Archiv für die Kategorie ‘Hetzer’

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https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/24/das-kranke-video-des-attentaters-von-norwegen/

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Henryk M. Broder – kaum ein Mensch polarisiert mehr, die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Für Antideutsche, Neokonservative und sogenannte „Islamkritiker“ ist er ein Held, während die restlichen ihn und seine Provokationen einfach nur verachten.

Dieser Tage ist wieder eine Flut von Empörung und Kritik über Henryk M. Broder hereingebrochen, eben weil er in dem Manifest des Attentäters von Norwegen, Anders Brevik, zitiert wurde, und das sogar mehrfach. Kritische Stimmen wurden laut, Broder sei einer der geistigen Wortführer Breiviks gewesen.

Nun, man kann zu diesem Thema stehen wie man will, aber eines ist das ganz sicher nicht: Eine Eintagsfliege. Denn es ist nicht der erste Fauxpas, den sich Broder geleistet hat.

Schon in der Vergangenheit liebte es der antideutsche Autor zu provozieren, und seine extrem deutschfeindlichen Ansichten nach außen zu tragen.

So geschehen auch bei einem Interview im deutschen Programm des iranischen Rundfunks irib im Dezember 2005. Dort wünscht sich Broder als Wiedergutmachung wegen dem Holocaust das ein jüdischer Staat in Deutschland hätte errichtet werden sollen, der Gerechtigkeit wegen, Zitat Broder:

„Wenn es eine Gerechtigkeit geben würde, würde der jüdische Staat in Deutschland als Kompensation für den Holocaust errichtet werden.“

 

Ja, richtig gehört! Broder verlangt dass der jüdische Staat eigentlich in Europa hätte errichtet werden müssen! Und wer jetzt sagt, das ist typisch Broder, das ist nur sein zynischer Humor, dem sei gesagt, dass die Interviewer natürlich auch nochmal nachgehakt haben, ob er das denn wirklich ernst meinen würde, und Broders Antwort darauf war folgende:

 „Ja, natürlich. Es ist klar, dass die Deutschen eine Verantwortung tragen, auch wenn Ihr Präsident (Anmerkung: Mahmud Ahmadinedschad) glaubt, es habe keinen Holocaust gegeben, oder wenn, dann nur einen kleinen Holocaust. Ich glaube, dass er sich in dieser Beziehung irrt. Er müsste sich wahrscheinlich von seinen Beratern informieren lassen.

Tatsache ist: Es hat diesen Holocaust gegeben und wenn hinterher eine Gerechtigkeit gegeben hätte, dann würde der jüdische Staat in Europa errichtet werden, da, wo der Holocaust auch stattgefunden hat, als Kompensation, Wiedergutmachung und Ausgleich und vor allem, um eine jüdische Präsenz in Europa zu haben.

Es hat z.B. allein in Deutschland nach dem Krieg 500,000 bis 600,000 verbliebene, überlebende Juden gegeben, die aus ganz Europa nach Deutschland gekommen waren. Sie kamen aus allen möglichen Regionen Europas: Aus Polen, Russland und der Ukraine. Es wäre gut gewesen, wenn diese eine Chance bekommen hätten, nach dem Krieg, in Deutschland ein normales Leben aufzubauen. Aber damals war Deutschland eigentlich interessiert, diese Personen wieder schnell los zu werden und da bot sich Palästina als das natürliche Ziel an.“

Broder macht dies aber nicht ganz ohne Hinterlist, denn der Wunsch, Israel nach Deutschland oder gemeinhin nach Europa zu verlagern, stammt natürlich von dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad.

Dieser forderte im Juni 2005, dass Israel nach Deutschland verlegt werden sollte, Broder meint nun, dass Ahmadinedschad diese „Idee“ vermutlich von ihm geklaut habe, da er dieses schon viel viel früher gefordert habe, Zitat Broder:

„Ja, ich habe das schon vor Jahren geschrieben. Ich habe nie geschrieben, dass dieser Vorschlag machbar ist. Ich habe das vor Jahren geschrieben, deswegen bin ich mir auch sicher, dass ihr Präsident diese Idee meinem Schreiben entnommen hat.

Ich habe, wie gesagt, vor Jahren geschrieben, wenn es eine Gerechtigkeit gäbe, wäre der jüdische Staat errichtet worden. Die Differenz zwischen mir und Ihrem Präsidenten ist, dass er sagt: „der jüdische Saat soll jetzt errichtet werden“, während ich gesagt habe:“ Damals hätte der jüdische Staat in Europa errichtet werden sollen.“ Das heißt, wir haben beide ein ähnliches Schema, doch unsere Vorstellungen weichen zeitlich voneinander ab“.

Broder hat sogar schon ein paar Bundesländer vorgeschlagen, die für seinen jüdischen Staat in Deutschland dran glauben müssten, u.a. wären das Bayern, Schleswig Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, Zitat Broder:

„Schleswig-Holstein liegt am Meer, hat eine Ähnlichkeit mit Israel und ist zudem sehr dünn besiedelt. Bayern ist ein sehr großes Land, über zwei man oder sogar dreimal so groß wie Israel heute und hätte auch noch genug Platz. Aber das war nicht der entscheidende Punkt. Man könnte z.B. auch eines der neuen Länder im Osten nehmen. Mecklenburg-Vorpommern ist auch sehr dünn besiedelt. Sachsen-Anhalt hat auch nicht viele Menschen.

Die entscheidende Frage ist nicht, wo es gemacht wird. Die entscheidende Frage ist, dass er hätte einmal gemacht werden sollen. Ich bin nicht dafür, die Uhr zurückzudrehen, sondern historische Zusammenhänge anzuerkennen. Und der historische Zusammenhang ist eben der, dass ohne den zweiten Weltkrieg, der Judenstaat nicht gegründet worden wäre.

Es ist dann in Palästina gegründet worden und meine Stellungnahme war die, dass historische Gerechtigkeit verlangt hätte, diesen Staat in Deutschland und auf deutschem Boden zu errichten, um den Deutschen erstens zu zeigen, dass sie die Juden nicht los werden können. Zweitens, um Gerechtigkeit herzustellen.“

Zum Schluß fragt der Interviewer noch, der sichtlich angetan von Broders wahnwitziger Idee war, ob das Ganze überhaupt realisierbar sei, und Broders Antwort darauf ist natürlich klar, Zitat Broder:

„Wissen Sie, es ist alles realisierbar. Bis zum Jahr 1948 war die Idee eines jüdischen Staates auch nicht realisierbar, und bis zum Jahr 1979 war die Idee einer iranischen Revolution auch nicht realisierbar. Und dann kam Khomeinie aus dem Exil zurück.

Also, machbar ist irgendwann alles. Die Frage ist nur unter welchen Konditionen? Auf dem Verhandlungswege ist es nicht realisierbar, auf dem Kriegswege auch nicht. Also, man müsste sich andere Konditionen überlegen.“

Es ist ja nicht das erste Mal, dass Broder Deutschland irgendwie loswerden will, schon vor einiger Zeit behauptete er, es sei nicht schlimm, wenn Deutschland abgeschafft werden würde (wir berichteten).

Schlussendlich kann man sich nur fragen, ob Broder das was er hier tollkühnes von sich gegeben hat, denn auch wirklich ernst meinte, oder aber ob er nicht doch die Iraner hier ein wenig vorführen wollte. Allerdings liest sich das ganze Interview nicht als zynischer Witz, und man kann auch keinen Hauch von Ironie und Sarkasmus erkennen. Doch diese Forderungen hingegen sind so utopisch und wahnwitzig, dass es sich nur um einen typischen Gag seitens Broder handeln kann, anders jedenfalls ist das nicht zu erklären.

Sollte es aber wirklich ernst gemeint sein, dann sollten sich alle Henryk Broder-Fanboys and girls mal darüber Gedanken machen, wen sie hier eigentlich immer so verehren, vor allem dann, wenn sie sich selber als patriotisch bezeichnen und nicht als antideutsche Spinner, die diese Aussagen vermutlich feiern würden.

Quelle: http://www2.irib.ir/worldservice/germanradio/files/interviews/interview99.asp

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Henryk_M._Broder

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,389336,00.html

http://www.jungewelt.de/2011/07-27/036.php

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/06/broder-ist-nicht-schlimm-wenn-deutschland-abgeschafft-wird/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/06/zitat-der-woche-teil-10-henryk-m-broder/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/15/titel-thesen-temperamente-wie-die-usa-auch-10-jahre-nach-den-anschlagen-die-wahrheit-verschweigen-und-wie-ein-herr-broder-sein-wahres-gesicht-zeigt/

Und die anderen Zitate der Rubrik: https://deinweckruf.wordpress.com/category/zitat-der-woche/

Ein Wunder ist geschehen! 10 Jahre nach 9/11 wagt es nun ein Mainstreammedium, und zwar ist es das öffentlich-rechtliche Fernsehen, die offizielle Version des 11. Septembers anzuzweifeln.

Der zehnte Jahrestag von 9/11 steht vor der Tür, dafür greift die ARD-Sendung „ttt – Titel, Thesen, Temperamente“ das jetzt neu erschienene Buch „11.9. – zehn Jahre danach: Der Einsturz eines Lügengebäudes“ von Autor und taz-Journalist Mathias Bröckers auf, und berichtet über die vielen Widersprüche der offziellen Version der Terroranschläge vom 1. September (siehe Video).

Auch Bröckers selbst kommt zu Wort und stellt eines gleich zu Beginn klar, nämlich dass eigentlich jeder normal denkende Mensch feststellen müsse, dass die offzielle Story von vorne bis hinten nicht stimmen kann, Zitat Bröckers:

„Ich behaupte, jeder Mensch, der sine ira et studio sich eine Stunde mit diesen Dingen beschäftigt, kann nur dasselbe feststellen. Dass die Geschichte von vorn bis hinten nicht stimmen kann.“

Bröckers schaut sich das sogenannte Beweismaterial genauer an. Bei Mohammed Atta, der den Flug in den Nordturm gesteuert haben soll und  vor dem Anschlag in einer Hamburger Terrorzelle lebte, hat seltsam auffälliges „Beweismaterial“ hinterlassen, was bei genauerer Betrachtung eher wie schlecht gelegte Beweise wirken, Zitat Bröckers:

„Nach zwei Tagen wurden dann die definitiven Beweisstücke in Boston am Flughafen entdeckt. Zwei Koffer oder Taschen von Mohammed Atta, die versehentlich als einziges Gepäckstück dieses ganzen Fluges nicht mit an Bord gekommen waren. Und in diesen Taschen finden sich dann abenteuerliche Materialien, wie zum Beispiel sein Testament, wo man sich fragt, ja, wenn er das wirklich als Testament verstanden hat, warum nimmt er es dann mit in das Flugzeug, in dem er dann verbrennt. Das ist völlig grotesk und absurd. Und von daher musste man von Anfang an Zweifel an der Sache hegen, dass diese Beweise wirklich echte Beweise sind. Sie haben den Anschein, dass es gelegte Beweise sind. Also Fundstücke, die gefunden werden sollten.“

Und Bröckers fragt weiter: Wieso ist hier am 11. September noch ein dritter Tower eingestürzt? Wieso konnten die Terroristen ungestört nach Amerika einreisen?

Sein neues Buch verweist auf viele Ungereimtheiten.

Video zur Sendung:

Wieso blieb Präsident Bush, soeben von den Anschlägen informiert, seelenruhig sitzen bei den Schulkindern in Sarasota? Wieso kollabierten an diesem schwarzen Tag nicht nur Türme, sondern auch noch die Landesverteidigung einer Weltmacht? Warum vor allem wurden zentrale Zeugen niemals von unabhängigen Ermittlern vernommen?

Auch den sogenannten Kronzeugen Khalid Scheich Mohammed, der die Täterschaft Bin Ladens an 9/11 bestätigt haben soll, nimmt Mathias Bröckers in seinem neuem Buch genauer unter die Lupe. Für ihn wurde Khalid Mohammeds „Geständnis“ unter Druck mit Waterboarding erpresst, Zitat Bröckers dazu:

„Wir haben zum Beispiel den Kronzeugen von der Täterschaft von Bin Laden, das ist Khalid Scheich Mohammed. Er ist angeblich in Guantanamo und in anderen Gefängnissen verhört worden – verhört in Anführungszeichen: Man hat ihn insgesamt 183 mal mit Waterboarding gefoltert und dann am Ende angeblich die Geständnisse von ihm so bekommen, wie man sie wollte.

Die 9/11 Kommission, die die Vorfälle untersuchen wollte, hat dann verlangt: ‚Wir würden mit dem Mann mal sprechen, er ist ja schließlich der Kronzeuge‘. Das wurde ihm verwehrt, aus Gründen der nationalen Sicherheit. Dann haben die gesagt: ‚Dann würden wir gerne die sprechen, die ihn verhört haben‘. Die Beamte und Militärangehörigen und auch die durften nicht aussagen.“

Bröckers beleuchtet auch die finanzielle Seite: In anderen Fällen wurden amerikanische Untersuchungs-Ausschüsse mit weitreichenden Kompetenzen und sehr viel Geld ausgestattet. Warum nicht bei dieser Tragödie einer ganzen Nation?

Denn im Vergleich zu anderen Fällen wurde dem Untersuchungsasschuss nur ein Minimum zur Verfügung gestellt, Zitat Bröckers:

„Monica Lewinsky – Clinton, diese Affäre wurde mit 30 Millionen Untersuchungsbudget ausgestattet und der 11. September mit drei Millionen. Hat das dann zaghaft erhöht – hinterher auf 15 Millionen. Diese Dimension zeigt schon, dass es bei der Ermittlung des 11. September eben genau um eine wirkliche Ermittlung – um eine wahrheitsgemäße und umfassende Darstellung und ein verantwortlich machen der Täter und Hintermänner, dass es darum nie ging.“

Lächerlich! Und da kommt schon die Frage auf: Brauchte man die Geschehnisse um 9/11 vielleicht gar nicht untersuchen, weil man schon von vornherein wusste, wer denn eigentlich der Übeltäter war? Und hat man deswegen eine Untersuchung nur für die Öffentlichkeit gefakt?

Eines kann man mit Sicherheit sagen: Dass Mathias Bröckers diese Fragen stellt ist durchaus mutig, denn vor Anfeindungen von seinen systemjournalistischen Kollegen ist auch er nicht sicher.

Einer davon ist übrigens Henryk Broder. Der antideutsche Zionist wettert schon seit einigen Jahren gegen Bröckers, und auch der Bericht über ihn in ttt scheint ihm nicht besonders gefallen zu haben.

Vor allem dass ein Mainstreamsender wie ARD darüber berichtet, regt Broder wohl besonders auf.

Komisch, war es nicht ein Henryk Broder der sich immer und überall für die Meinungsfreiheit aussprach? Nun, das gilt natürlich nicht, wenn es gegen die politischen Ziele oder generell gegen die USA und Israel geht, denn dann wird der Herr Broder sauer, und kämpft mit allen Mitteln gegen den freien Beitrag der Sendung, Zitat Broder:

„[…]Falls Sie dem HR zu diesem Beitrag, der “weder antiamerikanisch noch verschwörungstheoretisch” sein will, aber alle antiamerikanischen und verschwörungstheoretischen Elemente enthält, gratulieren wollen, dann schreiben Sie an den Chefredaktor des HR: Alois Theisen, atheisen@hr-online.de {{PERIOD}}

Sie könnten bei der Gelegenheit auch mal fragen, ob es denn stimmt, dass der HR, vertreten durch den Bio-Bauer in TTT, einen Beitrag über den Überfall auf den Sender Gleiwitz plant, mit dem ja bekanntlich der Zweite Weltkrieg von den Polen begonnen wurde. […]“

 Schlimm, wenn es mal gegen die eigene Ideologie geht, oder wenn jemand die amerikanische Geschichtsschreibung  anzweifelt, stimmts, Herr Broder?

Einerseits von westlichen und freiheitlichen Werten plaudern, aber andererseits gleich ideologisch verbohrt zu sein, sobald es jemand wagt den eigenen Lieblingsstaaten zu misstrauen – ziemlich widersprüchlich, so eine Einstellung. Und auch ganz schön verlogen…

Auch Bröckers weiß natürlich, dass nach diesem Buch wieder die Systemjournalisten gegen ihn wettern werden. Doch er erzählt auch von durchaus positiven Reaktionen von anderen Journalisten, Zitat Bröckers:

 „Ich habe ganz oft gehört, von Kollegen auch in der Vergangenheit – aus dem Medien- und aus dem journalistischen Bereich, die sagten: ‚Bröckers, was Du da schreibst, das ist doch gar nicht so falsch, aber ich will damit nichts zu tun haben‘.“

Und sie wollen damit nichts zu tun haben, weil sie Angst davor haben, dass ihre Karriere dann beendet und ihr Ruf ruiniert sein wird, schließlich kritisiert man nicht so einfach die auch über uns allzeit herrschende Weltmacht.

Aber da können wir doch froh sein, dass es so Journalisten wie Mathias Bröckers gibt, die diese wichtigen Fragen stellen. Und auch dass sich endlich eine Sendung im deutschen Fernsehen getraut hat, unabhängig und kritisch darüber zu berichten.

Denn die ganze offizielle 9/11 Story ist eine Lüge, und nach mittlerweile zehn Jahren wird es endlich Zeit, dass die Wahrheit mal ans Licht kommt.

Der 11.September 2001 – ein Ereignis, welches die Welt veränderte. Hauptsächlich aber zu imperialistischen Gunsten der Supermacht USA und seinem Regierungspartner Israel.

Quellen: http://www.youtube.com/watch?v=-Eu6hB8u5hA

http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/431902_ttt—titel-thesen-temperamente/7670590_wie-die-usa-auch-10-jahre-nach-den-anschl-gen-die-w?type=null&buchstabe=T

http://www.daserste.de/ttt/beitrag_dyn~uid,v43g7dpmu5gbz753~cm.asp

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_ganze_wahrheit_und_nichts_als_die_wahrheit_ueber_9_11_in_der_ard/

http://www.henryk-broder.de/html/schm_broeckers.html

http://www.amazon.de/11-9-Jahre-danach-Einsturz-L%C3%BCgengeb%C3%A4udes/dp/3938060484/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1310692386&sr=1-1

http://de.wikipedia.org/wiki/Mathias_Br%C3%B6ckers

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2011/05/09/iranischer-geheimdienstminister-bestatigt-osama-ist-schon-lange-vorher-tot-gewesen/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/05/25/michael-adam-spd-unterstutzt-horst-kohler-der-afghanistankrieg-ist-auch-ein-wirtschaftskrieg/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/03/25/franz-alt-bei-maischberger-selbst-bin-laden-ist-ein-gewachs-des-amerikanischen-geheimdienstes/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/04/08/genau-elf-jahre-nachdem-george-bush-senior-die-neue-weltordnung-ausrief-passierte-911-zufall-oder-nicht/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/04/11/we-need-a-new-911/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/05/09/iranischer-geheimdienstminister-bestatigt-osama-ist-schon-lange-vorher-tot-gewesen/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/21/neu-aufgetauchtes-video-zu-911-wie-war-das-nochmal-echte-sprengungen-sturzen-von-unten-ein-okay-hier-bitteschon/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/25/bild-des-tages-die-sprengung-des-wtc-7/

Am 17. Juni 2011 gab es in Tripolis am Green Square eine Pro-Ghaddafi Massendemonstration. Das Video zeigt, wie hunderttausende Menschen ihrer Unterstützung für Gaddafi Ausdruck verleihen, grüne Fahnen schwenkend jubelten sie ihm zu.

Gleichzeitig zeigte das libysche Volk durch diese Protestaktionen auch, was es von der NATO und deren Invasoren so hält, nämlich gar nichts, die Mehrheit des libyschen Volkes wünscht sich keinerlei Einmischung von westlichen Imperialisten, die nur geil auf das Öl sind. Daran ändern auch keine von der CIA-ausgebildete Rebellen etwas.

Doch jetzt denken Sie mal zurück, erinnern Sie sich vielleicht an ein einziges deutsches Medium, das über diese, wirklich große Pro-Gaddafi-Demonstration berichtet hat? Genau, ich nämlich auch nicht.

Auch die US-Medien hüllten sich in Schweigen.

Und das ist ein Skandal! Nicht eine Zeitung, die darüber berichtet hat, nicht eine. Und das obwohl diese Demonstration, an der mehrere hundertausend Menschen teilgenommen haben, wirklich wichtig und erwähnenswert gewesen wäre!

Außerdem ich bin mir ganz sicher: Hätte an dem Tag eine Anti-Gaddafi Demo stattgefunden, mit beispielsweise nur lächerlichen 1000 Teilnehmern, dann hätte jedes US-Medium, und jede deutsche Zeitung, von der Bild bis hin zur taz, über dieses Ereignis berichtet.

Und genau das ist ja auch das Fatale daran! Die deutschen Medien schreiben nur noch über das, was für unsere angeblich ehemaligen, westlichen Besatzer, allen voran natürlich den USA, gut ist. Bei den Springermedien wissen wir das ja schon lange, dank ihrer seltsamen Grundsätze, aber auch die anderen Mainstreammedien sind in diesem Fall nichts besser.

Alles was gut ist für die USA, Israel und die EU, darüber wird berichtet. Denn die deutschen Medien haben ja auch einen Propagandaauftrag.

Von wegen uneingeschränkte Pressefreiheit. Die deutsche Mainstreampresse wird, wie zu Hitlers Zeiten, auch weiterhin als Propagandamaschine genutzt.

Eine gleichgeschaltete Presse also, die gezielt die Meinung der Massen steuert – schon ziemlich clever, oder?

So erzieht und kontrolliert man sein Volk, das gleicht ja fast schon einer Gehirnwäsche, auch wenn diese nur unbewusst erlebt wird.

Also eine Gehirnwäsche, welche die meisten aber nicht bemerken und vielleicht auch ihr ganzes Leben lang nicht bemerken werden – leider.

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=s_AZMXfUaZA

Siehe auch:   https://deinweckruf.wordpress.com/2011/06/28/der-krieg-in-libyen-deutschlands-waffen-bomben-mit/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/03/22/alles-nur-fur-mehr-freiheit-und-demokratie-in-libyen-fehlanzeige-der-ol-krieg-war-schon-seit-10-jahren-geplant/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/04/05/amerikaner-bilden-libysche-rebellen-aus/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/06/07/auch-professor-michel-chossudovsky-kommt-zu-dem-schluss-dass-der-libyenkrieg-schon-lange-geplant-war/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/03/08/ol-und-macht-libyen-krise-von-den-usa-gewollt/

Willkommen in der Meinungsdiktatur!

Henry Kissinger Klappe die Dritte – nachdem er es schon zweimal in die „Zitat der Woche-Rubrik“ geschafft hat (siehe hier und hier), ist er hier jetzt auch ein drittes Mal vertreten.

Henry Kissinger – ich glaube kein anderer wird von der Truther-Bewegung so gehasst wie er. Sein ständiges Erscheinen bei den Bilderberg-Konferenzen, seine Kriegsverbrechen, seine Äußerungen über das Militärpersonal, welches er als „dummes Vieh“ bezeichnet, und natürlich sein ständiges Gelaber über eine Neue Weltordnung, machten ihn zum meistgehassten Mann in der Trutherszene.

Und er macht auch gar keine Anstalten, diesen unrühmlichen Posten wiederherzugeben – ganz im Gegenteil, Mr. Kissinger spricht auch in seinem neuen Buch „On China“ eben über das böse China und eine wunderbare, neue Weltordnung, Zitat Kissinger:

Im neuen Jahrhundert könnten die Beziehungen zwischen China und den Vereinigten Staaten darüber entscheiden, ob unsere Kinder in einem Aufruhr leben, der schlimmer sein könnte als der des 20. Jahrhunderts, oder Zeugen einer neuen Weltordnung werden, die kompatibel ist mit universellen Streben nach Freiheit und Fortschritt.“

Also gibt es für Herrn Kissinger gar keine andere Wahl – für ihn ist die Neue Weltordnung der einzige Weg, wie wir weiterhin unbeschadet in Scheinfreiheit und Scheindemokratie leben können, vermutlich mit mehr Kontrollen, mit mehr Überwachung und Unterdrückung der kleinen Bürger.

Dafür wird er sich bei den Bilderberg-Konferenzen schon eingesetzt haben. Es hat aber immer mehr den Anschein, als versuche man einen Konflikt mit China künstlich aufzubauschen, um dann auch wirklich die Neue Weltordnung einleiten zu können. Ich glaube China könnte sich selbst zur Vorsicht einen Maulkorb verpassen, und trotzdem würden unsere Verschwörer gegen die Zivilisation einen Grund finden bzw. erfinden, um gegen China zu agieren.

Kissingers neues Buch jedenfalls scheint eine Einleitung zu sein, für die Dinge, die da noch kommen werden. Kissingers Kampf – auf zur Neuen Weltordnung!

Quelle: http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13424882/Zur-Partnerschaft-verdammt.html

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/04/zitat-der-woche-teil-1-henry-kissinger/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/04/zitat-der-woche-teil-14-henry-kissinger-und-wer-regiert-die-welt/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/14/henry-kissinger-um-chaos-zu-vermeiden-brauchen-wir-eine-neue-weltordnung/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/04/06/helmut-kohl-erhalt-den-henry-kissinger-preis-fur-besondere-verdienste/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/01/12/selbst-im-bundestag-misstraute-man-den-bilderbergkonferenzen/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/08/bilderberger-gegen-deutsche-fuhrungsrolle-deutschland-wird-nie-wieder-eine-unabhangige-fuhrungsmacht-sein/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/11/zitat-der-woche-teil-15-hasting-ismay-und-sein-fan-henry-kissinger-gegen-eine-fuhrungsrolle-deutschlands/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/25/henry-kissinger-europa-ist-noch-zu-nationalstaatlich/

Und die anderen Zitate aus der Rubrik: https://deinweckruf.wordpress.com/category/zitat-der-woche/

Die „Zitat der Woche-Rubrik“ – ein Sammelbecken voller Zitate der wichtigsten alliierten Regierungschefs und Politiker des Ersten und Zweiten Weltkriegs.

Denn wir hatten sie alle: Für England gabs Churchill, Vansittart und Ismay, für Amerika Roosevelt und Eisenhower, und für Russland natürlich Stalin.

Nur einer der alliierten Siegermächte fehlt noch in dieser Runde, die Rede ist natürlich von Frankreich.

Doch für Frankreich möchte ich mich auf einen Staatsmann und Regierungschef aus dem Ersten Weltkrieges beziehen, ich meine Frankreichs Ministerpräsident von 1906 – 1909 und von 1917 – 1920, Georges Clemenceau.

Georges Clemenceau steht in Sachen Deutschfeindlichkeit seinen Bündnispartnern in nichts nach. Auf Wikipedia heißt es, Zitat:

„Er trat als Fürsprecher einer Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Alfred Dreyfus sowie als Befürworter einer harten Politik gegenüber Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg hervor.“

Doch diese Beschreibung ist noch harmlos im Gegensatz zu den Aussagen, die ein Clemenceau so von sich gab. Denn Clemenceau könnte man eigentlich als französischen Hitler bezeichnen, nur dass dieser nicht die Vernichtung des jüdischen Volkes forderte, sondern eben die des deutschen Volkes, Zitat Clemenceau:

„Der Krieg war nur die Vorbereitung, die Vernichtung des deutschen Volkes fängt jetzt erst an.“

„Es gibt zwanzig Millionen Deutsche in Europa zu viel.“

 

Was er damit wohl meinte? Doch nicht etwa eine systematische Vernichtung bzw. Ausrottung der Deutschen? War denn Clemenceau auch rassenbezogen, also darauf fixiert die Deutschen als Rasse auszurotten?

Bei dem nächsten Zitat könnte man das nämlich glatt annehmen, der damalige französische Ministerpräsident äußerte sich zu den Verwandten der Deutschen und der Franzosen, also zu den Schweizern, folgendermaßen:

„Die Mehrheit der deutschsprachigen Schweizer scheint noch nicht begriffen zu haben, dass sie ihrer Abstammung nach auch zum deutschen Volk gehört, dessen Vernichtung durch «multikulturelle» Einbürgerungen planmässig andauert.“

Und schaut man sich die Schweiz, oder auch die anderen deutschsprachigen Länder an, so scheint  Clemenceaus Plan auch aufgegangen zu sein.

Aber es ist schon interessant zu sehen, wieviele deutschhassende Alliierte es gab, aus jedem Land mindestens einer. Und dieser Deutschhass hat bis heute überdauert.

Deutschland ist ungeliebt und verhasst, die Vergangenheit wird einem bei jedem noch so kleinen Schritt hinterhergetragen.

Man will die Deutschen auch weiterhin an der kurzen Leine halten, so lange, bis das deutsche Volk komplett vernichtet wurde.

Bis dahin ist es zwar noch ein weiter Weg – aber erste Früchte trägt das Ganze jetzt schon.

Siehe auch die anderen Zitate aus der Rubrik: https://deinweckruf.wordpress.com/category/zitat-der-woche/