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Winston Churchill – kein anderer Mann ist mehr für Deutschlands Schoßhündchenlage verantwortlich als er. Wir berichteten schon häufiger über Churchill, zur Erinnerung: Einmal wollte er die Deutschen vergasen, dann wollte er sie braten(!) und ihre Wirtschaft zerstören (einer der Hauptkriegsgründe für den Zweiten Weltkrieg, die Rettung Europas war nur eine Farce), so dass der Plan und die Weltherrschaftsträume der Freimaurer auch ja gut ausgeführt werden. Churchill selber war ja nicht nur bekennender Freimaurer, sondern konnte auch noch auf eine ganze Dynastie von bekannten „Prinzen“ zurückblicken, denn Roosevelt beispielsweise war nicht nur im Geiste mit ihm verwandt, wie dieses Video hier ja vor kurzem aufdeckte.

Doch wir haben Churchills elitärer Macht noch viel mehr zu verdanken. Viele kennen die Rede Churchills, die er ein Jahr nach dem Krieg, nämlich am 19. September1946  vor der akademischen Jugend der Universität Zürich gehalten hat.

Und diese wirklich nicht unbedeutende Rede hat es in sich, zeigt sie doch die Zukunft Europas haargenau auf. Denn Winston Churchill wusste natürlich schon damals, wie die Zukunft aussehen sollte. Die Teilung Deutschlands war ein notwendiges Übel, welche in Kauf genommen und zu westlichen Propagandazwecken benutzt wurde. Da wollte man dank der Mauer nicht mehr nur die Einheit Deutschlands, sondern ein geeintes, mächtiges Europa – good job, Churchill.

Doch nun erstmal zu der Rede Churchills, um die es ja hier hauptsächlich geht.

Denn Churchill wusste um seinen propagandistischen Aufruf, den er auszuführen hatte. Schon Jahre vor dem Krieg war der Plan klar: Das Ziel war eine Weltregierung, angeführt von Freimaurern, Zionisten und anderen Marionettenspielern. Doch der Weg dahin ist lang, also muß man erstmal kleinere Schritte machen. Um Nationen zu zerstören muß man deren Staaten also erstmal abschaffen, und abschaffen heißt im propagandistischen Wortlaut natürlich „vereinen“. Europa vereinen, hört sich das nicht schön an? Doch es ist alles andere als schön. Denn die Nationalstaaten, die Völker und Nationen, mit ihrer eigenen Vergangenheit, mit ihrer Geschichte und ihrem eigenen Blut, sollen komplett abgeschafft werden, es soll keine Nationalstaaten mehr geben. Das Vorbild für diese fixe Idee ist natürlich Amerika. Denn Amerika ist nichts weiter als ein Sammelsorium aus fast allen Völkern der Welt, und genau das soll nun auch mit Deutschland und dem Rest Europas passieren. Es ist der erste Schritt zur Weltregierung.

Und so ist es kein geringerer als Winston Churchill, der dieser Vision einen Namen gibt, das sind die Vereinigten Staaten von Europa, also ein europäischer Bundesstaat für alle. Diese Vision nutzt er dann auch als Hauptthema in seiner Rede in der Schweiz, hier ein Zitat dazu:

„Und doch gibt es all die Zeit hindurch ein Mittel, das, würde es allgemein und spontan von der grossen Mehrheit der Menschen in vielen Ländern angewendet, wie durch ein Wunder die ganze Szene veränderte und in wenigen Jahren ganz Europa, oder doch dessen grössten Teil, so frei und glücklich machte, wie es die Schweiz heute ist.

Welches ist dieses vorzügliche Heilmittel? Es ist die Neuschöpfung der europäischen Völkerfamilie, oder doch soviel davon, wie möglich ist, indem wir ihr eine Struktur geben, in welcher sie in Frieden, in Sicherheit und in Freiheit bestehen kann.

Wir müssen eine Art Vereinigte Staaten von Europa errichten.

Nur auf diese Weise werden Hunderte von Millionen sich abmühender Menschen in die Lage versetzt, jene einfachen Freuden und Hoffnungen wiederzuerhalten, die das Leben lebenswert machen. Das Vorgehen ist einfach. Das einzige, was nötig ist, ist der Entschluss Hunderter von Millionen Männer und Frauen, recht statt unrecht zu tun und dafür Segen statt Fluch als Belohnung zu ernten.“

Das ist es nämlich was nicht jeder weiß: Churchill war Tonangeber für den Europäischen Föderalismus, er ist es dem wir die heutige EU samt diktatorischen Lissabonvertrag zu verdanken haben!

Die EU hat heute mehr Macht als der Nationalstaat, und so sollte es ja auch sein, der Plan dass die volle Entscheidungs -u. Regierungsgewalt an die Europäische Union übergeben wird, ist in vollem Gange. Nur können es die Mächtigen natürlich nicht von heute auf morgen durchsetzen, denn das würde ja auffallen, also arbeitet man sich lieber in kleinen Schritten voran, Kritik am Lissabonvertrag wird von willigen und verräterischen Journalisten problemlos abgewehrt – nur das Internet stört. Denn über das Internet fehlt den Eliten noch die Macht, aber auch das wird, vermutlich mit der fadenscheinigen Begründung der Sicherheit noch durchgesetzt werden.

Weiter im Text schwärmt Churchill von der damaligen Paneuropa-Union, die heutzutage im Sinne des Europäischen Föderalismus aufgestellt ist, Zitat:

„Viel Arbeit, meine Damen und Herren, wurde für diese Aufgabe durch die Anstrengungen der paneuropäischen Union getan, welche Graf Coudenhove-Kalergi so viel zu verdanken hat und welche dem Wirken des berühmten französischen Patrioten und Staatsmannes Aristide Briand seine Richtung gab.

Es gibt auch jene riesige Fülle von Grundsätzen und Verfahren, welche nach dem Ersten Weltkrieg mit grossen Hoffnungen ins Leben gerufen worden war, ich meine den Völkerbund.

Der Völkerbund hat nicht wegen seiner Grundsätze oder seiner Vorstellungen versagt. Er hat versagt, weil die Staaten, die ihn gegründet hatten, diesen Grundsätzen untreu geworden waren. Er hat versagt, weil sich die Regierungen jener Tage davor fürchteten, den Tatsachen ins Gesicht zu sehen und zu handeln, solange dazu Zeit blieb.

Dieses Unglück darf sich nicht wiederholen. Viel Wissen und Vorarbeit, auf die aufgebaut werden kann, steht deshalb zur Verfügung; und auch teuer erkaufte Erfahrung, um die Handelnden zu ermahnen.“

Man merkt, dass Churchill ein regelrechter Fan der Paneuropa-Union war, dabei war sein Großbritannien 1930 so überhaupt nicht einverstanden von der antinationalen Vereinigung.

Die Paneuropa-Union wütet bekanntermaßen ja heute noch vor sich hin, und hat bzw. hatte so vielsagende Mitglieder wie Albert Einstein, Thomas Mann, Konrad Andenauer und Franz-Josef Strauss.

Interessanterweise soll der Traum von den „Vereinigten Staaten von Europa“ aber nur für bestimmte europäische Staaten realisiert werden, denn Großbritannien nimmt Churchill da natürlich raus und lässt seinem Land lieber die nationale Identität, Selbstbestimmung und Souveränität, wie man an seinem Zitat hier deutlich sehen kann:

„[…]In der westlichen Hemisphäre gibt es bereits eine natürliche Gruppierung. Wir Briten haben unser eigenes Commonwealth. Dieses schwächt die Weltorganisation nicht, im Gegenteil, es stärkt sie. Es ist in der Tat ihre stärkste Stütze.[…]“

Natürlich! England darf also frei bleiben, das war ja klar. Aber schön zu wissen, dass erstens sein geliebtes England heute nur noch ein Häufchen Elend ist und zweitens dass er den Zusammenbruch des britischen Empires noch teilweise miterleben durfte.

Trotzdem ist seine Ankündigung, Großbritannien aus den europäischen Plänen herauszulassen, bis heute so geblieben. England ist zwar Mitglied der EU, genießt da aber einen Sonderstatus, und die Spinnerei von einer gemeinsamen Währung mussten sie auch nicht mitmachen – also ist all das, was Freimaurer Churchill damals auch ankündigte, wirklich so umgesetzt worden.

In dem weiteren Verlauf seiner Rede betont er die Wichtigkeit der besonderen Partnerschaft zwischen Deutschland und Frankreich, Zitat:

„[…]Der erste Schritt zu einer Neuschöpfung der europäischen Völkerfamilie muss eine Partnerschaft zwischen Frankreich und Deutschland sein. Nur so kann Frankreich seine moralische und kulturelle Führerrolle in Europa wiedererlangen. Es gibt kein Wiederaufleben Europas ohne ein geistig grosses Frankreich und ein geistig grosses Deutschland.[…]“

Frankreich und Deutschland sind tatsächlich heute enge Verbündete und sicherlich die stärksten Staaten in der EU. Doch wenn es wirklich mal zum Europäischen Föderalismus kommen sollte, wurden die meisten Menschen auch schon gut darauf vorbereitet. Denn sprachlich gesehen sollte es diesbezüglich auch kaum Defizite geben, weil  neben Englisch als zweite Fremdsprache bei beiden Ländern die gegenseitige Sprache gelehrt wurde, ist das nicht raffiniert durchdacht worden von unseren Volksverräternvertretern?

Churchill geht natürlich bei seiner Rede in der Schweiz auch noch ins Detail und beschreibt detaillierter, wie er sich so ein mächtiges Europa vorstellt, Zitat:

„Wenn das Gefüge der Vereinigten Staaten von Europa gut und richtig gebaut wird, so wird die materielle Stärke eines einzelnen Staates weniger wichtig sein.

 Kleine Nationen werden genau soviel zählen wie grosse, und sie werden sich ihren Rang durch ihren Beitrag für die gemeinsame Sache sichern.

Die alten Staaten und Fürstentümer Deutschlands, in einem föderalistischen System zum gemeinsamen Vorteil freiwillig zusammengeschlossen, könnten innerhalb der Vereinigten Staaten von Europa ihre individuellen Stellungen einnehmen.“

Und genauso ist es ja dann auch gekommen, es ist, als wäre Churchill ein Hellseher, der in die Glaskugel guckte, denn seine Vorstellungen sind ja wirklich perfekt umgesetzt worden, woran das wohl liegt…Ja, die elitären Banden haben ihre Pläne für eine Weltregierung schon damals sehr gut ausgearbeitet.

Bei diesem Satz musste ich auch ein wenig schmunzeln, Zitat Churchill:

„[…] Wenn wir die Vereinigten Staaten von Europa, oder welchen Namen sie haben werden, , müssen wir jetzt anfangen.[…]“

„Oder welchen Namen sie haben werden“ – nun Mr. Churchill, Ihre Vision wurde leider noch nicht fertiggestellt, deswegen hat man es erstmal nur als die „Europäische Union“ getauft, aber je mehr Macht eben diese Europäische Union bekommt, desto näher sind wir auch an ihrem Namensvorschlag dran, das kann ich Ihnen garantieren.

Unglaublich ist allerdings auch, wie Churchill zur Atombombe stand, Zitat:

„Augenblicklich leben wir in seltsamer und bedenklicher Weise unter dem Schild, und ich will sogar sagen Schutz, der Atombombe.

Bisher ist die Atombombe nur in den Händen eines Staates und einer Nation, von der wir wissen, dass sie sie niemals brauchen wird, ausgenommen für die Sache von Freiheit und Recht.“

Es ist eine große Frechheit, bei Atomwaffen von Schutz zu sprechen, und es ist auch eine Verhöhnung der Opfer, die unter dieser furchtbaren Waffe zu leiden hatten und immer noch an den Nachwirkungen leiden. Denn seine Rede hielt er im September des Jahres 1946, also gut ein Jahr nach den Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, wie kann Churchill es also wagen nach diesen fuchtbaren Gräueltaten von Schutz zu sprechen?

Und zu sagen, bei den Amerikanern wäre die Atombombe in guten Händen, und die würden sie sowieso nicht nutzen, ist auch eine Dreistigkeit, denn erstens haben sie sie schon einmal benutzt und zweitens waren die Gründe dafür nicht Recht und Freiheit, sondern im Falle von Hiroshima und Nagasaki wohl eher Rachsucht.

Die Zusammenfassung Churchills Rede ist auch noch interessant:

„Ich will nun die Aufgaben, die vor Ihnen stehen, zusammenfassen.

Unser beständiges Ziel muss sein, die Vereinten Nationen aufzubauen und zu festigen.

Unter- und innerhalb dieser weltumfassenden Konzeption müssen wir die europäische Völkerfamilie in einer regionalen Organisation neu zusammenfassen, die man vielleicht die Vereinigten Staaten von Europa nennen könnte.

Der erste praktische Schritt wird die Bildung eines Europarates sein.

 Wenn zu Beginn nicht alle Staaten Europas der Union beitreten können oder wollen, so müssen wir trotzdem damit anfangen und diejenigen, die wollen, und diejenigen, die können, sammeln und zusammenführen.“

Der Plan wird also immer klarer: Man versucht, so viele Nationalstaaten wie möglich, zusammenzuführen, völlig egal ob diese europäisch waren oder nicht. Wichtig ist nur, dass die Staaten auch scheindemokratisch sind, also dass sie sich dem westlichen Mainstream angepasst haben, sollte dies nicht der Fall sein werden sie erstmal abgelehnt, wie man auch im Falle der Türkei deutlich sehen kann, die meisten sind dagegen, weil sie wissen, dass die Türkei noch kein richtiger Vasall ist.

Und hat man erstmal genug Staaten zusammen, so versucht man mehr und mehr, die Regierungsmacht an die EU abzugeben, der Lissabonvertrag war da (leider) nur der Anfang, es wird noch schlimmer kommen, so dass die Nationalstaaten bald nur noch wenig zu sagen haben.

Denn man arbeitet ja auch einen Europäischen Bundesstaat hin, und da haben nationale Regierungen nur noch wenig Platz.

Machen Sie sich also darauf gefasst, so wie Churchill es prophezeit hat, wird es auch kommen.

Mit seiner Rede hat er schon bestimmt, dass es ein „Vereinigte Staaten von Europa“ geben wird, das Ganze ist nur noch eine Frage der Zeit.

Quelle: http://www.zeit.de/reden/die_historische_rede/200115_hr_churchill1_englisch

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/28/zitat-der-woche-teil-13-winston-churchill/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/02/plane-des-grauens-gasangriffe-auf-deutschland/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/09/die-strahlenden-prinzen-churchill-roosevelt-bush-und-co-sind-alle-miteinander-verwandt/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/29/die-elite-plante-schon-1871-drei-weltkriege/

http://de.wikipedia.org/wiki/Winston_Churchill

http://en.wikipedia.org/wiki/United_States_of_Europe

http://de.wikipedia.org/wiki/Paneuropa-Union

http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-franz%C3%B6sische_Beziehungen

Bei Welt Online bzw. ja eigentlich bei allen Springerblättern braucht man sich eigentlich gar nicht mehr zu wundern, wenn sie mit pro-amerikanischer und neokonservativer Propaganda ihre Leserschaft zu beeinflussen versuchen.

Doch dieser Artikel schießt eindeutig den Vogel ab. Nun sollte man vielleicht erstmal den Autor dieser meinungsmachenden Schrift vorstellen, und zwar ist das kein geringerer als Hannes Stein. Hannes Stein ist deutsch-jüdischer Journalist und (große Überraschung!) Mitglied von Broders neokonservativen Hetzwerk „Die Achse des Guten“. Man kann sich also von vornherein bei dem Artikel auf pro-amerikanisches Geschwätz einstellen.

Aber eigentlich schreibt Hannes Stein in dem Artikel ja über jemand ganz anderen, und zwar über Bill Emmott. Der britisch-jüdische Journalist und Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins „Economist“ Emmott hat nämlich ein buchlanges Essay geschrieben mit dem vielsagenden Titel „Vision 20/21“, und dieses versucht Stein zu rezensieren, allerdings merkt man im Laufe des Artikels eindeutig, dass Stein natürlich auf jeglicher Ebene einer Meinung mit Emmott ist, doch das ist nicht wirklich überraschend wenn zwei Zionisten ihre amerikanisch-israelische Ideologie offenlegen.

Aber genug jetzt von dem Autor, denn wir wollen mit dem Auseinanderpflücken des Artikels beginnen.

Angefangen wird mit einer kitschigen Einleitung, die Rede ist von einer „Silbrig-glänzenden Vierteldollarmünze“, die ja auf der einen Seite mit „Liberty“ beschriftet ist, und auf der anderen mit dem Geldwert und dem Adler der Vereinigten Staaten, und um genau das soll es in dem Essay wohl auch gehen.

Aber auch dafür bekommen wir eine nähere Erklärung von Hannes Stein, die ich hier gerne mit dem ersten Zitat belegen möchte:

„Die eine Seite der Münze, die Bill Emmott hier zwischen den Fingern hält und bis in die kleinste Schraffur befühlt, ist die politische.

Die Frage lautet: Wird das 21. Jahrundert ein amerikanisches sein? Werden die USA auch weiterhin über ihr nationales Interesse hinaus den Frieden, den Kapitalismus und die Demokratie verteidigen?“

Natürlich werden sie das! Und das 21. Jahrhundert ist schon ein amerikanisches, mit Hilfe von Israel bleibt die Supermacht auch weiterhin der stille Herrscher über der Welt!

Allerdings sind die Begriffe, Frieden, Kapitalismus und Demokratie nur Scheinbegriffe. In Wirklichkeit vertreten die USA anstatt dem „Frieden“ nur den Imperialismus und die heimliche Kolonialisierung, anstatt des konsumvergnügten Kapitalismus nur Armut, Elend und Raffgier, und anstatt der Demokratie nur eine diktatorische Scheindemokratie mit Vasallenstaaten – DAS ist das Ergebnis des amerikanischen Traums und des american way of life und nichts anderes!

Durchaus interessant ist hierbei auch, dass Stein für Deutschland, Frankreich und Co auch die Bezeichnung „Vasallenstaat“ verwendet, so wie wir es in der Vergangenheit auch schon von anderen „Insidern“ gehört haben, Zitat:

„[…]Trotzdem bleibt es wahr, dass die von den Amerikanern exportierten Werte ihre Vasallenstaaten nicht etwa schwächen, sondern stärken.[…]“

Natürlich, was denn auch sonst? Die dummen Vasallen werden gestärkt, aber wirklich profitieren tut nur die Supermacht, sowohl Stein als auch sein englisches Vorbild Emmott wissen das.

Besonders dick aufgetragen wird dann aber vor allem beim Thema Weltfrieden, für den Autor führt nur ein Land zum ewigen Frieden – unglaublich aber wahr, er meint Amerika, Zitat:

„Dieses merkwürdige Imperium basiert nicht auf Unterdrückung, sondern auf Kooperation: „Die Vereinigten Staaten“, schreibt Emmott, „sind die historisch erste Führungsmacht, deren Ideale sich, sofern sie sich auf breiter Basis durchsetzen, den Verlust der eigenen Vorherrschaft mit sich bringen würde.“

Sollte es künftig weniger Völkermorde, weniger Bürgerkriege, weniger ethnische Konflikte geben, dann nicht der UNO, sondern allein der USA wegen. Ein Frieden kann im 21. Jahrhundert nur eine Pax Americana sein.“

Eine Pax Americana für den ewigen Weltfrieden? Also das ist nun wirklich dreist! Die USA als Kriegsnation Nummer eins, die einen imperialistischen Krieg nach dem anderen führt, soll den Frieden bringen? Was ist mit Vietnam, Irak, Afghanistan, Libyen usw? Dort sind tausende von Menschen durch amerikanische Waffen und Bomben gestorben, und gerade diese Nation wird nun als Friedensbringer für das 21. Jahrhundert erklärt? Das ist nicht nur zynisch, nein es verhöhnt auch all die Toten, die Opfer amerikanischer Kriegspolitik geworden sind.

Einzig hervorzuheben ist die Ansicht, dass wir, in dem widerlichen Kapitalismus in dem wir heutzutage nun mal leben, auch dafür Sorge tragen müssen, dass die Ärmsten nicht zu kurz kommen und auch versorgt werden müssen, diese Einschätzung teile ich auch. Stein schreibt dazu, Zitat:

„[…]Ein anderes Problem des Kapitalismus ist, dass er Ungleichheit erzeugt. Zwar hat sich die marxistische Prognose, dass in den Industrieländern immer größere Menschenmassen dem Elend verfallen würden, sichtlich nicht bewahrheitet, aber eine Minorität von Armen hat am allgemeinen Wohlstand nicht teil. Dadurch sei das Problem „sperriger geworden“.

Emmott schreibt: „Wer etwas gegen die Armut unternehmen will, benötigt öffentliche Mittel, und die kommen stets von der Mehrheit, sodass diese im Rahmen der Demokratie einmal von ihren eigenen Interessen absehen müsste, um jener Minderheit zu helfen.““

Das wäre mal ein guter Ansatz, allerdings sperren sich die meisten Parteien leider immer noch dagegen, endlich eineVermögensssteuer einzuführen. Oder was ist mit den Bankstern, warum werden die endlich mal zur Kasse gebeten? Fakt ist doch, denen geht es besser als vorher, während die Mittel – und Unterschicht deren Gierigkeit nun ausbaden muß, ist das Gerechtigkeit? Nein, das ist die Fratze des Kapitalismus, und die kann niemals gerecht sein.

Das Schlimmste am ganzen Artikel ist allerdings der letzte Absatz, in welchem die Globalisierung und der Abbau von Nationalstaaten und Grenzen als „betörende Vision“ beschrieben werden, aber lesen Sie selbst:

„Gewiss, es gibt vieles, das schief gehen kann: Irre mit Atombomben könnten – unterstützt von totalitären Ländern – Chicago, Neu Delhi oder Tel Aviv angreifen. Das Riesenreich China könnte in einem Bürgerkrieg versinken. Genmanipulierte Monster könnten gezüchtet werden.

Aber all diesen Schrecken steht eine „betörende Vision“ gegenüber: „Sie heißt Globalisierung, die Abschaffung aller Handelsschranken, freier Kulturaustausch und (leider in geringerem Maße) Personenverkehr, der Abbau von Behörden, Nationalstaaten und Grenzen.“

Globalisierung und Abbau von Nationalstaaten und Grenzen sind für den Autor und seinen Rezensenten also „betörende Visionen“, dann wissen Sie also jetzt, was uns in diesem Jahrhundert alles bevorstehen könnte – wenn wir uns nicht endlich dagegen wehren!

Das Volk muß auf die Barrikaden gehen, denn mit der im Volk herrschenden Gleichgültigkeit und Politikverdrossenheit können die verbrecherischen Politiker und Eliten weiter ihren dunklen Plänen fröhnen.

Nur wenn wir weiter warten, könnte es irgendwann zu spät sein.

Quelle: http://www.welt.de/print-welt/article478280/Globalisierung_ist_geil.html

http://en.wikipedia.org/wiki/Bill_Emmott

http://www.amazon.de/Vision-21-Die-Weltordnung-Jahrhunderts/dp/3100170121

http://de.wikipedia.org/wiki/Hannes_Stein

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/author/hstein

http://www.hannesstein.de/

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2011/08/05/us-publizist-jim-hoagland-die-bundesrepublik-deutschland-ist-nur-ein-provisorium/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/19/us-sicherheitsberater-zbigniew-brzezinski-deutschland-ist-ein-amerikanisches-protektorat-und-ein-tributpflichtiger-vasallenstaat/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/26/der-spiegel-deutete-im-jahr-1997-an-deutschland-hat-seine-volle-souveranitat-nur-sporadisch-zuruckerlangt-und-ist-ein-treuer-vasall-amerikas/

Henryk M. Broder – kaum ein Mensch polarisiert mehr, die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Für Antideutsche, Neokonservative und sogenannte „Islamkritiker“ ist er ein Held, während die restlichen ihn und seine Provokationen einfach nur verachten.

Dieser Tage ist wieder eine Flut von Empörung und Kritik über Henryk M. Broder hereingebrochen, eben weil er in dem Manifest des Attentäters von Norwegen, Anders Brevik, zitiert wurde, und das sogar mehrfach. Kritische Stimmen wurden laut, Broder sei einer der geistigen Wortführer Breiviks gewesen.

Nun, man kann zu diesem Thema stehen wie man will, aber eines ist das ganz sicher nicht: Eine Eintagsfliege. Denn es ist nicht der erste Fauxpas, den sich Broder geleistet hat.

Schon in der Vergangenheit liebte es der antideutsche Autor zu provozieren, und seine extrem deutschfeindlichen Ansichten nach außen zu tragen.

So geschehen auch bei einem Interview im deutschen Programm des iranischen Rundfunks irib im Dezember 2005. Dort wünscht sich Broder als Wiedergutmachung wegen dem Holocaust das ein jüdischer Staat in Deutschland hätte errichtet werden sollen, der Gerechtigkeit wegen, Zitat Broder:

„Wenn es eine Gerechtigkeit geben würde, würde der jüdische Staat in Deutschland als Kompensation für den Holocaust errichtet werden.“

 

Ja, richtig gehört! Broder verlangt dass der jüdische Staat eigentlich in Europa hätte errichtet werden müssen! Und wer jetzt sagt, das ist typisch Broder, das ist nur sein zynischer Humor, dem sei gesagt, dass die Interviewer natürlich auch nochmal nachgehakt haben, ob er das denn wirklich ernst meinen würde, und Broders Antwort darauf war folgende:

 „Ja, natürlich. Es ist klar, dass die Deutschen eine Verantwortung tragen, auch wenn Ihr Präsident (Anmerkung: Mahmud Ahmadinedschad) glaubt, es habe keinen Holocaust gegeben, oder wenn, dann nur einen kleinen Holocaust. Ich glaube, dass er sich in dieser Beziehung irrt. Er müsste sich wahrscheinlich von seinen Beratern informieren lassen.

Tatsache ist: Es hat diesen Holocaust gegeben und wenn hinterher eine Gerechtigkeit gegeben hätte, dann würde der jüdische Staat in Europa errichtet werden, da, wo der Holocaust auch stattgefunden hat, als Kompensation, Wiedergutmachung und Ausgleich und vor allem, um eine jüdische Präsenz in Europa zu haben.

Es hat z.B. allein in Deutschland nach dem Krieg 500,000 bis 600,000 verbliebene, überlebende Juden gegeben, die aus ganz Europa nach Deutschland gekommen waren. Sie kamen aus allen möglichen Regionen Europas: Aus Polen, Russland und der Ukraine. Es wäre gut gewesen, wenn diese eine Chance bekommen hätten, nach dem Krieg, in Deutschland ein normales Leben aufzubauen. Aber damals war Deutschland eigentlich interessiert, diese Personen wieder schnell los zu werden und da bot sich Palästina als das natürliche Ziel an.“

Broder macht dies aber nicht ganz ohne Hinterlist, denn der Wunsch, Israel nach Deutschland oder gemeinhin nach Europa zu verlagern, stammt natürlich von dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad.

Dieser forderte im Juni 2005, dass Israel nach Deutschland verlegt werden sollte, Broder meint nun, dass Ahmadinedschad diese „Idee“ vermutlich von ihm geklaut habe, da er dieses schon viel viel früher gefordert habe, Zitat Broder:

„Ja, ich habe das schon vor Jahren geschrieben. Ich habe nie geschrieben, dass dieser Vorschlag machbar ist. Ich habe das vor Jahren geschrieben, deswegen bin ich mir auch sicher, dass ihr Präsident diese Idee meinem Schreiben entnommen hat.

Ich habe, wie gesagt, vor Jahren geschrieben, wenn es eine Gerechtigkeit gäbe, wäre der jüdische Staat errichtet worden. Die Differenz zwischen mir und Ihrem Präsidenten ist, dass er sagt: „der jüdische Saat soll jetzt errichtet werden“, während ich gesagt habe:“ Damals hätte der jüdische Staat in Europa errichtet werden sollen.“ Das heißt, wir haben beide ein ähnliches Schema, doch unsere Vorstellungen weichen zeitlich voneinander ab“.

Broder hat sogar schon ein paar Bundesländer vorgeschlagen, die für seinen jüdischen Staat in Deutschland dran glauben müssten, u.a. wären das Bayern, Schleswig Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, Zitat Broder:

„Schleswig-Holstein liegt am Meer, hat eine Ähnlichkeit mit Israel und ist zudem sehr dünn besiedelt. Bayern ist ein sehr großes Land, über zwei man oder sogar dreimal so groß wie Israel heute und hätte auch noch genug Platz. Aber das war nicht der entscheidende Punkt. Man könnte z.B. auch eines der neuen Länder im Osten nehmen. Mecklenburg-Vorpommern ist auch sehr dünn besiedelt. Sachsen-Anhalt hat auch nicht viele Menschen.

Die entscheidende Frage ist nicht, wo es gemacht wird. Die entscheidende Frage ist, dass er hätte einmal gemacht werden sollen. Ich bin nicht dafür, die Uhr zurückzudrehen, sondern historische Zusammenhänge anzuerkennen. Und der historische Zusammenhang ist eben der, dass ohne den zweiten Weltkrieg, der Judenstaat nicht gegründet worden wäre.

Es ist dann in Palästina gegründet worden und meine Stellungnahme war die, dass historische Gerechtigkeit verlangt hätte, diesen Staat in Deutschland und auf deutschem Boden zu errichten, um den Deutschen erstens zu zeigen, dass sie die Juden nicht los werden können. Zweitens, um Gerechtigkeit herzustellen.“

Zum Schluß fragt der Interviewer noch, der sichtlich angetan von Broders wahnwitziger Idee war, ob das Ganze überhaupt realisierbar sei, und Broders Antwort darauf ist natürlich klar, Zitat Broder:

„Wissen Sie, es ist alles realisierbar. Bis zum Jahr 1948 war die Idee eines jüdischen Staates auch nicht realisierbar, und bis zum Jahr 1979 war die Idee einer iranischen Revolution auch nicht realisierbar. Und dann kam Khomeinie aus dem Exil zurück.

Also, machbar ist irgendwann alles. Die Frage ist nur unter welchen Konditionen? Auf dem Verhandlungswege ist es nicht realisierbar, auf dem Kriegswege auch nicht. Also, man müsste sich andere Konditionen überlegen.“

Es ist ja nicht das erste Mal, dass Broder Deutschland irgendwie loswerden will, schon vor einiger Zeit behauptete er, es sei nicht schlimm, wenn Deutschland abgeschafft werden würde (wir berichteten).

Schlussendlich kann man sich nur fragen, ob Broder das was er hier tollkühnes von sich gegeben hat, denn auch wirklich ernst meinte, oder aber ob er nicht doch die Iraner hier ein wenig vorführen wollte. Allerdings liest sich das ganze Interview nicht als zynischer Witz, und man kann auch keinen Hauch von Ironie und Sarkasmus erkennen. Doch diese Forderungen hingegen sind so utopisch und wahnwitzig, dass es sich nur um einen typischen Gag seitens Broder handeln kann, anders jedenfalls ist das nicht zu erklären.

Sollte es aber wirklich ernst gemeint sein, dann sollten sich alle Henryk Broder-Fanboys and girls mal darüber Gedanken machen, wen sie hier eigentlich immer so verehren, vor allem dann, wenn sie sich selber als patriotisch bezeichnen und nicht als antideutsche Spinner, die diese Aussagen vermutlich feiern würden.

Quelle: http://www2.irib.ir/worldservice/germanradio/files/interviews/interview99.asp

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Henryk_M._Broder

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,389336,00.html

http://www.jungewelt.de/2011/07-27/036.php

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/06/broder-ist-nicht-schlimm-wenn-deutschland-abgeschafft-wird/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/06/zitat-der-woche-teil-10-henryk-m-broder/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/15/titel-thesen-temperamente-wie-die-usa-auch-10-jahre-nach-den-anschlagen-die-wahrheit-verschweigen-und-wie-ein-herr-broder-sein-wahres-gesicht-zeigt/

Und die anderen Zitate der Rubrik: https://deinweckruf.wordpress.com/category/zitat-der-woche/

Na klar – beim Thema Griechenland und Euro konnte der alte Joschka Fischer natürlich nicht schweigen. Wie denn auch? Sieht er doch seinen Traum von den „Vereinigten Staaten von Europa“ in Gefahr.

Und so poltert der ehemalige deutsche Außenminister in einem Gastbeitrag bei der Süddeutschen Zeitung erstmal so richtig los.

Fischer fürchtet um den Europa und den Traum von einem geeinten Europa. Die europäische Finanzkrise wird sich weiter voranfressen und die EU destabilisieren, wenn die existenzbedrohende politische Krise der EU nicht beantwortet wird.

Doch wie kann man das verhindern? Und vor allem, wie kann man den ach so tollen Euro retten? Für Fischer gibt es darauf nur eine Antwort: Die politische Union, das heißt im Klartext ein völlig geeintes Europa, und ein europäischer Bundesstaat für alle, Zitat Fischer diesbezüglich:

„[…] Entweder will man den Euro erhalten und muss sich dann schleunigst auf den Weg in die politische Union machen, oder man wird den Euro und die europäische Integration nolens volens rückabwickeln.[…]“

Seiner Meinung nach wäre diese Rückabwicklung der europäischen Integration eine Katastrophe. Ja, für ihn bestimmt, denn mit einem Zurück zu den Nationalstaaten wäre seine jahrelange, antideutsche Arbeit ja plötzlich dahin, und das geht natürlich gar nicht! Der Euro, die offenen Grenzen, der Vertrag von Lissabon und somit mehr Macht für das faschistische Europa, all das wäre umsonst gewesen. Plötzlich könnten die Nationalstaaten wieder selber bestimmen, die Menschen wieder national denken – nein, das geht natürlich gar nicht!

Und es gibt noch einen anderen Grund, warum Fischer, und auch seine vielen Bilderberg-Freunde gegen eine Renationalisierung sind, nämlich wegen der gerade entstehenden, neuen Weltordnung und der Globalisierung – Zitat Fischer:

„[…] Europa würde dann nahezu alles verlieren, was es an Integrationsfortschritten über ein halbes Jahrhundert hinweg erreicht hat, und sich in ein Europa der Renationalisierung zurückentwickeln.

Dies wäre angesichts der entstehenden neuen Weltordnung eine Tragödie.[…]“

Ja, die gute alte Neue Weltordnung…Man, wie hat sich der Joschka doch gewandelt! Vom linken Antikapitalisten zum faschistischen Machtpolitiker – widerlich!

Jetzt interessiert ihn der kleine Mann nicht mehr, viel wichtiger ist es jetzt das eigene Volk für machtpolitische Quereien herumschubsen zu können.

Und mit seinem EU-Fanatismus und der Angst vor der „Renationalisierung“ hat er jetzt selbst schon konservative Politiker von der CDU/CSU angesteckt, wie wir im Falle Edmund Stoiber schon berichtet haben.

Joschka Fischer spricht von „nationalen Egoismen“, und für ihn stellt sich im Hinblick auf Griechenland erst gar nicht die Frage, wer für den Staatsbankrott zahlen sollte, denn seiner Ansicht nach müssen wir Deutschen dafür blechen, ob wir wollen oder nicht, Zitat Fischer:

„[…]Die Debatte in Deutschland, ob man die griechischen Schulden bezahlen müsse, ist angesichts der Faktenlage schlicht lachhaft, denn entweder kommt es zu einem geordneten Zahlungsausfall oder zu einem ungeordneten.

Im ersten Fall wird Deutschland, gemeinsam mit anderen, bezahlen müssen.[…]“

Ja, wir müssen, das habt ihr gut gemacht! Ihr habt den deutschen Staat entmündigt, und ihn an ein faschistisches, diktatorisches Europa weitergereicht!

Nun muß das deutsche Volk sich nicht nur um sich selbst sorgen, sondern auch noch um ganz Europa, denn die Eu befiehlt dies, und der Lissabonvertrag hat uns dazu ja verpflichtet – das haben die Volksverräter Volksvertreter gut hingekriegt!

Fakt ist, dass wir ohne den Austritt aus der EU da nicht mehr rauskommen, denn der Europäische Föderalismus gehört leider auch mit zu der bald kommenden, Neuen Weltordnung.

Deswegen gibt es nur einen Ausweg, den sofortigen Austritt aus der EU, und Wiederbelebung des Nationalstaates. Andernfalls wird es in naher Zukunft wohl kein Deutschland mehr geben, und DAS wäre wohl die einzig wahre Tragödie.

Quellen: http://www.sueddeutsche.de/politik/joschka-fischer-zur-griechenland-krise-es-geht-um-fast-alles-1.1110783-2

http://www.sueddeutsche.de/politik/joschka-fischer-zur-griechenland-krise-es-geht-um-fast-alles-1.1110783

http://www.euractiv.de/finanzplatz-europa/artikel/fischer-ohne-politische-union-berlebt-der-euro-nicht-004989

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2011/02/08/joschka-fischer-die-vereinigten-staaten-von-europa-mussen-endlich-realitat-werden/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/27/joschka-fischer-gegen-nationalen-egoismus-und-fur-die-abschaffung-deutschlands/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/29/eu-startet-verfahren-gegen-frankreich-und-will-mit-der-freien-niederlassung-fur-eu-burger-die-nationalstaaten-abschaffen/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/18/drei-von-der-muppetshow-uber-die-europaische-union-und-eine-neue-weltordnung/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/09/die-bundesregierung-schwarmt-von-der-global-governance-teil-1/

 

Deutschland ist in Schwierigkeiten, es wird immer schlimmer. Der Nationalstaat soll abgeschafft werden, bald gibt es keine deutsche Identität mehr, dann sind die Deutschen, das Volk der Dichter und Denker, Geschichte. Auch die deutsche Sprache wird dann ersetzt, nichts soll mehr an sie erinnern. Gleichheit ist das Ziel, alle Kulturen und Nationalitäten werden in einen Topf geworfen, und bleiben in einem Topf, denn dadurch sollen sie gleich gemacht werden.

Keine rosigen Aussichten für Deutschland.

Doch wie kommen wir da raus? Nun, es gibt einige zusammengetragene Punkte (danke ans Reformnetz.de), die notwendig wären, um Deutschland als einen eigenen Nationalstaat, ohne Einflüsse und Manipulationen von anderen Supermächten, wieder etablieren können:

  • Gründung einer Hilfsorganisation zur kompletten Auflösung der Bundesregierung

  • Einberufung einer Nationalversammlung, wo über die Bildung einer neuen Regierung entschieden wird

  • Schaffung einer vom Volke gewählten Verfassung und Abschluss der fehlenden Friedensverträge

  • Umschulung des gesamten Verwaltungsapparates der „BRD“ – denn den werden wir wohl oder übel behalten müssen

  • Austritt aus der EU und der NATO

  • Wiedereinführung einer deutschen Währung, wie zB der guten, alten D-Mark

  • Abschaffung von Hartz 4 und Einführung einer gerechten Sozialhilfe

  • Befreiung Deutschlands von der Zinsknechtschaft der Banken, insbesondere ausländischer Banken durch Schaffung von Zinsgesetzen bzw. Zinsverbote

  • Einstellung sämtlicher Reparationszahlungen aus dem 1. und 2. Weltkrieg

  • Einstellung jeglicher Zahlungen für Wirtschaftshilfen anderer Länder bis Deutschland schuldenfrei ist (keine Hilfen mehr für Griechenland oder andere Pleitegeierstaaten)

  • Zusätzliche Gebühren/Zoll für deutsche Firmen die ins Ausland statt in Deutschland investieren

  • Vergünstigungen für Firmen die in Deutschland investieren und ein sinnvolles sowie dauerhaftes Wirtschaftskonzept vorzeigen können

  • Abschaffung jeglicher noch heute geltender Befugnisse der Alliierten (USA) über Deutschland (im Friedensvertrag verankern!)

  • Schaffung von für Deutschland sinnvollen Wirtschafts-Beziehungen zu allen Ländern der Welt

Es gibt sicherlich noch mehr Punkte, aber dieses Vorgehen wäre jedenfalls schon mal ein guter Anfang, endlich in einem freien Deutschland leben zu können, ohne die diktatorische EU, oder den Marionettenspieler USrael im Nacken!

Wenn wir nichts ändern, und weiterhin tatenlos zusehen, wird es bald kein Deutschland mehr geben.

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/17/oskar-lafontaine-deutschland-ist-kein-souveraner-staat/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/14/betrug-deutschland-steht-auch-weiterhin-unter-dem-besatzungsrecht/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/02/01/freies-deutschland-fehlanzeige-die-verpflichtung-gegenuber-den-alliierten-macht-eine-revolution-unmoglich/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/05/11/gerd-helmut-komossa-deutschland-wird-auch-heute-noch-von-den-alliierten-gesteuert/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/04/bundesrepublik-deutschland-gibt-zu-uns-hat-es-nie-gegeben/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/04/bundesrepublik-deutschland-gibt-zu-uns-hat-es-nie-gegeben/

Das war ja mal wieder ein interessanter Stammtisch, der am Sonntag morgen auf BR lief. Neben dem Moderator und Focus-Chefredakteur Helmut Markwort und seinen beiden Sidekicks, Physiker und Europafreund Wolfgang M. Heckl und dem Querfrontler und Karikarturist Dieter Hanitzsch, dem man wohl als einzigsten mit etwas Hirn in der Sendung betrachten kann, waren auch die Parteivorsitzende der Grünen, Claudia Roth, und der Kabarettist Brunos Jonas zu Gast.

Neben den Themen wie Griechenlandkrise, die EU, Stuttgart 21 und Ehec kam natürlich auch das Umfragehoch und der Erfolg der Grünen zur Sprache. Und eben auch, wer denn Kanzlerkandidat werden könnte.

Dabei sprach Markwort über die Möglichkeit, dass auch Jürgen Trittin als Kanzlerkandidat in Frage käme. Und das sich Trittin schon fast zu einem Spießbrüger entwickelt hätte, weil er jetzt auch in einem Interview sagte, dass er sogar die Nationalhymne mitsingen würde, Zitat Markwort:

„[…]Vor ein paar Jahren hat er nämlich noch gesagt, dass Wort ‚Vaterland‘ käme nicht über seine Lippen.[…[„

Daraufhin fragte Markwort Claudia Roth, ob sie denn auch die deutsche Nationalhymne mitsingen würde. Man merkt, dass ihr diese Frage äußerst unangenehm ist, doch ein Ausweichen ist unmöglich und so antwortet sie, Zitat:

„Ähm, eh, ich äh, steh auf, aber mitsingen tu ich nicht.“

Markwort hakt dann sogar nochmal kurz nach, und wieder verneint Roth schnippisch die Frage.

Da kann man sich doch nur noch fragen, wie so eine Frau unser Land vertreten will, wenn sie doch eigentlich so eine Abneigung gegen Deutschland hat.

Fakt ist, ein Bundeskanzler oder Bundeskanzlerin und somit Vertreter dieses Landes sollte sein Vaterland auch lieben, doch das ist hier ganz sicher eben nicht der Fall. Ganz im Gegenteil sogar, Frau Roth und ihre ach so tolle Partei können es gar nicht erwarten, Deutschland abzuschaffen, und die – in ihren Augen – überflüssigen Nationalstaaten durch einen Europastaat zu ersetzen! Dieses bestätigt Frau Roth übrigens auch nochmal im Verlaufe der Sendung, als es um Griechenland und Europa geht, und nur der Dieter Hamitzsch ist da gegen ein „Vereinigte Staaten von Europa“, alle anderen am Stammtisch hingegen stimmen fröhlich den antinationalen Thesen einer Claudia Roth zu.

Es ist eine Schande, dass so eine Partei in den Umfragen stets hoch im Kurs ist, aber das wird ja durch das Unwissen der meisten Wähler begünstigt, schließlich denken diese bei den Grünen doch hauptsächlich nur an Atomausstieg und Stuttgart 21, die beiden Hauptthemen von denen die Grünen profitieren.

Wenn diese Frau Kanzlerin werden würde, so wäre dies nur ein weiterer Sargnagel für den Nationalstaat und somit für das Deutschland, so wie wir es kennen.

Denn eine Frau, die ihr Vaterland hasst und noch nicht mal mehr imstande ist, die Nationalhymne zu singen, sollte keine Bundeskanzlerin werden.

Aber das könnte sie ja auch gar nicht, denn dafür müsste sie ja auf das deutsche Vaterland schwören.

Trotzdem ist es immer noch peinlich und beschämend, dass so eine Partei derzeit ganz weit vorne mitspielt.

Man kann nur hoffen, dass die Deutschen durch die Griechenlandkrise endlich zu Verstand kommen und die EU und einen europäischen Bundesstaat, den die Grünen ja anstreben, konsequent ablehnen. Ansonsten sehe ich für die Zukunft Deutschlands eher schwarz.

Armes Vaterland.

Quellen: http://www.youtube.com/watch?v=DVFD9Qz-OxQ

http://mediathek-video.br-online.de/o16/br/b7/player/public/b7mediathek.html?bccode=both

http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/sonntags-stammtisch/index.xml

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2011/06/09/tolerante-grune-fehlanzeige-die-grunen-faschisten-wollen-jetzt-auch-raucherclubs-verbieten/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/02/09/die-anerkennung-der-oder-neise-grenze-die-grunen-ubten-druck-auf-die-damalige-bundesregierung-aus/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/24/die-grune-jugend-fordert-eine-weltregierung-die-die-nationalstaaten-ersetzen-soll/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/26/grundsatzprogramm-der-grunen-jugend-ein-europaischer-bundesstaat-fur-alle-aber-auch-die-parteibasis-siehts-ahnlich/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/02/08/joschka-fischer-die-vereinigten-staaten-von-europa-mussen-endlich-realitat-werden/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/27/joschka-fischer-gegen-nationalen-egoismus-und-fur-die-abschaffung-deutschlands/

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/04/13/fernsehreporter-gunther-koch-medien-werden-gesteuert-von-den-machtigen-und-reichen-die-an-den-hebeln-sitzen/

Griechenland, Irland und der Zerfall des Euros. Nachdem man sich schon am Donnerstag im Talk mit Maybrith Illner diesem Thema annahm, und sich dabei fast einstimmig darauf verständigt wurde dass der Euro bleiben muß und die EU ja auch, lud nun noch Anne Will zur Diskussion am gestrigen Abend ein.

Das Thema war „Immer mehr Milliarden für arme Euro-Schlucker – riskiert die Regierung unser Geld?“, wobei die Frage eigentlich ziemlich schnell mit einem einfachen „ja“ beantwortet gewesen wäre, denn natürlich riskiert die Regierung unser Geld, schließlich muß der gutgläubige Steuerzahler ja auch dafür zahlen!

Aber nein, so einfach ist das natürlich alles nicht, und so versuchte uns fast die gesamte Runde zu manipulieren und für dumm zu verkaufen, allen voran diesmal der CSU-Ehrenpolitiker Edmund Stoiber.

Edmund Stoiber, der bayerische Vorzeigepolitiker war laut Springers Welt auch mal europaskeptisch, dies scheint ihm aber im Laufe der Jahre wohl abhanden gekommen zu sein, denn heute vertritt er eindeutig pro-europäische Ansichten, oder wie es Springers Welt geradezu schwärmerisch formulierte, Zitat:

„Stoiber, der sich in seiner Zeit als Ministerpräsident noch sehr europaskeptisch gab, vertrat an diesem Abend die europäische Grundidee einer Einheit.“

„Die europäische Grundidee einer Einheit“, womit wir schon beim Kernproblem angekommen sind, nämlich dem Europäischen Förderalismus.

Dass dieser jetzt nicht nur von Grünen Vorzeigepolitikern wie Joschka Fischer oder Daniel Cohn-Bendit beworben wird, sondern nun auch von einem eigentlich doch immer sehr national und konservativ-eingestellten CSU-Politiker(!), zeigt wie weit es mit unserem Land schon gekommen ist.

Doch Stoiber geht noch weiter. Bei Anne Will warnte er, wie man in dem Video auch sehen kann, vor einer Renationalisierung Deutschlands, Zitat Stoiber:

„[…]Ich liebe mein Vaterland, und ich liebe meine Heimat Bayern. (Anmerkung: Welch ein Hohn!)

 […]Aber ich weiß auch, dass wir letztenendes nicht allein auf der Welt sind, sondern dass es gut ist, dass in Europa Frieden, Freiheit und Wohlstand gesichert worden ist, auch durch die europäische Integration.

[…]Wir haben heute schon solche Probleme, die Europäische Union zusammenzuhalten. Wenn das noch weiter auseinander gehen würde, dass, die Dänen wollen jetzt wieder die Grenzstationen einführen, dann würde der europäische Prozess, auch zu unserem politischen Nachteil, zum deutschen Nachteil zurückgedreht werden, und das ist meine Motivation, einen kleinen Beitrag zu leisten, dass dieses Europa nicht in eine Renationalisierung zurückfällt.

Und wenn man den Euro falsch anpackt, dann führt das tatsächlich zur Renationalisierung, dann schauen sie mal gegenwärtig, was die Volkspartei in Dänemark schon alles macht.“

 Man versucht also mit allen Mitteln, den Bürger von einem geeinten Europa zu überzeugen. Die daraus resultierenden Konsequenzen aber, nämlich die Abschaffung Deutschlands als einen eigenständigen Staat und somit die Einführung des Europäischen Föderalismus – also einen europäischen Staat für alle, werden gerne dem deutschen Michel verschwiegen.

Stattdessen wird von einem geeinten Europa geschwärmt und mit einem Zusammenbruch der europäischen Märkte Angst geschürt. Ob diese Horrorvisionen dann aber auch wirklich so eintreten würden, bleibt zweifelhaft. Trotzdem wird es weiter als Standardbegründung für die EU und den Euro genutzt.

Um diese Zwangsherrschaft zu beenden, muß das Volk endlich aufwachen. Andernfalls steuern wir immer mehr darauf hinzu, unser Vaterland zu verlieren. Und dann werden wir uns eines Tages in den „Vereinigten Staaten von Europa“ wiederfinden.

Wer das will, der kann gerne weiter in seiner Resignation verweilen.

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=i0hCBy_klHw

http://daserste.ndr.de/annewill/videos/annewill2939.html

Siehe auch: http://www.welt.de/fernsehen/article13374016/Wegen-Griechenland-macht-nur-Hochhuth-Theater.html

https://deinweckruf.wordpress.com/2011/02/08/joschka-fischer-die-vereinigten-staaten-von-europa-mussen-endlich-realitat-werden/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/27/joschka-fischer-gegen-nationalen-egoismus-und-fur-die-abschaffung-deutschlands/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/30/fur-josef-ackermann-ist-europa-jeden-preis-wert-na-dann-bezahl-doch-selber/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/26/grundsatzprogramm-der-grunen-jugend-ein-europaischer-bundesstaat-fur-alle-aber-auch-die-parteibasis-siehts-ahnlich/

Die Schweiz hat es richtig gemacht, als sie der EU eine klare Absage erteilte. Dieses Land kann nun, völlig unabhängig von der EU-Diktatur, ihren Staat alleine und national regieren, ohne eine diktatorische EU im Nacken.

Denn die EU-Kommission will Deutschland rasch zu einer Neuregelung der umstrittenen Speicherung von Telefon- und Internetdaten zwingen. Brüssel droht mit rechtlichen Schritten bis hin zu einem Zwangsgeld, wenn die Bundesregierung nicht umgehend ein Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung verabschiedet. Das geht aus dem heute vorgestellten Bericht der EU-Kommission über die Auswirkungen der Vorratsdatenspeicherung hervor.

Laut EU-Kommission haben fünf Mitgliedsstaaten die europäische Richtlinie nicht fristgerecht bis September 2007 umgesetzt: Deutschland, Rumänien, Tschechien, Österreich und Schweden. In den ersten drei wurde sie zwar umgesetzt, anschließend aber durch Verfassungsgerichte wieder außer Kraft gesetzt. In Schweden und Österreich gab es nie ein solches Gesetz.

Die Kommission will notfalls sogar auch Vertragsverletzungsverfahren einleiten gegen Länder wie Deutschland, die bislang die EU-Richtlinie nicht umgesetzt haben.

Schweden droht diese Strafe seit Jahren, da das Land sich als einziges explizit gegen die Einführung der Vorratsdatenspeicherung wehrt. Im Zweifel wären es mehrere Hunderttausend Euro für jeden Tag der Nicht-Umsetzung. Doch das dortige Parlament macht trotzdem keine Anstalten, ein entsprechendes Gesetz zu schreiben.

Mal gucken, wie lange Schweden das noch durchhält.

Auf die Klage der FDP-Politiker Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Burkhard Hirsch und rund 34.000 weiteren Bürgern erklärte das Bundesverfassungsgericht die Regelung im März 2010 für verfassungswidrig, weil sie gegen das vom Grundgesetz geschützte Fernmeldegeheimnis verstößt.

Denn es werden nicht nur die Persönlichkeitsrechte und die Freiheit dadurch eingeschränkt, sondern es verstößt ganz klar gegen das eigentlich immer so von der Systempolitikern hochgehaltene Grundgesetz.

Doch das kann man ja ändern. Schließlich wurde das Grundgesetz schon mal für die diktatorische EU, bzw. für ihren verfassungsfeindlichen Vertrag von Lissabon geändert, deswegen dürfte es kein Problem darstellen, dieses nochmal zu tun.

Und es gibt ja Fürsprecher in Deutschland für die Vorratsdatenspeicherung, wie den CSU-Politiker und derzeitigen Innenminister Hans-Peter Friedrich, da wird die FDP bestimmt irgendwann nachgeben müssen.

Es ist nur traurig zu sehen, wie unser Land immer mehr vor die Hunde geht, wie es der eigenen Macht und Entscheidungsgewalt entraubt wird, und das alles nur für die EU. Die EU hat jetzt schon mehr Macht über uns als die eigene Bundesregierung.

Kein Wunder, denn es soll ja alles auf einen einheitlichen Europastaat hinauslaufen. Wir sind auf dem besten Wege dahin. Wirklich verhindern kann das nur eine Regierung, die ganz klar „Nein!“ zum Lissaboner Vertrag sagt, und „Nein!“ zur Europäischen Union.

Anders lässt sich dieses Problem nicht mehr lösen – leider.

Quellen:http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12064959/492531/Die-EU-Kommission-fordert-die-Neuregelung-der-Vorratsdatenspeicherung.html

http://www.tagesschau.de/ausland/vorratsdatenspeicherung156.html

http://www.fr-online.de/politik/meinung/alberne-drohgebaerden/-/1472602/8355704/-/index.html

 Siehe auch:  https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/10/die-ratifizierungen-von-eu-abkommen-sind-wichtiger-als-das-deutsche-grundgesetz/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/19/erstmal-kein-eu-verfahren-gegen-frankreich-doch-der-schein-trugt/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/02/bundeskanzlerin-angela-merkel-gibt-zu-deutschland-ist-zwar-unser-vaterland-aber-europa-ist-die-zukunft/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/15/neues-von-hans-herbert-von-arnim-die-europawahl-war-verfassungswidrig/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/18/drei-von-der-muppetshow-uber-die-europaische-union-und-eine-neue-weltordnung/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/27/die-eu-diktatur-setzt-sich-durch-und-das-war-erst-der-anfang/

Der Joschka mal wieder. Er hört und hört nicht auf vom Europäischen Förderalismus zu träumen. Nationalstaaten ade, zumindest, wenn es nach ihm und seiner Partei ginge. Denn auch die Grünen haben das Ziel eines Europäischen Förderalismus fest in ihrem Grundsatzprogramm verankert, wir haben darüber ja schon berichtet.

Diesmal ist Fischer als Europa-Lobbyist nach Brüssel unterwegs, um seinem Traumziel endlich näher zu kommen. So schreibt „Der Westen“ diesbezüglich:

„Joschka Fischer ist mit einer Vision in die EU-Hauptstadt Brüssel gereist. Die Vereinigten Staaten von Europa müssen Realität werden, sagt der Grünen- Politiker, der schon vieles gewesen ist: Opel-Arbeiter, Außenminister, Gastprofessor und Lobbyist.“

„Die Vereinigten Staaten von Europa“ – hach, ist das nicht herrlich? „The United States Of Europe“, mit dem Ziel, die Nationalstaaten nun endgültig abzuschaffen.

Man soll die einzelnen Nationen nämlich nicht mehr von einander unterscheiden können. Darauf hingearbeitet wurde die letzten Jahre ja schon. Grenzen wurden geöffnet, und eine Welle von Kriminalität durch die osteuropäischen Staaten ist hereingeströmt ins Land.

Besonders deutsche Muslime können sich mit dem neuen Strom an Osteuropäern nicht anfreunden, verständlich, zerstört es doch die die ersten Bande der deutschen und islamischen Kultur ungemein.

Doch all das ist dem antideutschen Kapitalisten natürlich egal. Und um sein Ziel vom amerikanischen Europa durchzusetzen, nimmt er als Begründung das Offensichtliche, nämlich die Europa-Krise, Zitat Fischer:

 „Europa ist in der Krise. Die transatlantisch-westliche Vorherrschaft geht zu Ende: Die Welt verändert sich dramatisch. Länder wie China und Indien betreten die Weltbühne, und die USA blickten eher in den pazifischen Raum oder auf sich.“

Ach nee, ist ja was ganz Neues! Nur, was hat das jetzt mit dem Europäischen Förderalismus zu tun? Fischer nimmt diese Krise als Ansatz für seinen großen Traum, und sieht daher nur zwei Möglichkeiten, diese Krise zu beenden, Zitat:

 „Entweder übertragen die Mitgliedsstaaten mehr Macht an die EU und werden zu den Vereinigten Staaten von Europa. Oder Europa zerfällt.“

Richtig begründen warum ausgerechnet die Einigung Europas der Eurokrise helfen könnte tut er allerdings nicht. Sicher, bei so einer Vereinigung würden euroschwache Länder wohl gerettet werden, aber dies doch weil sie durch starke Länder wie Deutschland oder Frankreich aufgefangen werden, das heißt Deutschland müsste mal wieder die Zeche für leichtfertige und unfähige Länder zahlen. Und für die Deutschen selber wäre dies wieder ein Rückschlag. Außerdem gibt es bei so einem großen Schritt wie einer Einigung Europas wohl kaum mehr einen Weg zurück, eine fatale Entscheidung also die aber einen antideutschen Politiker wie Joschka Fischer natürlich reizt.

Eine kleine Begründung hat er dann doch noch auf Lager, Fischer sieht die Eurokrise nämlich als Chance, wie er sagt, Zitat:

„Politiker können keine wirtschaftliche Solidarität fordern, wenn sie die Illusion nationalstaatlicher Souveränität aufrecht erhalten.“

So schlägt Fischer also den Bogen zu seinem Wunschziel, den Vereinigten Staaten von Europa. Und er ist sich sicher:

 „Man muß den Menschen erklären, warum Europa stärker zusammenwachsen muß. Es braucht einen Wahlkampf, der europäische Gefühle weckt.

Damit Europa eins wird.“

Man kann nur hoffen, das Fischers Träume oder generell die Träume der Grünen nie Wirklichkeit werden, sonst ist das Kapitel Deutschland bald Geschichte.

Quelle: http://www.derwesten.de/nachrichten/Fischer-als-Europa-Lobbyist-unterwegs-id4163060.html

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/27/joschka-fischer-gegen-nationalen-egoismus-und-fur-die-abschaffung-deutschlands/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/26/grundsatzprogramm-der-grunen-jugend-ein-europaischer-bundesstaat-fur-alle-aber-auch-die-parteibasis-siehts-ahnlich/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/24/die-grune-jugend-fordert-eine-weltregierung-die-die-nationalstaaten-ersetzen-soll/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/16/zitat-der-woche-teil-3-joschka-fischer/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/08/bilderberger-gegen-deutsche-fuhrungsrolle-deutschland-wird-nie-wieder-eine-unabhangige-fuhrungsmacht-sein/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/25/henry-kissinger-europa-ist-noch-zu-nationalstaatlich/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/13/das-zdf-wirbt-schon-mal-fur-die-abschaffung-der-nationalstaaten/

Dies hier ist als kleine Ergänzung zu unserem vorherigen Artikel „Die Grüne Jugend fordert eine Weltregierung, die die Nationalstaaten ersetzen soll!“.

Da das Grundsatzprogramm der Junggrünen ja nun aktualisiert wurde, kann man jetzt nachlesen, dass die Grüne Jugend in ihren Forderungen bezüglich der Abschaffung der Nationalstaaten ernst macht.

Es macht einen auf der einen Seite sprachlos, so einen Unsinn lesen zu müssen, aber auf der anderen bekommt man auch Angst, weil man an die guten Umfragewerte der Grünen denkt und nicht will, dass sie jemals an die Macht kommen.

Nun gut, starten wir doch mal mit dem Beschluss vom Bundeskongress der Grünen Jugend, in dem man sehr ausführlich lesen kann was in den Köpfen der Bio-Fanatiker so alles herumspukt.

Interessant ist dabei vor allem das Kapitel „Für ein Europa der Menschen“, aus dem ich jetzt zitieren werde:

 „Wir sind eine Generation, die mit der europäischen Integration aufgewachsen ist. Wir wollen nicht beim Nationalstaat stehen bleiben, sondern setzen uns mittelfristig für einen europäischen Bundesstaat, aber langfristig für eine Überwindung der Nationalstaaten ein.

Wir sind die Generation, die mit dem Euro aufgewachsen ist, die europäische Grenzkontrollen nur noch anlässlich der G8-Proteste erlebt hat und für die Erasmus mehr als ein niederländischer Gelehrter ist. Europa ist für uns allgegenwärtig, ist Zukunft und Gegenwart – Zukunft, weil wir nur mit Europa die Überwindung des Konstruktes der Nationalstaaten erreichen und uns auf den Weg der Demokratisierung globaler Politik machen können – Gegenwart, weil schon jetzt viele wichtige Entscheidungen auf europäischer Ebene getroffen werden, in die wir uns wie selbstverständlich einmischen.“

Schon der erste Ansatz für die Weltregierung, doch die Schwärmerei geht noch weiter:

„Für uns ist die Europäische Union eine Ebene mehr im föderalen System der Bundesrepublik Deutschland, ein weiterer Schritt in Richtung europäischer Bundesstaat.“

Die Junggrünen fordern also einen europäischen Bundesstaat für alle, welcher über Mitgliedsländer, die es ja dann im nationalen Sinne nicht mehr gibt, bestimmt. Das die Grünen so denken, ist nicht verwunderlich, weiß man doch dass sie von Patriotismus und Nationalismus nicht viel halten, für die Grünen sind alle Menschen gleich, und somit sollen auch alle Länder gleich sein. Dass sie damit die nationale Identität, nationale Errungenschaften und deren Kultur zerstören, scheint ihnen dabei völlig egal zu sein. Die Grünen haben nun mal keine Beziehung zu dem Land, in dem sie leben, auch dass sie damit ihre eigene Herkunft verleugnen, scheinen sie nicht zu wissen.

„Europa darf nicht länger Spielball nationaler Interessen sein, der im Zweifel auch noch als Buhmann herhalten muss, wenn eine unpopuläre Entscheidung getroffen wurde. Deshalb streiten wir für ein weiteres Zusammenwachsen der Wirtschafts- und Finanzsysteme und sehen eine gemeinsame Außenpolitik auch heute schon als notwendig an.“

Gemeinsame Außenpolitik“ heißt im Klartext auch dass Deutschland, ähm Entschuldigung „Europaschland“ die Außenpolitik der anderen Mitgliedsländer mittragen muß, eine Abweichung ist dann natürlich nicht mehr möglich. Wenn also zB die Mehrheit für einen Krieg gegen den Iran ist, und dorthin Truppen versenden will, muß Deutschland mitziehen, vollkommen egal ob die deutsche Bevölkerung dafür ist oder nicht. Vielleicht sollten sich die Junggrünen auch mal darüber Gedanken machen, denn sie plädiert ja so für den Frieden und ist gegen Kriege, aber eine Extrawurst werden sie bei einem europäischen Bundesstaat dann sicherlich nicht mehr bekommen.

Der nächste Punkt ist nicht nur äußerst widersprüchlich, sondern auch noch dümmlich. Die Grüne Jugend fordert eine demokratische Kontrolle, und diese demokratische Kontrolle ist angeblich nur durch den europäischen Bundesstaat zu erreichen, Zitat:

„Dennoch darf es nicht zu einer weiteren Vergemeinschaftung kommen, ohne dass die demokratische Legitimation gesichert ist. Die Strukturen müssen so umgestaltet werden, dass eine transparente demokratische Kontrolle vorhanden ist. Ein Europäischer Bundesstaat ist für uns der einzige Weg, um dies zu sichern.“

Es ist dümmlich und widersprüchlich zugleich, weil die Schlagwörter „demokratische Kontrolle“ meiner Meinung nach nicht zusammenpassen. Und vor allem passt es eigentlich nicht zu der linksliberalen Ideologie der Grünen. Demokratische Kontrolle heißt, dass wenn jemand von den ideologisch-vorgegebenen Werten der diktatorischen EU-Regierung abweicht, man ihn dazu zwingen wird, sich wieder an die Werte der EU-Knechtschaft anzupassen. Von Freiheit und Demokratie kann hier also keine Rede sein. Und das man selbst die Kontrolle mit dem Wort ‚demokratisch‘ wieder salonfähig machen kann, beweist doch die eigentliche Lächerlichkeit und Widersprüchlichkeit unserer ach so gutmenschlichen Grünenpartei, das ist Hypocrisy at it’s best.

Gucken wir uns mal die nächsten Abschnitte an:

„Grenzen und nationale Identitäten können vor allem durch Verständigung und Kontakt überwunden und zusammengebracht werden.

[…] Für uns sind politische Interessen keine Interessen von Nationen, sondern von Menschen.“

Diese Aussagen unterstreichen mal wieder die Ablehnung der Grünen gegenüber von Nationalismus. Und das die Grünen keinen Hehl aus dieser Abneigung machen, ist durch mehrere Zitate aus der Vergangenheit belegt worden. Die Grünen unterscheiden sich schon lange nicht mehr von der CDU, SPD oder FDP, auch wenn sie das gerne bestreiten. Doch guckt man sich mal ihre Außen – und Globalisierungspolitik an, wird man eines Besseren belehrt.

Weiter im Text sprechen sich hier die Grünen für den Vertrag von Lissabon aus, Zitat:

„Das Europäische Parlament (EP) als das demokratisch legitimierte Gremium hat zwar durch den Vertrag von Lissabon einen Machtzuwachs im Bereich der Mitspracherechte erfahren, doch dies ist noch lange nicht ausreichend. Europa braucht eine effektive, direkte und demokratische Partizipation, eine europäische Öffentlichkeit und eine wirkliche Vertretung der Menschen in den Europäischen Institutionen. Nur so kann diesen Legitimität verliehen werden.“

Die Grünen unterstützen also den Vertrag von Lissabon, dieses undemokratische Machwerk? Wie kann das sein? Wo sie doch angeblich soviel Wert auf Demokratie legen…Aber das zeigt mal wieder das die Grünen meistens auch nur hohle Phrasen von sich geben, denen sie selber wohl keinerlei Bedeutung mehr messen. Trotzdem bleibt es fraglich, wie sie den Vertrag von Lissabon mit demokratischen Werten verbinden wollen.

Und für den Fall dass es wirklich zu einem einheitlichen, europäischen Bundesstaat kommen sollte, hat die Grüne Jugend auch schon eine Idee, wie man dort im Wahlverhalten das nationale Denken ausmerzen kann:

„Des Weiteren wollen wir bei Wahlen auf der europäischen Ebene nicht vermeintlich „nationale KandidatInnen“ wählen. Daher setzen wir uns für ein einheitliches, transnationales Wahlrecht ein. Wir befürworten die Einführung von Europäischen Wahllisten – so kann nationales Denken überwunden werden.“

„So kann nationales Denken überwunden werden“, dadurch wird klar, dass sich die Grünen eine Zukunft ohne Nationalitäten vorstellen. Also eine zweite USA für Europa – ein Sammelbecken verschiedener Kulturen ohne nationale Identität, au weia. Das ist der nächste Schritt zur Weltregierung.

Auch wirtschaftspolitisch sollen wir mit der EU eins werden:

„Wir fordern als ersten Schritt für die Zukunft der EU die Etablierung einer gemeinsamen Wirtschaftsregierung. Nicht nur die Einführung des Euro als gemeinsame Währung verlangt das, weder Wirtschaft noch Kapitalmärkte arbeiten heute noch rein national, Unternehmen und Banken handeln längst auf europäischer und internationaler Ebene. Wenn wir ihnen etwas entgegensetzen wollen, müssen wir Grenzen und nationale Differenzen hinter uns lassen.

[…]Nach wie vor bestimmt der Nationalismus auch in Europa das Geschäft.[…]“

Die Grünen wollen also eine Neue Weltordnung einleiten, denn nichts anderes ist die Abschaffung der Nationalstaaten und die Entwicklung eines europäischen Bundesstaates doch. Aber auch die Änderung der Wirtschaftspolitik zu Gunsten des Europäischen Föderalismus würde uns in den Ruin treiben. Dass die Grünen das selbst nicht sehen, liegt wahrscheinlich an ihrer konsequenten Ablehnung des Nationalismus, denn wenn man so in seiner Ablehnung verwurzelt ist, fällt es wohl schwer der Wahrheit ins Auge zu sehen.

Das Grundsatzprogramm der Parteibasis Bündnis 90 – Die Grünen sagt auch: „Aufbruch nach Europa und in die eine Welt“

Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die Parteibasis in ihrem Grundsatzprogramm ähnlich über die Abschaffung der Nationalstaaten denkt wie die Grüne Jugend. Erst hatte ich auch gedacht dass es nur die Junggrünen wären, die diese Dinge fordern. Aber wagt man mal einen Blick in das Grundsatzprogramm der Parteibasis, so wird man feststellen, dass die Forderungen bezüglich des Europäischen Föderalismus grundsätzlich übereinstimmen. Auf Seite 143 wird das Kapitel Europa schon passenderweise eingeleitet, Zitat:

„Aufbruch nach Europa und in die eine Welt

Und ein paar interessante Auszüge, die ich jetzt hier posten werde, belegen die Übereinstimmung der Junggrünen und der Parteibasis:

„Ebenso gründet unser Ja zu Europa auf der Tatsache, dass wir in Zukunft nicht mehr in geschlossenen und gegeneinander abgrenzbaren Räumen von Nationalstaaten und Nationalgesellschaften leben und handeln können.

[…]Aus internationalen Organisationen, regionalen Zusammenschlüssen,nationalen Parlamenten, internationalen Regelwerkenund nicht zuletzt durch die sich global vernetzenden sozialenBewegungen und die Zivilgesellschaften entsteht die Architekturdes Global Governance. Sie gilt es auszubauen, um den globalen Herausforderungen zu begegnen.

„[…]Zugleich ist unsereVerantwortung in Europa und in der Welt gewachsen. Wir wollen eine deutsche Politik, die im internationalen Interesse Verantwortung übernimmt. Deutschland darf seine internationalePolitik nicht auf nationale Interessen reduzieren, auch wenn einePolitik der internationalen Solidarität und globalen Verantwortung keineswegs von gesellschaftlichen Interessen im eigenenLand abstrahieren kann.[…]

[…]Unser Ziel ist eine EU, die zugleich Union der Bürgerinnen und Bürger und Union der Staaten ist.[…]

Fakt ist, die Parteibasis der Grünen unterscheidet sich nicht wirklich von den Vorstellungen ihres Nachwuchs, sie beide verfolgen dieselbe Politik, nämlich die vom Europäischen Förderalismus. Und der Europäische Förderalismus verspricht einen einheitlichen, europäischen Bundesstaat. Deswegen sollte man die Grünen auch nicht wählen. Ich wundere mich immer noch, dass manche Truther zum Beispiel werben dass sie die Grünen wählen wollen. Denn da scheint wirklich das Hintergrundwissen über diese Partei vollkommen zu fehlen.

Die Grünen schwärmen von der einen Welt, wollen erst einen europäischen Bundesstaat, dann eine Weltregierung, die sie in ihrem Grundsatzprogramm als Global Governance bezeichnen.

Und Fakt ist leider auch: Wer die Grünen wählt, der wählt auch die Neue Weltordnung. Das sollte man besser nicht vergessen.

Quellen: http://kongress.morgengruen.org/kongress/antrag/28-09-2010/global-gerecht

http://www.gruene-jugend.de/show/749664.html

http://www.gruene-partei.de/cms/files/dokbin/68/68425.grundsatzprogramm_die_zukunft_ist_gruen.pdf

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/24/die-grune-jugend-fordert-eine-weltregierung-die-die-nationalstaaten-ersetzen-soll/