Archiv für die Kategorie ‘Nationalsozialismus’

Diese Woche geht es um einige Zitate des sowjetischen Politikers und Diktators Josef Stalin.

Angefangen mit einer recht positiven Aussage des russischen Diktators, Zitat:

Die Leute, die die Stimmen abgeben, entscheiden nichts. Die Leute, die die Stimmen zählen, entscheiden alles.“

Positiv, weil er damit natürlich vollkommen recht hat. Wir, die Wähler haben in Wirklichkeit gar nichts zu sagen, oder glaubt hier tatsächlich irgendjemand immer noch, dass unsere Stimme zählt?

Nein, die die Stimmen auswerten, dass sind die Menschen mit Entscheidungsgewalt.

Jetzt kommen wir aber zu den weniger rühmlichen Zitaten Stalins, angefangen mit einer Aussage, welche er gegenüber dem Spitzenkommunisten Milovan Djilas gegen Ende des zweiten Weltkriegs getätigt hat.

Es geht um die Deutschen, Zitat Josef Stalin:

„Die Deutschen sind ein merkwürdiges Volk, wie Schafe!

 Ich erinnere mich an die Zeit, als ich vor der Revolution in Deutschland war: Eine Gruppe von deutschen Sozialdemokraten kam zu spät zu einem Kongreß, weil sie warten mußten, bis ihre Eintrittskarten nachgeprüft worden waren oder etwas ähnliches. Wann würde ein Russe jemals so etwas tun?

 Jemand hat einmal ganz richtig gesagt: In Deutschland kann es keine Revolution geben, weil man den Rasen dazu betreten müßte.

Anfang 1948, also schon ein Jahr bevor der offiziellen Teilung soll Stalin dann bei seiner letzten Begegnung mit Djilas gesagt haben:

„Der Westen wird Westdeutschland vereinnahmen, und wir werden Ostdeutschland zu unserem Staat machen.“

Interessant ist auch eine Konversation Stalins mit Winston Churchill, die bei der Konferenz auf Jalta im Februar 1945 stattgefunden hat.

Dort äußert sich Stalin, vermutlich auch von der Kaltblütigkeit Churchills angetrieben, in ziemlich deutschfeindlicher Manier über seinen Wunsch zum Ausgang des Krieges, Zitat:

 „Es wird keine Deutschen mehr geben, wenn unsere Truppen eindringen, die Deutschen laufen davon, und es bleiben keine Deutschen mehr übrig.“

Eines kann man jedenfalls sicher sagen, auch wenn Stalin von den Zitaten her nicht ganz mit der Deutschfeindlichkeit und Kaltblütigkeit eines Churchills, Roosevelts oder Eisenhowers mithalten kann, so wissen wir doch alle, dass Stalin eben diese Kaltblütigkeit und Brutaliät als einer der größten Massenmörder überhaupt, sehr effektiv und ohne zu zögern, in die Realität umgesetzt hat.

Und aufgrund dieser Tatsache wiegen Stalins Zitate auf jeden Fall doppelt so schwer.

Aber eines stört mich auch schon seit langem, was ich hier jetzt passenderweise ansprechen werde.

Warum müssen wir Deutschen uns immer noch schuldig fühlen und für die Verbrechen Hitlers rechtfertigen? Warum wird das immer wieder in den Medien, in Funk und Fernsehen thematisiert?

Denn sowohl Stalin als auch Mao haben beide weitaus mehr Menschen auf dem Gewissen als wir bzw. Hitler! Warum gibt es darüber keine Hollywoodfilme, warum müssen sich deren Völker nicht schuldig fühlen?

Das ist etwas, was ich wohl nie wirklich verstehen werde, weil es für mich einfach nur widersprüchlich ist. Und verlogen. Typische Doppelmoral halt.

 Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45139680.html
 

 Siehe auch die anderen Zitate dieser Rubrik: https://deinweckruf.wordpress.com/category/zitat-der-woche/

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„Your Job in Germany“

Schon vor der Invasion Frankreichs im Juni 1944 machten sich Filmregisseur Frank Capra und seine Mitarbeiter daran, einen Film zu drehen, der die Soldaten auf ihre Aufgaben nach dem Krieg vorbereiten sollte. Die Entdeckung der Konzentrationslager in Deutschland Anfang 1945 machte die Einbeziehung der neuen, grausamen Bilder notwendig. Das Ergebnis hieß: „Your Job in Germany“. Die endgültige Fassung des Propaganda-Streifens kam im April 1945 heraus.

Für Dwight D. Eisenhower, den Oberbefehlshaber der Westalliierten, war der Film ein willkommenes Gegenmittel zu der nach seiner Meinung zu freundlichen Einstellung der Soldaten gegenüber ihren deutschen Kontrahenten und der Zivilbevölkerung. Wenn die Soldaten bis jetzt nicht wussten, warum sie kämpften, sollten sie wenigstens herausfinden, mit wem sie es als Besatzer zu tun haben würden.

„Your Job in Germany“ begann mit einem bereits in der Serie „Why We Fight“ etablierten Markenzeichen, der Freiheitsglocke, die hier musikalisch von Beethovens „Ode an die Freude“ untermalt wurde. Ein Kontrapunkt, denn der Freude über die Befreiung Europas sollte eben keine Verbrüderung mit den Deutschen folgen. Zu tief waren sie im Morast ihres Rassenwahns und der Eroberungslust versunken. Ein Sprecher kommentierte lakonisch die Geschichte Deutschlands seit 1871, geprägt von „Blut und Eisen“, nur unterbrochen von kurzen Friedensintervallen.

In Capras Interpretation des „Dritten Reichs“ hatte Hitler zwei Vorgänger, die Deutschlands Lust am Kriegführen dokumentierten: Otto von Bismarck und Willhelm II. Capra zeigt drastische Bilder: Die deutsche Eroberungslust verursachte Elend, Verstümmelung und Tod; der Rassenwahn endete in Konzentrationslagern und Genozid. Die Alliierten konnten Hitler und seine Handlanger nur unter größten Opfern ausschalten.

Nun wehten zwar auf den Straßen keine Hakenkreuzfahnen mehr, aber die deutsche Bevölkerung hatte sich nicht verändert. Man durfte ihr nicht trauen, wenn man einen dritten Weltkrieg verhindern wollte. Dies sei die Aufgabe der Besatzungssoldaten, die der Kommentator sehr persönlich ansprach: „This is Your Job in Germany.“

Der Sprecher ermahnte die Soldaten eindringlich, die Hände, die „Hitler heil-ten“, die Frauen und Kinder töteten und die Welt im Flammen setzten, nicht zu schütteln und keinen privaten Kontakt mit Deutschen aufzunehmen, vor allem nicht mit der Jugend, die Hitler mit seinem Eroberungs- und Rassenwahn infiziert hätte. Der Sprecher belehrte seine Zuschauer im zweiten Teil des Videos eindringlich mit Sätzen wie:

„[…] You’re not associate mit german men, women, or children. You’re not visiting their homes.

They may look like us, but they’re not like us. They are our enemies.“  

[…] However friendly, however sorry they may seem, they cannot come back to the civilized fold just by sticking their hand out and saying: I’m sorry. Not sorry they caused the war, they’re only sorry they lost it.

[…] The german people are not our friends. Every german is a potiental source of trouble.“

Umso verwunderlicher ist die Tatsache, dass sich antideutsche Deutsche (schon ein Widerspruch in sich) an solchen Filmen hochziehen, wie in diesem Fall auch der Einsteller des Videos. Dieser beschreibt das Video nämlich folgendermaßen:

Man kann auch davon ausgehen, dass dieser User Deutscher ist, deswegen ist seine Einstellung natürlich umso seltsamer und widersprüchlicher.

Diese zwei Videos sind pure antideutsche Propaganda, und es zeigt mal wieder, dass die Alliierten nämlich damals eben nicht unsere Freunde und Befreier waren, sondern unsere Feinde und Besatzer.

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/03/das-schwere-erbe-der-geschichte/

 https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/21/franklin-d-roosevelt-und-sein-deutschhass/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/02/plane-des-grauens-gasangriffe-auf-deutschland/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/13/zitat-der-woche-teil-11-dwight-d-eisenhower/

Wir Deutsche kennen unsere Geschichte meist nur noch aus Schulbüchern und den Darstellungen der Massenmedien. Demnach hat unser Land die Welt in zwei schreckliche Kriege geführt. Unsere Großväter haben fürchterliche Verbrechen begangen, an die wir durch Medien, Monumente und Politik auch ständig erinnert werden.
Unsere schreckliche Deutsche Vergangenheit macht jeden Deutschen, uns, unsere Kinder, unsere Enkel, zu Massenmördern, zu Mitschuldigen an unmenschlichen Verbrechen.

Und wenn es nach Michel Friedman ginge, sollte das auch für alle Ewigkeit so bleiben, zumindest dieser Aussage nach zu urteilen, welche er vor einigen Jahren getätigt hat:

„Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.“

Und es ist nicht nur ein Michel Friedman, der so denkt. Nein, die weitläufige, öffentliche Meinung ist ganz genau so aufgebaut, dass wir Deutschen für immer beschämt und mit gesenktem Kopf durchs Leben laufen sollen. Aber Deutschland ist doch bei weitem nicht das einzige Land, welches in der Vergangenheit schwere Kriegsverbrechen begangen hat, das Vereinigte Königreich, die USA und auch Frankreich haben genauso Blut an den Händen wie wir.

Also, woran kann das liegen, dass wir uns immer noch schämen und schuldig fühlen müssen, und das, obwohl wir die „12 dunklen Jahre“ gar nicht miterlebt haben?

Die öffentliche Meinung in den Medien spielt hierbei auch eine große Rolle. Denn dort wird jede abweichende Meinung, Darstellung und Fragestellung dieses offiziellen Geschichtsbildes kriminalisiert, und man bekommt einen Maulkorb.

Warum aber ist das so?

Nun, die BRD hat, entgegen der offiziellen Darstellung, keinesfalls volle Souveränität über ihre inneren und äußeren Angelegenheiten.

Verschiedene Bestimmungen des sogenannten Überleitungsvertrages von 1954 bleiben auch nach dem Zwei-plus-Vier-Vertrag von 1990 weiterhin in Kraft (siehe BGBl. 1990 Teil II, S. 1386 ff). Das heißt, grundsätzliche Bestimmungen des alliierten Besatzungsrechtes gelten weiterhin!
Für obige Frage ist hier insbesondere Artikel 7 (1) interessant. Dieser besagt nämlich folgendes, Zitat:

„deutsche Gerichte und Behörden … alle Urteile und Entscheidungen“ aus den Nürnberger Prozessen „in jeder Hinsicht als rechtskräftig und rechtswirksam … zu behandeln haben.“

Zu den Entscheidungen des Gerichts gehörten die „Feststellungen“ zum Ablauf der Ereignisse, die zum Kriege führten. Sie stehen in den Urteilsbegründungen. Die Urteile konnten nach Maßgabe des Gerichts auch ohne Beweiserhebung oder gegen die Beweisführung der Verteidigung zustande kommen.

Dadurch waren der subjektiven Sicht der Siegermächte Tür und Tor geöffnet und die besiegten Deutschen per Gerichtsbeschluß verpflichtet, diese Sicht zu übernehmen.
Zu den Behörden, die diese so zustande gekommenen Feststellungen in jeder Hinsicht als rechtswirksam zu behandeln haben, gehören die Kultusministerien der Länder, die die Aufsicht über den Inhalt der Geschichtsbücher an den Schulen führen. Die forschenden Beamten sind per Diensteid an diesen Artikel 7 des Deutschlandvertrags gebunden und damit an eine Lesart von „Geschichte“ , die in Nürnberg verbindlich festgeschrieben worden ist.

1990 wurde der Überleitungsvertrag durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag abgelöst, und die Siegermächte bestanden dabei darauf, daß der besagte Artikel 7 (1) des Vertrags von 1954 weiterhin Bestand hat. In der „Vereinbarung vom 27/28. September 1990 zum Deutschlandvertrag und zum Überleitungsvertrag“, die den Zwei-plus-Vier-Ver­trag begleitet, wurde das noch einmal von deutscher Seite schriftlich zugesichert.

Dieser Hintergrund erklärt auch die Tabuisierung  für eine Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit.

Fast sämtliche Nachkriegsausgaben von Akten und historisch relevanten Publikationen wurden von amerikanischen, englischen und französischen Wissenschaftlern und Archivaren zusammengestellt und herausgegeben.

Der durch die Alliierten beschlossene und noch immer stattfindende Umerziehungsprozeß (re-education) der Deutschen, den wir hier auch schon mal thematisiert hatten, durchzieht unsere Kultur, die Medien und unsere Köpfe. Die ständige, pausenlose Wiederholung dunkelster Deutscher Vergangenheit hält alle Deutschen in einen schuldbewußten, komplexbehafteten, zukunftslosen Dämmerzustand. Dieser spaltet das Volk, und lässt uns keinen klaren Gedanken mehr fassen, vor allem nicht wenn es um das Erkennen falscher Verbündeter geht, die eigentlich nichts gutes für unser Land wollen.

Und das Festhalten an der vorgeschriebenen Geschichtsdarstellung der Siegermächte, die strafrechtliche Unterbindung jeder Zeitgeschichtsforschung zum Thema,  schafft Mißtrauen und Zweifel. Es entsteht der Eindruck, als Deutscher belogen zu werden.

Um diesen Zustand zu ändern, bedarf es des unerschrockenen Mutes, die Dinge beim Namen zu nennen, sich aus dem ewigen Schuldkomplex befreien aber dafür trotzdem noch Respekt für die Opfer des Nationalsozialismus zu haben, Zweifel auszusprechen und vermeintliche Verbündete kritisch zu hinterfragen.

Es wird Zeit, dass sich nach 65 Jahren Schuldkomplex endlich mal etwas ändert.

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/17/georg-franz-willing-uber-eine-weltregierung-durch-umerziehung/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/22/what-to-do-with-germany/

Dass auch die Alliierten Kriegsverbrechen begangen haben und grausame Pläne ausgearbeitet hatten, falls ihre Siegeschancen im Zweiten Weltkrieg schwinden sollten, ist weitläufig bekannt. Nur in welch schockierendem Ausmaß anscheinend nicht. Denn Historiker haben erst im Nachhinein erfahren, an welchen Waffen die Angloamerikaner insgeheim für den Fall arbeiteten, falls sich der Krieg weiter hinschleppen würde.

Einige der Vorhaben wirken, so makaber sie anmuten, eher kurios. So versuchten US-Forscher Fledermäusen beizubringen, kleine Brandsätze in Wohnhäuser zu transportieren. Andere Fundsachen in den Militärarchiven der Alliierten aber lassen selbst Kriegswissenschaftler erblassen.

Nachdem im Frühsommer 1944 deutsche Raketen in und um London mehr als 2000 Tote gefordert hatten, verfasste Winston Churchill am 6. Juli ein Memorandum. Darin forderte er seine zaudernden Stabschefs wiederholt auf, sich auf den Einsatz von Giftgas gegen Deutschland vorzubereiten, denn der erste Vorschlag diesbezüglich wurde abgelehnt.

In dem Dokument, das der verstorbene Berliner Historiker Olaf Groehler zu den „erschreckendsten Aufzeichnungen“ aus der Feder des Kriegspremiers zählte, heißt es unter anderem:

„Ich wünsche von Ihnen, dass Sie sehr ernsthaft über das Problem, Gas einzusetzen, nachdenken. Es ist absurd, dieses Thema von der moralischen Seite zu betrachten, da es im letzten Krieg jeder, ohne irgendeinen Einspruch der Moralisten oder der Kirche, benutzt hat.“

 „… Ich muss Sie bitten, mich bei der Anwendung von Gas zu unterstützen.
Wir könnten die Städte an der Ruhr und viele andere derart mit Gas
überschütten, dass der groesste Teil der deutschen Bevölkerung
ständige medizinische Betreuung benötigt.“….

Ich bin völlig damit einverstanden, dass es einige Wochen oder sogar Monate dauern kann, bis ich Sie bitten werde, Deutschland mit Giftgas zu durchtränken; und wenn wir es tun sollten, dann sollte es hundertprozentig sein.

Ich wünsche, dass die Angelegenheit in der Zwischenzeit von vernünftigen Leuten kaltblütig durchdacht wird und nicht von diesen psalmensingenden uniformierten Miesmachern, die einem hin und wieder über den Weg laufen.

Bei einer später anberaumten Besprechung referierte RAF-Oberbefehlshaber Charles Portal, am besten ließen sich Gasbomben in einer Mischung mit Sprengbomben im Verhältnis eins zu fünf anwenden.

Allerdings äußerte sich Portal skeptisch zu der Frage, ob sich bei Flächenangriffen eine hinreichende Gaskonzentration erzielen lasse. Die Stabschefs gaben daraufhin weitere Expertisen über Chemie- und Biowaffen in Auftrag, die am 26. Juli 1944 vorgelegt wurden.

Das einzige, was England vermutlich davon abhielt, Gas einzusetzen, war die Angst davor, dass die Deutschen ein vielleicht noch viel gefährlichers Gas entwickelt hatten. Oberfehlshaber Porter fürchtete die Auswirkungen eines Gaskriegs, Zitat:

„Mit dem Gaskrieg wird eine neue Eskalationsstufe im Bombenkrieg erreicht,
die sich durch den uneingeschränkten Einsatz von völkerrechtswidrigen Massenvernichtungsmitteln auszeichnet. „

Vermutlich ist es ihm mit zu verdanken, dass es nicht zu einem Gaskrieg kam, denn Winston Churchill, der Mann ohne Gewissen, war bewiesenermaßen kurz davor, Massenvernichtungswaffen im Zweiten Weltkrieg einzusetzen.

 

Die Auswirkungen eines Gaskriegs wären für Deutschland verheerend gewesen.

Die von Porter in Auftrag gegebene Studie ging davon aus, das Erstickungsgas Phosgen werde über 20 ausgewählten deutschen Städten abgeworfen. Auf diese Weise verwendet, könne es eine Todesrate von „fünf bis zehn Prozent“ bewirken. Der klebrige Kampfstoff „Lost“ wiederum, so eine andere Untersuchung, verspreche enorme Auswirkungen, wenn er gegen 60 Städte (darunter Rostock, Erfurt, Dresden und Leipzig) eingesetzt werde:

Groß angelegte Gasangriffe auf Städte würden Hautverletzungen in solchem Ausmaß verursachen, dass eine Massenevakuierung notwendig wäre, die den Weg für einen nachfolgenden Brandbombenangriff ebnet …

Die Anwendung der chemischen Kriegführung gegen die deutsche Bevölkerung würde eine große Verwirrung hervorrufen, die sich in den unmittelbar betroffenen Gebieten wahrscheinlich zu einer Panik ausweiten würde. Weil die Militärs jedoch für den Fall einer Anwendung von C-Waffen entsprechende deutsche Gegenschläge befürchteten, plädierten sie eher für den Einsatz von biologischen Waffen: etwa Milzbrandbomben, Deckname, „N“ oder „Braddock“. Über die Vorzüge dieser Waffe – die zuletzt im Gefolge der Terrorangriffe vom 11. September 2001 in den USA für Schrecken sorgte – urteilte eine britische Militärexpertise:

Es scheint kaum bezweifelt zu werden, dass die Anwendung der biologischen Kriegführung in den betreffenden Gebieten schwere Verluste, Panik und Verwirrung hervorrufen würde. Dies könnte zu einem Zusammenbruch der Verwaltung führen, der einen entscheidenden Einfluss auf den Ausgang des Krieges haben würde. Die Produktion der Milzbrandwaffe übernahmen, nach britischen Plänen, die Amerikaner. Churchill hatte bereits am 8. März 1944 eine halbe Million Exemplare geordert: „Wir sollten es als eine erste Lieferung betrachten.“

Zwei Monate später wurden 5000 N-Bomben über den Atlantik transportiert.

Churchills Berater Lord Cherwell, ein in Deutschland als Frederick Lindemann geborener Emigrant, empfahl dem Premier das Teufelszeug als „eine Waffe mit beängstigendem Wirkungsvermögen“. Die N-Bombe sei „beinahe gewaltiger, da sie unendlich viel einfacher herzustellen ist als ,tube alloy'“ – das war der Tarnname für das Atombombenprojekt der Anti-Hitler-Koalition.

Wenn rund 50 000 Milzbrandbomben-Bündel über Städten wie Aachen, Wilhelmshaven, Stuttgart, Frankfurt und Berlin abgeworfen würden, ließen die Militärs Churchill wissen, sei dort mit einem Todesrisiko von 50 Prozent zu rechnen.

Doch zum Glück wurden diese Pläne nicht verwirklicht.

Bei einer abschließenden Besprechung am 28. Juli 1944 gaben die Stabschefs ihre Ansicht zu Protokoll, auf dieses Massenvernichtungsmittel solle vorerst verzichtet werden – zu Gunsten von überwältigenden, möglichst finalen Brandangriffen, wie sie dann in der Tat auf Städte wie Berlin oder Dresden geflogen wurden.

Nur einem gefiel das überhaupt nicht, die Rede ist natürlich von Winston Churchill. Dieser notierte wütend in sein Protokoll:

„… ich kann natürlich nicht gegen Pfarrer und Krieger gleichzeitig vorgehen. Die Angelegenheit soll weiterhin überprüft und dann wieder zur Sprache gebracht werden, wenn sich die Lage verschlechtert.“

Also wenn sich die Lage für Großbritannien und Amerika verschlechtert hätte, wären die  Anthrax-Bomben verwendet worden, um die Hälfte der deutschen Bevölkerung zu vernichten. Man muß sich das mal vorstellen: Um den Krieg zu gewinnen und die Macht über Deutschland zu erhalten, wären die Alliierten über Leichen gegangen, das heißt sie hätten es in Kauf genommen, 50% der deutschen (Zivil-)Bevölkerung zu vernichten.

Der von ihnen angestrebte, zu gewinnende Krieg war also keine Befreiung von den Nazis, nein, ihnen ging es nur um die vollständige Macht über Deutschland. Und die Deutschen, die dann übrig geblieben sind, sollten umerzogen werden und sich für alle Zeiten für die Verbrechen der Nazis schämen. Die Verbrechen der Befreier aber, und dazu gehört auch die Planung, würden nie genannt werden. Stattdessen stellte man lieber die Naziverbrechen in den Vordergrund, die Medien leisten diesbezüglich ja hervorragende Arbeit, man hört nie etwas von alliierten Kriegsverbrechen. Und das wird auch noch in 50 Jahren so sein, wenn man nichts dagegen unternimmt.

Quelle: http://www.spiegel.de/spiegelspecial/a-290157.html

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/28/zitat-der-woche-teil-13-winston-churchill/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/23/deutschland-befindet-sich-seit-1871-mit-england-im-kriegszustand/

 
Da wir mit Eisenhower und Roosevelt die zwei größten amerikanischen Deutschhasser und Kriegstreiber in dieser Rubrik vorgestellt haben, wollen wir uns jetzt mal den britischen widmen.
Und wer fällt einem da wohl als erstes ein? – Richtig, Winston Churchill. Winston Churchill, britischer Premierminister, einer der bedeutesten britischen Staatsmänner des 20. Jahrhunderts – so sehen es zumindest die Systemlinge, hat eine ganze Reihe Zitate von sich gegeben, die ihn und seinen unbändigen Deutschhass entlarven.
Hier sind schon mal ein paar:

 „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“

„Ich führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern ich führe einen Krieg gegen Deutschland.“

„Das Deutsche Volk besteht aus 60 Millionen Verbrechern und Banditen.“

„Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.“

„Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland
von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000
Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten(!) können.“

„Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.“

“Deutschland muss wieder besiegt werden und dieses mal endgültig.“

“Wir werden Deutschland zu einer Wüste machen, ja, zu einer Wüste.”

„Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach. Aber wir wollten nicht.“

Es gibt noch eine Reihe ähnlicher Zitate von Churchill, aber ich denke mal diese reichen, um zu belegen was für ein widerwärtiger Deutschhasser Churchill doch war.

Und es wird auch deutlich, dass es den Alliierten nicht um die böse Naziregierung ging, als sie Deutschland angegriffen haben, nein es war schon von langer Hand geplant, Deutschland den Krieg zu erklären und es zu entmachten.

Dies belegen auch folgende Zitate Churchills, durch die der wahre Kriegsgrund deutlich wird:

„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der erfolgreiche Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“

„Der Krieg ging nicht alleine um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.“

Diese Zitate offenbaren den wahren Kriegsgrund. Denn es ging den Alliierten nie darum, die Nazis zu besiegen, sondern Deutschland als wirtschaftlichen Motor Europas zu zerstören. Die Alliierten nahmen an, dass sie Deutschland bereits mit dem Versailler Diktat hätten klein halten können, was sich aber als Irrtum herausstellen sollte.

Ende der 1930er Jahre hatte sich die Regierung des Dritten Reiches vom Goldstandard gelöst und führte die „Arbeitswährung“ ein. Dazu wurde mit 25 Staaten in aller Welt bilaterale Handelsabkommen auf Verrechnungsbasis abgeschlossen. Es entstand ein reiner Tauschhandel moderner deutscher Industrieerzeugnisse gegen benötigte Rohstoffe und Lebensmittel. Dollar und Pfund Sterling wurden weitgehend ausgehebelt, was die Eliten der Wall Street erheblich traf. Das deutsche System funktionierte bestens und es bestand die Gefahr, dass andere Länder dieses Vorgehen übernahmen. Für das Wohlergehen der US-Eliten musste verhindert werden, dass sich ein neues Handelssystem den globalen Weg bahne und den wirtschaftlichen Liberalismus wie eine Börsenblase platzen lasse.

Es ist deshalb kein Zweifel möglich, dass eines der entscheidenden Kriegsziele der Alliierten die Ausschaltung des erfolgreichen und daher gefährlichen deutschen Außenhandelsmodells war. Man wollte dabei die deutsche Industrie nicht vernichten, denn man brauchte sie beim wirtschaftlichen Wieeraufbau Westeuropas in der Nachkriegszeit als willfährigen, abhängigen Produktionsstandort und als Niederlassung amerikanischer Unternehmen, die durch den großangelgten Patentraub ihre Vorteile gleich vor Ort ausschöpfen wollten. Um dies bewerkstelligen zu können, war eine Besatzungszeit, d.h. die vorherige Vernichtung und Besetzung des Deutschen Reiches nötig. Hinter dem alliierten Kriegsziel einer bedingungslosen Kapitulation verbargen sich in nicht geringem Maße wirtschaftliche Beweggründe.

Trotz dieser wirtschaftlichen Kriegsgründe war es bei Chruchill aber vor allem sein unbändiger Deutschhass, welcher ihn dazu ermöglichte dieses brutalen Krieg auch durchzuführen. Ohne seine antideutsche Einstellung hätte er nämlich bestimmt nicht davon geträumt, das deutsche Volk zu braten(!).

Deswegen ist jegliche Herorisierung dieser Person absolut unverständlich und widerlich, der Spiegel mit seiner jüngsten Ehrung Churchills sollte sich schämen.

Siehe auch die anderen Zitate aus der Rubrik: https://deinweckruf.wordpress.com/category/zitat-der-woche/

Angespornt von der Diskussion hier auf diesem Blog über den Islam werde ich diesmal ein Zitat veröffentlichen, was in eine ähnliche Richtung geht. Gut, es ist jetzt nicht direkt über den Islam, dafür aber über die Türken, und beides hängt ja miteinander zusammen. – Wobei es auch christliche Türken gibt, ich weiß, aber sie sind in der Türkei nun mal deutlich in der Minderheit.

Also, Otto von Bismarck, ein großer deutscher Politiker und auch der erste Reichskanzler des Deutschen Reichs, äußerte sich zu der Beziehung der Türken und Deutschen folgendermaßen, Zitat:

„Die Liebe der Türken und Deutschen zueinander ist so alt, daß sie niemals zerbrechen wird.“

Schon bemerkenswert, wie sich hier ein großer deutscher Politiker über die Türken geäußert hat. Aber vor 1945 gab es in Deutschland keine türkenfeindliche Einstellung, und auch keine feindlich-gesonnene Einstellung gegenüber dem Islam.

Im Gegenteil, es gab von mehreren deutschen Politikern sogar Bewunderung für den Islam. Ein etwas krasseres Beispiel dazu ist Adolf Hitler. Dieser empfand den Islam sogar als Vorbild, und er hatte auch eine Verbindung mit dem Großmufti von Jerusalem. Deswegen wird Deutschland, vor allem wegen Hilter, dem Nationalsozialismus & Co. in der arabischen Welt immer noch positiv angesehen.

Aber es ist nicht nur Hitler, der den Islam bewundert hat, sondern eben auch ein Otto von Bismarck, welcher – im deutlichen Gegensatz zu Hitler – als großer Mann in die Geschichte eingegangen ist.

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/category/zitat-der-woche/

Wir haben hier ja schon mehrfach über Antideutsche und Deutschhasser gesprochen, wir hatten Ernest Hemingway, Franklin Roosevelt und jetzt zu guterletzt Dwight Eisenhower. Aber der größte und widerwärtigste Deutschhasser von allen ist Ilja Ehrenburg.

Wer? Werden sich jetzt einige fragen, doch Ilja Ehrenburg ist kein unbeschriebenes Blatt, im Gegenteil. Er ist ein russisch-jüdischer Journalist und Schriftsteller, und ist vor allem dafür bekannt, die rote Armee im zweiten Weltkrieg gegen die Deutschen aufgehetzt zu haben, sozusagen Mordhetze und antideutsche Propaganda auf Bestellung.

Ehrenburg hatte eine Flut schauriger Anschuldigungen gegen die Deutschen in Umlauf gebracht und stachelte damit die Rotarmisten mit furchtbaren Aufrufen zu Mord, Vergewaltigung und Totschlag an. Beispiel gefällig? Hier:

„Ihr müßt die Deutschen vom Erdboden vertilgen!“

Seine Begründung für diese Hetze:

„Wir setzen damit die Arbeit all der Wissenschaftler fort, die die Mittel zur Vernichtung tödlicher Mikroben entdeckten.“

Doch es geht noch schlimmer, in seinem 1943 in Moskau erschienenen Buch „Wojna“ (Krieg) brachte Ehrenburg u. a. zu Papier:

Die Deutschen sind keine Menschen. Von jetzt ab ist das Wort Deutscher für uns der allerschlimmste Fluch. Wenn du nicht im Laufe eines Tages einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen. Für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen.“

Und wer jetzt glaubt, dass wäre alles gewesen, der irrt. Es geht in derselben Hetzer-Manier weiter:

 „Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der deutschen Frauen! Nehmt sie als rechtmäßige Beute!“

‚Deutsche sind keine Menschen, Deutsche sind zweibeinige Tiere, widerliche Wesen, Bestien.‘ Sie haben keine Seele. Sie sind einzellige Lebewesen, seelenlose Mikroben, die mit Maschinen, Waffen und Minenwerfern ausgerüstet sind.“

 „Es genügt nicht, die Deutschen nach Westen zu treiben. Die Deutschen müssen ins Grab hineingejagt werden. Gewiß ist ein geschlagener Fritz besser als ein unverschämter. Von allen Fritzen aber sind die toten die‘ besten.“

Wir stoppen das jetzt hier mal, nicht, dass wir kein Material mehr haben, doch irgendwann verlieren diese Zitate auch ihren Reiz, und verkommen zu leeren Worthülsen eines komplett Geistesgestörten.

Aber eins möchten wir doch noch sagen, nämlich dass wir es nach solchen Äußerungen absolut nicht verstehen können, warum nach diesem antideutschen Hetzer eine Straße in Rostock benannt worden ist!

Ja, richtig gehört, dieser deutschhassende Irre wurde mit einer Straße geehrt, dabei kann man nur wieder erwähnen, wie peinlich die BRD doch ist. Es gab übrigens auch Überlegungen die Straße umzubennen, aber selbst dagegen haben sich ein paar deutsche(!) Antideutsche (Anm: Widerspruch in sich…) von der „Initiative Ilja Ehrenburg“ gewehrt.

Zum Abschluss bleibt nur noch zu sagen, dass dieser Hetzer weder Anerkennung, noch eine nach ihm benannte Straße bekommen sollte.

Siehe auch Seiten zur „Initiative Ilja Ehrenburg“:

http://rostocker-friedensbuendnis.de/initiative-ilja-ehrenburg/238

http://antifa.vvn-bda.de/200803/1101.php

Wikipedia Ilja Ehrenburg:

http://de.wikipedia.org/wiki/Ilja_Grigorjewitsch_Ehrenburg

Und er ist in bester Gesellschaft mit anderen Deutschhassern (Foto: Ehrenburg mit Hemingway)

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/23/zitat-der-woche-teil-4-ernest-hemingway/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/15/zitat-der-woche-teil-7-franklin-d-roosevelt-entlarvt-amerika/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/21/franklin-d-roosevelt-und-sein-deutschhass/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/13/zitat-der-woche-teil-11-dwight-d-eisenhower/