Archiv für die Kategorie ‘Dwight D. Eisenhower’

Robert Vansittart, äh Entschuldigung Lord Robert Vansittart war ein britischer Diplomat und ein bekennender Antideutscher.

Daraus machte er auch keinen Hehl, sondern ließ seinem Hass und seiner Abneigung gegenüber Deutschland freien Lauf. Schon der Spiegel brachte 1958 einen Artikel über ihn heraus, mit dem bezeichnenden Titel „der Antideutsche“, der über seine deutschfeindliche Einstellung keinen Hehl macht, und dies kann man auch an einer ganzen Reihe von Zitaten belegen, weshalb wir uns nicht nur auf eines beschränken werden.

Robert Vansittart hatte als britischer Diplomat während des 2. Weltkrieges einen starken Einfluss auf den damaligen, britischen Premier Winston Churchill, und das wird wohl einer der vielen Gründe sein, warum auch Churchill eine extrem deutschfeindliche Einstellung pflegte.

Vansittarts ganzes Leben war nur von einem Gedanken bestimmt – der Weltgefahr Deutschlands. Ja, Vansittart hatte große Angst davor, dass Deutschland irgendwann mal Weltmacht Nr. 1 werden könnte und mit diesem neuen Status die Weltpolitik bestimmen wird.

Deswegen schrieb er schon während des zweiten Weltkriegs, Zitat:

 „Der Wendepunkt der Weltgeschichte kam 1897. In jenem Jahr erklärte Deutschland der Welt den Krieg.“

Denn in jenem Jahr hatte mit der Berufung des Admirals von Tirpitz zum Staatssekretär des Reichsmarineamtes jene verhängnisvolle Flottenbaupolitik Deutschlands begonnen, die das Reich in einen immer schärferen Gegensatz zu England trieb.

Und wir erinnern uns: Schon 1871 plante die Elite drei Weltkriege, der Freimaurer Albert Pike schrieb in einem Brief über diesen Plan, der eine Neue Weltordnung einleiten sollte, dieser Brief kann übrigens heute noch in London besichtigt werden.

Außerdem war Margaret Thatcher der Ansicht, dass Deutschland sich schon seit 1871 mit England im Kriegszustand befinden würde, da Deutschland durch den Sieg über Frankreich 1870 zur zweitgrößten Industriemacht der Welt aufgestiegen ist, das konnte England natürlich nicht hinnehmen, und eben genau diese vielen, kleinen Umstände führten mit zum ersten und zum zweiten Weltkrieg.

Doch das ist natürlich nicht das einzigste, bekannte Zitat von Vansittart, denn er hatte noch eine ganze Reihe anderer, deutschfeindlicher Ausbrüche auf Lager, die wir, ähnlich wie bei Churchills Zitat der Woche, selbstverständlich nicht vorenthalten wollen, hier mal ein paar davon:

„Der Deutsche … war immer der Barbar, der Bewunderer des Krieges, der Feind – heimlich oder offen – der Menschenfreundlichkeit, des Liberalismus und der christlichen Zivilisation, und das Hitler-Regime ist kein zufälliges Phänomen, sondern die logische Konsequenz der deutschen Geschichte, des Deutschen in excelsis.”

„Wenn Hitler scheitert, wird sein Nachfolger der Bolschewismus sein; wenn er Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“

„Wenn Deutschland zu stark wird, muss es zerschlagen werden.

„Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“

„Karl der Große führte jedes Jahr einen Krieg, weil er nach der Weltherrschaft gierte… Achthundert Jahre sind seitdem vergangen, aber der deutsche Instinkt ist in dieser Hinsicht immer der gleiche geblieben“

Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus, und diejenigen, die das bislang noch nicht begriffen haben, haben überhaupt nichts begriffen.“

Ja, schon heftig, da weiß man mal, woher Chruchill seine Propaganda her hat. Aber es gibt noch ein Zitat von Vansittart, welches belegt, was mit die wahren Gründe Großbritanniens waren, in den Krieg einzutreten, Zitat Vansittart:

„Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“

Damit ist doch vollkommen klar, warum England hauptsächlich in den Krieg eingetreten ist, denen ging es nämlich weiß Gott nicht nur um Menschenrechte oder Hitler, sondern um die Gefahr, Deutschland könne zu einer wirtschaftlich-mächtigen Weltmacht werden. Und genau das wollten die Engländer natürlich verhindern.

Denn die Welt sollte keinerlei deutsch-imperialistischen Einflüsse bekommen, sondern nur englische und amerikanische.

Die Kontrolle über die deutsche Wirtschaft bekamen sie ja durch die Besatzung auch.

Schade also, dass über die Geschichte bzw. über die Kriegsschuldfrage immer nur so einseitig berichtet wird. Denn auch in eher linken Kreisen sollte man endlich anerkennen, dass Deutschland nicht in allen Dingen alleine schuldig ist.

Quellehttp://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41761367.html

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/28/zitat-der-woche-teil-13-winston-churchill/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/02/plane-des-grauens-gasangriffe-auf-deutschland/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/29/die-elite-plante-schon-1871-drei-weltkriege/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/12/21/wurden-wir-belogen-benjamin-freedman-und-die-wahrheit-uber-die-weltkriege/

Und die anderen Zitate aus der Rubrik: https://deinweckruf.wordpress.com/category/zitat-der-woche/


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Es ist keine Neuigkeit, dass Hitler am Zweiten Weltkrieg nicht alleine die Schuld trägt, schon renommierte Historiker haben darüber berichtet, dass auch die anderen Landesvertreter eines neuen Weltkrieges nicht abgeneigt waren, vor allem England und sein hetzerischer Kriegspremier sind da kein unbeschriebenes Blatt.

Und doch sind es gerade Augenzeugenaussagen wie die jetzt folgende von Rochus Misch, die diese neuen Theorien zu einem unwiderlegbaren Fakt werden lassen.

Rochus Misch, der im Führerhauptquartier gearbeitet hat und einer der letzten lebenden Zeitzeugen ist, berichtet in einem Interview davon, wie er ein Gespräch zwischen Adolf Hitler und Dr. Otto Dietrich mitbekommen hat.

Hitler war mit Rudolf Heß beim Abendessen, als etwas später Dietrich hinzukam.

Dieser sagte dann zu Hitler folgendes, Zitat:

„Mein Führer, die Engländer wollen nicht!“ 

Und laut Misch soll Hitler darauf geantwortet haben:

„Mein Gott, was soll ich denn noch tun? Ich kann doch nicht hinfliegen mich auf die Knie werfen!“

Misch erklärt zwar, er wüsste nicht, um was es bei dem Gespräch eigentlich ginge, aber man muß kein Blitzmerker sein, um zu sehen, dass es um Annäherungsversuche Hitlers bezüglich Englands geht, auch die dazugehörige Dokumentation legt es so aus.

Wie schon erwähnt gibt es bereits einige anerkannte Historiker, aber auch Journalisten und Buchautoren, die das ähnlich sehen.

Einer davon ist Patrick Buchanan. Patrick Buchanan macht in seinem Buch „Churchill, Hitler und der unnötige Krieg“ laut der Kritik der Süddeutschen Zeitung England für fast alles(!) Üble verantwortlich, was im Zweiten Weltkrieg und in seiner Folge geschehen ist.

Damit meint Buchanan auch die Einrichtung der Konzentrationslager, die anhand von Fakten als Zitat:

„…überhaupt erst eine Folge des Weltkriegs gewesen sind, welcher wiederum ohne die britische Kriegserklärung gar nicht erst begonnen hätte.

 Buchanan ist der Ansicht, dass Hitler zu weiteren Kriegen von Churchill geradezu gezwungen wurde, und konkretisiert dies mit den Landverlusten, die der Versailler Vertrag mit sich brachte, Zitat Buchanan:

„Hitler wollte lediglich die ungerechten Landverluste, die der Versailler Vertrag festlegte, revidieren. Zu weiteren Eroberungen sei er von Churchill nachgerade gezwungen worden; dessen Beistandsgarantie für Polen habe die polnische Führung ermutigt. Diese sei zu Verhandlungen über den polnischen Korridor und Danzig nicht mehr bereit gewesen, so dass Deutschland geradezu in einen Krieg gegen Polen hineingetrieben worden sei.“

Das wohl bekannteste Zitat von Patrick Buchanan aber ist folgendes, und es passt auch schön zu unserer Überschrift:

„Großbritannien, ein Land, mit dem Hitler gern in Frieden gelebt hätte.“

Die Süddeutsche Zeitung, bzw. die Autorin des Artikels Franziska Augstein (Anm: Schwester von Jakob Augstein), bezeichnet Buchanan am Ende des Artikels zwar als „miserablen Historiker“, aber viele seiner Aussagen konnte auch sie nicht widerlegen.

Fakt ist, man muß beileibe kein Nazi-Sympathisant sein, um zu erkennen, dass die Alliierten mindestens genauso tief verstrickt sind in die Kriegsschuldfrage wie ein Adolf Hitler.

Denen ging es einfach um die Zerstörung Deutschlands als Welt – u. Wirtschaftsmacht, und das haben sie ja auch geschafft.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/churchill-hitler-und-der-unnoetige-krieg-hitler-harmlos-1.694353

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/02/plane-des-grauens-gasangriffe-auf-deutschland/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/28/zitat-der-woche-teil-13-winston-churchill/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/29/die-elite-plante-schon-1871-drei-weltkriege/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/04/antideutsche-us-propaganda-nach-dem-zweiten-weltkrieg-your-job-in-germany-never-trust-the-krauts/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/12/02/zitat-der-woche-teil-18-josef-stalin-und-die-deutschen-schafe/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/11/zitat-der-woche-teil-15-hasting-ismay-und-sein-fan-henry-kissinger-gegen-eine-fuhrungsrolle-deutschlands/

Das Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in bezug auf Berlin, kurz Berlin-Übereinkommen, vom 25. September 1990 wurde zwischen der damaligen Bundesrepublik Deutschland und den drei Westalliierten USA, Großbritannien und Frankreich im Zusammenhang mit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag geschlossen. Es trat am 3. Oktober 1990 vorläufig  und am 13. September 1994 endgültig  in Kraft.

Berlin bekam einen Sondersatus, da es zu Zeiten der Deutschen Teilung  offiziell nicht Bestandteil der Bundesrepublik war, auch wenn es genug Stimmen gab, die das anders sahen.  Somit unterlag Berlin als Viersektorenstadt einem besonderen völkerrechtlichen Status unter der Kontrolle der Alliierten Kommandantur.

Eigentlich sollte mit der Wiedervereinigung und der angeblich wiedergewonnenen Souveränität der Bundesrepublik Deutschland dieser Sonderstatus Berlins nun endlich enden.

Doch weit gefehlt – mit dem Berliner Übereinkommen wurde Deutschland dazu verpflichtet, dass die alten Rechte, Bestimmungen, Gesetze und Forderungen der Alliierten bestehen bleiben und somit nicht geändert werden dürfen.

Auch wurde in dem Übereinkommen bestimmt, dass Angelegenheiten, die die in Berlin stationierten Truppen der Westalliierten betrafen und die vor dem 3. Oktober 1990 eingetreten waren, gar nicht oder nur stark eingeschränkt deutscher Gerichtsbarkeit unterliegen.

Ebenso hat sich Deutschland dazu verpflichtet, dass es auf Entschädigungsansprüche für Handlungen oder Unterlassungen, die die Westalliierten vor der Wiedervereinigung begangen haben, verzichten wird.

Dass Berlins und somit natürlich auch die Souveränität Deutschlands eben nicht vollständig zurückerlangt worden ist, beweist Artikel 2 des Berliner Übereinkommens.

Dort heißt es, Zitat:

Artikel 2

Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der alliierten Behörden in oder in Bezug auf Berlin oder aufgrund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind. Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und Verwaltungsmaßnahmen wie gleichartige nach deutschem Recht begründete oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen.

 Das heißt also, dass alle auferlegten Gesetze und Verpflichtungen, die die Alliierten in den Jahren Besatzung den Deutschen auferlegt haben, auf jeden Fall in Kraft bleiben müssen, komme was wolle.

Also wenn das die viel beschworene, neu gewonnene Souveränität Deutschlands sein soll, dann kann doch da irgendwas nicht stimmen, oder?

In Artikel 4 wird das Ganze dann noch einmal bekräftigt, Zitat:

Artikel 4

Alle Urteile und Entscheidungen, die von einem durch die alliierten Behörden oder durch eine derselben eingesetzten Gericht oder gerichtlichen Gremium vor Unwirksamwerden der Rechte und Verantwortlichkeiten der Vier Mächte in oder in bezug auf Berlin erlassen worden sind, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und werden von den deutschen Gerichten und Behörden wie Urteile und Entscheidungen deutscher Gerichte und Behörden behandelt.

„…bleiben in jeder Hinsicht rechtskräftig/bestehen“ – das heißt also das kein Gericht und keine deutsche Regierung es jemals ändern oder widerrufen kann. 

Also ist es egal welche Parteien nun in Deutschland das Zepter auch in die Hand nehmen, es bleibt ihnen verwehrt alliierte, auferlegte Gesetze jemals ändern zu können, denn wenn sie es tun können sie sich Ärger mit den Alliierten einhandeln.

Wenn das die so hoch gelobte, freie, demokratische und unabhängige Bundesrepublik Deutschland sein soll, ein Staat, der ja seine Souveränität mit dem Zwei-Plus-Vier-Vertrag zurückerlangt haben soll, dann ist mein Demokratieverständnis und mein Verständnis von nationaler Freiheit wohl ein anderes.

Quellen: http://archiv.jura.uni-saarland.de/BGBl/TEIL2/1990/19901274.2.HTML

http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbereinkommen_zur_Regelung_bestimmter_Fragen_in_bezug_auf_Berlin

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/14/betrug-deutschland-steht-auch-weiterhin-unter-dem-besatzungsrecht/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/02/01/freies-deutschland-fehlanzeige-die-verpflichtung-gegenuber-den-alliierten-macht-eine-revolution-unmoglich/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/17/oskar-lafontaine-deutschland-ist-kein-souveraner-staat/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/16/der-zwei-plus-vier-vertrag-ist-betrugerisch/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/12/15/trugerische-einheit-wie-die-alliierten-die-wiedervereinigung-verhindern-wollten/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/04/bundesrepublik-deutschland-gibt-zu-uns-hat-es-nie-gegeben/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/24/die-cia-in-deutschland-auch-heute-noch-werden-wir-bespitzelt/

James V. Forrestal war der letzte Marineminister und wurde 1947 zum ersten Verteidigungsminister der USA.

Er hatte eine lange Karriere hinter sich, als Marineminster führte er die Marine durch das Ende des Zweiten Weltkrieges und die darauffolgende Demobilisierung.

Danach arbeitete er beim National Security Act mit bis zu seiner Ernennung als Verteidigungsminister der Vereinigten Staaten von Amerika.

Interessant sind allerdings seine Äußerungen in dem Tagebuch „The Forrestal Diaries“, darin berichtet er auf Seite 122 über die Auffassung des US-Botschafters in London, Joseph Patrick Kennedy (Vater des Präsidenten):
 

“Weder die Franzosen noch die Briten würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn es nicht dauernd von Washington gedrängt worden wäre….
Chamberlain, sagte Kennedy, erklärte, daß Amerika und die Juden England in den Krieg gezwungen haben.”

Sehr gewagt, denn das Aussprechen dieser bitteren Wahrheit war natürlich absolut tabu, Joseph Kennedy hätte dies bestimmt nicht so ohne weiteres in der Öffentlichkeit ausgesprochen, doch Forrestal, der sein Land liebte und noch immer naiv an Recht, Freiheit und Gerechtigkeit glaubte, fühlte sich verpflichtet, die Welt darüber aufzuklären. Und so notierte er Kennedys Aussage in seinem Tagebuch.

Das Tagebuch kam in den Staaten erst nur zensiert heraus, bis man sich dann doch dazu entschloss das Tagebuch vollständig zu veröffentlichen.

Eine zensierte Stelle ist da besonders interessant. Und zwar geht es um eine Aussage, die Harry S. Truman, der damalige Präsident der Vereinigten Staaten, getätigt hat.

Und zwar hätte der US-Präsident ein von den Russen dominiertes Europa auch gut gefunden, Zitat:

 

 „The result is we shall have a Slav Europe for a long time to come. I don’t think it is so bad.“

(Deutsche Übersetzung):

„Das Ergebnis ist das wir in Zukunft für längere Zeit ein sowjetisches Europa bekommen werden. Und ich finde das gar nicht so schlimm.“

Schon nachvollziehbar, warum dieser Abschnitt aus dem Tagebuch entfernt wurde, hätte das doch in der damaligen Zeit definitiv einen Riesenskandal ausgelöst.

Doch zurück zu James Forrestal, und seine nach Gerechtigkeit-strebende One-Man-Show. Forrestal war was Nahost und die Juden anging, von Anfang an gegen die Gründung eines jüdischen Staates, eben weil er den dort vorhandenen, islamischen Widerstand als eine Gefährdung der nationalen Interessen der USA sah.

Forrestal war der Mann mit Entscheidungsgewalt in der Truman-Regierung, der zu sagen wagte, dass es für die Interessen von Amerika und der Freien Welt absolut notwendig sei, den Zionisten nicht zu erlauben, die US-Politik im Mittleren Osten zu bestimmen.

Forrestals strategische Ansichten wurden von George C. Marshall, dem Erfinder des Deutschland unterdrückenden Marshallplans geteilt. Nichtsdestotrotz entschloss sich Präsident Truman in der entscheidenden Stunde lieber, den Juden nachzugeben, und diese Handlung zeigt ganz klar und deutlich, wer bei der US-Politik eigentlich das Zepter in der Hand hält.

Als man den Teilungsplan Palästinas plante, notierte sich Forrestal, Zitat:

„Ich wiederholte meinen Vorschlag, den ich schon mehrere Male zuvor gemacht hatte, dass man versuchen sollte, das Palästinaproblem aus der amerikanischen Parteipolitik herauszuheben.

Keine Gruppe in diesem Land sollte in der Lage sein, unsere Politik so zu beeinflussen, dass sie unsere eigene, nationale Sicherheit gefährdet.“

Wie Recht Forrestal doch damit hat, man kann dieses Zitat auch heute noch sowohl für die USA, als auch für Deutschland anwenden, denn es ist auch heute noch von verblüffender Aktualität, und es passt perfekt zu den Israel hörigen Staaten.

Der jüdische Journalist Drew Pearson war über diese Aussagen so verärgert, dass er zu seinem Kollegen Jack Anderson sagte, Zitat:

„James Forrestal ist der gefährlichste Mann in Amerika. Wenn er nicht aus seinem Amt entlassen wird, wird er einen neuen Weltkrieg beginnen.“

Pearson sah Forrestal als Bedrohung für den in Planung stehenden, neuen Staat Israel. Deswegen startete er eine Schmierenkampagne gegen ihn, die er nach seinem Rücktritt nochmal besonders intensivierte.

Außerdem fand Forrestal noch heraus, dass  jüdische Quellen einen beachtlichen Teil der Spenden zum Nationalen Komitee der Demokratischen Partei beitrugen. Viele dieser Beiträge wurden mit der ausdrücklichen Erwartung gegeben, das die Meinung der Spender zu Problemen wie der aktuellen Palästinafrage gehört und auch in Betracht gezogen würde.  Dazu kam noch der Eindruck unter den Juden, dass die Vereinigten Staaten nicht all das taten was sie tun sollten um in der Vollsammlung Stimmen für die Teilung Palästinas zu werben. Die Juden erwarteten weiter, dass die Vereinigten Staaten jedes Mittel nutzen würden um die Teilungslösung bei der Abstimmung in der UN durchzusetzen, wenn nötig sogar mit Gewalt.

Forrestal aber blieb bei seiner Position und betonte, dass dies nicht nur die Araber im Mittleren Osten betraf, sondern die gesamte islamische Welt ins Spiel bringen könnte.

Er wurde daraufhin zu einem Treffen mit Bernard Mannes Baruch, einem sehr einflussreichen, jüdischen Finanzier und Börsenspekulant eingeladen. Baruch  repräsentierte die wirkliche Macht, wirtschaftlich, politisch und militärisch.

Forrestal notierte zu diesem Treffen folgende, beunruhigende Sätze:

 „Er riet mir, in dieser speziellen Angelegenheit nicht aktiv zu werden. Meine Meinung würe bereits bekannt und wir einigten uns, dass Widerstand gegen die Politik der Vereinten Nationen in Bezug auf Palästina nicht in meinem eigenen Interesse sei. Er sagte, bei einem Versuch, die Politik der Regierung zu ändern, könne die Demokratische Partei nur verlieren.“

Doch aus diesem Rat wurde eine ganz klare Warnung, als wüsste Baruch schon, welches Schicksal Forrestal ereilen könnte, sollte er nicht gehorchen. Er sagte zu Forrestal, dass es nicht in seinem eigenen Interesse sei, zu versuchen, die Palästinafrage aus der lokalen US-Politik herauszunehmen.

Damit wollte Baruch andeuten, dass die Juden im Kongress genug Einfluss hatten, Forrestal die legislative und finanzielle Unterstützung zu entziehen, die er ja nun mal brauchte um das neue Verteidigungsministerium erfolgreich aufzubauen.

Am 31. Dezember, eine Woche nachdem Israel den Waffenstillstand gebrochen und ein Offensive zur Zerstörung der ägyptischen Armee in der Negev begonnen hatte, schrieb Forrestal in sein Tagebuch, dass er von einer unerwarteten Anforderung des Außenministeriums erfahren hätte, 6000 amerikanische Soldaten als „Schutztruppen im Jerusalem zu nutzen, angeblich wohl nur um die Umsetzung des Friedensplanes von Bernadotte zu unterstützen.

Doch Forrestal durchschaute diese Friedenslüge, mit Bitterkeit merkte er an, dass dies ein weiteres Beispiel für unangemessene politische Entscheidungen sei.

Er wiederholte auch seine seit langer Zeit vertretene Ansicht, dass Amerikas Palästinapolitik auf „schmutzigen politischen Gründen“ basierte. Er beendete seinen Eintrag mit der Hoffnung, dass er eines Tages in der Lage sein würde, seine Position in dieser Angelegenheit klarzustellen.

Angewidert von der heuchlerischen, von Hintermännern gelenkten US-Politik, trat Forrestal dann am 28. März 1949 zurück.

Daraufhin wurde natürlich sofort die Antisemitismusmaschinerie in Gang gesetzt, um das öffentliche Bild des ehemaligen Verteidigungsministers zu beschädigen, eine Schmierenkampagne, die heutzutage bestimmt noch krasser ausgefallen wäre.

Dazu wurde eine angebliche Geisteskrankheit erfunden, Forrestal sei paranoid, und das obwohl Paranoia nie in den offiziellen Untersuchungen seines Geisteszustandes erwähnt wurden war.

Sie erfanden diese Geschichte um seine Aussagen, er würde von israelischen Geheimagenten verfolgt und abgehört, als unwahr darstellen zu können. Dabei wurde später bekannt, dass  auch andere Regierungsbeamte mit ähnlichen Ansichten über Israel wie Forrestal beschattet wurden.

Fünf Tage nach seinem Rücktritt ging er in das Bethesda Marinehospital. Sein Zustand wurde offiziell als körperliche und geistige Erschöpfung beschrieben. Forrestal schien auf dem Weg der Erholung, als sein Körper am Morgen des 22. Mai am Dach des dritten Stockes gefunden wurde, unterhalb der Küche im 16.Stock, die am selben Korridor lag wie sein Zimmer.

Der Leichenbeschauer nannte dies wenige Stunden nach dem Tod einen Selbstmord. Die offizielle Untersuchungskommission der Marine schloß ihre Anhörungen am 31 Mai ab, verzögerte die Freigabe ihres zusammenfassenden Berichtes aber bis zum 12. Oktober. Die Ankündigung sagte nur, dass Forrestal durch den Sturz aus einem Fenster gestorben war. Sie sagte nichts über die Ursache des Falls oder über den Gürtel eines Bademantels, der um seinen Hals geknotet war. Es gab Berichte von Paranoia und von unfreiwilliger Einlieferung ins Krankenhaus, sowie Vermutungen über die Details und Umstände seines Todes, die zu verschiedene Verschwörungstheorien führten.

Weitere Zweifel wurden durch die Freigabe der Marineuntersuchung im Jahr 1004 gestreut. Einer der Unterschiede zwischen dem Bericht und den wesentlichen Biographien von Forrestal war, dass zerbrochenes Glas in Forrestals Bett gefunden worden war.

Im Jahr 1975 erzählte eine Krankenschwester, die mit unheilbarem Krebs im Sterben lag, einen Journalisten, dass sie am Tag des Selbstmordes im Krankenhaus gearbeitet hatte. Sie sah zwei Männer in Forrestals Zimmer gehen. Danach gab es eine angeregte Diskussion, und dann Stille. Die zwei Männer  gingen weg, und Minuten später wurde sein Körper gefunden, nachdem er angeblich aus dem Fenster gesprungen war.

Es wurde außerdem noch eine letzte Nachricht von ihm gefunden, die Teil eines Gedichtes ist. Das eigentlich Seltsame daran ist aber, dass es nicht von Forrestal geschrieben sein konnte, da die Handschrift eine völlig andere ist.

Hier mal der Vergleich:

 

Hier ein Originalschreiben von Forrestal an Harry Truman zum Vergleich: Und hier das angeblich letzte Schreiben, das Abschiedsgedicht von Forrestal, welches offensichtlich die Selbstmordtheorie verstärken soll:

 

Es ist wohl selbst für Laien offensichtlich, dass die Handschrift nicht identisch ist und der Abschiedsbrief somit nicht von Forrestal sein kann.

Fakt ist, der Name James Forrestal wird heutzuztage von Politik und Medien gänzlich totgeschwiegen – warum? Weil er als einzigster, regierender US-Politiker die im Hintergrund agierenden Strippenzieher nicht nur benannt, sondern auch noch kritisiert hatte. Denn sein Verständnis von Recht, Gerechtigkeit und Demokratie war nun mal ein anderes, und dafür mußte er bezahlen.

Nicht nur mit Rufschädigung und öffentlicher Demütigung, sondern auch mit seinem Leben.

Kein Wunder also, weshalb die restlichen US-Politiker seit nun schon über 60 Jahren dieses hinterhältiges Schmierentheater immer noch mitspielen.

Quellen: http://www.dcdave.com/article4/041120a.html

http://en.wikipedia.org/wiki/James_Forrestal

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/01/oliver-stone-zuviel-wahrheit-tut-weh/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/10/israel-droht-un-kommission-mit-boykott/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/07/17/fluch-kollektivschuld-fur-immer-in-israels-hand/

Diese Woche geht es um einige Zitate des sowjetischen Politikers und Diktators Josef Stalin.

Angefangen mit einer recht positiven Aussage des russischen Diktators, Zitat:

Die Leute, die die Stimmen abgeben, entscheiden nichts. Die Leute, die die Stimmen zählen, entscheiden alles.“

Positiv, weil er damit natürlich vollkommen recht hat. Wir, die Wähler haben in Wirklichkeit gar nichts zu sagen, oder glaubt hier tatsächlich irgendjemand immer noch, dass unsere Stimme zählt?

Nein, die die Stimmen auswerten, dass sind die Menschen mit Entscheidungsgewalt.

Jetzt kommen wir aber zu den weniger rühmlichen Zitaten Stalins, angefangen mit einer Aussage, welche er gegenüber dem Spitzenkommunisten Milovan Djilas gegen Ende des zweiten Weltkriegs getätigt hat.

Es geht um die Deutschen, Zitat Josef Stalin:

„Die Deutschen sind ein merkwürdiges Volk, wie Schafe!

 Ich erinnere mich an die Zeit, als ich vor der Revolution in Deutschland war: Eine Gruppe von deutschen Sozialdemokraten kam zu spät zu einem Kongreß, weil sie warten mußten, bis ihre Eintrittskarten nachgeprüft worden waren oder etwas ähnliches. Wann würde ein Russe jemals so etwas tun?

 Jemand hat einmal ganz richtig gesagt: In Deutschland kann es keine Revolution geben, weil man den Rasen dazu betreten müßte.

Anfang 1948, also schon ein Jahr bevor der offiziellen Teilung soll Stalin dann bei seiner letzten Begegnung mit Djilas gesagt haben:

„Der Westen wird Westdeutschland vereinnahmen, und wir werden Ostdeutschland zu unserem Staat machen.“

Interessant ist auch eine Konversation Stalins mit Winston Churchill, die bei der Konferenz auf Jalta im Februar 1945 stattgefunden hat.

Dort äußert sich Stalin, vermutlich auch von der Kaltblütigkeit Churchills angetrieben, in ziemlich deutschfeindlicher Manier über seinen Wunsch zum Ausgang des Krieges, Zitat:

 „Es wird keine Deutschen mehr geben, wenn unsere Truppen eindringen, die Deutschen laufen davon, und es bleiben keine Deutschen mehr übrig.“

Eines kann man jedenfalls sicher sagen, auch wenn Stalin von den Zitaten her nicht ganz mit der Deutschfeindlichkeit und Kaltblütigkeit eines Churchills, Roosevelts oder Eisenhowers mithalten kann, so wissen wir doch alle, dass Stalin eben diese Kaltblütigkeit und Brutaliät als einer der größten Massenmörder überhaupt, sehr effektiv und ohne zu zögern, in die Realität umgesetzt hat.

Und aufgrund dieser Tatsache wiegen Stalins Zitate auf jeden Fall doppelt so schwer.

Aber eines stört mich auch schon seit langem, was ich hier jetzt passenderweise ansprechen werde.

Warum müssen wir Deutschen uns immer noch schuldig fühlen und für die Verbrechen Hitlers rechtfertigen? Warum wird das immer wieder in den Medien, in Funk und Fernsehen thematisiert?

Denn sowohl Stalin als auch Mao haben beide weitaus mehr Menschen auf dem Gewissen als wir bzw. Hitler! Warum gibt es darüber keine Hollywoodfilme, warum müssen sich deren Völker nicht schuldig fühlen?

Das ist etwas, was ich wohl nie wirklich verstehen werde, weil es für mich einfach nur widersprüchlich ist. Und verlogen. Typische Doppelmoral halt.

 Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45139680.html
 

 Siehe auch die anderen Zitate dieser Rubrik: https://deinweckruf.wordpress.com/category/zitat-der-woche/

„Your Job in Germany“

Schon vor der Invasion Frankreichs im Juni 1944 machten sich Filmregisseur Frank Capra und seine Mitarbeiter daran, einen Film zu drehen, der die Soldaten auf ihre Aufgaben nach dem Krieg vorbereiten sollte. Die Entdeckung der Konzentrationslager in Deutschland Anfang 1945 machte die Einbeziehung der neuen, grausamen Bilder notwendig. Das Ergebnis hieß: „Your Job in Germany“. Die endgültige Fassung des Propaganda-Streifens kam im April 1945 heraus.

Für Dwight D. Eisenhower, den Oberbefehlshaber der Westalliierten, war der Film ein willkommenes Gegenmittel zu der nach seiner Meinung zu freundlichen Einstellung der Soldaten gegenüber ihren deutschen Kontrahenten und der Zivilbevölkerung. Wenn die Soldaten bis jetzt nicht wussten, warum sie kämpften, sollten sie wenigstens herausfinden, mit wem sie es als Besatzer zu tun haben würden.

„Your Job in Germany“ begann mit einem bereits in der Serie „Why We Fight“ etablierten Markenzeichen, der Freiheitsglocke, die hier musikalisch von Beethovens „Ode an die Freude“ untermalt wurde. Ein Kontrapunkt, denn der Freude über die Befreiung Europas sollte eben keine Verbrüderung mit den Deutschen folgen. Zu tief waren sie im Morast ihres Rassenwahns und der Eroberungslust versunken. Ein Sprecher kommentierte lakonisch die Geschichte Deutschlands seit 1871, geprägt von „Blut und Eisen“, nur unterbrochen von kurzen Friedensintervallen.

In Capras Interpretation des „Dritten Reichs“ hatte Hitler zwei Vorgänger, die Deutschlands Lust am Kriegführen dokumentierten: Otto von Bismarck und Willhelm II. Capra zeigt drastische Bilder: Die deutsche Eroberungslust verursachte Elend, Verstümmelung und Tod; der Rassenwahn endete in Konzentrationslagern und Genozid. Die Alliierten konnten Hitler und seine Handlanger nur unter größten Opfern ausschalten.

Nun wehten zwar auf den Straßen keine Hakenkreuzfahnen mehr, aber die deutsche Bevölkerung hatte sich nicht verändert. Man durfte ihr nicht trauen, wenn man einen dritten Weltkrieg verhindern wollte. Dies sei die Aufgabe der Besatzungssoldaten, die der Kommentator sehr persönlich ansprach: „This is Your Job in Germany.“

Der Sprecher ermahnte die Soldaten eindringlich, die Hände, die „Hitler heil-ten“, die Frauen und Kinder töteten und die Welt im Flammen setzten, nicht zu schütteln und keinen privaten Kontakt mit Deutschen aufzunehmen, vor allem nicht mit der Jugend, die Hitler mit seinem Eroberungs- und Rassenwahn infiziert hätte. Der Sprecher belehrte seine Zuschauer im zweiten Teil des Videos eindringlich mit Sätzen wie:

„[…] You’re not associate mit german men, women, or children. You’re not visiting their homes.

They may look like us, but they’re not like us. They are our enemies.“  

[…] However friendly, however sorry they may seem, they cannot come back to the civilized fold just by sticking their hand out and saying: I’m sorry. Not sorry they caused the war, they’re only sorry they lost it.

[…] The german people are not our friends. Every german is a potiental source of trouble.“

Umso verwunderlicher ist die Tatsache, dass sich antideutsche Deutsche (schon ein Widerspruch in sich) an solchen Filmen hochziehen, wie in diesem Fall auch der Einsteller des Videos. Dieser beschreibt das Video nämlich folgendermaßen:

Man kann auch davon ausgehen, dass dieser User Deutscher ist, deswegen ist seine Einstellung natürlich umso seltsamer und widersprüchlicher.

Diese zwei Videos sind pure antideutsche Propaganda, und es zeigt mal wieder, dass die Alliierten nämlich damals eben nicht unsere Freunde und Befreier waren, sondern unsere Feinde und Besatzer.

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/03/das-schwere-erbe-der-geschichte/

 https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/21/franklin-d-roosevelt-und-sein-deutschhass/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/02/plane-des-grauens-gasangriffe-auf-deutschland/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/13/zitat-der-woche-teil-11-dwight-d-eisenhower/