Archiv für die Kategorie ‘Das Deutsche Reich’

Vor gut einem Jahr haben wir in unserer „Zitat der Woche-Rubrik“ über Hastings Ismay berichtet. Nochmal zur Erinnerung: Hastings Ismay wurde unter dem Kriegsverbrecher Winston Churchill zum ersten Generalsektretär der NATO ernannt.

Doch besonders berühmt ist für seine Aussage, die wir in der „Zitat der Woche-Rubrik“ auch thematisiert hatten. Dort sagte er, im Hinblick auf Europa sei das Ziel der NATO, Zitat:

„…to keep the Russians out, the Americans in, and the Germans down.“

Nun könnte man ja meinen, diese Ansicht aus den Fünfzigern sei veraltet, Deutschland wäre endlich akzeptiert und man würde uns in der NATO vertrauen – doch weit gefehlt!

Denn Dmitri Olegowitsch Rogosin, ständiger Vertreter der Russischen Föderation in der NATO, gab nach seinen Verhandlungen über Raketenabwehrprogramme in Europa bekannt, dass er an den von Hasting Ismays aufgestellten Richtlinien auch heute noch weiter festhalten will, Zitat Rogosin:

„NATO continues to live by the principles set down by NATO Secretary General Lord Ismay: `To keep the Russians out, the Americans in, and the Germans down.‘ … This means control over German militarism, they understand that the Germans may always develop into a force that will consolidate Europe around itself.“

Auf Deutsch:

„Die NATO wird auch weiterhin an den von NATO-Generalsektrtär Lord Ismay aufgestellten Richtlinien festhalten: 

‚…Die Amerikaner [in Europa] zu halten, die Russen [aus Europa] herauszuhalten und die Deutschen kleinzuhalten.‘

Das heißt Kontrolle über Deutschlands Militär, sie verstehen das die Deutschen sich immer zu einer Macht entwickeln könnten, welche dann ganz Europa umschließen wird.“

Das heißt also im Klartext, dass Deutschland auch weiterhin an der kurzen Leine gehalten und kontrolliert wird, und das nach nun schon über 50 Jahren, als Lord Ismay diesen Grundsatz für Deutschland, Europa und die NATO festgelegt hat.

Deutschland wird also weiterhin misstraut, egal wie sehr es sich auch bemüht.

Wir werden auch noch in 100 Jahren immer nur die Handlanger und Lakaien der führenden Länder bleiben, Deutschland selber wird nur als Dienstbote und als Fußabtreter missbraucht – es wird Zeit, dass sich das ändert.

Quelle: http://news.eirna.com/412293/rogozin-nato-still-aims-to-keep-russias-out-and-the-germans-down

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/11/zitat-der-woche-teil-15-hasting-ismay-und-sein-fan-henry-kissinger-gegen-eine-fuhrungsrolle-deutschlands/

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Hastings_Ismay,_1._Baron_Ismay

http://de.wikipedia.org/wiki/Dmitri_Olegowitsch_Rogosin

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/08/bilderberger-gegen-deutsche-fuhrungsrolle-deutschland-wird-nie-wieder-eine-unabhangige-fuhrungsmacht-sein/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/06/01/zitat-der-woche-teil-25-georges-clemenceau-uber-die-vernichtung-des-deutschen-volkes/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/04/23/zitat-der-woche-teil-24-robert-vansittart-der-antideutsche-verrat-schon-1897-waren-die-weltkriege-beschlossene-sache/

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Wir haben hier bereits schon mehrfach über die fehlende Souveränität der Bundesrepublik berichtet, dass sie ungültig ist, faktisch nur den Status einer Firma (BRD-GmbH lässt grüßen!) hat und rein rechtlich als nach dem Deutschen Reich neu gegründeter Staat eigentlich gar nicht existiert.

Doch wirklich interessant wird es dann erst, wenn man auf einflussreiche Menschen stößt, die dieses auch noch bestätigen.

In einem Artikel (ab Seite 3!) von Historiker und CDU-Mitglied Dr. Albrecht Jebens  über die fehlende Souveränitat Deutschlands findet sich auch ein Zitat von Jim Hoagland.

Jim Hoagland ist ein einflussreicher, us-amerikanischer Publizist und schreibt schon seit Jahren für die regierungsnahe, maßgebende „Washington Post“, bis heute ist er der Zeitung treu geblieben.

Schon in den Achtzigern war Hoagland für die Washington Post tätig, und am 26. Januar 1989, also zu der Zeit als gerade die Wiedervereinigung im vollen Gange war, schrieb Hoagland in dem Leitartikel über die Bundesrepublik Deutschland folgende, wahre Worte, Zitat:

„[…]Die Gründung der Bundesrepublik fand unter der Vorspiegelung statt, dass die westlichen Besatzungsmächte mit den Deutschen gemeinsam das Ziel der Wiedervereinigung Deutschlands in absehbarer Zeit verfolgten.

Dieser Täuschungsversuch ist auch im Grundgesetz von 1949 enthalten, welches besagt, dass die Bundesrepublik nur ein Provisorium sei.

In ihrem Herzen aber wissen die Deutschen, dass die Westmächte zusammen mit der Sowjetunion Maßnahmen gegen die Wiedervereinigung getroffen haben, weil das Reich (!) dadurch Europa, wie einst, dominieren könnte. Die Deutschen müssen aber vortäuschen, das nicht zu wissen, so dass ihre Handlungen mit falschen westlichen Versicherungen übereinstimmen.

Dadurch ist es so weit gekommen, dass der Gebrauch von absoluten Unwahrheiten, die jedermann zu glauben vorgibt, zum alltäglichen Standard politischen Handelns in Westdeutschland gehört.[…]“

Unglaublich oder? Damit sagt Hoagland nicht nur, dass die Bundesrepublik ein Provisorium sei, sondern auch dass wir Tag für Tag verarscht werden mit vielen Halb – und Unwahrheiten von unserer Regierung und dem Rest der politischen Klasse!

Die Bundesregierung strebt seit 1994 für Deutschland einen ständigen(!) Sitz im UN-Sicherheitsrat an, ohne Erfolg. Warum? Sie hat bisher kein einziges Mal die Aufhebung der Feindstaatenartikel 53 und 107 in der UN-Satzung verlangt. Aufgrund dieser Klauseln können die Alliierten auch noch heute Gewalt gegen uns anwenden ohne die UN-Satzung zu verletzen, selbst wenn wir im Sicherheitsrat vertreten wären. Strebt unsere Regierung die Aufhebung dieser Artikel nicht an, weil sie als überholt, unwirksam angesehen werden oder weil wir gar nicht souverän sind, es nicht einmal werden wollen?

 Den vollständigen Artikel von Hoagland kann leider unentgeldlich nicht mehr aufgerufen werden (die Washington Post verlangt Geld dafür!), aber ich habe das Zitat wie bereits erwähnt von Albrecht Jemens übernommen, deswegen halte ich es auch für authentisch.

 Fakt ist doch, sie haben Deutschland die Souveränität nicht zurückgegeben, weil sie Angst hatten, vor einem neuen, dominierenden und mächtigen Deutschland. Und deshalb halten sie uns auch weiterhin klein und an der Leine, damit wir nicht zu mächtig werden und auch ja schön brav weiter auf die Herrchen hören.

Da fragt man sich nur noch, wie lange dies wohl das Volk noch mitmacht. Wenn sie von all dem wüssten, vermutlich nicht mehr lange.

Und genau deswegen müssen wir sie aufklären.

Quellen: http://www.reformnetz.de/vortrag/BRDsouv.pdf

http://pqasb.pqarchiver.com/washingtonpost/access/73773809.html?FMT=ABS&FMTS=ABS:FT&date=Jan+26%2C+1989&author=Jim+Hoagland&pub=The+Washington+Post+(pre-1997+Fulltext)&edition=&startpage=a.25&desc=Libya%3A+The+Germans%27+Credibility+Problem%3B+The+lesson+of+cover-ups+is+that+they+generally+are+fatal.

http://www.highbeam.com/doc/1P2-1171034.html

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Albrecht_Jebens

http://en.wikipedia.org/wiki/Jim_Hoagland

http://www.washingtonpost.com/jim-hoagland/2011/03/02/ABFzJ7M_page.html

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/19/us-sicherheitsberater-zbigniew-brzezinski-deutschland-ist-ein-amerikanisches-protektorat-und-ein-tributpflichtiger-vasallenstaat/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/26/der-spiegel-deutete-im-jahr-1997-an-deutschland-hat-seine-volle-souveranitat-nur-sporadisch-zuruckerlangt-und-ist-ein-treuer-vasall-amerikas/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/04/bundesrepublik-deutschland-gibt-zu-uns-hat-es-nie-gegeben/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/22/what-to-do-with-germany/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/16/der-zwei-plus-vier-vertrag-ist-betrugerisch/

Die „Zitat der Woche-Rubrik“ – ein Sammelbecken voller Zitate der wichtigsten alliierten Regierungschefs und Politiker des Ersten und Zweiten Weltkriegs.

Denn wir hatten sie alle: Für England gabs Churchill, Vansittart und Ismay, für Amerika Roosevelt und Eisenhower, und für Russland natürlich Stalin.

Nur einer der alliierten Siegermächte fehlt noch in dieser Runde, die Rede ist natürlich von Frankreich.

Doch für Frankreich möchte ich mich auf einen Staatsmann und Regierungschef aus dem Ersten Weltkrieges beziehen, ich meine Frankreichs Ministerpräsident von 1906 – 1909 und von 1917 – 1920, Georges Clemenceau.

Georges Clemenceau steht in Sachen Deutschfeindlichkeit seinen Bündnispartnern in nichts nach. Auf Wikipedia heißt es, Zitat:

„Er trat als Fürsprecher einer Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Alfred Dreyfus sowie als Befürworter einer harten Politik gegenüber Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg hervor.“

Doch diese Beschreibung ist noch harmlos im Gegensatz zu den Aussagen, die ein Clemenceau so von sich gab. Denn Clemenceau könnte man eigentlich als französischen Hitler bezeichnen, nur dass dieser nicht die Vernichtung des jüdischen Volkes forderte, sondern eben die des deutschen Volkes, Zitat Clemenceau:

„Der Krieg war nur die Vorbereitung, die Vernichtung des deutschen Volkes fängt jetzt erst an.“

„Es gibt zwanzig Millionen Deutsche in Europa zu viel.“

 

Was er damit wohl meinte? Doch nicht etwa eine systematische Vernichtung bzw. Ausrottung der Deutschen? War denn Clemenceau auch rassenbezogen, also darauf fixiert die Deutschen als Rasse auszurotten?

Bei dem nächsten Zitat könnte man das nämlich glatt annehmen, der damalige französische Ministerpräsident äußerte sich zu den Verwandten der Deutschen und der Franzosen, also zu den Schweizern, folgendermaßen:

„Die Mehrheit der deutschsprachigen Schweizer scheint noch nicht begriffen zu haben, dass sie ihrer Abstammung nach auch zum deutschen Volk gehört, dessen Vernichtung durch «multikulturelle» Einbürgerungen planmässig andauert.“

Und schaut man sich die Schweiz, oder auch die anderen deutschsprachigen Länder an, so scheint  Clemenceaus Plan auch aufgegangen zu sein.

Aber es ist schon interessant zu sehen, wieviele deutschhassende Alliierte es gab, aus jedem Land mindestens einer. Und dieser Deutschhass hat bis heute überdauert.

Deutschland ist ungeliebt und verhasst, die Vergangenheit wird einem bei jedem noch so kleinen Schritt hinterhergetragen.

Man will die Deutschen auch weiterhin an der kurzen Leine halten, so lange, bis das deutsche Volk komplett vernichtet wurde.

Bis dahin ist es zwar noch ein weiter Weg – aber erste Früchte trägt das Ganze jetzt schon.

Siehe auch die anderen Zitate aus der Rubrik: https://deinweckruf.wordpress.com/category/zitat-der-woche/

 Am 20.7.1932 schrieb die „Jüdische Weltliga“ (Bernat Lecache):

Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“  

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/23/deutschland-befindet-sich-seit-1871-mit-england-im-kriegszustand/

 

Marcel Reich Ranickis Frau, Teofila Reich-Ranicki starb 29. April  im Alter von 91 Jahren in Frankfurt. Teofila war seit 1942 mit dem knapp drei Monate jüngeren Kritiker und Autor verheiratet.

Sie hatte Marcel Reich-Ranicki am Tag des Selbstmordes ihres Vaters, der von den Nazis enteignet und gedemütigt worden war, im Warschauer Ghetto kennengelernt. Kurz vor Auflösung des Ghettos und der Ermordung aller Insassen gelang dem Paar 1943 die Flucht.

Interessant hierbei und warum ihr Tod auf diesem Blog überhaupt eine Meldung wert sei, ist die Aussage ihres Mannes, woran sie denn gestorben sei.

Denn das ZDF-Heute.de schreibt darüber folgendes:

[…] Geschätzt wurde sie wegen ihrer Klugheit, Güte, Geduld und ihres Humors.

Auf die Frage, woran seine Frau gestorben sei, antwortete Marcel Reich-Ranicki:

 „An Deutschland. Um 11.00 Uhr.“

An Deutschland? Aha, wie darf man denn das verstehen? Waren sie und ihr Mann mit der derzeitigen Regierung Deutschlands unzufrieden, so kann man die Aussage ja noch nachvollziehen, denn das sind wir alle.

Oder aber ist es, weil sie Deutschland, die Deutschen und alles Deutsche so hasste, dass sie meint davon krank geworden zu sein?

Fakt ist, es hat das Paar niemand gezwungen, in Deutschland zu leben. Sie hätten doch jederzeit nach Polen gehen können, wenn sie meinten, es unter Deutschen nicht aushalten zu können!

Ganz ehrlich für diesen Kommentar Reich-Ranickis habe ich nur wenig Verständnis. Sicher, beide haben viel durchmachen müssen während der Nazizeit, aber dafür können doch die heutigen Generationen nichts mehr!

Und jetzt wird diese Aussage Reich-Ranickis für antideutsche Propaganda missbraucht, wie man beispielsweise auch hier sehen kann.

Wenn das Pärchen so antideutsch eingestellt ist/war, dann hätten sie Deutschland besser verlassen sollen.

Also Herr Marcel Reich-Ranicki, bevor sie auch noch an Deutschland sterben, verlassen Sie besser dieses Land.

Noch ist es nicht zu spät!

Gefunden auf:  http://m.heute.de/http%3Awww.zdf.de/ZDFheute/mobil/0/0,6741,8235818,00.html

Robert Vansittart, äh Entschuldigung Lord Robert Vansittart war ein britischer Diplomat und ein bekennender Antideutscher.

Daraus machte er auch keinen Hehl, sondern ließ seinem Hass und seiner Abneigung gegenüber Deutschland freien Lauf. Schon der Spiegel brachte 1958 einen Artikel über ihn heraus, mit dem bezeichnenden Titel „der Antideutsche“, der über seine deutschfeindliche Einstellung keinen Hehl macht, und dies kann man auch an einer ganzen Reihe von Zitaten belegen, weshalb wir uns nicht nur auf eines beschränken werden.

Robert Vansittart hatte als britischer Diplomat während des 2. Weltkrieges einen starken Einfluss auf den damaligen, britischen Premier Winston Churchill, und das wird wohl einer der vielen Gründe sein, warum auch Churchill eine extrem deutschfeindliche Einstellung pflegte.

Vansittarts ganzes Leben war nur von einem Gedanken bestimmt – der Weltgefahr Deutschlands. Ja, Vansittart hatte große Angst davor, dass Deutschland irgendwann mal Weltmacht Nr. 1 werden könnte und mit diesem neuen Status die Weltpolitik bestimmen wird.

Deswegen schrieb er schon während des zweiten Weltkriegs, Zitat:

 „Der Wendepunkt der Weltgeschichte kam 1897. In jenem Jahr erklärte Deutschland der Welt den Krieg.“

Denn in jenem Jahr hatte mit der Berufung des Admirals von Tirpitz zum Staatssekretär des Reichsmarineamtes jene verhängnisvolle Flottenbaupolitik Deutschlands begonnen, die das Reich in einen immer schärferen Gegensatz zu England trieb.

Und wir erinnern uns: Schon 1871 plante die Elite drei Weltkriege, der Freimaurer Albert Pike schrieb in einem Brief über diesen Plan, der eine Neue Weltordnung einleiten sollte, dieser Brief kann übrigens heute noch in London besichtigt werden.

Außerdem war Margaret Thatcher der Ansicht, dass Deutschland sich schon seit 1871 mit England im Kriegszustand befinden würde, da Deutschland durch den Sieg über Frankreich 1870 zur zweitgrößten Industriemacht der Welt aufgestiegen ist, das konnte England natürlich nicht hinnehmen, und eben genau diese vielen, kleinen Umstände führten mit zum ersten und zum zweiten Weltkrieg.

Doch das ist natürlich nicht das einzigste, bekannte Zitat von Vansittart, denn er hatte noch eine ganze Reihe anderer, deutschfeindlicher Ausbrüche auf Lager, die wir, ähnlich wie bei Churchills Zitat der Woche, selbstverständlich nicht vorenthalten wollen, hier mal ein paar davon:

„Der Deutsche … war immer der Barbar, der Bewunderer des Krieges, der Feind – heimlich oder offen – der Menschenfreundlichkeit, des Liberalismus und der christlichen Zivilisation, und das Hitler-Regime ist kein zufälliges Phänomen, sondern die logische Konsequenz der deutschen Geschichte, des Deutschen in excelsis.”

„Wenn Hitler scheitert, wird sein Nachfolger der Bolschewismus sein; wenn er Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“

„Wenn Deutschland zu stark wird, muss es zerschlagen werden.

„Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“

„Karl der Große führte jedes Jahr einen Krieg, weil er nach der Weltherrschaft gierte… Achthundert Jahre sind seitdem vergangen, aber der deutsche Instinkt ist in dieser Hinsicht immer der gleiche geblieben“

Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus, und diejenigen, die das bislang noch nicht begriffen haben, haben überhaupt nichts begriffen.“

Ja, schon heftig, da weiß man mal, woher Chruchill seine Propaganda her hat. Aber es gibt noch ein Zitat von Vansittart, welches belegt, was mit die wahren Gründe Großbritanniens waren, in den Krieg einzutreten, Zitat Vansittart:

„Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“

Damit ist doch vollkommen klar, warum England hauptsächlich in den Krieg eingetreten ist, denen ging es nämlich weiß Gott nicht nur um Menschenrechte oder Hitler, sondern um die Gefahr, Deutschland könne zu einer wirtschaftlich-mächtigen Weltmacht werden. Und genau das wollten die Engländer natürlich verhindern.

Denn die Welt sollte keinerlei deutsch-imperialistischen Einflüsse bekommen, sondern nur englische und amerikanische.

Die Kontrolle über die deutsche Wirtschaft bekamen sie ja durch die Besatzung auch.

Schade also, dass über die Geschichte bzw. über die Kriegsschuldfrage immer nur so einseitig berichtet wird. Denn auch in eher linken Kreisen sollte man endlich anerkennen, dass Deutschland nicht in allen Dingen alleine schuldig ist.

Quellehttp://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41761367.html

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/28/zitat-der-woche-teil-13-winston-churchill/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/02/plane-des-grauens-gasangriffe-auf-deutschland/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/29/die-elite-plante-schon-1871-drei-weltkriege/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/12/21/wurden-wir-belogen-benjamin-freedman-und-die-wahrheit-uber-die-weltkriege/

Und die anderen Zitate aus der Rubrik: https://deinweckruf.wordpress.com/category/zitat-der-woche/


Es ist keine Neuigkeit, dass Hitler am Zweiten Weltkrieg nicht alleine die Schuld trägt, schon renommierte Historiker haben darüber berichtet, dass auch die anderen Landesvertreter eines neuen Weltkrieges nicht abgeneigt waren, vor allem England und sein hetzerischer Kriegspremier sind da kein unbeschriebenes Blatt.

Und doch sind es gerade Augenzeugenaussagen wie die jetzt folgende von Rochus Misch, die diese neuen Theorien zu einem unwiderlegbaren Fakt werden lassen.

Rochus Misch, der im Führerhauptquartier gearbeitet hat und einer der letzten lebenden Zeitzeugen ist, berichtet in einem Interview davon, wie er ein Gespräch zwischen Adolf Hitler und Dr. Otto Dietrich mitbekommen hat.

Hitler war mit Rudolf Heß beim Abendessen, als etwas später Dietrich hinzukam.

Dieser sagte dann zu Hitler folgendes, Zitat:

„Mein Führer, die Engländer wollen nicht!“ 

Und laut Misch soll Hitler darauf geantwortet haben:

„Mein Gott, was soll ich denn noch tun? Ich kann doch nicht hinfliegen mich auf die Knie werfen!“

Misch erklärt zwar, er wüsste nicht, um was es bei dem Gespräch eigentlich ginge, aber man muß kein Blitzmerker sein, um zu sehen, dass es um Annäherungsversuche Hitlers bezüglich Englands geht, auch die dazugehörige Dokumentation legt es so aus.

Wie schon erwähnt gibt es bereits einige anerkannte Historiker, aber auch Journalisten und Buchautoren, die das ähnlich sehen.

Einer davon ist Patrick Buchanan. Patrick Buchanan macht in seinem Buch „Churchill, Hitler und der unnötige Krieg“ laut der Kritik der Süddeutschen Zeitung England für fast alles(!) Üble verantwortlich, was im Zweiten Weltkrieg und in seiner Folge geschehen ist.

Damit meint Buchanan auch die Einrichtung der Konzentrationslager, die anhand von Fakten als Zitat:

„…überhaupt erst eine Folge des Weltkriegs gewesen sind, welcher wiederum ohne die britische Kriegserklärung gar nicht erst begonnen hätte.

 Buchanan ist der Ansicht, dass Hitler zu weiteren Kriegen von Churchill geradezu gezwungen wurde, und konkretisiert dies mit den Landverlusten, die der Versailler Vertrag mit sich brachte, Zitat Buchanan:

„Hitler wollte lediglich die ungerechten Landverluste, die der Versailler Vertrag festlegte, revidieren. Zu weiteren Eroberungen sei er von Churchill nachgerade gezwungen worden; dessen Beistandsgarantie für Polen habe die polnische Führung ermutigt. Diese sei zu Verhandlungen über den polnischen Korridor und Danzig nicht mehr bereit gewesen, so dass Deutschland geradezu in einen Krieg gegen Polen hineingetrieben worden sei.“

Das wohl bekannteste Zitat von Patrick Buchanan aber ist folgendes, und es passt auch schön zu unserer Überschrift:

„Großbritannien, ein Land, mit dem Hitler gern in Frieden gelebt hätte.“

Die Süddeutsche Zeitung, bzw. die Autorin des Artikels Franziska Augstein (Anm: Schwester von Jakob Augstein), bezeichnet Buchanan am Ende des Artikels zwar als „miserablen Historiker“, aber viele seiner Aussagen konnte auch sie nicht widerlegen.

Fakt ist, man muß beileibe kein Nazi-Sympathisant sein, um zu erkennen, dass die Alliierten mindestens genauso tief verstrickt sind in die Kriegsschuldfrage wie ein Adolf Hitler.

Denen ging es einfach um die Zerstörung Deutschlands als Welt – u. Wirtschaftsmacht, und das haben sie ja auch geschafft.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/churchill-hitler-und-der-unnoetige-krieg-hitler-harmlos-1.694353

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/02/plane-des-grauens-gasangriffe-auf-deutschland/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/28/zitat-der-woche-teil-13-winston-churchill/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/29/die-elite-plante-schon-1871-drei-weltkriege/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/04/antideutsche-us-propaganda-nach-dem-zweiten-weltkrieg-your-job-in-germany-never-trust-the-krauts/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/12/02/zitat-der-woche-teil-18-josef-stalin-und-die-deutschen-schafe/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/11/zitat-der-woche-teil-15-hasting-ismay-und-sein-fan-henry-kissinger-gegen-eine-fuhrungsrolle-deutschlands/