Machen wir uns nichts vor, die Libyenkrise kommt den USA sehr gelegen, scheint doch ihr Status der einzigen Weltmacht immer mehr und mehr zu schwinden.

Und Öl ist einer der zentralsten Punkte um eine wirtschaftliche Weltmacht zu erreichen. Lybien ist reich an Öl und Gas,  Wind- und Sonnenenergie. Die Entdeckung reicher Erdölvorkommen 1959 machte Libyen in der Folgezeit zu einem der bedeutendsten erdölexportierenden Länder der Welt, sowohl Europa und China, als auch die USA rissen sich um Libyens reiches Mitgift. Um Libyens Ressourcen ausbeuten zu dürfen, gaben sich die ausländischen Energiekonzerne in Gaddafis Reich die Klinke in die Hand.

Doch Gaddafi entschied sich 1974, die Besitztümer Lybiens komplett zu verstaatlichen, heißt – wer mit Lybien Geschäfte machen wollte, mußte dies mit dem Staataschef selber tun. Und um mit Libyen ins Geschäft zu kommen, akzeptierten die ausländischen Energiefirmen harte Bedingungen. BP etwa zahlte knapp 250 Millionen Euro alleine an Provision. Zudem musste der Konzern fast 80 Prozent seiner künftigen Produktionserlöse an die staatliche, libysche Ölgesellschaft NOC abtreten.  

Keine ausländische Firma durfte in Libyen ohne einheimisches Partnerunternehmen aktiv werden, das war Gaddafis Bedingung, er wollte eben keinen westlichen Imperialismus in seinem Land.

Auch energiepolitisch ist das Land von großer Bedeutung: Libyen könnte, falls sich die Hoffnungen der Europäer erfüllen, zu einem wichtigen Erdgaslieferanten für den ganzen Kontinent werden. Dann wäre Europa nicht mehr ganz so abhängig von Russland.

 In Gaddafis Land, nur 400 Kilometer von der Mittelmeerküste Europas entfernt, liegen die größten nachgewiesenen Ölreserven Afrikas. Ahmed Ghaber, Planungssekretär der staatlichen Ölfirma NOC verbreitete gar die Hoffnung auf noch größere Entdeckungen:

„Mindestens zwei Drittel unseres Öls sind noch gar nicht gefunden“

US-Konzerne drängten nach 20 Jahren der Abwesenheit ebenfalls zurück auf die Ölfelder des einstigen Erzfeindes. Für die USA ist Libyen gegenwärtig der am schnellsten wachsende Exportmarkt.

Amerika und Lybien sind Feinde, auch wenn das jetzt bei der sogenannten Revolution gern bestritten wird. Einzig den Ölhahn drehte Gaddafi den Amerikanern nicht zu, weil er – wie er in einem Spiegelinterview von 1980 auch noch einmal betonte – auf sie angewiesen war, schließlich war der Ölexport die wichtigste, finanzielle Einnahmequelle Lybiens.

Und trotzdem, Ghaddafi bestand bis zuletzt darauf, die lybischen Ölkonzerne nicht privatisieren zu lassen, ganz zum Leidwesen von Europa und den USA.

Die USA wollen ihren Weltmachtstatus natürlich behalten, und nach dem verlorenen Irakkrieg mußte man einen anderen Weg finden, um das wirtschaftliche und auch kulturelle Imperium weiterhin aufrechtzuhalten.

Deswegen kam ihnen der Aufstand in Lybien gerade recht. Oder haben sie ihn vielleicht sogar eigenhändig instruiert?

Denn noch heute ist unklar, wer derzeit die Aufständischen sind. Auch wer in dem „Nationalen Rettungsrat“ in Bengasi die Regie führt, ist nicht ersichtlich. Es gibt bis heute keine politischen Aussagen darüber, was die Aufständischen wollen – von der Forderung „Gaddafi muss weg“ abgesehen. Es sind kaum Organisationen zu erkennen. Man erfährt nicht, in welchem Verhältnis die Gaddafi-Gegner, die in Libyen leben, zu den Exilorganisationen stehen und welche Rolle letztere spielen. Auch diese Organisationen, die sämtlich von westlichen Geheimdiensten gesteuert und von westlichen Regierungen finanziert sind, machen keine politischen Aussagen.  Offenbar ist die Stimmung in der Bevölkerung auch in den von den Aufständischen beherrschten Gebieten gegen einen Einmarsch der imperialistischen Mächte.

Man kann auf jeden Fall mit Sicherheit sagen, dass die Libyen-Krise den USA zu Gunsten kommt. Denn mit einem möglichen Sturz Gaddafis, könnte man endlich die Verstaatlichung von Lybiens zurücknehmen und es privatisieren.  Schließlich verstaatlichte Gaddafi das libysche Öl schon 1969, als er mittels eines Militärputsches die Macht übernahm.

Und seitdem waren die USA und Staaten in Europa entschlossen, Libyen zu zermürben.  Das wird von den großen Medien verschwiegen. Die USA und die UN verhängten verheerende Sanktionen, um die libysche Wirtschaft zu ruinieren.

 Eines zeigt dieses ganz klar: Libyen ist nicht Ägypten. Sein Führer, Muammar Al-Gaddafi war keine Marionette der USA und EU wie Hosni Mubarak. Über viele Jahre war Gaddafi Verbündeter von Ländern und Bewegungen, die den Imperialismus bekämpften. 

Die USA und Europa werden bald helfen, das Gaddafi-Regime zu stürzen. Bezeichnenderweise hat gerade das Wallstreet-Journal in einem Leitartikel vom 23.2. zu diesem Schritt empfohlen – warum? Nun,  Interesse gewisser Kreise der USA und Europas an Libyen ist leicht zu durchschauen. Libyen hat erwiesenermaßen die größten Öl-Reserven und besitzt das Potential gigantischer Profite für die großen Ölkonzerne.

Das steckt hinter ihrer angeblichen Sorge um demokratische Rechte der libyschen Bevölkerung. Sie wollen eine Regierung, die sich ihnen vollständig unterwirft. Sie haben Gaddafi den Sturz der Monarchie und die Verstaatlichung des Öls nie verziehen.

Fakt ist, den USA sind die Demokratie-Rechte Lybiens ziemlich egal. Denen geht es nur um ihre eigenen, imperialistischen Interessen.

Es ist nur ziemlich feige, dass sie dieses hinter dem „Deckmantel der Demokratie“ verstecken. Aber wirklich wundern braucht man sich darüber nicht – man kennt ja nichts anderes.

Quellen: http://www.zeit.de/online/2008/09/libyen-oel

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/boerse-inside/us-boersen-auf-libyens-oel-fokussiert/3887434.html

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/stimmen-der-vernunft-aus-den-usa/

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/27/0,3672,8219099,00.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article12726629/Die-geheimen-Militaerplaene-der-USA-fuer-Libyen.html

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/12/irak-auf-dem-weg-zur-ol-weltmacht-amerika-wirds-freuen/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/05/saddam-hussein-wollte-frieden-bush-aber-wollte-krieg-und-ol/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/07/30/der-wahre-grund-des-afghanistankriegs/

Kommentare
  1. Reichenberger sagt:

    Ich glaube auch nicht, dass den USA die Demokratiebewegung Lybiens am Herzen liegt. Da steckt was ganz anderes dahinter, und das wird wohl das Öl sein.

    Nur trauig, dass die Massenmedien nicht auch mal das alles kritisch hinterfragen…

    • sarekmann sagt:

      ich frage mich schon lange, warum der norden afrikas brennt. es gibt nur eine antwort:öl!!! lenin hat 1917 gesagt, daß die grundlage einer revolution eine revolutionäre situation ist, also, wenn das volk nichts mehr zu verlieren hat.
      In Lybien ist das nicht so. diktatur hin oder her, armut wie in ägypten oder anderen ländern nordafrikas gibt es dort nicht!!! und das weiß ich von leuten, die in lybien gearbeitet haben. es ist schon verwunderlich, daß der herrscher von frankreich sich jetzt schon mit leuten in verbindung setzt, sie empfängt, die in keiner weise autorisiert sind, für lybien zu sprechen. da wird eine opposition erfunden, finanziert, im tv gezeigt, die von wem auch immer gesteuert wird, aber sicher nicht vom volk.

  2. Melly sagt:

    Super Artikel mal wieder!

    Ich würde auch gerne mal mehr über die Aufständischen in Lybien erfahren, hat da jemand ein paar Infos, Namen, Links? Wäre nett, danke🙂

  3. ReallyConfused sagt:

    Die USA tun das bestimmt nicht aus reiner Menschenfreude, haben sie noch auch nie in ihrer ganzen Geschichte, meistens ging es nur um die ganz eigenen Machtinteressen.

    Und auch mit Lybien kommt ihnen die Demokratiebewegung gerade wie gerufen, können sie doch wieder ihren (geheuchelten) Samariterstatus beweisen – zum Kotzen find ich das!

  4. alraune 19 sagt:

    Gaddafi kam durch einen Putsch an die Macht, keine Frage. Das ist in der arabischen Welt aber keine Seltenheit. Was aber Gaddafi von anderen teilweise monarchistischen, klerikalen und opportunistischen anderen arabischen Regimen unterscheidet, ist seine offenbare Liebe zu seinem (arabischen) Volk, zu seiner (moslemischen) Weltanschauung. Was man auch immer davon halten mag, er war und ist nie als Statthalter der Imperialisten aufgetreten, er hat stets für seine Sache, das arabische Volk und den Islam, gekämpft. Das kann und werde ich ihm nicht zum Vorwurf machen, nur weil es dem USraelischen Mainstream entspricht! Ich muss nicht alle Entscheidungen Gaddafis gutheissen, aber ich halte ihn auf jeden Fall für einen grossen Araber, einen bedeutenden Moslem, einen Verkünder für die Menschen seiner Nation und Religion!
    Wir müssen uns aber auch fragen: Warum kommen gerade jetzt (?) und gerade im arabischen Raum diese (zumindest im Fall Libyen) von daran interessierten Gruppen zustande? Auch die angeblichen „Aufständischen“ in Arabien lassen sich missbrauchen, ohne das wahrzunehmen, ohne es zu begreifen, dass sie und alle andere nicht in eine, sondern in die totale, die Weltdiktatur abzugleiten drohen! Dann haben wir (in diesem Falle die Araber) aber KEINE Möglichkeit mehr, hiergegen etwas zu unternehmen!
    Der tatsächliche Feind steht woanders. Der tatsächliche Feind beeinflusst, lügt, desorientiert, hetzt zum (Bürger-)Krieg! Bitte: Überlegt: Wem nützt das alles? Wer zieht seine Vorteile hieraus? Und wenn ihr das getan habt, werdet ihr den Menschenfeind erkennen..!
    Gruss Alraune 19

  5. Xavier sagt:

    Na, da hattet ihr ja wieder mal Recht!
    Selbst Gaddafi ist der Ansicht, dass die USA sich die Ölfelder unter den Nagel reißen wollen:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article12744916/Gaddafi-wirft-westlichen-Staaten-Verschwoerung-vor.html

  6. Dynamo sagt:

    Ich glaube immer mehr und mehr, dass die sog. Freiheitsbewegungen in Lybien von der CIA für viel Geld gekauft worden sind, um das libysche Volk gegen Gaddafi aufzuhetzen, damit die US-Regierung an das Öl kommt und somit wieder Weltwirtschaftsmacht Nr. 1 wird!!

    Ehrlich Leute, ich glaube da ist was dran.

  7. Timo sagt:

    Die Tatsache, daß unsere sogenannten amerikanischen Verbündeten – Besatzer kann man sie auf offizieller Ebene nicht nennen – rücksichtslos ihre Hegemonialstellung verteidigen und Gaddafi sich dem entgegengestellt hat, sollte nicht die andere Tatsache verdrängen, daß Gaddafi selbst ein Kleptokrat ist, der seinen Clan begünstigt, also im eigenen Land das macht, was die USA weltweit tun.

    Und Deutschland? Hängt sich wie üblich an die USA dran, liefert ‚Polizeiausrüsstung‘ und stabilisiert ein Regime, daß unserer Rechtsaufassung hohn spricht.

    Den USA ist sicher nicht an einer Demokratie gelegen, denn die Bevölkerungen sind in der Regel nicht so blöd, der US Regierung auf den Leim zu gehen.

  8. […] deinweckruf.wordpress.com fanden wir diesen Post lesenwert: Öl und Macht ? Libyen-Krise von den USA gewollt? « Dein Weckruf Im Beitrag heisst es: Machen wir uns nichts vor, die Libyenkrise kommt den USA sehr gelegen, […]

  9. […] Link: Das Gutten-Plag WikiÖl und Macht – Libyen-Krise von den USA gewollt?CDU-Stadtrat Philipp Hill will Stuttgart 21-Gegner töten!Der Sohn von Multimillionär Thilo […]

  10. DNVP sagt:

    „Libyen-Krise von den USA gewollt?“

    Klare Antwort: NEIN
    Die USA, Europa und Israel hätten am liebsten alles so gehabt, wie es noch vor einem halben Jahr war. Da war Ruhe und berechenbare Diktatoren in den arabischen Ländern schützen den Status Quo. Selbst den Gadaffi hatten sie im Griff.

    Die arabischen Umwälzungen kamen völlig ungeplant, egal was div. Verschwörungstheoretiker erzählen. Denn die machen es sich immer ganz einfach. Ohne viel nachzudenken verkünden sie stets sofort „USrael“ wäre schuld. Natürlich übersehe ich nicht die Ereignisse wo das tatsächlich der Fall ist und außerdem bin ich selber geschichtrevisionistisch eingestellt. Aber diese plumpen Schuldzuweisungen nerven ein wenig. Denn in Wirklichkeit hätte der Westen alles so gelassen wie es war, der Geschäfte wegen und im Interesse der zionistischen Vertreiberstaates. Jetzt werden die Karten neu gemischt und in Israel wird man zurecht schon ein wenig unruhig.

    Es geht hier grundsätzlich mal um die Bewertung und Anerkennung der Volksbewegungen am Beispiel von Tunesien und Ägypten. Das ist doch beispielhaft für uns !! Bei uns im wohlstandsverfetteten und individualismuszentrierten D ist das leider gar nicht mehr denkbar. Und die Libyer setzten da noch eins drauf. Die haben sich so gut es ging und unter hoher Opferbereitschaft und Verlusten bewaffnet und die Sache selber in die Hand genommen, was Anerkennung verdient.

    Stattdessen wird der libysche Widerstand von Anfang an von den Verschwörungstheroretikern systematisch diskreditiert. Muß was mit Neid zu tun haben, weil man selber nichts auf die Reihe kriegt…
    Da werden die libyschen Aufständischen schon mit Marionetten einer „USraelischen Aggression“ gleichgestellt, ein Vergleich den sie überhaupt nicht verdient haben und wofür sie überhaupt keinen Anlaß gegeben haben. Betonen sie doch selbst immer wieder, daß sie eine Intervention ausländischer Bodentruppen strikt ablehnen.

    So dürfte es in Libyen begonnen haben:
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-03/gadhafi-bengasi-uebergangs-rat

    Ich glaube, die Demos hatten gar nicht seinen Umsturz zum Ziel, die wollten nur Veränderungen. Aber nachdem der sofort in die Menge schießen ließ, waren die Ziele dann weiter gesteckt.

    Jedenfalls beeindruckt mich, wie die Libyer sich unter hohen Verlusten Waffen besorgt haben und die Dinge selbst in die Hand nahmen. Ich fand schon das Verhalten der Ägypter (Tahrir-Platz) imponierend.
    Das ist genau das, was ich mir von unserem Volk wünsche.

    Diese UN-Resolution ist eine sehr gute Sache, zumal sie den Einsatz von Bodentruppen ausschließt. Da macht der Westen einmal etwas richtig. Dafür verdient er Anerkennung, die er hier auf diesem Blog aus blinden ideologischen Scheuklappendenken heraus nicht bekommen wird.

    Und ich bin nicht weniger Nationalist als so einige hier.

    Jetzt gilt es schnell und gründlich die Militärmaschinerie Gadaffis zu zerstören.
    Jedenfalls läuft es nun in die richtige Richtung. Hoffentlich läßt sich der Westen nicht von Gadaffi mit angeblichen Waffenstillstandsangeboten täuschen wie es in Bosnien mit Karadzic der Fall war.

    • Maverick sagt:

      @DNVP: Les dir doch mal den gesamten Artikel hier durch, und nicht nur die Überschrift.
      Der Krieg wurde von den USA instruiert, und die sog. Aufständischen kann man nirgendwo zuordnen.
      Außerdem ist Libyen reich an Öl – passt doch alles, wenn ihr mich fragt. Und es ist wie ein Dejavu, ich fühle mich zurückgesetzt ins Jahr 2003, als der Irakkrieg begann…

      • DNVP sagt:

        Ich habe den Artikel gelesen und nur den Titel zitiert. Obama hat keine Lust, nach Irak und Afghanistan in noch weitere Kriege hineingezogen zu werden, und was das Öl betrifft, da hat er schon in genügend Ölstaaten Verbündete gefunden, da braucht er das libysche Öl nicht auch noch.
        Umso besser ist es, daß er der UN-Resolution zustimmt und die USA auch daran teilnehmen und zwar ohne den Einsatz von Bodentruppen.
        Erfreulicherweise haben die Angriffe auf die Truppen des geisteskranken Massenmörders Gadaffi ja nun schon begonnen. Ein paar Panzer wurden schon vernichtet. Aber es kommt sicher noch besser.

        Was die Aufständischen betrifft so hilft ein wenig googeln. Da ist zunächst mal der Ex-Justizminister des Gadaffi-Regimes. Ein Wendehals, dem ich nicht ganz traue. Aber ich lass mich gerne eines besseren belehren.
        Und was den Anwalt und Menschenrechtler Gogha betrifft, hab ich ja einen Verweis eingestellt. Mußt ihn nur lesen. Vielleichts klappts dann ja mit der Zuordnung.

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  12. Sven sagt:

    Leider beschleicht mich auch die Meinung das der Aufstand gegen Gadaffi inzeniert ist. Vielleicht sogar von den USA. Damit sich der Westen der Ölquellen Libyiens bemächtigen kann. Die werden dann, wenn Gadaffi beseitigt ist, westlichen Ölmulties zugeschoben. Auch wenn Gadaffi ein Dikatator war, werden viele Menschen wenn er nicht mehr ist viel mehr im Elend leben. Unter Gadaffi mußte wenigsten niemand hungern und die Menschen bekamen auch eine besser Bildung, als anderswo in arabischen Staaten. Irgendwann werden die Menschen den Betrug der Allianz gegen Gadaffi entdecken. Dann könnte sich die Stimmung gegen den Westen wenden die Stunde von Al Kaida schlagen.

  13. Feride sagt:

    Hallo, erstmal muss gesagt werden, dass diese Seite einfach klasse ist!!!. Ich bin durch meine zufälligen Recherchen auf diese Seite gestoßen und bin sehr froh darüber diese Seite gefunden zu haben. Ich habe keinerlei Vertrauen mehr in die Medien bzw. Presse unser heutigen Zeit und denke, dass sie bewusst oder unbewusst nicht alles preissgibt oder sogar weiß. Daher habe ich mich beschlossen, selbst im Internet nach Informationen zu suchen. Dabei bin ich, wie zuvor gesagt, auf diese Website gestoßen.Leider befürchte ich auch, dass es bei dem so genannten „eingreifen“ nur um das Öl geht. Ich vermute, dass die USA und die anderen NATO -Mitglieder die vermeintlichen Rebellen in Lybien für ihre Zwecke instrumentalisieren. Und anscheinend gelingt dieses ihnen ja auch.

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  16. Dona sagt:

    Ich sags ja immer wieder, man muss sich aus solchen Ländern raus halten. Die Moslimischen Länder kann man nicht zu etwas zwingen was sie nicht wollen. Die USA steckt wirklich überall ihre Nase rein wo sie was bekommen können. Hauptsache sie sind die guten und alle anderen schlecht. Ich hab die schlimme befürchtung in der Türkei wird es bald auch Aufstände geben zwischen den Kurden und den Türken. Schließlich ist die Türkei das Zentrum der Moslimischen Länder wo die USA ein guten platz hat um alle drumerrum zu kontrolieren. Mh, wie war das mit dem Kosovo nochmal😉

    Diue Amis sind schon schlaue Füchse, leider denken sie nicht daran das es immer von 1000 Menschen einen gibt der nicht so tickt wie die anderen. Dann kommt der eine auf so eine dumme idee und fliegt sein Flugzeug noch schön in unsere Atomkraftwerke! Dann macht alles Boom und ein ganzes Volk wird wieder als Terroristen abgestempelt.Und die Amis sind wieder die „Helden“ . Prost.

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  19. […] Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2011/03/08/ol-und-macht-libyen-krise-von-den-usa-gewollt/ […]

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