Archiv für die Kategorie ‘Holocaust’

Henryk M. Broder – kaum ein Mensch polarisiert mehr, die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Für Antideutsche, Neokonservative und sogenannte „Islamkritiker“ ist er ein Held, während die restlichen ihn und seine Provokationen einfach nur verachten.

Dieser Tage ist wieder eine Flut von Empörung und Kritik über Henryk M. Broder hereingebrochen, eben weil er in dem Manifest des Attentäters von Norwegen, Anders Brevik, zitiert wurde, und das sogar mehrfach. Kritische Stimmen wurden laut, Broder sei einer der geistigen Wortführer Breiviks gewesen.

Nun, man kann zu diesem Thema stehen wie man will, aber eines ist das ganz sicher nicht: Eine Eintagsfliege. Denn es ist nicht der erste Fauxpas, den sich Broder geleistet hat.

Schon in der Vergangenheit liebte es der antideutsche Autor zu provozieren, und seine extrem deutschfeindlichen Ansichten nach außen zu tragen.

So geschehen auch bei einem Interview im deutschen Programm des iranischen Rundfunks irib im Dezember 2005. Dort wünscht sich Broder als Wiedergutmachung wegen dem Holocaust das ein jüdischer Staat in Deutschland hätte errichtet werden sollen, der Gerechtigkeit wegen, Zitat Broder:

„Wenn es eine Gerechtigkeit geben würde, würde der jüdische Staat in Deutschland als Kompensation für den Holocaust errichtet werden.“

 

Ja, richtig gehört! Broder verlangt dass der jüdische Staat eigentlich in Europa hätte errichtet werden müssen! Und wer jetzt sagt, das ist typisch Broder, das ist nur sein zynischer Humor, dem sei gesagt, dass die Interviewer natürlich auch nochmal nachgehakt haben, ob er das denn wirklich ernst meinen würde, und Broders Antwort darauf war folgende:

 „Ja, natürlich. Es ist klar, dass die Deutschen eine Verantwortung tragen, auch wenn Ihr Präsident (Anmerkung: Mahmud Ahmadinedschad) glaubt, es habe keinen Holocaust gegeben, oder wenn, dann nur einen kleinen Holocaust. Ich glaube, dass er sich in dieser Beziehung irrt. Er müsste sich wahrscheinlich von seinen Beratern informieren lassen.

Tatsache ist: Es hat diesen Holocaust gegeben und wenn hinterher eine Gerechtigkeit gegeben hätte, dann würde der jüdische Staat in Europa errichtet werden, da, wo der Holocaust auch stattgefunden hat, als Kompensation, Wiedergutmachung und Ausgleich und vor allem, um eine jüdische Präsenz in Europa zu haben.

Es hat z.B. allein in Deutschland nach dem Krieg 500,000 bis 600,000 verbliebene, überlebende Juden gegeben, die aus ganz Europa nach Deutschland gekommen waren. Sie kamen aus allen möglichen Regionen Europas: Aus Polen, Russland und der Ukraine. Es wäre gut gewesen, wenn diese eine Chance bekommen hätten, nach dem Krieg, in Deutschland ein normales Leben aufzubauen. Aber damals war Deutschland eigentlich interessiert, diese Personen wieder schnell los zu werden und da bot sich Palästina als das natürliche Ziel an.“

Broder macht dies aber nicht ganz ohne Hinterlist, denn der Wunsch, Israel nach Deutschland oder gemeinhin nach Europa zu verlagern, stammt natürlich von dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad.

Dieser forderte im Juni 2005, dass Israel nach Deutschland verlegt werden sollte, Broder meint nun, dass Ahmadinedschad diese „Idee“ vermutlich von ihm geklaut habe, da er dieses schon viel viel früher gefordert habe, Zitat Broder:

„Ja, ich habe das schon vor Jahren geschrieben. Ich habe nie geschrieben, dass dieser Vorschlag machbar ist. Ich habe das vor Jahren geschrieben, deswegen bin ich mir auch sicher, dass ihr Präsident diese Idee meinem Schreiben entnommen hat.

Ich habe, wie gesagt, vor Jahren geschrieben, wenn es eine Gerechtigkeit gäbe, wäre der jüdische Staat errichtet worden. Die Differenz zwischen mir und Ihrem Präsidenten ist, dass er sagt: „der jüdische Saat soll jetzt errichtet werden“, während ich gesagt habe:“ Damals hätte der jüdische Staat in Europa errichtet werden sollen.“ Das heißt, wir haben beide ein ähnliches Schema, doch unsere Vorstellungen weichen zeitlich voneinander ab“.

Broder hat sogar schon ein paar Bundesländer vorgeschlagen, die für seinen jüdischen Staat in Deutschland dran glauben müssten, u.a. wären das Bayern, Schleswig Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, Zitat Broder:

„Schleswig-Holstein liegt am Meer, hat eine Ähnlichkeit mit Israel und ist zudem sehr dünn besiedelt. Bayern ist ein sehr großes Land, über zwei man oder sogar dreimal so groß wie Israel heute und hätte auch noch genug Platz. Aber das war nicht der entscheidende Punkt. Man könnte z.B. auch eines der neuen Länder im Osten nehmen. Mecklenburg-Vorpommern ist auch sehr dünn besiedelt. Sachsen-Anhalt hat auch nicht viele Menschen.

Die entscheidende Frage ist nicht, wo es gemacht wird. Die entscheidende Frage ist, dass er hätte einmal gemacht werden sollen. Ich bin nicht dafür, die Uhr zurückzudrehen, sondern historische Zusammenhänge anzuerkennen. Und der historische Zusammenhang ist eben der, dass ohne den zweiten Weltkrieg, der Judenstaat nicht gegründet worden wäre.

Es ist dann in Palästina gegründet worden und meine Stellungnahme war die, dass historische Gerechtigkeit verlangt hätte, diesen Staat in Deutschland und auf deutschem Boden zu errichten, um den Deutschen erstens zu zeigen, dass sie die Juden nicht los werden können. Zweitens, um Gerechtigkeit herzustellen.“

Zum Schluß fragt der Interviewer noch, der sichtlich angetan von Broders wahnwitziger Idee war, ob das Ganze überhaupt realisierbar sei, und Broders Antwort darauf ist natürlich klar, Zitat Broder:

„Wissen Sie, es ist alles realisierbar. Bis zum Jahr 1948 war die Idee eines jüdischen Staates auch nicht realisierbar, und bis zum Jahr 1979 war die Idee einer iranischen Revolution auch nicht realisierbar. Und dann kam Khomeinie aus dem Exil zurück.

Also, machbar ist irgendwann alles. Die Frage ist nur unter welchen Konditionen? Auf dem Verhandlungswege ist es nicht realisierbar, auf dem Kriegswege auch nicht. Also, man müsste sich andere Konditionen überlegen.“

Es ist ja nicht das erste Mal, dass Broder Deutschland irgendwie loswerden will, schon vor einiger Zeit behauptete er, es sei nicht schlimm, wenn Deutschland abgeschafft werden würde (wir berichteten).

Schlussendlich kann man sich nur fragen, ob Broder das was er hier tollkühnes von sich gegeben hat, denn auch wirklich ernst meinte, oder aber ob er nicht doch die Iraner hier ein wenig vorführen wollte. Allerdings liest sich das ganze Interview nicht als zynischer Witz, und man kann auch keinen Hauch von Ironie und Sarkasmus erkennen. Doch diese Forderungen hingegen sind so utopisch und wahnwitzig, dass es sich nur um einen typischen Gag seitens Broder handeln kann, anders jedenfalls ist das nicht zu erklären.

Sollte es aber wirklich ernst gemeint sein, dann sollten sich alle Henryk Broder-Fanboys and girls mal darüber Gedanken machen, wen sie hier eigentlich immer so verehren, vor allem dann, wenn sie sich selber als patriotisch bezeichnen und nicht als antideutsche Spinner, die diese Aussagen vermutlich feiern würden.

Quelle: http://www2.irib.ir/worldservice/germanradio/files/interviews/interview99.asp

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Henryk_M._Broder

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,389336,00.html

http://www.jungewelt.de/2011/07-27/036.php

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/06/broder-ist-nicht-schlimm-wenn-deutschland-abgeschafft-wird/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/06/zitat-der-woche-teil-10-henryk-m-broder/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/15/titel-thesen-temperamente-wie-die-usa-auch-10-jahre-nach-den-anschlagen-die-wahrheit-verschweigen-und-wie-ein-herr-broder-sein-wahres-gesicht-zeigt/

Und die anderen Zitate der Rubrik: https://deinweckruf.wordpress.com/category/zitat-der-woche/

Siehe dazu auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/15/palastina-die-holle-auf-erden/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/29/israelischer-rabbi-wunscht-palastinensern-die-pest/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/28/neue-youtube-gruppe-fuck-palestine-palastinenser-sind-schweine-und-sollen-durch-einen-atomaren-holocaust-vernichtet-werden/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/31/asr-die-synagoge-am-anderen-ground-zero/

Die „Zitat der Woche-Rubrik“ – ein Sammelbecken voller Zitate der wichtigsten alliierten Regierungschefs und Politiker des Ersten und Zweiten Weltkriegs.

Denn wir hatten sie alle: Für England gabs Churchill, Vansittart und Ismay, für Amerika Roosevelt und Eisenhower, und für Russland natürlich Stalin.

Nur einer der alliierten Siegermächte fehlt noch in dieser Runde, die Rede ist natürlich von Frankreich.

Doch für Frankreich möchte ich mich auf einen Staatsmann und Regierungschef aus dem Ersten Weltkrieges beziehen, ich meine Frankreichs Ministerpräsident von 1906 – 1909 und von 1917 – 1920, Georges Clemenceau.

Georges Clemenceau steht in Sachen Deutschfeindlichkeit seinen Bündnispartnern in nichts nach. Auf Wikipedia heißt es, Zitat:

„Er trat als Fürsprecher einer Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Alfred Dreyfus sowie als Befürworter einer harten Politik gegenüber Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg hervor.“

Doch diese Beschreibung ist noch harmlos im Gegensatz zu den Aussagen, die ein Clemenceau so von sich gab. Denn Clemenceau könnte man eigentlich als französischen Hitler bezeichnen, nur dass dieser nicht die Vernichtung des jüdischen Volkes forderte, sondern eben die des deutschen Volkes, Zitat Clemenceau:

„Der Krieg war nur die Vorbereitung, die Vernichtung des deutschen Volkes fängt jetzt erst an.“

„Es gibt zwanzig Millionen Deutsche in Europa zu viel.“

 

Was er damit wohl meinte? Doch nicht etwa eine systematische Vernichtung bzw. Ausrottung der Deutschen? War denn Clemenceau auch rassenbezogen, also darauf fixiert die Deutschen als Rasse auszurotten?

Bei dem nächsten Zitat könnte man das nämlich glatt annehmen, der damalige französische Ministerpräsident äußerte sich zu den Verwandten der Deutschen und der Franzosen, also zu den Schweizern, folgendermaßen:

„Die Mehrheit der deutschsprachigen Schweizer scheint noch nicht begriffen zu haben, dass sie ihrer Abstammung nach auch zum deutschen Volk gehört, dessen Vernichtung durch «multikulturelle» Einbürgerungen planmässig andauert.“

Und schaut man sich die Schweiz, oder auch die anderen deutschsprachigen Länder an, so scheint  Clemenceaus Plan auch aufgegangen zu sein.

Aber es ist schon interessant zu sehen, wieviele deutschhassende Alliierte es gab, aus jedem Land mindestens einer. Und dieser Deutschhass hat bis heute überdauert.

Deutschland ist ungeliebt und verhasst, die Vergangenheit wird einem bei jedem noch so kleinen Schritt hinterhergetragen.

Man will die Deutschen auch weiterhin an der kurzen Leine halten, so lange, bis das deutsche Volk komplett vernichtet wurde.

Bis dahin ist es zwar noch ein weiter Weg – aber erste Früchte trägt das Ganze jetzt schon.

Siehe auch die anderen Zitate aus der Rubrik: https://deinweckruf.wordpress.com/category/zitat-der-woche/

 Am 20.7.1932 schrieb die „Jüdische Weltliga“ (Bernat Lecache):

Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“  

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/23/deutschland-befindet-sich-seit-1871-mit-england-im-kriegszustand/

 

Marcel Reich Ranickis Frau, Teofila Reich-Ranicki starb 29. April  im Alter von 91 Jahren in Frankfurt. Teofila war seit 1942 mit dem knapp drei Monate jüngeren Kritiker und Autor verheiratet.

Sie hatte Marcel Reich-Ranicki am Tag des Selbstmordes ihres Vaters, der von den Nazis enteignet und gedemütigt worden war, im Warschauer Ghetto kennengelernt. Kurz vor Auflösung des Ghettos und der Ermordung aller Insassen gelang dem Paar 1943 die Flucht.

Interessant hierbei und warum ihr Tod auf diesem Blog überhaupt eine Meldung wert sei, ist die Aussage ihres Mannes, woran sie denn gestorben sei.

Denn das ZDF-Heute.de schreibt darüber folgendes:

[…] Geschätzt wurde sie wegen ihrer Klugheit, Güte, Geduld und ihres Humors.

Auf die Frage, woran seine Frau gestorben sei, antwortete Marcel Reich-Ranicki:

 „An Deutschland. Um 11.00 Uhr.“

An Deutschland? Aha, wie darf man denn das verstehen? Waren sie und ihr Mann mit der derzeitigen Regierung Deutschlands unzufrieden, so kann man die Aussage ja noch nachvollziehen, denn das sind wir alle.

Oder aber ist es, weil sie Deutschland, die Deutschen und alles Deutsche so hasste, dass sie meint davon krank geworden zu sein?

Fakt ist, es hat das Paar niemand gezwungen, in Deutschland zu leben. Sie hätten doch jederzeit nach Polen gehen können, wenn sie meinten, es unter Deutschen nicht aushalten zu können!

Ganz ehrlich für diesen Kommentar Reich-Ranickis habe ich nur wenig Verständnis. Sicher, beide haben viel durchmachen müssen während der Nazizeit, aber dafür können doch die heutigen Generationen nichts mehr!

Und jetzt wird diese Aussage Reich-Ranickis für antideutsche Propaganda missbraucht, wie man beispielsweise auch hier sehen kann.

Wenn das Pärchen so antideutsch eingestellt ist/war, dann hätten sie Deutschland besser verlassen sollen.

Also Herr Marcel Reich-Ranicki, bevor sie auch noch an Deutschland sterben, verlassen Sie besser dieses Land.

Noch ist es nicht zu spät!

Gefunden auf:  http://m.heute.de/http%3Awww.zdf.de/ZDFheute/mobil/0/0,6741,8235818,00.html

Robert Vansittart, äh Entschuldigung Lord Robert Vansittart war ein britischer Diplomat und ein bekennender Antideutscher.

Daraus machte er auch keinen Hehl, sondern ließ seinem Hass und seiner Abneigung gegenüber Deutschland freien Lauf. Schon der Spiegel brachte 1958 einen Artikel über ihn heraus, mit dem bezeichnenden Titel „der Antideutsche“, der über seine deutschfeindliche Einstellung keinen Hehl macht, und dies kann man auch an einer ganzen Reihe von Zitaten belegen, weshalb wir uns nicht nur auf eines beschränken werden.

Robert Vansittart hatte als britischer Diplomat während des 2. Weltkrieges einen starken Einfluss auf den damaligen, britischen Premier Winston Churchill, und das wird wohl einer der vielen Gründe sein, warum auch Churchill eine extrem deutschfeindliche Einstellung pflegte.

Vansittarts ganzes Leben war nur von einem Gedanken bestimmt – der Weltgefahr Deutschlands. Ja, Vansittart hatte große Angst davor, dass Deutschland irgendwann mal Weltmacht Nr. 1 werden könnte und mit diesem neuen Status die Weltpolitik bestimmen wird.

Deswegen schrieb er schon während des zweiten Weltkriegs, Zitat:

 „Der Wendepunkt der Weltgeschichte kam 1897. In jenem Jahr erklärte Deutschland der Welt den Krieg.“

Denn in jenem Jahr hatte mit der Berufung des Admirals von Tirpitz zum Staatssekretär des Reichsmarineamtes jene verhängnisvolle Flottenbaupolitik Deutschlands begonnen, die das Reich in einen immer schärferen Gegensatz zu England trieb.

Und wir erinnern uns: Schon 1871 plante die Elite drei Weltkriege, der Freimaurer Albert Pike schrieb in einem Brief über diesen Plan, der eine Neue Weltordnung einleiten sollte, dieser Brief kann übrigens heute noch in London besichtigt werden.

Außerdem war Margaret Thatcher der Ansicht, dass Deutschland sich schon seit 1871 mit England im Kriegszustand befinden würde, da Deutschland durch den Sieg über Frankreich 1870 zur zweitgrößten Industriemacht der Welt aufgestiegen ist, das konnte England natürlich nicht hinnehmen, und eben genau diese vielen, kleinen Umstände führten mit zum ersten und zum zweiten Weltkrieg.

Doch das ist natürlich nicht das einzigste, bekannte Zitat von Vansittart, denn er hatte noch eine ganze Reihe anderer, deutschfeindlicher Ausbrüche auf Lager, die wir, ähnlich wie bei Churchills Zitat der Woche, selbstverständlich nicht vorenthalten wollen, hier mal ein paar davon:

„Der Deutsche … war immer der Barbar, der Bewunderer des Krieges, der Feind – heimlich oder offen – der Menschenfreundlichkeit, des Liberalismus und der christlichen Zivilisation, und das Hitler-Regime ist kein zufälliges Phänomen, sondern die logische Konsequenz der deutschen Geschichte, des Deutschen in excelsis.”

„Wenn Hitler scheitert, wird sein Nachfolger der Bolschewismus sein; wenn er Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“

„Wenn Deutschland zu stark wird, muss es zerschlagen werden.

„Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“

„Karl der Große führte jedes Jahr einen Krieg, weil er nach der Weltherrschaft gierte… Achthundert Jahre sind seitdem vergangen, aber der deutsche Instinkt ist in dieser Hinsicht immer der gleiche geblieben“

Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus, und diejenigen, die das bislang noch nicht begriffen haben, haben überhaupt nichts begriffen.“

Ja, schon heftig, da weiß man mal, woher Chruchill seine Propaganda her hat. Aber es gibt noch ein Zitat von Vansittart, welches belegt, was mit die wahren Gründe Großbritanniens waren, in den Krieg einzutreten, Zitat Vansittart:

„Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“

Damit ist doch vollkommen klar, warum England hauptsächlich in den Krieg eingetreten ist, denen ging es nämlich weiß Gott nicht nur um Menschenrechte oder Hitler, sondern um die Gefahr, Deutschland könne zu einer wirtschaftlich-mächtigen Weltmacht werden. Und genau das wollten die Engländer natürlich verhindern.

Denn die Welt sollte keinerlei deutsch-imperialistischen Einflüsse bekommen, sondern nur englische und amerikanische.

Die Kontrolle über die deutsche Wirtschaft bekamen sie ja durch die Besatzung auch.

Schade also, dass über die Geschichte bzw. über die Kriegsschuldfrage immer nur so einseitig berichtet wird. Denn auch in eher linken Kreisen sollte man endlich anerkennen, dass Deutschland nicht in allen Dingen alleine schuldig ist.

Quellehttp://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41761367.html

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/28/zitat-der-woche-teil-13-winston-churchill/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/02/plane-des-grauens-gasangriffe-auf-deutschland/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/29/die-elite-plante-schon-1871-drei-weltkriege/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/12/21/wurden-wir-belogen-benjamin-freedman-und-die-wahrheit-uber-die-weltkriege/

Und die anderen Zitate aus der Rubrik: https://deinweckruf.wordpress.com/category/zitat-der-woche/


Es ist keine Neuigkeit, dass Hitler am Zweiten Weltkrieg nicht alleine die Schuld trägt, schon renommierte Historiker haben darüber berichtet, dass auch die anderen Landesvertreter eines neuen Weltkrieges nicht abgeneigt waren, vor allem England und sein hetzerischer Kriegspremier sind da kein unbeschriebenes Blatt.

Und doch sind es gerade Augenzeugenaussagen wie die jetzt folgende von Rochus Misch, die diese neuen Theorien zu einem unwiderlegbaren Fakt werden lassen.

Rochus Misch, der im Führerhauptquartier gearbeitet hat und einer der letzten lebenden Zeitzeugen ist, berichtet in einem Interview davon, wie er ein Gespräch zwischen Adolf Hitler und Dr. Otto Dietrich mitbekommen hat.

Hitler war mit Rudolf Heß beim Abendessen, als etwas später Dietrich hinzukam.

Dieser sagte dann zu Hitler folgendes, Zitat:

„Mein Führer, die Engländer wollen nicht!“ 

Und laut Misch soll Hitler darauf geantwortet haben:

„Mein Gott, was soll ich denn noch tun? Ich kann doch nicht hinfliegen mich auf die Knie werfen!“

Misch erklärt zwar, er wüsste nicht, um was es bei dem Gespräch eigentlich ginge, aber man muß kein Blitzmerker sein, um zu sehen, dass es um Annäherungsversuche Hitlers bezüglich Englands geht, auch die dazugehörige Dokumentation legt es so aus.

Wie schon erwähnt gibt es bereits einige anerkannte Historiker, aber auch Journalisten und Buchautoren, die das ähnlich sehen.

Einer davon ist Patrick Buchanan. Patrick Buchanan macht in seinem Buch „Churchill, Hitler und der unnötige Krieg“ laut der Kritik der Süddeutschen Zeitung England für fast alles(!) Üble verantwortlich, was im Zweiten Weltkrieg und in seiner Folge geschehen ist.

Damit meint Buchanan auch die Einrichtung der Konzentrationslager, die anhand von Fakten als Zitat:

„…überhaupt erst eine Folge des Weltkriegs gewesen sind, welcher wiederum ohne die britische Kriegserklärung gar nicht erst begonnen hätte.

 Buchanan ist der Ansicht, dass Hitler zu weiteren Kriegen von Churchill geradezu gezwungen wurde, und konkretisiert dies mit den Landverlusten, die der Versailler Vertrag mit sich brachte, Zitat Buchanan:

„Hitler wollte lediglich die ungerechten Landverluste, die der Versailler Vertrag festlegte, revidieren. Zu weiteren Eroberungen sei er von Churchill nachgerade gezwungen worden; dessen Beistandsgarantie für Polen habe die polnische Führung ermutigt. Diese sei zu Verhandlungen über den polnischen Korridor und Danzig nicht mehr bereit gewesen, so dass Deutschland geradezu in einen Krieg gegen Polen hineingetrieben worden sei.“

Das wohl bekannteste Zitat von Patrick Buchanan aber ist folgendes, und es passt auch schön zu unserer Überschrift:

„Großbritannien, ein Land, mit dem Hitler gern in Frieden gelebt hätte.“

Die Süddeutsche Zeitung, bzw. die Autorin des Artikels Franziska Augstein (Anm: Schwester von Jakob Augstein), bezeichnet Buchanan am Ende des Artikels zwar als „miserablen Historiker“, aber viele seiner Aussagen konnte auch sie nicht widerlegen.

Fakt ist, man muß beileibe kein Nazi-Sympathisant sein, um zu erkennen, dass die Alliierten mindestens genauso tief verstrickt sind in die Kriegsschuldfrage wie ein Adolf Hitler.

Denen ging es einfach um die Zerstörung Deutschlands als Welt – u. Wirtschaftsmacht, und das haben sie ja auch geschafft.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/churchill-hitler-und-der-unnoetige-krieg-hitler-harmlos-1.694353

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/02/plane-des-grauens-gasangriffe-auf-deutschland/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/28/zitat-der-woche-teil-13-winston-churchill/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/29/die-elite-plante-schon-1871-drei-weltkriege/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/04/antideutsche-us-propaganda-nach-dem-zweiten-weltkrieg-your-job-in-germany-never-trust-the-krauts/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/12/02/zitat-der-woche-teil-18-josef-stalin-und-die-deutschen-schafe/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/11/zitat-der-woche-teil-15-hasting-ismay-und-sein-fan-henry-kissinger-gegen-eine-fuhrungsrolle-deutschlands/

Im Hinblick auf die derzeitigen Unruhen in Libyen, bin ich auf ein sehr interessantes Interview gestoßen, welches der Spiegel 1980 mit Muammar al-Gaddafi geführt hatte.

In diesem Interview kritisiert Gaddafi die Bundesrepublik Deutschland und den israelischen Geheimdienst scharf, Zitat Gaddafi:

„[…]Vergessen sie denn, daß ihr Territorium eine Spielwiese des israelischen Geheimdienstes ist? Die Bundesrepublik zum Beispiel, erinnert die sich denn nicht mehr daran, daß die Israelis 1960 einen Deutschen aus Argentinien entführten?“

Gaddafi kann nicht verstehen, warum Israel die Macht hat und warum ihnen erlaubt wird, einen Angehörigen der Bundesrepublik Deutschland problemlos aus Argentinien zu entführen.

Warum war Israel befugt, dieses zu tun, und warum hat die Bundesregierung diesbezüglich die Klappe zu halten?

Hätte er nicht in Deutschland vor ein Gericht gestellt werden müssen? Und wurde dieses Gesetz extra „übersehen“, weil man wußte, dass kein deutsches Gericht Adolf Eichmann hätte zum Tode verurteilen dürfen?

Versteht mich nicht falsch, ich will in keinster Weise Eichmann in Schutz nehmen, er war ein grausiger Verbrecher, ein Schreibtischtäter, ohne Gewissen und Reue, aber mir geht es hier alleine um die Rechtsmäßigkeit, die wegen Macht – und Rachegefühlen offenbar absichtlich verletzt wurden.

Der Spiegel jedenfalls wußte, auf wen Gaddafi da anspielte und fragte bewusst, ob er den Judenmörder Adolf Eichmann meine. Bewusst nutzten sie nämlich das Wort „Judenmörder“, mit welchem jegliche Kritik an Israels Vorgehen im Keim erstickt werden sollte.

Darauf antwortete Gaddafi:

„Ja, genau den. Er wurde aus Argentinien entführt und in Israel hingerichtet. Die Bundesrepublik billigte es. Warum hat sie denn Eichmann, einen Deutschen, nicht geschützt und vor ein deutsches Gericht gestellt?“

Das ist eine gute Frage. Aber sie lässt sich auch leicht beantworten: Die Bundesregierung selber hatten ja gar keine Befugnis und Entscheidungsgewalt, selbst wenn sie gewollt hätten, Deutschland war fremdbestimmt und dem Land fehlte es an Souveränität.

Diese fehlende Entscheidungsgewalt besaßen dafür aber die vier Siegermächte, und diese hatten beschlossen, Eichmanns Schicksal Israel zu überlassen um ihnen die Möglichkeit zu geben, endlich ihre Rachegelüste befriedigen zu können.

Nur rechtens ist das nicht, ganz gleich was für Morde ein Herr Eichmann auch in Auftrag gegeben haben soll. Unschuldig ist dieser Schreibtischtäter bestimmt nicht, und trotzdem verdiente auc h er ein rechtmäßiges Verfahren – in Deutschland.

Aber daran sieht man mal wieder, wie hörig Deutschland gegenüber den USA und Israel ist.

Ich wette dass es auch heutzutage nicht anders ablaufen würde, wenn sie irgendwo in Deutschland mal wieder einen Kriegsverbrecher entdeckt haben. Dieser würde dann sofort von der BRD nach Israel ausgehändigt, damit er dort den Rachegelüsten zum Opfer fällt nach israelischem Gesetz bestraft werden kann.

Auch der Rest des Interviews ist sehr interessant und auf jeden Fall lesenswert. Denn es stellt sich im Laufe des Interviews heraus, dass der Westen schon damals ein Auge auf Gaddafis Öl geworfen hatte, und Gaddafi versuchte darum zu kämpfen, drohte dem Westen, den Ölhahn zuzudrehen, Zitat Gaddafi:

„Die Welt besteht ja, Gott sei Dank, nicht bloß aus den USA und deren Verbündeten. Wir werden schon ohne Amerika auskommen. Hätte ich allein über den Erdöl-Boykott entscheiden können, so hätte ich den Ölhahn von einem Tag zum anderen zugedreht. Die USA und ihre Verbündeten in der Palästina-Frage hätten keinen Tropfen Öl mehr bekommen, aber darüber soll, wie erwähnt, der Volkskongreß entscheiden.“

 Fakt ist, den USA kommt, wie schon in einem anderen Artikel erwähnt, die Lybien-Krise sehr gelegen, muß sie doch, im Falle des Sturzes von Gaddafi höchst wahrscheinlich nicht mehr um das Öl bangen, denn Gaddafi könnte, wenn er denn nicht so abhängig von den Öleinnahmen wäre, den USA und seinen Verbündeten jederzeit den Ölhahn zudrehen. Amerika jedenfalls hofft jetzt, nach Gaddafis Sturz in Libyen kräftig mitmischen zu können.

Da kann man sich nur wünschen, dass Libyen sich da nicht reinreden lässt. Ansonsten hätte es Amerika mal wieder geschafft, die ganze Welt samt geheuchelter Moralisierung und Demokratisierung an der Nase herumzuführen.

Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14315712.html

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2011/03/08/ol-und-macht-libyen-krise-von-den-usa-gewollt/

Siehe auch die anderen Zitate aus der Rubrik:  https://deinweckruf.wordpress.com/category/zitat-der-woche/

Dass die Grünen für die deutsche Nation nie viel übrig hatten und wohl noch immer nicht haben, ist eigentlich bekannt. Joschka Fischer sagte ja nicht grundlos, Zitat:

„Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen, dies zeigt unsere Geschichte ganz sicher.“

Und auch nicht umsonst schwärmt dieser vom Europäischen Förderalismus und will die Nationalstaaten abschaffen. Das ist alles Teil der grünen Ideologie, Nationalismus, Patriotismus oder sonst irgendein Nationalstolz sind den Grünen völlig fremd. Denn sie verkörpern eher den typischen „Mainstream-Linken“ – antinational und auch ein bißchen antideutsch.

Deswegen ist der Druck, den sie mit ihrem Schreiben auf die damalige Bundesregierung ausübten, auch nicht wirklich überraschend.

So stellte die Grünenfraktion am 06.03.1990 folgende Bedingungen an die Bundesregierung:

Das war übrigens erst der erste Teil unseres „Grünen-Forderungenkatalogs“, der zweite kommt gleich.

Aber ist es nicht interessant zu sehen, wie gleichgültig den Grünen eigentlich Deutschland ist? Da wird ja ohne Wenn und Aber alles abgetreten, selbst die Würde Deutschlands geht bei so einer „Reudiger-Hund-Haltung“ fast verloren.

Naja, machen wir mal weiter mit dem Rest:

Das sie so ablehnend gegenüber Deutschland sind, hängt mit ihrem Anti-Nationalismus zusammen. Die Grünen wollten schon immer am liebsten alles Deutsche abschaffen, und, wie man jetzt am jüngsten Beispiel auch wieder sieht, Deutschland als nationalen, eigenständigen Staat abzutreten, den Weg frei machen für die „Vereinigten Staaten von Europa“.

Deswegen spielte die Oder-Neiße-Grenze auch eine Rolle – je kleiner Deutschland wird, desto besser. Und wie die Deutschen eigentlich darüber dachten, die vielen Vertriebenen, die ihre Heimat verloren haben, war ihnen völlig egal. Hauptsache, die Deutschen tun Buße, hauptsache, die Deutschen werden entmachtet und tun alles, was von den Alliierten von ihnen verlangt wird.

Deswegen übten die Grünen damals im Bundestag so vehement Druck auf die Bundesregierung aus, um sie mit ihren Forderungen einzuschüchtern und zum Einlenken zu bewegen.

Die Oder-Neiße-Grenze – auch heute noch ein Thema zum fassungslosen Kopfschütteln, zumindest bei allen national geprägten Deutschen.

Quelle: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/11/065/1106591.pdf

http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/10/045/1004569.pdf

Siehe auch:  https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/14/wir-leben-im-deutschen-reich-nur-ohne-die-verschenkten-ostgebiete/

James V. Forrestal war der letzte Marineminister und wurde 1947 zum ersten Verteidigungsminister der USA.

Er hatte eine lange Karriere hinter sich, als Marineminster führte er die Marine durch das Ende des Zweiten Weltkrieges und die darauffolgende Demobilisierung.

Danach arbeitete er beim National Security Act mit bis zu seiner Ernennung als Verteidigungsminister der Vereinigten Staaten von Amerika.

Interessant sind allerdings seine Äußerungen in dem Tagebuch „The Forrestal Diaries“, darin berichtet er auf Seite 122 über die Auffassung des US-Botschafters in London, Joseph Patrick Kennedy (Vater des Präsidenten):
 

“Weder die Franzosen noch die Briten würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn es nicht dauernd von Washington gedrängt worden wäre….
Chamberlain, sagte Kennedy, erklärte, daß Amerika und die Juden England in den Krieg gezwungen haben.”

Sehr gewagt, denn das Aussprechen dieser bitteren Wahrheit war natürlich absolut tabu, Joseph Kennedy hätte dies bestimmt nicht so ohne weiteres in der Öffentlichkeit ausgesprochen, doch Forrestal, der sein Land liebte und noch immer naiv an Recht, Freiheit und Gerechtigkeit glaubte, fühlte sich verpflichtet, die Welt darüber aufzuklären. Und so notierte er Kennedys Aussage in seinem Tagebuch.

Das Tagebuch kam in den Staaten erst nur zensiert heraus, bis man sich dann doch dazu entschloss das Tagebuch vollständig zu veröffentlichen.

Eine zensierte Stelle ist da besonders interessant. Und zwar geht es um eine Aussage, die Harry S. Truman, der damalige Präsident der Vereinigten Staaten, getätigt hat.

Und zwar hätte der US-Präsident ein von den Russen dominiertes Europa auch gut gefunden, Zitat:

 

 „The result is we shall have a Slav Europe for a long time to come. I don’t think it is so bad.“

(Deutsche Übersetzung):

„Das Ergebnis ist das wir in Zukunft für längere Zeit ein sowjetisches Europa bekommen werden. Und ich finde das gar nicht so schlimm.“

Schon nachvollziehbar, warum dieser Abschnitt aus dem Tagebuch entfernt wurde, hätte das doch in der damaligen Zeit definitiv einen Riesenskandal ausgelöst.

Doch zurück zu James Forrestal, und seine nach Gerechtigkeit-strebende One-Man-Show. Forrestal war was Nahost und die Juden anging, von Anfang an gegen die Gründung eines jüdischen Staates, eben weil er den dort vorhandenen, islamischen Widerstand als eine Gefährdung der nationalen Interessen der USA sah.

Forrestal war der Mann mit Entscheidungsgewalt in der Truman-Regierung, der zu sagen wagte, dass es für die Interessen von Amerika und der Freien Welt absolut notwendig sei, den Zionisten nicht zu erlauben, die US-Politik im Mittleren Osten zu bestimmen.

Forrestals strategische Ansichten wurden von George C. Marshall, dem Erfinder des Deutschland unterdrückenden Marshallplans geteilt. Nichtsdestotrotz entschloss sich Präsident Truman in der entscheidenden Stunde lieber, den Juden nachzugeben, und diese Handlung zeigt ganz klar und deutlich, wer bei der US-Politik eigentlich das Zepter in der Hand hält.

Als man den Teilungsplan Palästinas plante, notierte sich Forrestal, Zitat:

„Ich wiederholte meinen Vorschlag, den ich schon mehrere Male zuvor gemacht hatte, dass man versuchen sollte, das Palästinaproblem aus der amerikanischen Parteipolitik herauszuheben.

Keine Gruppe in diesem Land sollte in der Lage sein, unsere Politik so zu beeinflussen, dass sie unsere eigene, nationale Sicherheit gefährdet.“

Wie Recht Forrestal doch damit hat, man kann dieses Zitat auch heute noch sowohl für die USA, als auch für Deutschland anwenden, denn es ist auch heute noch von verblüffender Aktualität, und es passt perfekt zu den Israel hörigen Staaten.

Der jüdische Journalist Drew Pearson war über diese Aussagen so verärgert, dass er zu seinem Kollegen Jack Anderson sagte, Zitat:

„James Forrestal ist der gefährlichste Mann in Amerika. Wenn er nicht aus seinem Amt entlassen wird, wird er einen neuen Weltkrieg beginnen.“

Pearson sah Forrestal als Bedrohung für den in Planung stehenden, neuen Staat Israel. Deswegen startete er eine Schmierenkampagne gegen ihn, die er nach seinem Rücktritt nochmal besonders intensivierte.

Außerdem fand Forrestal noch heraus, dass  jüdische Quellen einen beachtlichen Teil der Spenden zum Nationalen Komitee der Demokratischen Partei beitrugen. Viele dieser Beiträge wurden mit der ausdrücklichen Erwartung gegeben, das die Meinung der Spender zu Problemen wie der aktuellen Palästinafrage gehört und auch in Betracht gezogen würde.  Dazu kam noch der Eindruck unter den Juden, dass die Vereinigten Staaten nicht all das taten was sie tun sollten um in der Vollsammlung Stimmen für die Teilung Palästinas zu werben. Die Juden erwarteten weiter, dass die Vereinigten Staaten jedes Mittel nutzen würden um die Teilungslösung bei der Abstimmung in der UN durchzusetzen, wenn nötig sogar mit Gewalt.

Forrestal aber blieb bei seiner Position und betonte, dass dies nicht nur die Araber im Mittleren Osten betraf, sondern die gesamte islamische Welt ins Spiel bringen könnte.

Er wurde daraufhin zu einem Treffen mit Bernard Mannes Baruch, einem sehr einflussreichen, jüdischen Finanzier und Börsenspekulant eingeladen. Baruch  repräsentierte die wirkliche Macht, wirtschaftlich, politisch und militärisch.

Forrestal notierte zu diesem Treffen folgende, beunruhigende Sätze:

 „Er riet mir, in dieser speziellen Angelegenheit nicht aktiv zu werden. Meine Meinung würe bereits bekannt und wir einigten uns, dass Widerstand gegen die Politik der Vereinten Nationen in Bezug auf Palästina nicht in meinem eigenen Interesse sei. Er sagte, bei einem Versuch, die Politik der Regierung zu ändern, könne die Demokratische Partei nur verlieren.“

Doch aus diesem Rat wurde eine ganz klare Warnung, als wüsste Baruch schon, welches Schicksal Forrestal ereilen könnte, sollte er nicht gehorchen. Er sagte zu Forrestal, dass es nicht in seinem eigenen Interesse sei, zu versuchen, die Palästinafrage aus der lokalen US-Politik herauszunehmen.

Damit wollte Baruch andeuten, dass die Juden im Kongress genug Einfluss hatten, Forrestal die legislative und finanzielle Unterstützung zu entziehen, die er ja nun mal brauchte um das neue Verteidigungsministerium erfolgreich aufzubauen.

Am 31. Dezember, eine Woche nachdem Israel den Waffenstillstand gebrochen und ein Offensive zur Zerstörung der ägyptischen Armee in der Negev begonnen hatte, schrieb Forrestal in sein Tagebuch, dass er von einer unerwarteten Anforderung des Außenministeriums erfahren hätte, 6000 amerikanische Soldaten als „Schutztruppen im Jerusalem zu nutzen, angeblich wohl nur um die Umsetzung des Friedensplanes von Bernadotte zu unterstützen.

Doch Forrestal durchschaute diese Friedenslüge, mit Bitterkeit merkte er an, dass dies ein weiteres Beispiel für unangemessene politische Entscheidungen sei.

Er wiederholte auch seine seit langer Zeit vertretene Ansicht, dass Amerikas Palästinapolitik auf „schmutzigen politischen Gründen“ basierte. Er beendete seinen Eintrag mit der Hoffnung, dass er eines Tages in der Lage sein würde, seine Position in dieser Angelegenheit klarzustellen.

Angewidert von der heuchlerischen, von Hintermännern gelenkten US-Politik, trat Forrestal dann am 28. März 1949 zurück.

Daraufhin wurde natürlich sofort die Antisemitismusmaschinerie in Gang gesetzt, um das öffentliche Bild des ehemaligen Verteidigungsministers zu beschädigen, eine Schmierenkampagne, die heutzutage bestimmt noch krasser ausgefallen wäre.

Dazu wurde eine angebliche Geisteskrankheit erfunden, Forrestal sei paranoid, und das obwohl Paranoia nie in den offiziellen Untersuchungen seines Geisteszustandes erwähnt wurden war.

Sie erfanden diese Geschichte um seine Aussagen, er würde von israelischen Geheimagenten verfolgt und abgehört, als unwahr darstellen zu können. Dabei wurde später bekannt, dass  auch andere Regierungsbeamte mit ähnlichen Ansichten über Israel wie Forrestal beschattet wurden.

Fünf Tage nach seinem Rücktritt ging er in das Bethesda Marinehospital. Sein Zustand wurde offiziell als körperliche und geistige Erschöpfung beschrieben. Forrestal schien auf dem Weg der Erholung, als sein Körper am Morgen des 22. Mai am Dach des dritten Stockes gefunden wurde, unterhalb der Küche im 16.Stock, die am selben Korridor lag wie sein Zimmer.

Der Leichenbeschauer nannte dies wenige Stunden nach dem Tod einen Selbstmord. Die offizielle Untersuchungskommission der Marine schloß ihre Anhörungen am 31 Mai ab, verzögerte die Freigabe ihres zusammenfassenden Berichtes aber bis zum 12. Oktober. Die Ankündigung sagte nur, dass Forrestal durch den Sturz aus einem Fenster gestorben war. Sie sagte nichts über die Ursache des Falls oder über den Gürtel eines Bademantels, der um seinen Hals geknotet war. Es gab Berichte von Paranoia und von unfreiwilliger Einlieferung ins Krankenhaus, sowie Vermutungen über die Details und Umstände seines Todes, die zu verschiedene Verschwörungstheorien führten.

Weitere Zweifel wurden durch die Freigabe der Marineuntersuchung im Jahr 1004 gestreut. Einer der Unterschiede zwischen dem Bericht und den wesentlichen Biographien von Forrestal war, dass zerbrochenes Glas in Forrestals Bett gefunden worden war.

Im Jahr 1975 erzählte eine Krankenschwester, die mit unheilbarem Krebs im Sterben lag, einen Journalisten, dass sie am Tag des Selbstmordes im Krankenhaus gearbeitet hatte. Sie sah zwei Männer in Forrestals Zimmer gehen. Danach gab es eine angeregte Diskussion, und dann Stille. Die zwei Männer  gingen weg, und Minuten später wurde sein Körper gefunden, nachdem er angeblich aus dem Fenster gesprungen war.

Es wurde außerdem noch eine letzte Nachricht von ihm gefunden, die Teil eines Gedichtes ist. Das eigentlich Seltsame daran ist aber, dass es nicht von Forrestal geschrieben sein konnte, da die Handschrift eine völlig andere ist.

Hier mal der Vergleich:

 

Hier ein Originalschreiben von Forrestal an Harry Truman zum Vergleich: Und hier das angeblich letzte Schreiben, das Abschiedsgedicht von Forrestal, welches offensichtlich die Selbstmordtheorie verstärken soll:

 

Es ist wohl selbst für Laien offensichtlich, dass die Handschrift nicht identisch ist und der Abschiedsbrief somit nicht von Forrestal sein kann.

Fakt ist, der Name James Forrestal wird heutzuztage von Politik und Medien gänzlich totgeschwiegen – warum? Weil er als einzigster, regierender US-Politiker die im Hintergrund agierenden Strippenzieher nicht nur benannt, sondern auch noch kritisiert hatte. Denn sein Verständnis von Recht, Gerechtigkeit und Demokratie war nun mal ein anderes, und dafür mußte er bezahlen.

Nicht nur mit Rufschädigung und öffentlicher Demütigung, sondern auch mit seinem Leben.

Kein Wunder also, weshalb die restlichen US-Politiker seit nun schon über 60 Jahren dieses hinterhältiges Schmierentheater immer noch mitspielen.

Quellen: http://www.dcdave.com/article4/041120a.html

http://en.wikipedia.org/wiki/James_Forrestal

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/01/oliver-stone-zuviel-wahrheit-tut-weh/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/10/israel-droht-un-kommission-mit-boykott/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/07/17/fluch-kollektivschuld-fur-immer-in-israels-hand/