Archiv für die Kategorie ‘Alles Schall und Rauch’

 
Angesprochen auf Bert Rürup von der MaschmeyerRürup AG, welcher die Familienministerin Kristina Schröder ganz selbstverständlich bei der Vorführung der neuen Pflegeversicherung begleitete, verhaspelt sich die Familienministerin mehrfach, wird unsicher – und ergreift schlussendlich lieber die Flucht.

Was für ein Abgang…

Die ganze Dokumentation über Carsten Maschmeyer und Konsorten kann man sich hier ansehen: http://www.youtube.com/watch?v=nxu25WHnZGI

Auch interessant: http://www.mr-ag.com/de/startseite.html

http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCrup-Rente

http://de.wikipedia.org/wiki/Bert_R%C3%BCrup

http://de.wikipedia.org/wiki/Carsten_Maschmeyer

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Vielleicht ist Ron Paul ja doch nicht der Heilsbringer, für die ihn die Trutherszene auf der ganzen Welt hält und feiert. Vielleicht entpuppt er sich schneller als man denkt als eine Mogelpackung, die sich, endlich an die Macht gekommen, von den anderen Einheitsbrei-Politikern kaum unterscheidet.

Zumindest könnte man das denken, wenn man sich dieses Video anschaut. Im Präsidentschaftswahlkampf 2008 wurde Ron Paul in der Wahlkampfdebatte um South Carolina gefragt, ob er die vielen 9/11-Truther die ihn unterstützen nicht belehren oder sie gar als Unterstützer von seiner Kandidatur ausschließen will, darauf antwortet Ron Paul, Zitat:

„I can’t tell people what to do but I’ve abandoned those viewpoints. I don’t believe that. That’s the only thing that’s important, so I don’t endorse anything they say ..but I would like to take an opportunity to talk about the issue that we’ve been debating here the last 20 minutes …“

Da wird er auf einmal vom Moderator unterbrochen.

Ganz klar, er versucht sich rauszureden, mit dieser Frage hatte er nicht gerechnet. Doch anstatt zu seinen Unterstützern zu stehen, und selbst noch einmal in aller Öffentlichkeit zu sagen, dass er selber die offizielle 9/11-Version anzweifelt verleugnet und betrügt er seine Unterstützer.

Denn der Moderator lässt nicht locker und fragt weiter, ob Paul die Truther an diesem Abend noch fragen würde, ob sie seinetwegen mit Einstellung und den Aussagen 9/11 betreffend aufhören könnten, darauf antwortete Paul dann, Zitat:

„Well, it doesn’t do me any good so if they care about me they should .

But the only thing I have control over is what I believe and what I say . I can’t tell them what to do.

So I don’t endorse what they say and I don’t believe that.. so please could I participate in the current debate?“

Ja, schnell ablenken bevor es brenzlig wird.

Nun hört man die besonders gläubigen Ron Paul-Anhängern unter den Truthern Sätze sagen wie „er wollte eben in der Öffentlichkeit nicht schlecht dastehen“ und „das ist jetzt vier Jahre her, nun steht er endlich zu uns“ – aber denen kann man nur sagen, dass sie auch mit diesen Mutmaßungen und Wunschvorstellungen völlig falsch liegen.


Denn Ron Paul wurde im Januar 2012 in der ABC Sendung „This Week“ noch einmal nach seiner Verbindung zu den 9/11-Truthern befragt, und wieder verleugnet er seine Anhänger, Zitat Ron Paul:

“That’s complete nonsense … I never bought into that stuff and I never talked about it.

About the Conspiracy of Bush – of Bush knowing about this?

No, no, come on. Come on. Let’s be reasonable… That’s just off-the-wall.”

Das ist natürlich eine große Enttäuschung für all die Truther, die eben ihn wegen seiner Ansichten speziell wenn es um Kriege und den internationalen Terrorismus geht, favorisierten, sie erhofften sich wegen seiner Kritik bezüglich des Irakkriegs auch eine kritische Haltung zu 9/11.

Aber Fakt ist auch, dass Ron Paul sicherlich nicht der Heilsbringer ist, für den ihn viele halten. Denn auch wenn er in Sachen Außenpolitik positiv hervorsticht, so sind seine Ansichten bezüglich der Sozialpolitik oder gar des Gesundheitssystems einfach nur grauenvoll.

Zuviel Libertarismus ist auch nicht gut, denn dabei bleiben die Armen und die Sozialschwachen auf der Strecke.

Quellen: http://youtu.be/OsSpNm8QUlA

http://youtu.be/DaX4IrcO48A

http://abcnews.go.com/blogs/politics/2012/01/ron-paul-calls-911-conspiracy-charge-nonsense/

http://de.wikipedia.org/wiki/Ron_Paul#Innenpolitik

http://www.rense.com/general80/spin.htm

http://www.washingtonpost.com/blogs/election-2012/post/ron-paul-denies-911-trutherism-accusation/2012/01/01/gIQAWe2NUP_blog.html

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2011/08/17/das-ist-amerikanische-demokratie-eine-meinungsdiktatur-durch-die-medien/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/13/jon-huntsman-wurde-von-den-bilderbergern-fur-die-prasidentschaftswahlen-2012-ausgewahlt/

 
Unglaublich!

Während eines Interviews mit dem US-Soldaten Jesse Thorsen, der sich durchaus positiv zu Ron Paul’s Außenpolitik äußert, wird die Live-Schaltung abrupt abgebrochen, angeblich sei die Verbindung gestört, doch man merkt schnell (und vor allem auch an dem Blick des Moderators), dass dies nur ein geschickter Schachzug war, um diesen Ron Paul-Supporter zum Schweigen zu bringen.

Denn wie wir auch dank Jon Stewart’s Beitrag zu Ron Paul in der Daily Show wissen, sind es nicht nur alleine die konservativen Medien wie beispielsweise Fox News und Co, die Ron Paul konsequent ignorieren oder kritisieren, nein auch das liberale Medium CNN mischt da kräftig mit.

Aber so sind sie nun mal, die Mainstreammedien. Ob in Deutschland oder in den Staaten: Echte Pressefreiheit sieht anders aus.

Ron Paul jedenfalls scheint für Systempresse und Politiker gleichermaßen wohl eine echte Gefahr zu sein.

Quelle: http://youtu.be/3TSxm2V8aVQ

Siehe dazu auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2011/08/17/das-ist-amerikanische-demokratie-eine-meinungsdiktatur-durch-die-medien/

Es ist mehr als bezeichnend, was sich die letzten Wochen und Monate abgespielt hat. Um den Euro zu retten, um Griechenland zu retten wurden zwei EU-Rettungsschirme beschlossen, mit denen die Steuerzahler geschröpft und das ach so tolle Europa gerettet werden sollte, so zumindest verkaufte man uns die ganze Tragödie.

Doch das ist natürlich eine Lüge. Denn die Wahrheit ist, dass wir in erster Linie nur die Banken retten, und nicht die Staaten und den Euro.

Dies bestätigt jetzt auch der Hedgefond-Manager Karsten Schröder im Sterninterview. Völlig unverblümt spricht er Klartext, und dieses Interview sollte auch noch den letzten „Ach wir leben in einer perfekten Demokratie“-Träumer aufgeweckt haben.

Denn auf die Frage, ob die Bankenlobby die deutsche Politik im Griff hat, antwortet Schröder folgendes, Zitat:

„Ja, bisher war es so. Wenn ich die schlingernde Diskussion über den Schuldenschnitt für Griechenland und andere Staaten sehe, kann ich nur sagen: Es geht um Bankenrettung, nicht um die Rettung von Staaten. Da hat die Bankenlobby aus ihrer Sicht einen guten Job gemacht.“

Das ist ein Skandal! Warum wird uns in den Medien und von der Politik immer noch weisgemacht, es gehe um die Euro-Rettung und die Rettung von Staaten, wo doch hier ein bekannter Hedgefond-Manager offen zugibt, dass unsere Steuergelder für die sogenannten Rettungsschirme nur den Banken zugute kommen? Vielleicht war das ja die Gewissensfrage, an der Wolfgang Bosbach nicht vorbei kam, nämlich dass das eigene Volk von vorne bis hinten belogen und betrogen wird, und deren Steuergelder nur an dreiste Verbrecherbanken gehen?

Man kann nur hoffen, dass die Occupy-Proteste weiter andauern werden, und wir vielleicht irgendetwas erreichen können, allerdings wird das Finanzkapital wohl zu mächtig für uns sein – leider.

Quelle: http://www.stern.de/wirtschaft/news/hedgefonds-manager-schroeder-transaktionssteuer-ist-gefaehrlich-1745965.html

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/12/07/politiker-und-banker-busenfreunde-auf-schmusekurs/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/24/die-banker-geben-keine-mude-mark-fur-irland/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/12/22/politiker-sind-nur-marionetten-des-finanzwesens-ronald-reagan-machte-den-anfang/

Noch vor 10 Jahren griff die Vernebelungstaktik. Es hieß, die EU wolle aus Europa eine Zitadelle machen für den Kampf mit den USA und Japan auf Biegen und Brechen. Heute ergibt sich durch die Öffnung der US-Archive eine völlig neue Sicht.

Jetzt sieht das Bild so aus: Die EU ist eine Kreation der USA. Die Vereinigten Staaten haben massiven Druck ausgeübt, um Europa zur Integration zu zwingen. EU plus Nato sind der verlängerte Arm der USA.

Die Idee von Europa als dritter Kraft zwischen den USA und der Sowjetunion, aber im Schlepptau Amerikas, quasi als „Juniorpartner der USA für das globale Kräftemessen“ , stammt von General Eisenhower (1890-1969). Der Republikaner Dwight David Eisenhower war 1945 Oberbefehlshaber der US-Truppen in Europa, 1950 bis 52 NATO-Oberkommandierender und 1953 bis 61 US-Präsident. Eisenhower und seine Nachfolger haben diese Idee mit Hilfe einiger Freunde in Europa durchgesetzt. Oder wie es Beate Neuss in ihrer Habilitationsschrift „Geburtshelfer Europas“ etwas verschämt ausdrückt:

„Am Anfang des Weges zu einer Europäischen Union standen die Vereinigten Staaten von Amerika.“

Was waren die Gründe für das Powerplay der USA in Europa?

Die USA waren die eigentlichen Gewinner des Weltkriegs. Die Europäer, auch England und Frankreich, hatten sich gegenseitig zerfleischt. So konnten sich die USA als „Ordnungsmacht“ etablieren und ihre „neue Weltordnung“ durchsetzen. Eine eigenständige Rolle war für Kontinental- Europa nicht vorgesehen. Washingtons Europapolitik ist bis heute gleichgeblieben.

Warum waren die USA an der Etablierung eines europäischen Zusammenschlusses nach 1945 so interessiert? Sie wollten vor allem drei Ziele erreichen:

– Den Aufbau eines europäischen Blocks gegen die Sowjetunion

– Die Eingliederung des wieder aufstrebenden Deutschlands in diesen Block mit dem Hintergedanken, dass es nie wieder so dominant werden dürfe wie vor dem Krieg und

– Die Etablierung eines profitablen Absatzmarktes mit der Chance für Direktinvestitionen

Die Haupthebel zur Durchsetzung der Machtpolitik der USA gegenüber Europa waren die Finanz-, die Energie- und die Sicherheitspolitik. Die eingesetzten Mittel lassen sich unter Erpressung und Manipulation einordnen:

– Koppelung der Finanzhilfe an die Europäische Integration

– Einsatz von Kristallisationspunkten für die europäische Integration

– Massiver Lobbyismus

Die Koppelung der Finanzhilfe an die Europäische Integration ist untrennbar verbunden mit dem Namen ihres Dirigenten George Catlett Marshall (1880-1959). Er war 1939 bis 45 Generalstabschef der US-Streitkräfte, 1947 bis 49 US-Außenminister und 1951/52 Verteidigungsminister. 1953 erhielt Marshall zusammen mit Albert Schweitzer den Friedensnobelpreis. Er war hochrangiger Freimaurer wie Winston Churchill (1940-45 und 1951-55 britischer Premierminister) und Harry Truman (1945-53 US-Präsident).

Der nach Marshall genannte Plan verlangte ausdrücklich eine europäische „enonomic federation“, eine Wirtschaftsgemeinschaft, als Basis für finanzielle US-Hilfe und er forderte den Ersatz des alten europäischen Systems souveräner Staaten durch Vereinigte Staaten von Europa nach US-Muster.

Marshalls Instrument sind die ERP-Mittel (ERP = European Recovery Program = Europäisches Wiederaufbau-Programm). In den Jahren 1948–51 waren ERP-Mittel von 20 Milliarden Dollar vorgesehen. Eine ernorme Summe. Sie wurde in jährlichen Raten ausgezahlt und Verweigerung der nächsten Rate angedroht, wenn die Europäer nicht spuren wollten.

Die zweite Achse des amerikanischen Drucks in Richtung einer europäischen Integration war die Schaffung von Kristallisationspunkten:

– EGKS (Montanunion)

– NATO-Mitgliedschaft

– Euratom

EGKS steht für Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl. Sie wurde am 18. April 1951 gegründet. Dirigent war wieder George Catlett Marshall. Sein Ziel: ein Vereintes Europa als Vasall der USA.

Bundeskanzler Konrad Adenauer spielte mit, aber ein kategorisches Nein von SPD-Chef Kurt Schuhmacher drohte die Montanunion zu kippen. Darauf reagierten die USA mit Erpressung: Ohne Unterschrift unter den EGKS-Vertrag gebe es kein Ende des Besatzungsregimes und der außenpolitischen Beschränkungen der Bundesrepublik. So wurde Schuhmacher gefügig gemacht.

Wie wichtig den Amerikanern die Montanunion – die erste Stufe zur EU – war, zeigt sich u.a. daran, dass die US-Regierung dem deutschen Außenamt großzügige Finanzhilfen für eine Kampagne gewährten, um die öffentliche Meinung in Deutschland für die Montanunion positiv zu beeinflussen. Die Gehirnwäsche in Sachen EU hat also eine lange Tradition.

Der zweite Kristallisationspunkt war die Nato. (Nato = North Atlantic Treaty Organization = Nordatlantikpakt; gegründet am 4. April 1949 von Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Island, Italien, Kanada, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Portugal und USA)

Der Weg zu den „Vereinigten Staaten von Europa“ führte und führt für die USA über Deutschland. Nicht nur die Auszahlung von ERP-Mitteln, auch die Wiederbewaffnung Deutschlands und die weitgehende Wiederherstellung seiner Souveränität wurden an den Nato-Eintritt gebunden.

Der erzwungene Beitritt Deutschlands zur Nato erfolgt 1955. Über die gemeinsame Verteidigungspolitik war und ist Europa an der langen Leine Washingtons.

EU plus Nato sind der verlängerte Arm der USA. Diese Politik reicht bis zu den Kriegen im Irak, Afghanistan, Libyen, und bald sicher auch bis Syrien und dem Iran. Der Nato-Beitritt der osteuropäischen Länder ist die Eintrittskarte für ihren EU-Beitritt. Deshalb ist der Druck für die Osterweiterung der EU enorm: Die Vereinigten Staaten schaffen sich damit noch bessere Verbündete als in Westeuropa. Gleichzeitig reift damit ein respektabler Spaltpilz für EU und Nato heran.

Der dritte Kristallisationspunkt waren Euratom plus EWG. (Euratom steht für Europäische Atomgemeinschaft, EWG für Europäische Wirtschaftsgemeinschaft.) Euratom wurde zum Zweck der Bildung und Entwicklung von Atomindustrien, zur Versorgung der Mitglieder mit spaltbarem Material am 25. März 1957 gegründet – mit Sitz in Brüssel.

Der Euratom-Vertrag trat zusammen mit der EWG, dem Gemeinsamen Markt, am 1. Januar 1958 in Kraft.

Einer der Helfershelfer der USA bei der erzwungenen europäischen Integration und ihrer Verkettung mit der Atomenergie war Franz Joseph Strauß, bekannt für seine Amigo-Politik. Zunächst Minister für Atomenergie spielt Strauß nicht nur eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung von Euratom. Mit Konrad Adenauer stellt er ein Junktim, eine zwingende Verbindung, mit dem Gemeinsamen Markt in Europa her – natürlich mit Unterstützung der USA.

Vergegenwärtigen wir uns nochmals die historische Situation nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Am 12. April 1945 stirbt US-Präsident Franklich D. Roosevelt und der Demokrat Harry Spencer Truman wird Präsident (bis 1953). Die Sowjetunion kassiert Osteuropa und der Kalte Krieg beginnt.
John Foster Dulles, damals noch außenpolitischer Berater der Republikaner und US-Delegierter bei den UN, 1953 bis 59 Außenminister unter Eisenhower, sagt schon 1947 in einer Rede:

„Europe must federate or perish“ – Europa muss sich verbünden oder verschwinden.

Das ist der Ball, den wie kein zweiter Jean Monnet aufnimmt. Der gebürtige Franzose lebt während des 2. Weltkriegs die meiste Zeit in den USA. Er ist dort Mitglied des britisch-amerikanischen Verbindungsbüros und unterhält enge Beziehungen zu US-Präsident Roosevelt, den er zur Aufgabe der amerikanischen Neutralität drängt.

Jean Monnet ist vor allem Geschäftsmann und Bankier und arbeitet politisch hinter den Kulissen. Christophe Réveillard, Historiker an der Sorbonne, sagt ihm einen geradezu „leidenschaftlichen Hang zum Geheimen“ nach. Monnets Ziel ist eine zentralistische Weltordnung und die Schaffung immer größerer Einheiten. Zu Recht wird er als „amerikanischer Agent“ und als „Vater der Europäischen Gemeinschaft“ bezeichnet.

Jean Monnet (1888-1979) war ein enger Freund von J. F. Dulles und auch enger Berater von Außenminister Robert Schuman, der schon in der 40er Jahren die europäische Einigung im Visier hat. Und er ist maßgeblich beteiligt am Schuman-Plan, der zur Errichtung der Hohen Behörde Montanunion führt.1952 wird er ihr Vorsitzender. (Der britische Staatssekretär im Kriegsministerium, Strachey, hat den Schuman-Plan übrigens ein „plot“ genannt, eine Verschwörung, und zwar des europäischen Großkapitals.) 1955 gründet Monnet das „Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa“.

Zu den Schlüsselfiguren der US-Administration, die Monnet für die Etablierung der EU einspannt, zählen neben John Foster Dulles auch John McCloy, bis 1948 Präsident der Weltbank, dann US-Hochkommissar in Bonn und Harvard-Professor. (Später wurde McCloy „special consultant“ der Trilateralen Kommission – siehe unten) Die Deutschen und sicher auch die Briten ahnten nicht, wie eng hinter den Kulissen konspiriert wurde. Vor allem McCloy agierte geradezu als Interessenvertreter Monnets – und umgekehrt.

Souveränität ist, kurz gesagt, die Unabhängigkeit vom Einfluss anderer Staaten. Monnets spielte den mit der Integration untrennbar verbundenen Souveränitätsverlust herunter. Slogan: Souveränität ist ein Begriff aus längst versunkener Vergangenheit, eine überholte barocke Arabeske der Politik.

Das Ziel war schon damals klar: Nur die Vereinigten Staaten haben Anspruch auf Souveränität.

Folge in der Gegenwart: Die USA boykottieren den Internationalen Strafgerichtshof, führen ohne UN-Mandat Angriffs-Krieg im Irak, scheren sich nicht um internationale Vereinbarungen (Kyoto-Protokoll).

Die Rechnung ist voll aufgegangen: Heute werden in der EU 80% der Gesetze in Brüssel beschlossen.

Man könnte die nationalen Parlamente zusperren und keiner würde es merken. (Beweis: Als der österreichische Bundeskanzler Wolfgang Schüssel monatelange über eine neue Regierung verhandelte, die dann wieder die alte wurde, wurden Regierung und Parlament als höchst überflüssig vorgeführt.) England und Frankreich haben sich ihren Souveränitätsverzicht teuer abkaufen lassen. England verweigerte den Euro und zahlt nicht einmal ein Drittel von Deutschland in den Brüsseler Budgettopf („Britenrabatt“), Frankreich weniger als die Hälfte von Deutschland.

Um diese schier unglaublichen Vorgänge der mit dem Nato-Beitritt gekoppelten Osterweiterung der EU über die Bühne zu bringen, wurden schon früh Gremien gegründet, die hinter den Kulissen arbeiten und sich jeder demokratischer Kontrollen entziehen. Zu ihnen gehören die Trilaterale Kommission und die „Bilderberger“.

Die Trilaterale Kommission wurde 1973 von David Rockefeller gegründet und ist ein „Beratungsgremium auf hoher Ebene für globale Zusammenarbeit“. David Rockefeller, aus der „Dynastie“ der Erdölmagnaten und Industriellen stammend, ist Eigentümer der Chase Manhattan Bank und durch sie einer der Hauptaktionäre der Federal Reserve Bank.

Die konspirative Vereinigung zählt 100 Mitglieder aus den USA, Japan und der EU. Prominente Trilateralisten waren die amerikanischen Präsidenten Carter, George Bush Senior und Clinton. Aber auch Otto Graf Lambsdorff führte schon mal den Vorsitz. Nach dem irischen Nobelpreisträger Sean MacBride dient die Trilaterale Kommission vor allem den Interessen der großen US-Banken. Ihr Einfluss auf die Politik ist enorm.

Die „Bilderberger“ tragen ihren Namen nach dem ersten Treffen im holländischen Hotel de Bilderberg Mai 1954, das unter dem Schutz von Prinz Bernhard der Niederlande stand. Sie organisieren alljährlich zumindest eine Tagung und sind ein unter strengstem Ausschluss der Öffentlichkeit operierender Lenkungsausschuss von USA und EU, ein Kreis, in dem sich vor allem Großbankiers, Industrielle, Spitzen-Manager, ausgewählte Journalisten, Militärs, Geheimdienstleute und führende Politiker treffen. Fixteilnehmer ist stets auch der jeweilige Nato-Befehlshaber.

Bekannte deutsche Bilderberger waren bzw. sind: Rainer Barzel, Ludwig Erhard, Walter Leisler-Kiep, Gerhard Stoltenberg, Franz-Josef Strauß, Egon Bahr, Willy Brandt, Helmut Schmidt, Axel Springer. Aber auch Giovanni Agnelli (Fiat), Marcus Wallenberg, der skandinavische Multimilliardär, Prinz Philip, Prinz Charles (im Protokoll immer ohne Namensnennung) Edmond de Rothschild, Henry Ford II, Henry Kissinger oder George Bush (Vater) sind Mitglieder des konspirativen Kreises.

Und auch das kleine Österreich darf nicht fehlen. Ex-Staatssekretär Peter Jankowitsch war der Hauptverbindungsmann und werkte „in jenem Gremium, das die järhliche Einladungsliste zusammenstellt“. Georg Zimmer-Lehmann, früherer CA-Direktor, nahm dieses Aufgabe vor Jankowitsch wahr. Auch Ex- Bundeskanzler Franz Vranitzky und ÖGB-Präsident Fritz Verzetnitsch waren ab und an mit von der Partie.

Die „Bilderberger“ vertreten die Interessen des Kapitals unter amerikanischer Führung. Natürlich ist David Rockefeller immer als Ehrengast willkommen. Der britische Autor Mike Peters vertritt sogar die Auffassung, dass die Europäische Union von den „Bilderbergern“ konzipiert wurde. Wenn nicht konzipiert, dann sicher gefördert – vor allem in den Jahren 1954 bis 57 – also von der Gründung der „Bilderberger“ 1954 bis zur Etablierung von EWG plus Euratom drei Jahre später.

Die EU ist eine Kreation der USA. Grundidee ist die Schwächung der europäischen Staaten durch Souveränitätsverlust, der Aufbau eines Vorfeldes gegen Osten. Das hat sich schon in den ersten Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gezeigt. Die Vereinigten Staaten übten massiven Druck aus, um die europäische Integration durchzusetzen. Staatschefs wurden über den Tisch gezogen, die Öffentlichkeit manipuliert.

Die USA sollten schließlich als einziges souveränes Land übrigbleiben, das die Welt beherrscht.

Das ist weitgehend gelungen, wie wir heute sehen. Aber der Prozess ist nicht unumkehrbar. Auch wenn es lange dauert. Wir sollten uns die verloren gegangene Souveränität durch zähe und friedfertige Arbeit wieder zurückholen!

 Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/19/us-sicherheitsberater-zbigniew-brzezinski-deutschland-ist-ein-amerikanisches-protektorat-und-ein-tributpflichtiger-vasallenstaat/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/14/betrug-deutschland-steht-auch-weiterhin-unter-dem-besatzungsrecht/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/05/wie-deutschland-endlich-wieder-frei-wird/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/26/der-spiegel-deutete-im-jahr-1997-an-deutschland-hat-seine-volle-souveranitat-nur-sporadisch-zuruckerlangt-und-ist-ein-treuer-vasall-amerikas/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/03/30/die-wahrheit-uber-die-brd-gmbh/

 
Operation Northwoods war ein US-amerikanischer Geheimplan, der 1962 vom Generalstab des Pentagon verfasst und am 13. März 1962 Präsident John F. Kennedy vorgelegt wurde.

Neben Operation Mongoose sah dieser Plan vor, die verdeckte Kriegsführung der USA gegenüber Kuba weiter auszubauen. Durch inszenierte Terroranschläge gegen den zivilen Luft- und Schifffahrtsverkehr innerhalb der USA, für die man im Nachhinein Fidel Castro verantwortlich machen wollte, sollte ein Vorwand zur Invasion Kubas geschaffen werden.

Im Gegensatz zu Mongoose wurde Northwoods jedoch nicht umgesetzt, weil Kennedy seine Zustimmung verweigerte.

Die „Operation Northwoods“ beweist, dass eine  Inszenierung von Terroranschlägen gegen das eigene Land durch US-Regierungsbehörden keinesfalls absurd ist!

Die damalige US-Regierung war nämlich durchaus bereit, den Tod der eigenen Landsleute gleichgültig hinzunehmen, nur um die eigenen politischen Ziele durchzusetzen!

Also Argumente wie „die würden doch noch nicht den Tod ihrer eigenen Landsleute hinnehmen“ oder „die amerikanische Regierung würde doch nicht einen Anschlag inszenieren, um einen Kriegsgrund zu erschaffen“ wurden mit Northwoods schon lange widerlegt!

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2011/09/12/benjamin-netanyahu-911-war-gut-fur-israel/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/09/11/massenmedien-geben-zu-11-september-2001-ist-eine-luge/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/15/titel-thesen-temperamente-wie-die-usa-auch-10-jahre-nach-den-anschlagen-die-wahrheit-verschweigen-und-wie-ein-herr-broder-sein-wahres-gesicht-zeigt/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/04/11/we-need-a-new-911/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/21/neu-aufgetauchtes-video-zu-911-wie-war-das-nochmal-echte-sprengungen-sturzen-von-unten-ein-okay-hier-bitteschon/

 
Ein Interview der britischen BBC sorgt derzeit für Aufregung und Empörung. Der Sender hatte am Montag den Börsenhändler Alessio Rastani zur Wirtschaftskrise in Europa befragt.

Und Rastani redet ziemlich deutlich Klartext, Zitat:

„Nicht die Regierungen beherrschen die Welt.

Goldman Sachs regiert die Welt.“

Noch Fragen?

Quelle: http://www.stern.de/wirtschaft/news/goldman-sachs-regiert-die-welt-boese-beichte-eines-boersianers-1733035.html