Vor 100 Jahren haben die USA das Zepter der Weltwirtschaft vom britischen Empire übernommen. Jetzt steht der nächste Machtwechsel an. Die Karten werden neu gemischt. Prof. Max Otte sagt wie.

Kommentare
  1. Marcel sagt:

    Hehe, das freut mich. Bin ja nur mal gespannt wie die Amis das aufhalten wollen, vielleicht zaubern sie dann ja ein paar chinesische Terroristen aus dem Ärmel😉

  2. Deniz sagt:

    @Marcel: LOL… Oder bald kommt die Meldung: „Chinesische Selbstmordattentäter sprengen Chinatown in die Luft“ – ganz ehrlich, die Amis sind so blöde, so etwas würde ich ihnen glad zutrauen…

    Nein aber mal ernsthaft, hier geht es ja „nur“ um die weltwirtschaftliche Führungsmacht, die die USA nun verloren haben, und nicht um die Weltherrschaft, denn die haben sie -leider- ohne Frage immer noch.

    Trotzdem werden sich die Amerikaner schon wieder irgendetwas einfallen lassen, um wieder die führende Weltwirtschaftmacht zu werden, die kennen doch schon gar nichts anderes mehr als die perfektionierte Macht in allen Positionen!

  3. […] Vor 100 Jahren haben die USA das Zepter der Weltwirtschaft vom britischen Empire übernommen. Jetzt steht der nächste Machtwechsel an. Die Karten werden neu gemischt. Prof. Max Otte sagt wie. … Read More […]

  4. Hans Erdmann sagt:

    Hi Caine!

    Jetzt wird es wohl bald rappeln!
    Sonntag ein gemeinsames Manöver der USA mit Südkorea im Chinesischen Meer.
    Die USA hat immense Schulden bei China was läge dann näher als ein Krieg?
    Natürlich das will keiner wünschen außer vielleicht die Lumpeneliten die sitzen in Ihren Bunkern und hoffen den Weltuntergang zu überleben!

    Gruß Atonal1

  5. alraune19 sagt:

    Es mag ja nicht unbedingt zur obigen Diskussion passen, aber ehemals geteilte Länder wie Vietnam, Jemen oder Deutschland könnten doch mal eine möglichst gemeinsame Initiative aufzubauen versuchen, den noch durch imperialistische Kreise geteilten Staaten wie China und Korea bei der Minderung ihrer gegenseitigen Spannungen und ihrer späteren friedlichen Wiedervereinigung mit Rat und Tat zur Seite zu stehen? Dass USrael dies verständlicherweise weder für in ihrem Interesse liegend sehen noch folglich unterstützen würde, liegt auf der Hand. Aber es wäre eine für freie (!!) Völker und Staaten denkbare Option…
    Gruss Alraune19

  6. @alraune: guter Vorschlag, mit der jetzigen Regierung Merkel aber wohl kaum realisierbar. Dass gerade Länder wie Deutschland, die Teilung am eigenen Leib miterlebt haben, bei USraels „Teile-und Herrsche“ – Politik mitmachen, ist nicht nachvollziehbar.

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