Archiv für die Kategorie ‘Joschka Fischer’

Dass die Grünen für die deutsche Nation nie viel übrig hatten und wohl noch immer nicht haben, ist eigentlich bekannt. Joschka Fischer sagte ja nicht grundlos, Zitat:

„Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen, dies zeigt unsere Geschichte ganz sicher.“

Und auch nicht umsonst schwärmt dieser vom Europäischen Förderalismus und will die Nationalstaaten abschaffen. Das ist alles Teil der grünen Ideologie, Nationalismus, Patriotismus oder sonst irgendein Nationalstolz sind den Grünen völlig fremd. Denn sie verkörpern eher den typischen „Mainstream-Linken“ – antinational und auch ein bißchen antideutsch.

Deswegen ist der Druck, den sie mit ihrem Schreiben auf die damalige Bundesregierung ausübten, auch nicht wirklich überraschend.

So stellte die Grünenfraktion am 06.03.1990 folgende Bedingungen an die Bundesregierung:

Das war übrigens erst der erste Teil unseres „Grünen-Forderungenkatalogs“, der zweite kommt gleich.

Aber ist es nicht interessant zu sehen, wie gleichgültig den Grünen eigentlich Deutschland ist? Da wird ja ohne Wenn und Aber alles abgetreten, selbst die Würde Deutschlands geht bei so einer „Reudiger-Hund-Haltung“ fast verloren.

Naja, machen wir mal weiter mit dem Rest:

Das sie so ablehnend gegenüber Deutschland sind, hängt mit ihrem Anti-Nationalismus zusammen. Die Grünen wollten schon immer am liebsten alles Deutsche abschaffen, und, wie man jetzt am jüngsten Beispiel auch wieder sieht, Deutschland als nationalen, eigenständigen Staat abzutreten, den Weg frei machen für die „Vereinigten Staaten von Europa“.

Deswegen spielte die Oder-Neiße-Grenze auch eine Rolle – je kleiner Deutschland wird, desto besser. Und wie die Deutschen eigentlich darüber dachten, die vielen Vertriebenen, die ihre Heimat verloren haben, war ihnen völlig egal. Hauptsache, die Deutschen tun Buße, hauptsache, die Deutschen werden entmachtet und tun alles, was von den Alliierten von ihnen verlangt wird.

Deswegen übten die Grünen damals im Bundestag so vehement Druck auf die Bundesregierung aus, um sie mit ihren Forderungen einzuschüchtern und zum Einlenken zu bewegen.

Die Oder-Neiße-Grenze – auch heute noch ein Thema zum fassungslosen Kopfschütteln, zumindest bei allen national geprägten Deutschen.

Quelle: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/11/065/1106591.pdf

http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/10/045/1004569.pdf

Siehe auch:  https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/14/wir-leben-im-deutschen-reich-nur-ohne-die-verschenkten-ostgebiete/

Der Joschka mal wieder. Er hört und hört nicht auf vom Europäischen Förderalismus zu träumen. Nationalstaaten ade, zumindest, wenn es nach ihm und seiner Partei ginge. Denn auch die Grünen haben das Ziel eines Europäischen Förderalismus fest in ihrem Grundsatzprogramm verankert, wir haben darüber ja schon berichtet.

Diesmal ist Fischer als Europa-Lobbyist nach Brüssel unterwegs, um seinem Traumziel endlich näher zu kommen. So schreibt „Der Westen“ diesbezüglich:

„Joschka Fischer ist mit einer Vision in die EU-Hauptstadt Brüssel gereist. Die Vereinigten Staaten von Europa müssen Realität werden, sagt der Grünen- Politiker, der schon vieles gewesen ist: Opel-Arbeiter, Außenminister, Gastprofessor und Lobbyist.“

„Die Vereinigten Staaten von Europa“ – hach, ist das nicht herrlich? „The United States Of Europe“, mit dem Ziel, die Nationalstaaten nun endgültig abzuschaffen.

Man soll die einzelnen Nationen nämlich nicht mehr von einander unterscheiden können. Darauf hingearbeitet wurde die letzten Jahre ja schon. Grenzen wurden geöffnet, und eine Welle von Kriminalität durch die osteuropäischen Staaten ist hereingeströmt ins Land.

Besonders deutsche Muslime können sich mit dem neuen Strom an Osteuropäern nicht anfreunden, verständlich, zerstört es doch die die ersten Bande der deutschen und islamischen Kultur ungemein.

Doch all das ist dem antideutschen Kapitalisten natürlich egal. Und um sein Ziel vom amerikanischen Europa durchzusetzen, nimmt er als Begründung das Offensichtliche, nämlich die Europa-Krise, Zitat Fischer:

 „Europa ist in der Krise. Die transatlantisch-westliche Vorherrschaft geht zu Ende: Die Welt verändert sich dramatisch. Länder wie China und Indien betreten die Weltbühne, und die USA blickten eher in den pazifischen Raum oder auf sich.“

Ach nee, ist ja was ganz Neues! Nur, was hat das jetzt mit dem Europäischen Förderalismus zu tun? Fischer nimmt diese Krise als Ansatz für seinen großen Traum, und sieht daher nur zwei Möglichkeiten, diese Krise zu beenden, Zitat:

 „Entweder übertragen die Mitgliedsstaaten mehr Macht an die EU und werden zu den Vereinigten Staaten von Europa. Oder Europa zerfällt.“

Richtig begründen warum ausgerechnet die Einigung Europas der Eurokrise helfen könnte tut er allerdings nicht. Sicher, bei so einer Vereinigung würden euroschwache Länder wohl gerettet werden, aber dies doch weil sie durch starke Länder wie Deutschland oder Frankreich aufgefangen werden, das heißt Deutschland müsste mal wieder die Zeche für leichtfertige und unfähige Länder zahlen. Und für die Deutschen selber wäre dies wieder ein Rückschlag. Außerdem gibt es bei so einem großen Schritt wie einer Einigung Europas wohl kaum mehr einen Weg zurück, eine fatale Entscheidung also die aber einen antideutschen Politiker wie Joschka Fischer natürlich reizt.

Eine kleine Begründung hat er dann doch noch auf Lager, Fischer sieht die Eurokrise nämlich als Chance, wie er sagt, Zitat:

„Politiker können keine wirtschaftliche Solidarität fordern, wenn sie die Illusion nationalstaatlicher Souveränität aufrecht erhalten.“

So schlägt Fischer also den Bogen zu seinem Wunschziel, den Vereinigten Staaten von Europa. Und er ist sich sicher:

 „Man muß den Menschen erklären, warum Europa stärker zusammenwachsen muß. Es braucht einen Wahlkampf, der europäische Gefühle weckt.

Damit Europa eins wird.“

Man kann nur hoffen, das Fischers Träume oder generell die Träume der Grünen nie Wirklichkeit werden, sonst ist das Kapitel Deutschland bald Geschichte.

Quelle: http://www.derwesten.de/nachrichten/Fischer-als-Europa-Lobbyist-unterwegs-id4163060.html

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/27/joschka-fischer-gegen-nationalen-egoismus-und-fur-die-abschaffung-deutschlands/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/26/grundsatzprogramm-der-grunen-jugend-ein-europaischer-bundesstaat-fur-alle-aber-auch-die-parteibasis-siehts-ahnlich/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/24/die-grune-jugend-fordert-eine-weltregierung-die-die-nationalstaaten-ersetzen-soll/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/16/zitat-der-woche-teil-3-joschka-fischer/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/08/bilderberger-gegen-deutsche-fuhrungsrolle-deutschland-wird-nie-wieder-eine-unabhangige-fuhrungsmacht-sein/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/25/henry-kissinger-europa-ist-noch-zu-nationalstaatlich/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/13/das-zdf-wirbt-schon-mal-fur-die-abschaffung-der-nationalstaaten/

Die Spinelli Gruppe will die Debatte über den europäischen Föderalismus wiederbeleben. Die Gruppe ist nach dem ehemaligen EU-Kommissar Altiero Spinelli benannt, welcher einer der bekanntesten, geistigen Väter des europäischen Föderalismus war. Die Bewegung war vor allem vor der Gründung der Europäischen Gemeinschaft einflussreich.

Kritiker bezeichnen diese Spinelli-Gruppe übrigens völlig zu Recht als undemokratisch, weil sie nicht von den Bürgern selbst ins Leben gerufen wurde.

Zu den Unterzeichnern des Gründungsmanifests der Spinelli Gruppe gehören auch Ex-Außenminister Joschka Fischer und die Ex-Kommissionspräsidenten Romani Prodi und Jacques Delors. Die teilnehmenden EU-Abgeordneten setzen sich das Ziel, die „föderale und post-nationale Agenda“ voranzutreiben.

Schon im Jahr 2000 formulierte der damalige deutsche Außenminister Joschka Fischer die Vision eines europäischen Bundesstaats. In dieser Rede forderte er einen europäischen Superstaat, der jede nationale Identität von der Bühne fegen soll. Seither flammt die Debatte in unregelmäßigen Abständen wieder auf.

In einem Artikel den Fischer als Kolummnist für die Süddeutschen Zeitung im März diesen Jahres schrieb, bezeichnete er Angela Merkel als „Frau Germania“, mit dieser Anspielung wollte er die nationale Politik der Bundeskanzlerin kritisieren. Denn seiner Ansicht nach zieht sich Deutschland angeblich aus der Rolle des Motors der europäischen Integration zurück und verfolgt zunehmend seine eigenen nationalen Interessen.

Fischer lässt es sich diesbezüglich natürlich auch nicht nehmen, Drohgebärden an die Bundesregierung auszusprechen und warnt:

 „Wenn Deutschland seine engeren nationalen Interessen nicht mehr europäisiert, sondern sie verfolgt wie andere auch, dann wird dies zu einer Renationalisierung innerhalb der EU führen.“

Und das wäre für Fischer eine Katastrophe, hatte er doch nie viel für Deutschland übrig, in seiner Jugend schmiss er Steine und wollte „deutsche Helden“ am liebsten „totschlagen“, und heute wo er älter und reifer ist versucht er seine Abneigung gegenüber Deutschland und dem Nationalismus in der europäischen Politik auszuleben, für ihn zählt jetzt nur noch die Abschaffung der Nationalstaaten, und dafür gibt er jetzt nochmal alles.

Die Spinelli-Gruppe jedenfalls bekommt es jetzt mit der Angst zu tun, da nationale Lösungsansätze seit der Wirtschafts- und Finanzkrise immer beliebter geworden sind, die Gruppe fürchtet um ihren Traum des europäischen Bundesstaates.

Die Mitglieder der Gruppe sind verärgert. Der Liberale Guy Verhofstadt ist der Ansicht, dass die nationale Politik in eine Sackgasse führen würde, und er will alles dafür tun, um die gesamteuropäischen Interessen gegenüber der nationalen durchsetzen zu können. Die Grünen-EU-Abgeordnete Ulrike Lunacek äußert sich wütend:

 „Wir lassen uns das nicht gefallen.“

Die Gruppe will sich auch umstrittene Themen wie eine EU-Armee(!) und eine EU-Steuer publik machen, und damit auch ihre alternativen Lösungen und Vorschlägen Gehör finden, will die Gruppe ein Schattenkabinett aufstellen.

Im Manifest der Spinelli-Gruppe werden ihre abstrusen, ideologischen Visionen mehr als deutlich, Zitat:

„Der Nationalismus ist eine Ideologie der Vergangenheit. Unser Ziel ist ein postnationales und föderales Europa, ein Europa der Bürger.“

Trotz Anbiederungsversuchen in Internetforen ist die EU so unbeliebt wie nie zuvor. Doch Verhofstadt hat auch dafür schon eine Ausrede:

„Die Leute glauben, dass Europa die Lösung ist – aber nicht dieses Europa.“

Doch, gerade dieses Europa ist der Grund warum die Bürger die EU ablehnen, Herr Verhofstadt, denn die Menschen wollen keine diktatorische EU, die durch den undemokratischen Lissabonvertrag mehr Macht bekommen hat, die Menschen wollen eine faire, zurückhaltende EU, die sich aus den nationalen Angelegenheiten heraushält, ihr Traum von einem EU-Staat hingegen lehnen die Bürger ab.

Aber zum Glück gibt es auch Gegenstimmen zum Europäischen Förderalismus. Der ehemalige EU-Kommissar Günter Verheugen kritisiert die Wunschphantasien seiner Kollegen, für ihn ist die Idee von einem europäischen Bundesstaat seit spätestens 1973, also seit dem Beitritt Großbritanniens, passé:

„Der europäische Staat ist eine Chimäre und hat in den vergangenen Jahren überhaupt keine Rolle gespielt.“

Außerdem ist er der Ansicht, dass künftig bestimmte Aufgaben, wie zum Beispiel die Agrarpolitik, wieder zurück auf die nationale Ebene übertragen werden könnten.

Doch gehen wir abschließend doch nochmal zu unserem Deutschhasser Joschka Fischer. Dass dieser Mitglied der Spinelligruppe ist, ist nicht wirklich überraschend. Denn Fischer’s tief empfundene Abneigung gegenüber Deutschland und dem Nationalismus wirkt sich jetzt auf seine politische Einstellung aus. Und mit der EU sieht er eine Chance, seinen Plan Deutschland als Staat und Nation abzuschaffen, endlich in die Tat umsetzen zu können. Fischer will ein vereintes Europa, die Abschaffung der Nationalstaaten und eine Regierung und einen Staat für alle Europäer. Ob er die Umsetzung seines Ziels noch miterleben wird, ist fraglich. Und trotzdem ist die Umsetzung dieser völlig neuen (europäischen) Weltordnung schon voll im Gange, auch wenn es reichlich Kritiker geben mag. Denn auch die Weltregierung, also die Global Governance ist wie wir hier ja schon berichtet haben als neues Konzept auf der Seite der Bundesreigerung zu finden.

Also bleibt nur noch die Frage, wie die EU-Bürger darauf reagieren werden. Werden sie endlich ihre Politikverdrossenheit ablegen können, und gemeinsam gegen die EU-Diktatur auf die Straße gehen? Oder heißt es bald für alle Europäer „Willkommen im EU-Land, wir sind die Vereinigten Staaten des resignierten Europas“?

Wir hoffen natürlich, dass letzteres niemals eintreten wird. Dafür hängen wir viel zu sehr an Deutschland.

Quellen: http://www.euractiv.de/wahlen-und-macht/artikel/spinelli-gruppe-brgernah-oder-verkopft-003719

http://www.sueddeutsche.de/politik/merkel-und-europa-frau-germania-1.10508

http://www.europa-reden.de/fischer/frame.htm

http://www.spinelligroup.eu/

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/18/drei-von-der-muppetshow-uber-die-europaische-union-und-eine-neue-weltordnung/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/16/zitat-der-woche-teil-3-joschka-fischer/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/26/grundsatzprogramm-der-grunen-jugend-ein-europaischer-bundesstaat-fur-alle-aber-auch-die-parteibasis-siehts-ahnlich/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/09/die-bundesregierung-schwarmt-von-der-global-governance-teil-1/

Angela Merkel wurde mit der Leo-Baeck-Medaille ausgezeichnet, diese Medaille wird laut Wikipedia, Zitat an Menschen verliehen, die sich in besonderer Weise um die deutsch-jüdische Aussöhnung verdient gemacht haben“.

Interessant sind dabei aber vor allen Dingen die vorherigen Preisträger, vielleicht sollte ich sie mal auflisten, nur soviel – einige von ihnen sind auf diesem Blog schon erwähnt worden (woran das wohl liegt?):

 

 Na, fällt Ihnen was auf? Die rot-hervorgehobenen Personen haben nicht nur eine besondere Erwähnung auf diesem Blog hier gehabt, sondern sind fast alle schon einmal durch antideutsche Äußerungen aufgefallen.

So wusste Joschka Fischer schon früh genug, dass man sich nur gegen Deutschland stellen muß, um erfolgreich zu sein:

“ Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen, dies zeigt unsere Geschichte ganz sicher.“

Und auch Matthias Döpfner, Vorsitzender der Axel Springer AG, hatte für Deutschland und das deutsche Volk auch nur wenig positive Worte:

„Vielleicht ist die Verkorkstheit der Deutschen im Umgang mit ihrem eigenen Land und mit diesen Gefühlen aus historisch sehr erklärbaren Gründen auch eines der Probleme, warum wir Deutschen immer noch in besonderer Weise unberechenbar sind.“

Wirklich interessant, in welche ruhmlose ruhmvolle Liste sich unsere Bundeskanzlerin hier einreiht.

Vielleicht wird sie auch gerade für ihre Globalisierungspolitik, die EU-Ausweitung, die Unterstützung der USA + Israel und deren Kriege von Bilderbergern und Zionisten ausgezeichnet, denn in all diesen Punkten hat sie sich nützlich gemacht, das muß man schon sagen.

Und all diese Punkte sind antideutsch, weil sie gegen den Staat Deutschland agieren.

Also ist Frau Merkel auch nicht viel besser als die vorherigen (zumeist antideutschen) Preisträger der Leo-Baeck-Medaille, leider.

Quellen: http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/Artikel/2010/09/2010-09-21-leo-baeck-medaille.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Leo-Baeck-Medaille

Siehe auch:

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/16/zitat-der-woche-teil-3-joschka-fischer/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/08/zitat-der-woche-teil-6-matthias-dopfner/

Da das letzte Zitat von Michel Friedman so hohe Wellen geschlagen hat, dachten wir uns dass wir beim nächsten Mal auch ein ähnliches Zitat zum Thema „Deutschland, Krieg usw“ vorstellen könnten.

Aber vorher möchte ich nochmal anmerken, dass die Zitate die wir in der „Zitate der Woche-Rubrik“ hier öffentlich vorstellen, meistens nicht auch aus derselben Woche stammen oder sonst irgendwie aktuell sein müssen, es sind einfach Zitate, die uns wütend oder nachdenklich gestimmt haben.

Deswegen hier nochmal die Spielregeln:

Spielregeln

Ja, wir führen eine neue Rubrik ein, das „Zitat der Woche“, also Zitate die einen wütend machen, oder Zitate mit einem wahren Kern, ob dieser wahre Kern dann gut oder schlecht ist, kann jeder für sich selbst beurteilen.

Ob die Zitate neu oder alt sind, ist dabei auch egal. Ihr könnt uns auch gerne Zitate schicken, die wir hier eurer Meinung nach veröffentlichen sollen.

Also, los gehts !

 

Joschka Fischer, ehemaliger Bundesaußenminister (Bündnis 90, Die Grünen), Steinewerfer, Prinzipienverräter und heutiger Bonze und Berater des Jüdischen Weltkongress (WJC), glänzte in seiner Anfangszeit, vorsichtig gesagt, nicht gerade mit Feingefühl, Zitat:

 

„Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen, dies zeigt unsere Geschichte ganz sicher.“

 

Hmm, ob er sich wohl mit dieser Deutschfeindlichkeit und dem Einsetzen der Kollektivschuld seinen Weg als in den jüdischen Weltkongress geebnet hat? Schließlich kommt man mit einer antideutschen Einstellung und der Schwärmerei für Israel heutzutage ziemlich weit…

Joschka Fischer ist für mich ein Verräter, ich mochte seine Anfänge in der Politik eigentlich, aber seinen Wandel vom Sozialisten zum großkotzigen Kapitalisten nehme ich ihm übel.

Und seit diesem Zitat, mit dem Hass auf alles Deutsche und seinem Wunsch zur Kollektivschuld, verabscheue ich seine Person zutiefst.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Joschka_Fischer

http://www.nahost-politik.de/deutschland/fischer-1.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/World_Jewish_Congress

Und hier die anderen Zitate:

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/04/zitat-der-woche-teil-1-henry-kissinger/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/13/zitat-der-woche-teil-2-michel-friedman/