Archiv für die Kategorie ‘Jemen’

 
 
Gestern war es dann soweit: Nach monatelangem Nato-Terror und Kämpfen der von den CIA ausgebildeten und instruierten Aufständischen hat die Jagd auf Gaddafi nun ein Ende, das langjährige Staatsoberhaupt von Libyen tot. Sie fassten ihn in seiner Geburtsstadt Sirten. Gaddafi selber hatte immer gesagt, dass er nicht aus Libyen fliehen werde, und das hat er auch so eingehalten.

Soweit so gut, doch es gibt eine Ungereimtheit in der Story, und das ist die Sache wie und wann Gaddafi denn ums Leben kam.

Denn anscheinend haben die libyschen Rebellen und ihre CIA-Hintermänner diesbezüglich nicht ganz die Wahrheit gesagt, dies beweisen zumindest zwei Videoaufnahmen.

Das erste Video wurde nur gekürzt im deutschen Fernsehen gesendet. Es zeigt einen noch lebenden Gaddafi, der an den Beinen – wie seltsamerweise von den Massenmedien mehrfach behauptet – nicht verletzt ist, er sieht zwar blutig aus, aber er lebt, spricht sogar und scheint auch noch einigermaßen wach zu sein, ohnmächtig ist er jedenfalls nicht.

Im weiteren Verlauf des Videos sieht man dann nur noch ein ziemliches Durcheinander von Rebellen, die „Allahu Akbar!“ rufen, die Kamera schwenkt dann weg von Gaddafi, und man hört plötzlich mehrere Schüsse. Diese Schüsse könnten dann gezielt auf Gaddafi abgefeuert worden sein, was mich auch zum zweiten Video bringt.

Denn im zweiten Video sieht man auf einmal Gaddafi auf dem Boden liegen, offensichtlich tot und mit weit geöffneten Augen liegt er in einer Blutlache. Um ihn herum stehen die Rebellen, brüllen und jubeln, ja sogar einige treten ihn.

Es sieht also ganz danach aus, als wäre Gaddafi erst nach seiner Festnahme getötet worden, die unzensierten Videos stützen diese Ansicht.

Ob das allerdings rechtens ist, darf bezweifelt werden. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International fordert nun eine Untersuchung der Todesumstände.

Aber USA und Nato wird das sowieso nicht interessieren, denn sie haben ihr Ziel erreicht – das damals noch von Gaddafi verstaatlichte Öl, um das Land zu modernisieren und dem Volk zu Reichtum zu verhelfen, ist nun in ihrer Hand, genauso wie der Rest Libyens.

Also auf gehts westliche Imperialisten und Kriegsverbrecher! Weiter zum nächsten Land – Syrien wartet!

Quellen: http://youtu.be/75YhFScM5sU

http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-video-mit-offenbar-noch-lebend-gefangenem-gaddafi_aid_676704.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,793044,00.html

http://www.tagesschau.de/cia150.html

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2011/09/05/die-schockierende-wahrheit-uber-gaddafi-was-die-massenmedien-verheimlichen/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/03/22/alles-nur-fur-mehr-freiheit-und-demokratie-in-libyen-fehlanzeige-der-ol-krieg-war-schon-seit-10-jahren-geplant/

http://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/01/westliche-medien-schweigen-uber-pro-gaddafi-massendemonstration/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/03/12/zitat-der-woche-teil-23-muammar-al-gaddafi-uber-die-widerspruchlichkeit-der-damaligen-regierung-im-falle-eichmann/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/03/08/ol-und-macht-libyen-krise-von-den-usa-gewollt/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/08/23/der-nato-krieg-um-libyens-ol-und-gold-hat-nun-ein-ende/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/09/21/kritische-worte-zur-nato-interview-mit-einem-rebell/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/03/21/libyen-warum-mus-gaddafi-weg/

Es ist schon ein seltsamer Zufall, dass in ganz Europa angeblich Briefbomben verschickt wurden, und es ist noch komischer, dass diese dann alle rechtzeitig abgefangen werden konnten.

Interessant auch der Absender dieser Pakete: Das griechische Wirtschaftsministerium. Natürlich war es nicht das Ministerium, sondern, wie sich nachher herausstellte, angeblich griechische Linksextreme, die gegen das von der EU beschlossene Sparpaket rebellieren wollten.

Auch die Paketbombe aus Jemen, die an jüdische Einrichtungen in den USA adressiert worden war, und auch seltsamerweise noch rechtzeitig gefunden werden konnte, wirft Fragen auf.

Welches Nutzen könnten die Regierungen aus diesen vereitelten „Terroranschlägen“ ziehen? Und vor allem: Welche Folgen hat das Ganze?

– Folgen und Konsequenzen aus den vereilteten Brief-u. Paketbombenanschlägen

Dafür schauen wir uns mal die Vorschläge der BRD-Bananenrepublik im Hinblick auf die Paketbomben genauer an. Natürlich werden nach so einem Fund die Sicherheitsvorkehrungen verschärft, Niedersachsens Innenminister Schünemann will eine Verfassungsänderung, durch die die Bundeswehr Frachtflugzeuge abschießen darf, Zitat:

 „Die Pläne sind auf dem Tisch, jetzt muss nur noch entschieden werden.

[…]Wir brauchen rasch Klarheit, dass die Bundeswehr Frachtflugzeuge mit einer Bombe an Bord notfalls auch abschießen darf, wenn die Maschine von Terroristen als Waffe missbraucht wird.“

Patrick Döring von der FDP fordert auch schärfere Kontrollen, die schwarz-gelbe Regierung will diesbezüglich Luftfrachtkontrollen verschärfen. Das Bundesverkehrs- und das Bundesinnenministerium erwägen sogenannte schwarze Listen für Flughäfen, auf denen nicht nach westlichen Standards kontrolliert wird. Sendungen von diesen Airports sollen dann stärker untersucht werden.

In Großbritannien wird Luftfracht aus bestimmten Ländern künftig einer speziellen Kontrolle unterzogen. Güter aus bestimmten Ländern müssen seit Donnerstag nach ihrer Ankunft in Großbritannien noch einmal überprüft werden, bevor sie weiter transportiert werden dürfen.

Auch in den USA plant man infolge der Paketbombe aus dem Jemen  schärfere Frachtkontrollen. Dort beraten Regierung und die großen Logistikfirmen über eine bessere Überprüfung von Paketsendungen. Cargo aus dem Jemen darf vorerst nicht ins Land gebracht werden, und Reisende dürfen ab sofort keine Druckerpatronen ab einem bestimmten Gewicht mehr an Bord von US-Flügen bringen.

 

– Innenminister Thomas de Maizière mit seinem Fünf Punkte-Plan für mehr Kontrolle seiner Sklavenbürger

Unterdessen macht sich der deutsche Innenminister Thomas de Mainzière freudestrahlend auf den Weg nach Brüssel, er ist glücklich dass der Plan, die Bürger nun noch mehr kontrollieren zu können geklappt hat.

Im Gepäck hat er einen fünf Punkte-Plan, den er seinen EU-Kollegen am kommenden Montag vorstellen will.

Die EU soll demnach gemeinsam eine schwarze Liste mit unsicheren Drittstaaten-Flughäfen erstellen, Zitat de Mainzière:

 „An diesen Flughäfen sind dann mehr Kontrollen notwendig.“

 Zudem will der Minister eine „Rasterfahndung“ für Pakete einführen. Das heißt, Sendungen, etwa gebrauchte Kopierer aus dem Jemen für eine jüdische Einrichtung in Europa oder den USA, sollten anhand von Frachtlisten herausgefiltert werden.

Darüber hinaus fordert de Maizière Sofortmaßnahmen für eine bessere Abstimmung in der EU. So hat Deutschland nach den abgefangenen Paketbomben aus dem Jemen ein weitgehendes Embargo für Güter aus dem arabischen Land verhängt.

Die Union im Bundestag forderte außerdem noch vor Beginn der Gespräche in Brüssel den Aufbau eines europaweiten Melderegisters für Luftfracht, mit zwei Kategorien, so wie Hans-Peter Uhl (CSU) vorschlug:

„In die erste fallen alle Lieferungen bekannter, vertrauenswürdiger Versender an plausible Adressaten.“

Alle anderen Sendungen kämen in die zweite Kategorie, bei der dann „vor dem Versenden von Hand kontrolliert“ werden müsse. Gefragt seien effektivere Kontrollen als bisher, ohne das gerade für Deutschland existenzielle System einer schnellen Luftfracht lahmzulegen.

– Nutzen der vereilteten Paketbombenanschläge: Paketbomben aus Jemen bringen westlichen Geheimdiensten Geld

Den großen Terroralarm wegen Paketbomben aus dem Jemen nutzen westliche Geheimdienste, um mehr Geld aus ihren Staatskassen zu bekommen, sagte der russische Orientexperte Oleg Peressypkin. So äußerte er sich am Mittwoch folgendermaßen dazu, Zitat:
 
„In verschiedenen Ländern werden derzeit die Staatshaushalte für das nächste Jahr erörtert. Deshalb sind Länder wie Frankreich, Großbritannien und die USA daran interessiert, auf die neuen Gefahren hinzuweisen, um ihren Geheimdiensten zusätzliches Geld für den Anti-Terror-Kampf zu sichern“

 

Der jemenitische Botschafter in Russland, Mohammed Saleh al-Hilali, sagte:

„Die weltweite Medienkampagne gegen den Jemen entspricht keineswegs dem Ausmaß der realen Bedrohung, die von den jüngsten Ereignissen in diesem Land ausgeht. Mit Sicherheit steckt jemand oder etwas hinter dieser Propaganda-Kampagne“.

„In Griechenland wurden zwölf Paketbomben entdeckt. Ihnen wird aber weniger Aufmerksamkeit geschenkt, als den Paketen aus dem Jemen, die nicht einmal explodiert sind. Jemenitischen Jets wurde verboten, in einige Länder zu fliegen. Gegen griechische gibt es dagegen kein solches Verbot. Das ist erstaunlich.“

Und auch die angeblichen Bomben aus Griechenland haben einen Grund: Sie sollen von anderen Dingen ablenken und als Grund dienen um die Kontrolle der Bürger noch weiter zu verschärfen.

Der Einsatz von Nacktscannern zum Beispiel macht bei so vielen Terroranschlägen durchaus einen Sinn, genauso wie die verschärften Kontrollen des Gepäcks.

 Außerdem sind die erfundenen Anschläge seitens der bilderbergischen Elite doch nur reine Ablenkung von den wirklichen Problemen: Gelddrucken seitens der FED in den USA, Schulden wo man nur hinsieht, und Irland steht kurz vorm Staatsbankrott.

Das alles wird nun überschattet von den Paketbombenanschlägen aus dem Jemen und aus Griechenland – Zufall oder reines Kalkül?

Das ausgerechnet aus Jemen die Paketbombe gekommen ist, war auch kein Zufall. Denn die USA hat so einen Grund, Jemen anzugreifen und zu besetzen, das schwebt den Amerikanern doch schon lange vor, und mit der Ausrede „Terror“ klappt das ja auch immer prima.

Da kommt einem doch auf jeden Fall der Verdacht auf, dass sich die EU-Elite samt Bilderberger diese Briefbombengeschichten nur ausgedacht haben, um mehr Ablenkung zu schaffen und um die Bürger noch mehr zu kontrollieren.

Das Märchen der Terroranschläge – heute konnten wir nicht nur sehen, dass es Al Quaida einen neuen Mitspieler hat (griechische Linksextremisten), nein, heute konnten wir auch noch sehen, dass die meisten Terrorwarnungen nur pure Ablenkung sind, um den Bürger auch ja von den wirklich wichtigen Themen abzulenken und fernzuhalten.

Quellen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,726840,00.html

http://www.fr-online.de/politik/kontrollen-fuer-luftfracht/-/1472596/4816438/-/index.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,727429,00.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,727122,00.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,728008,00.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article10801058/De-Maiziere-will-Rasterfahndung-fuer-Pakete.html

http://de.rian.ru/politics/20101103/257572305.html

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/03/die-wahrheit-hinter-den-vereilteten-paketbombenanschlagen/

Ende vergangener Woche waren zwei im Jemen aufgegebene und an jüdische Einrichtungen in den USA adressierte Paketbomben nach Hinweisen von Geheimdiensten abgefangen worden. Eine der Bomben war auf dem Flughafen Köln/Bonn umgeladen und nach Großbritannien weitertransportiert worden. In der Bundesrepublik, Großbritannien, den USA und Frankreich wurde als Konsequenz aus den Bombenfunden vom Freitag der gesamte Luftfrachtverkehr aus dem Jemen gestoppt.

Nun erwägen die USA als Reaktion auf die vereitelten Paketbombenanschläge einen Militärschlag im Jemen. Das  ließen nun US-Sicherheitskreise verlauten.

Die USA wollen mit einem möglichen Militärschlag offenbar die Regierung des Jemen im Kampf gegen Al-Qaida unterstützen. Allerdings will das die jemitische Regierung nun mit aller Kraft verhindern und startet eine Großoffensive im Kampf gegen Al Quaida. Verständlich, denn welches Land lässt sich schon gerne von der diktatorischen Supermacht irgendwelche Sanktionen aufbrummen?

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die USA schon einige Militärstützpunkte und Spezialeinheiten in Jemen stationiert hat, und man nicht will, dass sich das ganze noch mehr ausweitet und verschärft.  Denn bereits seit Jahren operieren amerikanische Spezialeinheiten des „Joint Special Operations Command“ (JSOC) auf jemenitischem Gebiet gegen Al-Qaida. So fahnden JSOC-Einheiten dort auch nach Anwar al-Awlaki, der zum Dschihad gegen die USA aufgerufen hatte. Und die US-Kommandoeinheit aus North Carolina lenkte auch Luftangriffe der US-Navy gegen Terrorziele in dem Land.

Das zeigt, dass die Amerikaner schon vor Jahren im Jemen ihre imperialistische Macht ausgeweitet haben, und somit ist es nur verständlich, dass die Jemiten jetzt eine weitere Einmischung und Besetzung der USA in ihrem Land mit aller Kraft verhindern wollen.

Die USA und ihre NATO-Verbündeten wollen die ganze Welt kontrollieren und beherrschen, und jetzt ist der Jemen eben dran, um noch mehr besetzt zu werden. Imperialismus wie er im Buche steht. Begründet wird dieser Feldzug mit Terroranschlägen und angeblichen Paketbomben, es wird einem also eine Gefahr vorgegaukelt die es vermutlich nur in den Köpfen der Weltverschwörer gibt.

Außerdem wollen die USA mit einem angeblich neuen Terror/Bombenanschlag auch von den jüngsten Wikileaks-Enthüllungen ablenken, schließlich hat ihr Ansehen durch die Wikileaks-Protokolle, die unter anderem über unnötige Morde an Zivilisten und Kinderleichen berichtet haben, sehr stark gelitten. Also ist eine Paketbombe doch die Bestätigung für die Existenz des unglaublich gefährlichen Terrorismus, damit kann man sogar Menschenrechtsverletzungen rechtfertigen. 

Zusätzlich wird auch noch die letzte Zutat hinzugefügt, nämlich die Hetze gegen den Islam. Da werden dann einfach mal ein paar Aussagen zusammengeschnitten, in dem Muslime die versuchten Bombenangriffe gutheißen, und schwupps – repräsentieren diese paar Muslime dann den Rest der islamischen Welt.

So wie auch in diesem Video hier:

Und warum macht das die USA? – Richtig, um eine anti-islamische Stimmung in der westlichen Welt zu erzeugen, damit man die imperialitischen Kriege und Besetzungen der Länder auch rechtfertigen kann. Denn je mehr man in den Köpfen eine islamfeindliche Einstellung und das Klischee des terroristischen Muslim verfestigt, desto mehr resigniert oder toleriert die westliche Welt die US-amerikanischen Feldzüge auch. Sehr raffiniert, aber eigentlich nichts Neues. Denn schon im zweiten Weltkrieg wurde durch das Klischee des judenhassenden Deutschen eine antideutsche Stimmung erzeugt. Nur so konnten die Alliierten in ihren eigenen Ländern, und in denen der Verbündeten einen Besatzungskrieg rechtfertigen.

Deswegen sind die Nachrichten über vereiltete und nicht vereiltete Terroranschläge immer mit Vorsicht zu genießen, da meistens ein ganz anderer Grund dahintersteckt.

Quellen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,726737,00.html

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/0/0,3672,8125920,00.html

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/29/angeblich-wurden-terroranschlage-auf-deutschland-verhindert-wers-glaubt/