Zitat Benjamin Freedman zum ersten Weltkrieg:

„Es gab eine Verschwörung zwischen England, Frankreich und Russland, dass wir „Deutschland beseitigen müssen“, weil es keinen einzigen Historiker in der Welt gibt, der einen berechtigten Grund finden würde, wieso diese drei Länder entschieden haben könnten, Deutschland von der Landkarte zu fegen.“

Mehr dazu im Video (mit deutschen Untertiteln.)

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/29/die-elite-plante-schon-1871-drei-weltkriege/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/23/deutschland-befindet-sich-seit-1871-mit-england-im-kriegszustand/

 

Kommentare
  1. Invisible sagt:

    Der Freedman war ein ganz schlaues Köpfchen, der die Wahrheit schnell erkannt hat.

    Kein Wunder also, dass seine Schriften in Deutschland verboten sind…

  2. Querfront sagt:

    Ein jüdischer Antizionist par excellance – und ein sympathischer, kluger und intellektueller noch dazu.😉

    Unter Israelis und Juden generell ist er natürlich verpöhnt.

  3. […] Zitat Benjamin Freedman zum ersten Weltkrieg: "Es gab eine Verschwörung zwischen England, Frankreich und Russland, dass wir "Deutschland beseitigen müssen", weil es keinen einzigen Historiker in der Welt gibt, der einen berechtigten Grund finden würde, wieso diese drei Länder entschieden haben könnten, Deutschland von der Landkarte zu fegen." Mehr dazu im Video (mit deuts … Read More […]

  4. MCExorzist sagt:

    Eine weitere Aufklärung zum 1. Weltkrieg die jedenfalls meine persönliche Sichtweise auf alle folgenden (Stellvertreter) Kriege und die daraus resultierenden Konsequenzen in einen völlig anderen Zusammenhang stellte:

    http://mcexcorcism.wordpress.com/2010/12/20/germaniam-esse-delendam/

    Wirklich, ich bin zu tiefst von unserer Regierung enttäuscht das sie jahrzehntelang versucht die ganzen neuzeitlichen Propagalügen über die Medien als einzig wahre Geschichtsschreibung darzustellen und jeden der einfach nur die wirkliche Wahrheit ergründen will als Verräter, Nazi oder Idiot disqualifiziert.

  5. Peter M. sagt:

    Das vielgeschmähte wilhelminische System brachte wissenschaftliche Spitzenleistungen incl. Nobelpreisträger am Fließband hervor. D i e s e s Deutschland war es, das den Ruf des Landes in der ganzen Welt begründete und dessen Schulsystem und Gesetzbücher vielen anderen als Vorlage dienten. Es war so erfolgreich, dass es zur gefährlichen Konkurrenz, selbst für die USA, heranwuchs. Das musste um jeden Preis verhindert werden.
    Leider hatte das Land in Wilhelm II einen Kaiser, der den Herausforderungen dieser Zeit nicht gewachsen war und z.B. den Eisernen Kanzler Bismarck in den Ruhestand schickte. Die Hochrüstung der Flotte war ebenso ein Riesenfehler wie der Kriegseintritt 1914, der ausschließlich in einer Art Nibelungentreue gegenüber dem Bündnispartner Österreich erfolgte. Ausserdem war das preußische Militär ganz offensichtlich seit dem relativ leicht errungenen Sieg über Frankreich 1871 degeneriert und überschätzte seine Möglichkeiten grandios. Man glaubte mit Soldatentugenden wie Opferbereitschaft (galt aber nur für die niederen Dienstgrade) siegen zu können und vernachlässigte die beginnende technische Entwicklung völlig.

    Die heutige Zeit ist vor allem dadurch geprägt, dass die kritische Auseinandersetzung mit gewissen Themen unterbunden wird (Geschichte, Parteiendominanz, Klimalüge, Terrorismus, Massenein- und Auswanderung und vieles mehr). Die politische Klasse errichtet Popanze, denen gehuldigt werden muss, um jeden Preis, selbst den des Untergangs des eigenen Volkes.

  6. Rebe sagt:

    hört sich sehr nach vershwörungstheorie an:/

  7. spöke sagt:

    Ich habe mich vor kurzen nach 30 Jahren durch Zufall wieder mit Geschichte beschäftigt. Nicht nur die Erkenntnis in welchem Staat wir leben, sondern auch die Erkenntnis, wie undemokratisch unsere Geschichtsschreibung in der Gegenwart ist, hat mich schockiert.Made in Germany hatte ich anders gelernt. Vom Boykott der vor April 33 in Amsterdam beschlossen wurde habe ich nie etwas erfahren. Die daraus resultierenden Anti Schmierereien des David Stern in Deutschland an Jüdische Geschäfte als Gegenreaktion am 1 April 33 habe ich in anderer Erinnerung.Die Erklärung von Julius Streicher in Nürnberg 1949 die den Vorfall bestätigen, waren mir unbekannt. Ich möchte die schreckliche damalige Zeit nicht verharmlosen , aber wenn ich sehe wie hier in der Vergangenheit Geschichte ala Guido Knopp vermittelt wird, ist unerhört. Selbst der Beginn und die Ursache des Krieges ist in meinen Augen falsch vermittelt worden. Ich bin immer noch geschockt,..
    Was würde man heute tun, wenn z.b. Porsche u.v.a. nicht mehr Exportieren könnten……

  8. sammydress sagt:

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