Archiv für die Kategorie ‘Globalismus’

 
So sieht der Weg zur Weltregierung aus…

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/09/welt-online-wir-brauchen-eine-weltregierung/

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Wer sehen will wie weit es mit unserer kapitalistischen Gesellschaft schon gekommen ist, der sollte sich dieses Video anschauen.

Während die Anti-Wall Street Demonstranten geschlossen und friedlich durch die Straßen ziehen, sieht man ein Stockwerk höher die Wall Street-Gangster Bankster auf dem Balkon stehen, wie sie verächtlich und mit einem Glas Champagner in der Hand auf das niedere Fußvolk herabschauen – was für eine Symbolik! Die Reichen schauen auf die Ärmeren herab!

Das ist Klassenkampf! Und wie sagte Warren Buffett im Focus vor einigen Jahren doch so schön:

„Wenn in Amerika ein Klassenkampf tobt, ist meine Klasse dabei, ihn zu gewinnen.“

Wollen wir hoffen, dass Buffett damit nicht Recht behält…

Quellen: http://youtu.be/2PiXDTK_CBY

http://www.focus.de/finanzen/boerse/warren-buffett-milliarden-macher_aid_252047.html

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/18/zitat-der-woche-teil-16-warren-buffett-und-der-sieg-der-reichen/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/12/22/politiker-sind-nur-marionetten-des-finanzwesens-ronald-reagan-machte-den-anfang/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/12/22/give-us-some-more-it-will-make-you-feel-good/

Derzeit ist der französische Politiker und ehemaliger Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) Dominique Strauss-Kahn ja dabei, seinen ramponierten Ruf wieder aufzupolieren, nachdem er im Mai diesen Jahres ja wegen versuchter Vergewaltigung, sexueller Belästigung und Freiheitsberaubung einer Angestellten des New Yorker Hotels Sofitel angeklagt worden ist.

Denn weil die Anklage mangels Glaubwürdigkeit des Opfers im August fallengelassen wurde, fühlt sich Strauss-Kahn anscheinend wieder sicher und bestätigt in seiner Aussage, dass der Sex einvernhemlich gewesen sei und er die Frau zu nichts gezwungen hätte. Doch so richtig wird sein Ruf nie wieder hergestellt werden, da kann er noch so oft Interviews geben um seinen Ruf zu retten, denn die Menschen vergessen nicht, und sobald sein Name erwähnt wird denkt jeder erstmal wieder sofort an Anklage wegen Vergewaltigung.

Doch wir wollen mal zurückschauen, wie es eigentlich vor der ganzen Vergewaltigungsgeschichte um Dominique Strauss-Kahn stand, denn für die Eliten hatte er doch eigentlich alles richtig gemacht, oder?

Jedenfalls berichtete der Spiegel im Oktober 2010 über Strauss-Kahn und den IWF unter dem bezeichnenden Titel „Die Geldmacht“.

In dem Artikel stellt der Spiegel mehrfach fest, wer denn eigentlich die Welt regiert und wer über die Finanzpolitik entscheidet, hier schon mal ein schöner Abschnitt, Zitat der Spiegel:

„An einem Dienstagnachmittag Ende September, draußen fallen erste Blätter, sitzt der Direktor im blauen Anzug mit blauem Schlips auf einer blauen Couch weit oben im Hauptquartier des Internationalen Währungsfonds (IWF) und entwirft die neue Welt.

In Teilen existiert sie schon, irgendeine neue Weltordnung musste die im September 2008 eingestürzte ja ersetzen, und was da entstand, ist nicht übel.“

Nicht übel? Griechenland pleite, Italien kurz davor, der Euro zerfällt, also das ist alles schon ziemlich „übel“ meiner Meinung nach.

Aber wer weiß, vielleicht sollte es auch soweit kommen, um eine völlig Neue Weltordnung, mit einem „Vereinigten Staaten von Europa“ als Startmodell für die „eine Welt“, für die Global Governance?

Vielleicht war der Internationale Währungsfonds, mit Strauss-Kahn an der Spitze der Neuen Weltordnung einfach nicht gewachsen? Denn laut dem Spiegel sollte der IWF die neue Weltwirtschaftsordnung auch lenken und kontrollieren:

„[…] Kann er [der IWF] leisten, was erwartet wird, kann er Polizist der neuen Weltwirtschaftsordnung sein, die global agierenden Banken kontrollieren?“

Anscheinend nicht, zumindest nicht mit Dominique Strauss-Kahn an der Spitze, denn das hat die Zukunft sicherlich gezeigt. Schließlich kamen während seiner Anklage desöfteren Gerüchte auf, die ganze angebliche Vergewaltigung wären ein Komplott und eine Verschwörung gegen ihn.

Und wie im Artikel auch beschrieben, warnte Strauss-Kahn als IWF-Chef damals die Finanzwelt vor dem Einsturz:

„Der Internationale Währungsfonds, sagt sein Direktor, hatte die Welt vor dem Einsturz gewarnt, vor der amerikanischen Immobilienblase und den Folgen, aber „Regierungen wollen keine schlechten Nachrichten hören“, das sagt Dominique Strauss-Kahn. Und als die Krise im Herbst 2008 kam wie berechnet, reagierte die alte Welt spät, und Europa braucht immer sechs Monate für einen Beschluss.

Das war die Zeit, als die Welt das Fundament für ihre neue Ordnung legte.“

Vielleicht sollte er die Welt gar nicht davor warnen, eben weil dieser Einsturz beabsichtigt war? Denn dieser Einsturz sollte ja aussehen, als wäre er plötzlich und ohne Vorwarnung gekommen, so dass nichts mehr zu ändern war. Strauss-Kahn aber hielt sich nicht an diese Regeln, und warnte die Welt vor dem Einbruch  – wohl ein Fehler, wie sich im Nachhinein herausstellte.

Nichtsdestotrotz ist Dominique Strauss-Kahn natürlich auch ein Mitspieler, ein Erfüller der NWO, wie diese Zeile im Spiegel hier schön beschreibt:

„Und DSK lehnt sich zurück, wägt die Worte, blickt aufs Diktiergerät, lächelt.

Die neue Weltordnung, nun denn.“

Nun denn, auf gehts, in die Neue Weltordnung. Und wichtig dafür seien wohl vor allem China und Asien, während Europa hingegen nur noch hinderlich sei. Aber man bedenke, wohl nur das Europa wie es jetzt ist, wenn es denn endich zugunsten einer Weltregierung verändert wurde, sieht das natürlich ganz anders aus.

So jedenfalls beschreibt es der Spiegel:

„Wichtig werden Länder wie China und Indien sein, aufsteigende Märkte, längst stabil, schlagkräftig ohnehin. Wenn er in China oder Asien sei, sagt Strauss-Kahn, dann sagten ihm die Staatschefs dort, dass sie Europa vorerst abgeschrieben hätten. „Sie sagen, sie würden sich ein starkes Europa durchaus wünschen, aber es gebe immer einen Teil der Welt, der nicht mitkomme, früher waren sie es, jetzt ist es halt Europa. Es sei ein Jammer, aber die Welt könne auch ohne Europa leben.“

Die neue Welt könnte eine beängstigende sein. Der Direktor sagt: „Die Europäer glauben, sie seien das Zentrum der Welt, aber in der Wirklichkeit ist das nicht mehr so klar. Worum es im Moment geht, das ist die Frage, ob Europa in Zukunft noch dabei ist in einem Spiel mehrerer Spieler, zwangsläufig ist das nicht.“

Interessant, dieses Wissen der Insider. Und es macht uns auch deutlich, wie unsere Zukunft wohl aussehen wird. Denn wirklich etwas verändern könnten wir, zumindest mit fast allen etablierten Parteien, sowieso nicht.

Dabei erklärt Strauss-Kahn auch nochmal detaillierter, wer denn für die neue Zukunft der Weltpolitik alles wichtig ist, Zitat:

„Wichtig werden die G 20, der Zusammenschluss der stärksten Volkswirtschaften, die G 20 sind das Kraftzentrum der neuen Welt.

 Die G 20 haben dem Internationalen Währungsfonds 850 Milliarden Dollar gegeben und den Auftrag, die Krise zu besiegen, es folgte „die größte globale Koordination aller Zeiten“, wie DSK die Krisenarbeit nennt.“

Die G 2o also? Nun, das überrascht nicht wirklich, sind sie doch das Ziel der Neuen Weltordnung, die Etablierung einer Weltregierung, die Global Governance, sozusagen Globalisierung at its best.

Damit waren und sind jegliche Kritiken der Globalisierungsgegner an diesem obskuren Verein auch berechtigt.

Die Macht und Entscheidungsgewalt der G 20 jedenfalls sind erheblich, das sagt auch der ehemalige IWF-Boss, Zitat Strauss Kahn:

„In der Realität funktionieren die G 20 wie eine Regierung.“

Und wer letztendlich den IWF kontrolliert, darauf gibt der Spiegel auch eine klare Antwort:

„Und was kommt nach der Krise: Soll der IWF einfach immer mehr Kompetenzen erhalten? Wie wären die legitimiert?

Die USA, die 1944 die Spielregeln festlegten und andere Länder unterschreiben ließen, was einige nicht mal verstanden, haben bei wichtigen Entscheidungen ein Vetorecht.“

Aber nochmal zu Griechenland: Derzeit bekommen wir ja vorgeheuchelt, dass wir Griechenland mit dem Rettungsschirm wieder stabilisieren können. Doch wer garantiert uns, dass das auch der Wahrheit entspricht?

Der Spiegel fragt diesbezüglich den Chefökonom des Internationalen Währungsfonds, Olivier Blanchard, was denn wäre, wenn das IWF-Team mal mit der Meldung aus Athen wiederkäme, dass Griechenland nicht mehr zu retten sei, und die Antwort darauf ist folgende, Zitat Olivier Blanchard:

„Dann würden wir das bestimmt nicht einfach so an die Öffentlichkeit weitergeben.“

Noch Fragen? Wir werden von vorne bis hinten belogen, jede Wahrheit wird entweder strategisch angepasst, oder besser lieber ganz verschwiegen, so dass die Bevölkerung ruhig gehalten wird. Und das ist bestimmt nicht nur beim IWF der Fall.

Seltsamerweise spielt der Spiegel in diesem Artikel aber auch noch das Orakel, den Wahrsager, so dass es einem unheimlich wird:

„Tritt Strauss-Kahn an, darf er mit einer Schmutzkampagne rechnen.

Die Affäre um die ungarische Geliebte, sie war IWF-Angestellte, weshalb eine Untersuchung eingeleitet wurde, wird Karriere machen; sein Ruf als Mann, der zum dritten Mal verheiratet ist, aber viele Damen liebte, wird ihm in die Quere kommen.“

Und genauso war es schließlich auch, man wusste also, wie man Strauss-Kahn Schaden zufügen konnte. Man wusste das er eine Schwäche für Frauen hat, dass er es mit der Treue nicht so genau nimmt, also brauchte man nur eine hübsche Frau, die ihm gewisse Dienste anbot, denn man wusste, dass Strauss-Kahn da nicht widerstehen konnte – ein Schelm, der dabei Böses denkt.

Schlußendlich kann man als Fazit sagen, dass Strauss-Kahn als damaliger Direktor des IWF im Dienste der Elite war, um die Neue Weltordnung auch umzusetzen, dies wird in dem Artikel mehrfach aufgegriffen.

Strauss-Kah wusste, was zu tun war. Doch vielleicht hatte er auch ein wenig Skrupel, diese Pläne der NWO-Strategen umzusetzen.

Aber Strauss-Kahn wusste auch, dass es keinen Rückweg gab.

Die Neue Weltordnung soll umgesetzt werden, koste es was es wolle. Und mit dem Einsturz der Finanzmärkte 2008 gab es auch endlich einen Grund für die schlafende, desinteressierte Öffentlichkeit, diese Pläne der Globalisten auch umsetzen zu können.

Die immer mehr fortscheitende Globalisierung und die Neue Weltordnung sind der Anfang vom Ende, wenn wir nicht endlich handeln. Wir müssen uns gegen diese elitären Mächte durchsetzen, ansonsten ist die Weltordnung wie wir sie kennen für immer verloren.

Quellen: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-74090664.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Dominique_Strauss-Kahn

http://www.wz-newsline.de/home/politik/strauss-kahn-will-seinen-ramponierten-ruf-aufpolieren-1.770885

http://www.welt.de/wirtschaft/article13372484/IWF-Chef-wegen-Sex-Attacke-festgenommen.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_W%C3%A4hrungsfonds

http://www.focus.de/panorama/welt/affaeren-strauss-kahn-gibt-moralischen-fehler-zu_aid_666694.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/fall-strauss-kahn-anklage-gegen-dominique-strauss-kahn-wird-fallengelassen-1.1133753

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2011/05/18/wem-nutzt-die-verhaftung-von-strauss-kahn/

http://de.wikipedia.org/wiki/Olivier_Blanchard

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/04/09/die-auswirkungen-der-neuen-weltordnung/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/12/joschka-fischer-angesichts-der-entstehenden-neuen-weltordnung-ware-die-renationalisierung-europas-eine-katastrophe/

 

So langsam kommen sie mit der Sprache heraus, und es sind nicht mehr nur kleinere Gruppen wie die Spinelli-Gruppe, die ein „Vereinigte Staaten von Europa“ verlangen, nein, nun sind es auch regierende Politiker wie jetzt Ursula von der Leyen, die sich für einen europäischen Bundesstaat einsetzen.

Wir haben schon vor Monaten hier auf Dein Weckruf vorhergesagt, dass es dazu kommen wird, und nun ist es soweit. Mit den anderen Pleitegeierstaaten konfrontiert, und einer Bevölkerung im Nacken die sowohl EU als auch Euro konsequent ablehnt, bleibt den regierenden Politikern gar nichts anderes mehr übrig, als die Europäische Einheit zu verlangen. Aber vielleicht war auch gerade das der Plan, wer weiß, vielleicht hoffte man sich mit den United States Of Europe, der Bevölkerung klarzumachen, dass es nicht möglich ist, dem europäischen (Alb)Traum auszuweichen, denn gar eine Renationalisierung, da sind sich alle Politiker sicher, wäre eine Katastrophe. Eine angebliche Katastrophe, bei der eigentlich keiner so richtig erklären kann, warum eine Renationalisierung eine Katastrophe wäre, aber es hört sich halt gut an.

Aber nun ist es also amtlich, Deutschland als Nationalstaat wird abgeschafft, und auf gehts in die vereinte, europäische Diktatur. Schon komisch, dass ausgerechnet eine eigentlich eher konservative und patriotische Partei wie die CDU nun ihr Land verspielen will.

Ursula von der Leyen redet jedenfalls nicht um den heißen Brei herum, sie positioniert sich im Gespräch mit dem Spiegel klar und deutlich, Zitat Zensursula:

„Mein Ziel sind die Vereinigten Staaten von Europa – nach dem Muster der föderalen Staaten Schweiz, Deutschland oder USA.“

Also auf Nimmerwiedersehen Nationalstaat, und willkommen diktatorischer EU-Bundesstaat? Eine grauenhafte Vision, gegen die wir scheinbar nichts unternehmen können. Denn so gut wie alle Systemparteien sind dafür, und das Volk selber wird in Deutschland erst gar nicht gefragt, das haben wir ja schon beim Vertrag von Lissabon gesehen, andere Länder wie beispielsweise Irland durften wenigstens noch abstimmen, Deutschland hingegen nicht. Wobei im Falle Irland ja so lange abgestimmt worden ist, bis der diktatorischen Regierung das Ergebnis auch gepasst hat – tolle „Demokratie“, nicht wahr?

Dass das nun mit den Vereinigten Staaten von Europa so eilt, hat natürlich mit den Pleitegeierstaaten innerhalb der EU zu tun. Denn die könnte man ja so auf einen Schlag auch noch retten, Zitat von der Leyen:

„Es bleibt weiterhin viel Platz für lebensnahe Gestaltung in den Ländern und Regionen, aber in wichtigen finanz-, steuer- und wirtschaftspolitischen Fragen nutzen wir den Größenvorteil Europas.

Um im globalen Wettbewerb zu bestehen, reicht eine gemeinsame Währung aber nicht aus. Dazu braucht es eine politische Union.“

So ist das also! Wenn wir unfreiwillig vereint werden, wird auch unser Vermögen mit an die anderen Staaten ausgeteilt, alles aus einem Topf, Gleichheit ist also das Ziel!

Nun sollen wir Deutschen kürzer treten und unseren Wohlstand eindämmen, damit andere Staaten mitziehen können! Denn bei einem europäischen Bundesstaat, und somit also nur noch einer europäischen Regierung, soll es auch unter den Mitgliedstaaten fast keinerlei Unterschiede mehr geben.

Deutschland wird über die Köpfe seiner Einwohner hinweg verraten und verkauft, von den eigenen Politdilettanten, prima.

Unterstützung für diese volksverräterischen Visionen bekommt Frau von der Leyen vom Vorsitzenden der Unions-Bundestagsfraktion, Volker Kauder (CDU). 

Für ihn sind Deutsche die gegen die Vereinigten Staaten von Europa sind, nur Egoisten, wie er im Interview mit dem Deutschlandradio jetzt preisgab, Zitat Kauder:

„In der Europapolitik geht es nun darum, dass wir das voranbringen müssen, was bei der Einführung des Euros – das sage ich ohne Vorwurf – nicht ging, nämlich einen gewaltigen Schritt hin auf die politische Union zu machen.

Und man muss natürlich wissen, wenn wir sagen, wir wollen ein gemeinsames Europa, dann kann dieses gemeinsame Europa eben nicht immer nur nach den Vorstellungen der Deutschen funktionieren.“

Heißt im Klartext, dass es ganz egal ist, was wir Deutschen wollen, und dass wir, wenn es zu den Vereinigten Staaten von Europa kommen sollte, viel zurückstecken und die Klappe halten sollen!

Aber was tut man nicht alles für ein vereintes Europa – so zumindest müssen Kauder und Von der Leyen denken.

Doch geht es hier wirklich nur um ein vereintes Europa? – Falsch, denn der Plan der Eliten ist eine Weltregierung, und darauf arbeiten sie auch hin. Die Vereinigten Staaten von Europa sind da nur der Anfang.

Wie sagte doch Strobe Talbott, der frühere, stellvertretende Außenminister Bill Clintons im Juli 1992 doch so schön:

„Im nächsten Jahrhundert werden Nationen, so wie wir sie kennen, veraltet sein; alle Staaten werden eine einzige globale Autorität anerkennen.“

In diesem Sinne – gute Nacht, Deutschland.

Quellen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,782879,00.html

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/idw_dlf/1539467/

http://www.welt.de/politik/article13570835/Von-der-Leyen-fordert-Vereinigte-Staaten-von-Europa.html

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2011/08/19/winston-churchill-bestimmte-schon-1946-dass-es-ein-vereinigte-staaten-von-europa-geben-wird/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/02/08/joschka-fischer-die-vereinigten-staaten-von-europa-mussen-endlich-realitat-werden/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/12/joschka-fischer-angesichts-der-entstehenden-neuen-weltordnung-ware-die-renationalisierung-europas-eine-katastrophe/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/05/wie-deutschland-endlich-wieder-frei-wird/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/26/grundsatzprogramm-der-grunen-jugend-ein-europaischer-bundesstaat-fur-alle-aber-auch-die-parteibasis-siehts-ahnlich/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/27/joschka-fischer-gegen-nationalen-egoismus-und-fur-die-abschaffung-deutschlands/

http://de.wikipedia.org/wiki/Ursula_von_der_Leyen

http://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Kauder

http://de.wikipedia.org/wiki/Strobe_Talbott

Bei Welt Online bzw. ja eigentlich bei allen Springerblättern braucht man sich eigentlich gar nicht mehr zu wundern, wenn sie mit pro-amerikanischer und neokonservativer Propaganda ihre Leserschaft zu beeinflussen versuchen.

Doch dieser Artikel schießt eindeutig den Vogel ab. Nun sollte man vielleicht erstmal den Autor dieser meinungsmachenden Schrift vorstellen, und zwar ist das kein geringerer als Hannes Stein. Hannes Stein ist deutsch-jüdischer Journalist und (große Überraschung!) Mitglied von Broders neokonservativen Hetzwerk „Die Achse des Guten“. Man kann sich also von vornherein bei dem Artikel auf pro-amerikanisches Geschwätz einstellen.

Aber eigentlich schreibt Hannes Stein in dem Artikel ja über jemand ganz anderen, und zwar über Bill Emmott. Der britisch-jüdische Journalist und Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins „Economist“ Emmott hat nämlich ein buchlanges Essay geschrieben mit dem vielsagenden Titel „Vision 20/21“, und dieses versucht Stein zu rezensieren, allerdings merkt man im Laufe des Artikels eindeutig, dass Stein natürlich auf jeglicher Ebene einer Meinung mit Emmott ist, doch das ist nicht wirklich überraschend wenn zwei Zionisten ihre amerikanisch-israelische Ideologie offenlegen.

Aber genug jetzt von dem Autor, denn wir wollen mit dem Auseinanderpflücken des Artikels beginnen.

Angefangen wird mit einer kitschigen Einleitung, die Rede ist von einer „Silbrig-glänzenden Vierteldollarmünze“, die ja auf der einen Seite mit „Liberty“ beschriftet ist, und auf der anderen mit dem Geldwert und dem Adler der Vereinigten Staaten, und um genau das soll es in dem Essay wohl auch gehen.

Aber auch dafür bekommen wir eine nähere Erklärung von Hannes Stein, die ich hier gerne mit dem ersten Zitat belegen möchte:

„Die eine Seite der Münze, die Bill Emmott hier zwischen den Fingern hält und bis in die kleinste Schraffur befühlt, ist die politische.

Die Frage lautet: Wird das 21. Jahrundert ein amerikanisches sein? Werden die USA auch weiterhin über ihr nationales Interesse hinaus den Frieden, den Kapitalismus und die Demokratie verteidigen?“

Natürlich werden sie das! Und das 21. Jahrhundert ist schon ein amerikanisches, mit Hilfe von Israel bleibt die Supermacht auch weiterhin der stille Herrscher über der Welt!

Allerdings sind die Begriffe, Frieden, Kapitalismus und Demokratie nur Scheinbegriffe. In Wirklichkeit vertreten die USA anstatt dem „Frieden“ nur den Imperialismus und die heimliche Kolonialisierung, anstatt des konsumvergnügten Kapitalismus nur Armut, Elend und Raffgier, und anstatt der Demokratie nur eine diktatorische Scheindemokratie mit Vasallenstaaten – DAS ist das Ergebnis des amerikanischen Traums und des american way of life und nichts anderes!

Durchaus interessant ist hierbei auch, dass Stein für Deutschland, Frankreich und Co auch die Bezeichnung „Vasallenstaat“ verwendet, so wie wir es in der Vergangenheit auch schon von anderen „Insidern“ gehört haben, Zitat:

„[…]Trotzdem bleibt es wahr, dass die von den Amerikanern exportierten Werte ihre Vasallenstaaten nicht etwa schwächen, sondern stärken.[…]“

Natürlich, was denn auch sonst? Die dummen Vasallen werden gestärkt, aber wirklich profitieren tut nur die Supermacht, sowohl Stein als auch sein englisches Vorbild Emmott wissen das.

Besonders dick aufgetragen wird dann aber vor allem beim Thema Weltfrieden, für den Autor führt nur ein Land zum ewigen Frieden – unglaublich aber wahr, er meint Amerika, Zitat:

„Dieses merkwürdige Imperium basiert nicht auf Unterdrückung, sondern auf Kooperation: „Die Vereinigten Staaten“, schreibt Emmott, „sind die historisch erste Führungsmacht, deren Ideale sich, sofern sie sich auf breiter Basis durchsetzen, den Verlust der eigenen Vorherrschaft mit sich bringen würde.“

Sollte es künftig weniger Völkermorde, weniger Bürgerkriege, weniger ethnische Konflikte geben, dann nicht der UNO, sondern allein der USA wegen. Ein Frieden kann im 21. Jahrhundert nur eine Pax Americana sein.“

Eine Pax Americana für den ewigen Weltfrieden? Also das ist nun wirklich dreist! Die USA als Kriegsnation Nummer eins, die einen imperialistischen Krieg nach dem anderen führt, soll den Frieden bringen? Was ist mit Vietnam, Irak, Afghanistan, Libyen usw? Dort sind tausende von Menschen durch amerikanische Waffen und Bomben gestorben, und gerade diese Nation wird nun als Friedensbringer für das 21. Jahrhundert erklärt? Das ist nicht nur zynisch, nein es verhöhnt auch all die Toten, die Opfer amerikanischer Kriegspolitik geworden sind.

Einzig hervorzuheben ist die Ansicht, dass wir, in dem widerlichen Kapitalismus in dem wir heutzutage nun mal leben, auch dafür Sorge tragen müssen, dass die Ärmsten nicht zu kurz kommen und auch versorgt werden müssen, diese Einschätzung teile ich auch. Stein schreibt dazu, Zitat:

„[…]Ein anderes Problem des Kapitalismus ist, dass er Ungleichheit erzeugt. Zwar hat sich die marxistische Prognose, dass in den Industrieländern immer größere Menschenmassen dem Elend verfallen würden, sichtlich nicht bewahrheitet, aber eine Minorität von Armen hat am allgemeinen Wohlstand nicht teil. Dadurch sei das Problem „sperriger geworden“.

Emmott schreibt: „Wer etwas gegen die Armut unternehmen will, benötigt öffentliche Mittel, und die kommen stets von der Mehrheit, sodass diese im Rahmen der Demokratie einmal von ihren eigenen Interessen absehen müsste, um jener Minderheit zu helfen.““

Das wäre mal ein guter Ansatz, allerdings sperren sich die meisten Parteien leider immer noch dagegen, endlich eineVermögensssteuer einzuführen. Oder was ist mit den Bankstern, warum werden die endlich mal zur Kasse gebeten? Fakt ist doch, denen geht es besser als vorher, während die Mittel – und Unterschicht deren Gierigkeit nun ausbaden muß, ist das Gerechtigkeit? Nein, das ist die Fratze des Kapitalismus, und die kann niemals gerecht sein.

Das Schlimmste am ganzen Artikel ist allerdings der letzte Absatz, in welchem die Globalisierung und der Abbau von Nationalstaaten und Grenzen als „betörende Vision“ beschrieben werden, aber lesen Sie selbst:

„Gewiss, es gibt vieles, das schief gehen kann: Irre mit Atombomben könnten – unterstützt von totalitären Ländern – Chicago, Neu Delhi oder Tel Aviv angreifen. Das Riesenreich China könnte in einem Bürgerkrieg versinken. Genmanipulierte Monster könnten gezüchtet werden.

Aber all diesen Schrecken steht eine „betörende Vision“ gegenüber: „Sie heißt Globalisierung, die Abschaffung aller Handelsschranken, freier Kulturaustausch und (leider in geringerem Maße) Personenverkehr, der Abbau von Behörden, Nationalstaaten und Grenzen.“

Globalisierung und Abbau von Nationalstaaten und Grenzen sind für den Autor und seinen Rezensenten also „betörende Visionen“, dann wissen Sie also jetzt, was uns in diesem Jahrhundert alles bevorstehen könnte – wenn wir uns nicht endlich dagegen wehren!

Das Volk muß auf die Barrikaden gehen, denn mit der im Volk herrschenden Gleichgültigkeit und Politikverdrossenheit können die verbrecherischen Politiker und Eliten weiter ihren dunklen Plänen fröhnen.

Nur wenn wir weiter warten, könnte es irgendwann zu spät sein.

Quelle: http://www.welt.de/print-welt/article478280/Globalisierung_ist_geil.html

http://en.wikipedia.org/wiki/Bill_Emmott

http://www.amazon.de/Vision-21-Die-Weltordnung-Jahrhunderts/dp/3100170121

http://de.wikipedia.org/wiki/Hannes_Stein

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/author/hstein

http://www.hannesstein.de/

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2011/08/05/us-publizist-jim-hoagland-die-bundesrepublik-deutschland-ist-nur-ein-provisorium/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/19/us-sicherheitsberater-zbigniew-brzezinski-deutschland-ist-ein-amerikanisches-protektorat-und-ein-tributpflichtiger-vasallenstaat/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/26/der-spiegel-deutete-im-jahr-1997-an-deutschland-hat-seine-volle-souveranitat-nur-sporadisch-zuruckerlangt-und-ist-ein-treuer-vasall-amerikas/

Das G8-Treffen ist beendet, nun gibt es Stresstests für Atomkraftwerke, 20 Milliarden US-Dollar für den „Arabischen Frühling“, und erhoffte Unterstützung von Russland im Falle Gaddafi.

Rund ums Thema Libyen wurde unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel allerdings ausgeschlossen, was die gesamte Mainstreampresse – allen voran natürlich die Springerblätter mit ihren neokonservativen Autoren – sehr erschütterte.

Auch in Sachen Internetkontrolle bekam Sarkozy vom Facebook-Gründer Mark Zuckerberg eine dicke Abfuhr, denn dieser hat dem französischen Präsident klargemacht, dass das Internet nun mal nicht zu kontrollieren sei. Ob sich der sture Sarkozy damit abfinden wird, ist eine andere Frage.

Wirklich interessant aber ist nur eine Begebenheit zwischen US-Präsident Barack Obama und Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi gewesen, die unbemerkt und ungewollt mit Ton aufgezeichnet wurde.

Sicherlich wusste Berlusconi nicht, dass die Kameras seine kleine Unterhaltung mit Obama aufnahmen, er dachte vermutlich, dass man das was er sagte nicht verstehen könnte.

Jedenfalls konnte man hören, wie Berlusconi folgendes sagte, Zitat:

„31-mal wurde mir der Prozess gemacht und ich wurde immer freigesprochen.

[…]In Italien gibt es eine Diktatur linker Richter.“

Warum also beschwert sich Berlusconi gerade bei Obama darüber? Was erhofft er sich davon?

Nun, Silvio Berlusconi ist sichtlich verzweifelt bezüglich seiner Skandale im eigenen Land. Die schlechte Presse, die bösen Richter, gegen all das kommt er einfach nicht mehr an.

Also geht man zum mächtigsten Mann der Welt, beschwert sich bei diesem und erhofft sich somit auch Hilfe von ihm. Berlusconi ist offensichtlich der Ansicht, dass Obama die Macht dazu hat, ihm zu helfen.

Und mit dieser Begebenheit wird eines ganz klar bewiesen, nämlich dass Amerika die Fäden in der Hand hat, dass Amerika über uns alle bestimmen kann, wenn sie es denn will.

Obama bräuchte nur mit dem Finger zu schnippen, und schwupps – wären die Richter still. Allerdings müßte Obama dies auch erst mit anderen Mächtigen, allen voran der Israellobby und den Bilderbergern, abklären.

Im Falle Berlusconi jedenfalls, will die Supermacht es wohl nicht, denn Obama geht – zumindest vor den laufenden Kameras, man weiß nicht was hinter den Kulissen danach passiert ist – nicht weiter auf Berlusconis Problem ein.

Aber es ist doch mal wieder wirklich interessant zu sehen, wie wir alle fremdbestimmt und kontrolliert werden. Und wie unsere eigenen „Volksvertreter“ nur brave Schoßhündchen sind, die winselt und mit eingezogenem Schwanz zu ihrem Herrchen gehen, wenn sie etwas wollen oder ihnen etwas nicht gefällt.

Ein Trauerspiel für das deutsche Volk – aber zugleich auch ein Weckruf für die Zukunft, dass es so nicht weitergehen kann.

Zumindest dann nicht, wenn wir endlich wieder selber über unser Land entscheiden wollen.

Quellen: http://www.20min.ch/news/dossier/berlusconi/story/17810085

http://www.welt.de/politik/ausland/article13398222/Berlusconi-blamiert-sich-bei-Gespraech-mit-Obama.html

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2011/05/23/g8-will-internet-zivilisieren-und-internetnutzer-erziehen/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/04/09/die-auswirkungen-der-neuen-weltordnung/

Griechenland, Irland und der Zerfall des Euros. Nachdem man sich schon am Donnerstag im Talk mit Maybrith Illner diesem Thema annahm, und sich dabei fast einstimmig darauf verständigt wurde dass der Euro bleiben muß und die EU ja auch, lud nun noch Anne Will zur Diskussion am gestrigen Abend ein.

Das Thema war „Immer mehr Milliarden für arme Euro-Schlucker – riskiert die Regierung unser Geld?“, wobei die Frage eigentlich ziemlich schnell mit einem einfachen „ja“ beantwortet gewesen wäre, denn natürlich riskiert die Regierung unser Geld, schließlich muß der gutgläubige Steuerzahler ja auch dafür zahlen!

Aber nein, so einfach ist das natürlich alles nicht, und so versuchte uns fast die gesamte Runde zu manipulieren und für dumm zu verkaufen, allen voran diesmal der CSU-Ehrenpolitiker Edmund Stoiber.

Edmund Stoiber, der bayerische Vorzeigepolitiker war laut Springers Welt auch mal europaskeptisch, dies scheint ihm aber im Laufe der Jahre wohl abhanden gekommen zu sein, denn heute vertritt er eindeutig pro-europäische Ansichten, oder wie es Springers Welt geradezu schwärmerisch formulierte, Zitat:

„Stoiber, der sich in seiner Zeit als Ministerpräsident noch sehr europaskeptisch gab, vertrat an diesem Abend die europäische Grundidee einer Einheit.“

„Die europäische Grundidee einer Einheit“, womit wir schon beim Kernproblem angekommen sind, nämlich dem Europäischen Förderalismus.

Dass dieser jetzt nicht nur von Grünen Vorzeigepolitikern wie Joschka Fischer oder Daniel Cohn-Bendit beworben wird, sondern nun auch von einem eigentlich doch immer sehr national und konservativ-eingestellten CSU-Politiker(!), zeigt wie weit es mit unserem Land schon gekommen ist.

Doch Stoiber geht noch weiter. Bei Anne Will warnte er, wie man in dem Video auch sehen kann, vor einer Renationalisierung Deutschlands, Zitat Stoiber:

„[…]Ich liebe mein Vaterland, und ich liebe meine Heimat Bayern. (Anmerkung: Welch ein Hohn!)

 […]Aber ich weiß auch, dass wir letztenendes nicht allein auf der Welt sind, sondern dass es gut ist, dass in Europa Frieden, Freiheit und Wohlstand gesichert worden ist, auch durch die europäische Integration.

[…]Wir haben heute schon solche Probleme, die Europäische Union zusammenzuhalten. Wenn das noch weiter auseinander gehen würde, dass, die Dänen wollen jetzt wieder die Grenzstationen einführen, dann würde der europäische Prozess, auch zu unserem politischen Nachteil, zum deutschen Nachteil zurückgedreht werden, und das ist meine Motivation, einen kleinen Beitrag zu leisten, dass dieses Europa nicht in eine Renationalisierung zurückfällt.

Und wenn man den Euro falsch anpackt, dann führt das tatsächlich zur Renationalisierung, dann schauen sie mal gegenwärtig, was die Volkspartei in Dänemark schon alles macht.“

 Man versucht also mit allen Mitteln, den Bürger von einem geeinten Europa zu überzeugen. Die daraus resultierenden Konsequenzen aber, nämlich die Abschaffung Deutschlands als einen eigenständigen Staat und somit die Einführung des Europäischen Föderalismus – also einen europäischen Staat für alle, werden gerne dem deutschen Michel verschwiegen.

Stattdessen wird von einem geeinten Europa geschwärmt und mit einem Zusammenbruch der europäischen Märkte Angst geschürt. Ob diese Horrorvisionen dann aber auch wirklich so eintreten würden, bleibt zweifelhaft. Trotzdem wird es weiter als Standardbegründung für die EU und den Euro genutzt.

Um diese Zwangsherrschaft zu beenden, muß das Volk endlich aufwachen. Andernfalls steuern wir immer mehr darauf hinzu, unser Vaterland zu verlieren. Und dann werden wir uns eines Tages in den „Vereinigten Staaten von Europa“ wiederfinden.

Wer das will, der kann gerne weiter in seiner Resignation verweilen.

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=i0hCBy_klHw

http://daserste.ndr.de/annewill/videos/annewill2939.html

Siehe auch: http://www.welt.de/fernsehen/article13374016/Wegen-Griechenland-macht-nur-Hochhuth-Theater.html

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/02/08/joschka-fischer-die-vereinigten-staaten-von-europa-mussen-endlich-realitat-werden/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/27/joschka-fischer-gegen-nationalen-egoismus-und-fur-die-abschaffung-deutschlands/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/30/fur-josef-ackermann-ist-europa-jeden-preis-wert-na-dann-bezahl-doch-selber/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/26/grundsatzprogramm-der-grunen-jugend-ein-europaischer-bundesstaat-fur-alle-aber-auch-die-parteibasis-siehts-ahnlich/