Archiv für August, 2010

Hieß es nicht es gäbe keine jüdischen Gene und den Juden wäre dies auch nicht wichtig?

Und was soll das dann? Anscheinend sind es gerade die Juden, die sehr viel Wert auf Genetik und Rasse legen, was schon irgendwie widersprüchlich ist zumindest im Hinblick auf den NS-Rassenwahn, welchem sie ja bekanntlich zum Opfer gefallen sind…

Quelle: http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/08/29/das-sarrazin-gen/

Siehe auch: http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Juedisches-Gen-erzuernt-die-Deutschen-und-macht-Israelis-stolz/story/30847587

http://en.wikipedia.org/wiki/Genetic_studies_on_Jews

http://www.thejc.com/news/world-news/33213/jews-share-a-genetic-signature

http://tracingthetribe.blogspot.com/2010/07/jgsla-2010-dna-test-sale-and-many.html

http://www.nytimes.com/2010/06/10/science/10jews.html

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Alles Schall und Rauch schreibt:

„[…] Es gibt aber im Nahe Osten einen Ground Zero wo eine Synagoge wiederaufgebaut wurde, mitten unter den „bösen Terroristen“. Ja, da staunt der gehirngewaschene, intolerante, ängstliche Kleinbürger mit Spatzenhirn, der nur nachplappert was einem die Hetzer ins Ohr flüstern.

Wo? Im Libanon, in der Hauptstadt Beirut, denn die Menschen dort betrachten das Zentrum der Stadt auch als ihr Ground Zero. Dort haben israelische Bomben 1982 alle Gebäude zerstört. Die Stadt wurde von israelischen Soldaten besetzt und zu Trümmern reduziert.

Nach dem Abzug der Besatzungstruppen hat man die Stadt einigermassen wieder aufgebaut, aber kaum war die Normalität eingekehrt, ging es wieder los. Im August 2006 hat Israel den ganzen Libanon in die Steinzeit gebombt, 1 Millionen Libanesen mussten flüchten, 1’200 Zivilisten wurden getötet und 5’000 verwundet.[…]“

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch

Im Moment ist ja das große Thema „Thilo Sarrazin“, und eigentlich wollte ich mich nicht dazu äußern, allerdings habe ich bei Jürgen Elsässer eine These aufgeschnappt, die mich zum Nachdenken gebracht hat und der ich auch zustimme.

Aber hier erstmal die These, Zitat:

Und da stellst sich doch die Frage: Warum wurde diese kluge Frau aus dem Verkehr gezogen? Und warum wird umgekehrt Sarrazin gegypt? Nicht von den Etablierten gehypt, aber von Drahtziehern im Hintergrund? Immerhin ist sein Buch in einem mächtigen Verlag erschienen

 […]das ist ein gesteuertes buch, um zwietracht unter uns zu erreichen.

Könnte es sein, dass bestimmte Machtgruppen ein Interesse daran haben, den notwendigen Widerstand gegen Globalismus und Antiationalismus nach rechtsaußen zu drücken – und deswegen Personen wie  Sarrazin immer irrer schwadronieren zu lassen und Personen wie Heisig, die diesem Widerstand eine andere Richtung geben könnten,  zum Schweigen zu bringen?“

Elsässer selbst bezeichnet dies als eine Arbeitshypothese, und ich finde es mehr als treffend. Sarrazin, der mit seinen Äußerungen über die Stränge schlägt, provozierend und rassistisch ist, wird in den Medien geradezu vorgeführt, während konstruktive Kritiker wie zum Beispiel eine Kirsten Heisig zum Schweigen gebracht werden. So wird Sarrazin das Synonym für die Ecke „ganz rechts außen“, und die Ecke „ganz rechts außen“ wird dann gleichzeitig auch mit Nationalismus und Antiglobalismus verbunden – und mit der können und wollen sich die deutschen Bürger nicht identifizieren.

Das ist der Plan der Mächtigen, um nationale und antiglobalistische Kritiker im Keim zu ersticken. Durch Sarrazin Darbietung als rassistischer Wirrkopf wird den deutschen Bürgern suggeriert, dass jeder Widerstand gegen den Antinationalismus und Globalismus eher aus der bösen rechten Ecke kommt, und dessen nationalen Wortführer und Populisten sowieso nur Spinner sind.

Das erinnert mich sehr stark an die NPD, welche vom Geheimdienst MI6 gegründet wurde. Es ist im Grunde genommen derselbe Trick der Mächtigen, denn die NPD wurde ja bewiesenermaßen vom britischen Geheimdienst gegründet, um der Bevölkerung eine böse Bedrohung von rechts vorzugaukeln, und um nationale Kräfte in der vom Staat kontrolliert-gegründeten NPD einzukesseln, damit eine andere nationale Revolution und die freie Enfaltung des Landes vermieden werden konnte.

Aber nur um das nochmal klarzustellen: Ich teile Sarrazin’s Thesen nicht, trotzdem unterstütze ich sein Recht auf Meinungsfreiheit so wie bei jedem anderen auch.

Und obwohl ich Sarrazin’s Äußerungen ablehne, bin ich (links)national eingestellt, das heißt aber nicht, dass man als „Linksnationaler“ auch gegen Muslime und andere Migranten ist – im Gegenteil, für mich gehören nun mal alle Menschen in Deutschland auch zu Deutschland, und nur wir alle können uns gegen Globalisierung, US-Imperialismus, EU-Diktatur und Kapitalismus zur Wehr setzen. Aber wir müssen zusammenhalten. Zumindest wenn wir auch etwas verändern wollen.

Quelle: http://juergenelsaesser.wordpress.com/2010/08/30/thilo-sarrazin-und-kirsten-heisig/

Siehe auch:

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/04/wurde-die-npd-vom-britischen-geheimdienst-gegrundet/

Der irakische Ex-Ministerpräsident Ijad Allawi sieht wenig Chancen für eine friedliche Lösung des Atomkonflikts mit dem Iran. In einem Spiegelinterview sagte Allawi, dass er  mit – Zitat – „sehr hoher Wahrscheinlichkeit“ einen Krieg um Irans Nuklearprogramm erwartet.

Außerdem vergleicht er die angespannte Lage zwischen den USA und dem Iran mit der Kubakrise:

„Überall in der Region herrscht Angst, auch in Amerika, auch im Iran. Wir steuern auf eine Lage zu, die beinahe der Kuba-Krise von 1962 gleicht.“

Die Lage spitzt sich zu, immer mehr rechnen nun mit einem Krieg gegen den Iran. Kein Wunder, wenn andauernd jemand Öl ins Feuer gießt.

Wie wir ja wissen, will Israel diesen Krieg um jeden Preis. Da wird der größte Verbündete (USA) auch schon mal erpresst, oder es werden Unwahrheiten erfunden, hauptsache man bekommt endlich den lange schon gewünschten Krieg.

Man kann sich nur kopfschüttelnd fragen, warum Israel diesen Krieg so unbedingt will. Denn es ist sicherlich nicht alleine Israels Sorge um die Atomwaffen des Irans und dem damit vielleicht verbundenen Angriff. Nein, das könnte auch nur eine Ausrede sein, wie sie ja schon damals beim Irakkrieg so wunderbar funktioniert hat. Naja, ganz so wunderbar funktioniert hat es dann doch nicht, denn es stellte sich ja heraus, dass es gar keine Massenvernichtungswaffen gab, und die angeblichen Beweise darauf nur Fälschungen waren.

Irgendwie beschleicht einen aber nun das ungute Gefühl, dass es diesmal genauso sein wird. Nur warum dann der Krieg? Geld, Macht, Bodenschätze, Schürfrechte, Öl? Wahrscheinlich alles, oder?

Wir werden sehen.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,714388,00.html

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/07/25/israel-bekommt-grunes-licht-fur-krieg-gegen-den-iran/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/01/usa-bestatigen-angriffsplan-gegen-iran/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/12/israel-setzt-die-usa-unter-druck-und-erwagt-im-alleingang-einen-krieg-gegen-den-iran/

Der israelische Rabbiner Ovadia Jossef der orthodoxen Schas-Partei wünscht den Palästinensern den Tod. So sagte er in einem öffentlichen Gebet:

„[…]Mögen all die Bösen, die Israel hassen, wie „Abu Masen“ und alle Palästinenser, von unserer Welt verschwinden. Möge die Pest sie befallen.[…]“

Die ultraorthodoxe Schas-Partei, zu der er angehört ist auch Teil der israelischen Regierung. Er selber ist das Oberhaupt dieser Partei, welche der Regierungskoalition von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu angehört.

Sowohl Jossef als auch seine „Partei“ sind sehr einflussreich, und das nicht nur in Israel. Man konnte also davon ausgehen, dass seine Worte, welche er im israelischen Rundfunk getätigt hat, ganz bestimmt nicht auf taube Ohren gestoßen sind. Denn damit hat er nicht nur die israelischen Bürger beeinflusst, sondern schürte auch noch Hass.

Das Ganze wurde dann nochmal besonders untermalt, in dem ein anderer Schah-Abgeordneter im Radio auftrat und Jossef‘ Äußerungen mit der Religion bzw. mit dem Talmud rechtfertigte, Zitat:

“ Unser Rabbiner Jossef hat den Talmud zitiert, um den Wunsch Gottes auszudrücken. Der Wunsch Gottes ist es dass für den Frieden Israels, alle Feinde von der Welt verschwinden müssen.“

Super Propaganda, Respekt! So beeinflusst man also die mehrheitlich sehr gläubigen Israelis, in dem man den Wunsch nach dem Tod der Ungläubigen mit Gott und dem Talmud rechtfertigt, und das auch noch öffentlich!

Es ist übrigens nicht der erste Verbalausfall des Rabbiners, Ovadia Jossef hatte bereits 2001, während des Palästinenser-Aufstands, zur Vernichtung der Araber aufgerufen, allerdings redete er sich später raus und behauptete, er hätte nur Terroristen gemeint.

Ja ja, hätte ein Palästinenser, ein Deutscher oder sonst wer derartige Äußerungen über Israelis gemacht, wäre sicherlich die halbe Welt aus allen Wolken gefallen, aber als Jude hingegen passiert einem sowas natürlich nicht, ein Mensch „jüdischen Glaubens“ darf ja bekanntlich alles. Danke, Holocaust.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,714442,00.html

Auf der Seite „Abgeordnetenwatch.de“ hatte Herr Görlitz eine Frage an Axel Schaefer (SPD-Politiker, EU-Sprecher und Mitglied des Bundestags) zum Thema „Vertrag von Lissabon“, Zitat:

„[…]Mir scheint in vielen Beiträgen vom heutigen Tage ein Demokratieverständnis unserer Volksvertreter offenbart, das das Volk als Souverän am liebsten ausschließen möchte. Hierauf lässt auch die Vorgeschichte zum Lissabon-Vertrag schließen: Als die Völker über die EU-Verfassung befragt, eine unbequeme Anwort gaben und die Verfassung ablehnten, beschlossen die Volksvertreter, das Volk in Zukunft nicht mehr zu befragen.

Welche Haltung vertreten Sie in diesem Zusammenhang?[…]“

 Axel Schäfer, Vollblut-Politiker und deswegen auch professionell im Lügen und Herausreden, hatte sich darauf schon eine perfekte Antwort ausgedacht:

„[…]Was die „Vorgeschichte“ des Vertrags von Lissabon betrifft, so muss ich Sie korrigieren: Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger Europas hatte sich seinerzeit für den Vertrag über eine Verfassung für Europa ausgesprochen. Die beiden positiven Referenden in Luxemburg und Spanien werden in dieser Diskussion oft ausgeblendet. Nur in Frankreich und den Niederlanden haben die Bürgerinnen und Bürger 2005 gegen den Verfassungsvertrag votiert.[..]“

Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger Europas?! Ja, und was ist mit uns Deutschen, wir wurden gar nicht gefragt! Es ist schon eine Dreistigkeit von diesem SPD-Politiker zu behaupten, dass die Mehrheit dem Lissabon-Vertrag zugestimmt haben, vor allem deswegen weil er Deutschland diesbezüglich komplett ausgeklammert und totgeschwiegen hat. Sehr raffiniert, die Situation Deutschlands zum Lissabon-Vertrag totzuschweigen, so steht seine Antwort nämlich um einiges besser da, man stelle sich nur mal vor er hätte die Karten auf den Tisch gelegt und gesagt: „Ja, Deutschland durfte darüber leider nicht abstimmen wie zum Beispiel Irland, was schade ist, da hätte man ruhig mehr Demokratie wagen können, vor allem bei so einer wichtigen Entscheidung.“ Aber nix da, Herr Schäfer versucht sogar noch, anderen Lesern zu suggerien, dass unter der „Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger“, die dem Lissabon-Diktaturentwurf zugestimmt haben, auch Deutschland war!

Eine ganz schwache Nummer Herr Schäfer, wie Sie hier die Normalo-Bürger für dumm verkaufen wollen. Die Politiker heutzutage sind nur noch Sklaven und Marionetten der Mächtigen, hätten wir wirklich abstimmen dürfen so wie in Irland, hätten bestimmt 70 % gegen den undemokratischen Vertrag votiert. Und was wäre dann passiert? – Richtig, die Politiker hätten es ohne uns durchgebracht, vielleicht auch mit einer zweiten „Wahl“, bei der dann durch Wahlbetrug -so wie in Irland- die Menschen auf einmal für den undemokratischen Vertrag gestimmt hätten.

Bilderberg’s Hintermänner lassen grüßen.

 
 
 
Siehe auch das Abstimmmungsverhalten der jeweiligen Parteien: http://www.abgeordnetenwatch.de/eu_vertrag_von_lissabon-636-145.html (Außer der Linken haben alle zugestimmt…)
 
 

„Immer mehr Langzeitarbeitslose verschwinden aus der Arbeitslosenstatistik, weil die Arbeitsagenturen sie für „dauerhaft geistig behindert erklären. Weil sie als schwer vermittelbar gelten, werden sie in Behindertenwerkstätten abgeschoben. Ärztliche Untersuchungen? Fehlanzeige. Stattdessen nur ein schriftlicher Test, ob sie auf dem Arbeitsmarkt noch „konkurrenzfähig sind. MONITOR schildert den fast unglaublichen Fall einer Vierzigjährigen, die jetzt wider Willen als „geistig behindert“ gilt.“

Tia, da fehlen einem echt die Worte…