Welt Online hat dieses Wochenende mal wieder den Vogel abgeschossen. Wegen der anhaltenden Kritik über die viel zu unzureichende Hartz 4-Reform hat sich auch das Springer-Blatt diesem Thema angeschlossen, genauer gesagt war es Gerd Habermann, der mit seinem neoliberalen Geschwätz die Hartz 4 Empfänger bloßstellte, demütigte und erniedrigte.

Aber nun wollen wir uns erstmal dem Autor dieses widerwärtigem Artikels widmen, denn Gerd Habermann ist in Sachen Sozialpolitik kein unbeschriebenes Blatt. Der Publizist, der sich auch selbst gerne als „Wirtschaftsphilosoph“ bezeichnet, hatte schon in der Vergangenheit mehrfach gegen den Sozialstaat gehetzt, schon 1977 schien ihm das ein Dorn im Auge zu sein, als er sein erstes Werk „Über Junkertum und Bürokratie – Zur Genesis des deutschen Sozialstaates“ veröffentlichte. Darauf folgten dann ähnlich hetzerische Werke mit so klangvollen Namen wieDer Wohlfahrtsstaat – Die Geschichte eines Irrwegs“ oderRichtigstellung – Ein polemisches Soziallexikon“.

Außerdem wäre noch zu erwähnen dass Habermann Mitglied der FDP ist und er sich an den Positionen Friedrich August von Hayek orientiert. Das erklärt seine Hetze gegen den Sozialstaat, denn von Hayek war ein absoluter Kritiker des Sozialismus.

Soviel also zu seiner Person, jetzt zu seinem Artikel.

Schon die Überschrift verrät den polemischen Artikel und die eigentliche Intention des Autors, Zitat:

„Ein seltsames Recht, auf Kosten anderer zu leben!“

Für ihn mag das vielleicht seltsam sein, da er in seiner neoliberalen Ideologie gefangen ist, für Menschen die den Sozialstaat als gerechtfertigt ansehen, ist das aber ganz normal. Denn Deutschland ist kein Land, welches ihre Bürger im Stich lässt, nur weil diese keine Arbeit finden, jedem Deutschen, der keine Arbeit hat, wird geholfen. Das ist das Gute am Sozialstaat, dass wir niemanden hängenlassen, nur weil derjenige arbeitslos ist. Denn jeder Mensch kann mal in die schlimme Lage kommen, seinen Job zu verlieren.

Nein, Sie natürlich nicht, Herr Habermann, Sie gehören ja zur Elite, Sie sind auf so etwas natürlich nicht angewiesen, aber vielleicht sollten Sie mal darüber nachdenken, dass es dem „kleinen Mann“ nun mal nicht so gut geht wie Ihnen, und dass ein Arbeiter nicht so schnell wieder in den Beruf zurückkommt wie Sie es vielleicht vermuten. Aber es ist natürlich immer einfach, aus einem goldenen Palast Polemik und alte Stammtischparolen abzufeuern, ich weiß.

Aber erstmal zurück zum Artikel, denn was jetzt kommt, ist an Widerwärtigkeit und Unmenschlichkeit wirklich kaum noch zu überbieten, denn um seine kalte, neoliberalistische Ideologie zu verbreiten, scheut sich Habermann auch nicht davor, einen Vergleich zu Tieren herzustellen, Zitat:

„Menschenwürde bedeutet aber zunächst nur die objektive Sonderstellung des Menschen gegenüber den „vernunftlosen“ Tieren und der unbelebten Welt, weil der Mensch überlegt handeln und seinem Leben Wert und Sinn verleihen kann.“

Widerlich! Wie kann man nur einen Vergleich zu Tieren herstellen? Ist mir unbegreiflich, da ist wohl seine pseudophilosophische Ader ein bißchen zu viel mit ihm durchgegangen.

Doch gucken wir mal, worauf er damit überhaupt hinaus will:

„Das ist ganz unabhängig davon, ob er ein armer Almbauer oder ein reicher Börsenmagnat ist: Menschenwürde ist mit dem Menschsein selber gegeben. Genauso wie persönliche Freiheit nicht mit gutem Versorgtsein oder Wohlhabenheit korreliert. Man ist nicht unfrei, wenn man ärmlich leben muss – Freiheit verstanden als Freiheit vom willkürlichen Herumkommandiertwerden durch andere Menschen! Der wohlversorgte, aber angekettete Hofhund des Bauern ist nicht schon deswegen frei, weil er gut versorgt wird; und der hungernd herumstreifende Fuchs ist nicht deswegen unfrei, weil er hungrig ist.“

Nein, es sagt ja auch niemand, dass Freiheit etwas mit Wohlstand zu tun hat, und es rechtfertigt noch lange nicht das, worauf der Autor hier hinauswill. Der Versorgte ist sicherlich nicht in Ketten gelegt, nur weil er Hilfe bekommt. Und es ist auch nichts falsch daran, einem Menschen in Not zu helfen.

Weiter argumentiert Habermann:

 „Zur Menschenwürde gehört auch, dass der Mensch zur Selbsthilfe und zur Selbstverantwortung fähig ist und sich beschämt fühlt, wenn er auf Kosten anderer Leute, sei es auch über Staatsgeschenke, leben muss. Den Empfängern solcher Geschenke ohne Gegenleistung darf es nicht erspart bleiben, diese Situation als schmerzlich zu empfinden. Eben dies spornt an, aus dieser unwürdigen Lage wieder herauszukommen.

[…]Gerade dieses gewisse Stigma der öffentlichen Unterstützung empfinden aber unsere Sozialapologeten als eine unzumutbare „Demütigung“[…]“

Achso Herr Habermann, und Sie meinen, dass sich die Hartz 4 Empfänger damit wohlfühlen, Leistungen vom Staat zu beziehen? Nein, eben nicht! Der Mehrheit ist es unangenehm, auf Staatskosten leben zu müssen und sie wollen so schnell es geht wieder in Arbeit. Es gibt glaube ich niemanden, der stolz darauf ist, Sozialleistungen zu beziehen, nur was sollen sie machen, wenn sie unverschuldet in diese Lage gekommen sind und keine Arbeit mehr finden? Sollen sich die Hartz 4 Empfänger wirklich zu Tode dafür schämen, dass Neoliberalisten und Konservative dieses von ihnen verlangen? Ja, das ist demütigend und menschenverachtend.

Das die FDP und ihre Anhänger das Prinzip des Sozialstaates am liebsten auf den Kopf stellen, oder diesen am liebsten doch eher gleich abschaffen würden zeigt der nächste Abschnitt:

„Sie suggerieren ihren Klienten: Du empfängst keine Almosen, sondern bekommst nur dein gutes Recht, wenn du Unterstützungsleistungen empfängst. Ein seltsames Recht, dem Nächsten in die Tasche zu greifen!“

Das ist das Prinzip einer Solidargesellschaft Herr Habermann, und auch das Prinzip der Menschlichkeit. Sollten Sie einmal arbeits – u. mittelos werden, so bekämen Sie auch Unterstützung vom Staat, um nicht auf der Straße schlafen zu müssen. Aber soweit wird es bei Ihnen ja nicht kommen, deswegen kann man auch schön weiter von oben herab die kleinen Leute demütigen, stimmts?

Weiter im Text:

 „So wandelte sich begrifflich die althergebrachte Armenpflege zur Fürsorge, dann zur Sozialhilfe, schließlich ganz wertneutral zu Hartz IV. Aus „Armen“ wurden „Hilfebedürftigen“, dann „Hilfeempfänger“, schließlich „Leistungsempfänger“. Eine wunderbare Karriere!“

Ja, eine wunderbare Karriere ist das, wenn man beispielsweise ein Hartz 4 Kind nicht mehr als ‚arm‘ und ‚hilfebedürtig‘ stigmatisiert, sondern ihm mit der Bezeichnung ‚Leistungsempfänger‘ aus der Demütigung herausholt…Nach Ansicht des Autors wäre es wohl besser gewesen, das Hartz 4-Kind auch weiterhin als „verarmtes Unterschichtenkind“ zu kränken und zu erniedrigen, da diese Bezeichnungen ja für das Selbstwertgefühl durchaus hilfreich sind. Unglaublich, dass der Autor selbst bei Begriffen die Menschenwürde weiter in den Keller treiben will.

„Der Begriff der relativen Armut hat alle Schleusen des Anspruchsdenkens geöffnet. Es muss ja immer jemanden geben, der relativ ärmer ist. Man kann zwar ein relativ reicher Mann sein, aber doch im Vergleich zu Bill Gates als relativ arm erscheinen. Es gibt eben weder für Menschenwürde, gemessen am Lebensstandard, noch für Armut eine objektive Begriffsbestimmung – daher das Geschacher um die Regelsätze für Hartz-IV-Empfänger.“

Was das für eine Verhöhnung und Erniedrigung der Menschen ist, die wirklich an der Armutsgrenze stehen, scheint dem Autor gar nicht klar zu sein. Wenn man wirklich Bedürftigen noch nicht mal die Wurst auf dem Brot gönnt, muß man schon ein sehr schwacher Charakter sein – kalt, unberechenbar, ja sogar weltfremd. Neoliberale wie Gerd Habermann sind die wahre Rache des Wohlstandsbürgers.

„Die gegenwärtige Sozialhilfe hat den Ehrgeiz, Verarmung und Misserfolg möglichst vor den Augen anderer zu verbergen. Die Betroffenen sollen ein „normales“ Leben führen können, eben das, was man menschenwürdig nennt. Aber wenn diese Hilfe so menschenwürdig ist, gibt es dann noch einen Grund, sich wieder auf eigene Füße zu stellen?“

Achso, in der neoliberalen Ecke will man also das ganze Ausmaß der Armut sehen? Mein Tipp: Gehen Sie mal nach Berlin-Marzahn, besuchen Sie die Tafeln, und gucken Sie sich die verarmten Kinder an, mit ihren kaputten Klamotten von Kik, ihrem abgenutzten Spielzeug oder die nach Urin stinkenden Plattenbauwohnungen, dann werden Sie wahre Armut sehen. Aber parken Sie Ihren Mercedes Benz vorsichtshalber an einer abgelegeren Stelle.

Und zum Zweiten: Natürlich gibt es auch dann noch einen Anreiz zum Arbeiten, denn mit 359 Euro im Monat kann man keine wirklich großen Sprünge machen, das ist zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel.

„Zudem können sich die Betroffenen nach der geltenden „sozialen“ Schuldtheorie einreden, dass ja nicht sie, sondern die Gesellschaft an ihrer bedauernswerten Lage schuld sei. Ihnen wird gesagt: „Es ist nicht dein Fehler!“ Man fordert mit dem Recht auf öffentliche Unterstützung quasi eine soziale Wiedergutmachung.“

Da braucht man sich nicht viel einreden, denn das ist zum Teil auch so. Zwar hat sich der Arbeitsmarkt wieder etwas stabilisiert, trotzdem ist es immer noch schwer, überhaupt Arbeit zu finden, geschweige denn einen Ausbildungsplatz.

Und Langzeitarbeitslose haben es auch weiterhin schwer, einen Arbeitsplatz zu finden. Vorurteile, die von Menschen wie Habermann gestreut werden, nämlich das sich Langzeitarbeitslose gar nicht richtig bemühen und sich auf den staatlichen Leistungen ausruhen würden, bestehen auch weiterhin. Es liegt also bei weitem nicht nur an den Leistungsempfängern, so wie es hier in dem Artikel gerade dargestellt wird.

Habermann wäre nicht Habermann, wenn er nicht nach dem Tiervergleich noch eine demütigerende Aussage heraushauen würde, Zitat:

„Im 19. Jahrhundert galt es dagegen als menschenwürdig, gerade nicht auf öffentliche Kosten zu leben. Vor 1918 entzog man Unterstützungsempfängern sogar das Wahlrecht (übrigens auch den „Bankrotteuren“). Da sind wir heute milder.“

Und das findet Habermann natürlich schade, er wünscht sich nämlich ähnlich krasse Verhältnisse wie die aus dem 19. Jahrhundert, zumindest suggeriert er das gerade mit diesem lächerlichenVergleich, aus dem wohl auch nur er und andere FDP-Anhänger ihre ideologischen Schlüsse ziehen, seltsam, diese Liberalen.

Und das Herr Habermann ein absoluter Gegner des Mindestlohns ist, lässt er uns in seinem nächsten Abschnitt erahnen:

Aber mit dem sich ausbreitenden gesetzlichen Mindestlohn, den unabdingbaren Lohntarifen oder gar einem bedingungslosen Grundeinkommen wird gerade der entgegengesetzte Weg begangen.“

Genau! Denn der FDP ist natürlich völlig egal, wieviel zum Beispiel ein Zeitarbeiter die Stunde kriegt. Denen geht es nur um ihre kapitalistischen Unternehmen, die kleinen Leute und ihre Einzelschicksale interessieren sie überhaupt nicht. Für Liberale sind Arbeiter nur Maschinen, nicht mehr.

 „Niemals sollte es menschenunwürdig sein, sich seinen Lebensunterhalt selber verdienen zu müssen, sei es mit Schuhputzen, Brötchenaustragen oder Straßenfegen.“

Es ist auch nicht menschenunwürdig, allerdings wird man mit den hier genannten Minijobs wohl kaum seinen Lebensunterhalt bestreiten können, dafür bräuchte man dann schon den Mindestlohn, um nicht aufstocken zu müssen, aber da sich die FDP ja gegen den Mindestlohn sperrt, wird man aus diesem Teufelskreis auch nicht herauskommen, leider.

Zum Ende des Artikels versucht der Autor das Ruder nochmal herumzureißen, beteuert, dass sein hetzerischer Artikel kein Plädoyer gegen die, Zitat – „wirklich Bedürftigen“ wäre. Aber wer sind denn die „wirklich Bedürftigen“, und wer entscheidet ob man sie als „wirklich bedürftig“ bezeichnen darf  oder nicht?

Fakt ist doch, dass jeder, der diese Leistungen bezieht, auch wirklich bedürftig ist. Menschen die keine Arbeit finden, die ohne alles dastehen und kein Geld für ein Dach über dem Kopf und etwas zu essen haben, sind bedürftig. In Deutschland muß niemand hungern und auf der Straße stehen, dafür ist der Sozialstaat da.

Und das ist auch gut so.

Quelle: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article10635485/Ein-seltsames-Recht-auf-Kosten-anderer-zu-leben.html#

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/27/welt-online-hartz-4-empfanger-sind-schuld-an-der-finanzkrise/

Kommentare
  1. Meckie sagt:

    Das ist doch ne Anspielung darauf, dass Hartz 4 Empfänger keine selbstdenkenden Menschen sind sondern vernunftlose Tiere, PFUI!

  2. Patrick sagt:

    @Meckie: Nein, du hast das falsch verstanden, der Tier/Mensch-Vergleich ist zwar da, was schlimm genug ist, vor allem für eine Tageszeitung wie die Welt (für einen Philosophiekurs wärs passender), aber der Autor will damit sagen, dass sich Tiere mit so einer Situation abfinden würden, Menschen aber nicht denn Menschen können denken und fühlen, dass es Unrecht ist, von anderen durchgefüttert zu werden, zumindest wenn man sich ein Leben lang damit abfinden will.

    Also er sagte auf keinen Fall dass Hartz 4 Empfänger wie Tiere sind und er spielte auch nicht darauf an, was er aber tat war ein Mensch-Tiervergleich, welcher meiner Meinung nach absolut unpassend für eine Hartz 4 Diskussion ist!

  3. Nelly sagt:

    @Patrick: Das war nicht nur unpassend sondern auch noch demütigend für jeden Hartz 4 Empfänger!

    Wie kann man nur so einen hetzerischen, widerlichen Artikel schreiben? Habermann, schämen Sie sich!!!

  4. comment sagt:

    Wie war das, FDP? – Bedient sich doch die FDP des rechten Flügels. Da wundert es einen nicht wenn dann solche Sprüche kommen.
    http://blog.fefe.de/?ts=b234161e
    http://nwo-info.blogspot.com/2010/10/lassen-wir-doch-in-heien-zeiten-ein.html

    Wundern würde es mich es auch nicht, wenn er gleichzeitig unter falschem Namen auch noch ein Zionist ist. 😉 – http://brd-schwindel.com/die-verborgene-tyrannei/

    Alles in allem passt das schon in die Spaltungspolitik

  5. Antizionistische Linke sagt:

    Ganz egal ob sie damit auf etwas anspielen wollten oder nicht, der vergleich zwischen Mensch und Tier bei einer Hartz 4 Debatte gehen ja nun mal gar nicht, das ist wirklich menschenverachtend und auf unterstem Niveau.

  6. Freddy sagt:

    So denken die Hintermänner, die Elite über uns alle, und nicht „nur“ über die Hartz 4-Empfänger.

    Wir sind für die nur Spielzeug, nur Mittel zum Zweck.

  7. afgresa sagt:

    DAnke für den informativen Artikel!

  8. alraune19 sagt:

    @freddy
    Du triffst den Nagel auf den Kopf, leider!
    Gruss Alraune19

  9. Ekelhaft. Dieser Habermann sollte mal beten, dass er nichtmal in eine Notlage kommt…Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall!
    Mit dem Vergleich mit den Tieren wollte er wohl darauf hinaus, dass doch jeder Arbeitslose selbst Schuld sei, wenn er arbeitslos sei, da er ja wohl nicht genug „Selbstverantwortung“ walten lässt:
    „Zur Menschenwürde gehört auch, dass der Mensch zur Selbsthilfe und zur Selbstverantwortung fähig ist und sich beschämt fühlt, wenn er auf Kosten anderer Leute, sei es auch über Staatsgeschenke, leben muss.“

    Da fehlen einem echt die passenden Worte, aber das verbietet mir meine gute Erziehung.

  10. alraune19 sagt:

    Na ja, grundsätzlich sollte uns allen (!) klar sein, dass Individuen, Völker und die gesamte Menschheit von Interessengruppen gesteuert werden (können), die jeglicher Legimitation entbehrt. Sie wurden weder von irgendeiner Bevölkerungsgruppe (die meist sowieso nur für irgendwelche Nebensächlichkeiten eingespannt wird) „gewählt“ noch gibt es sonst eine rationelle Erklärung für deren Herrschaftsanspruch! Das sind die Hintergrundmächte, die jegliche Volksherrschaft obsolet machen! Das sind die Kräfte, die den Deutschen wir jedem anderen Volk IHRE Machtansprüche aufoktroyieren, ohne dass diese offen in Erscheinung treten. Und SIE haben nicht nur (aber vor allem) unser Volk dazu gebracht, dass es sich in Klassen, Interessengruppen und reaktionäre Parteiverbände, die nur dem Zweck dienen, IHRE Macht aufrecht zu erhalten, überhaupt vorhanden sind. Und das tun SIE mit allen anderen Völkern auch. Und in allen Völkern finden sich Hilfswillige, die aus persönlichen Interessen IHRE Interessen gegen das eigene Volk, gegen die eigene Bevölkerung einsetzen! Diese Leute müssen wir entlarven und mit aller möglichen Härte zur Rechenschaft ziehen! Fangen wir endlich damit an, die Feinde der Menschheit physisch und psychisch zu liquidieren!
    Gruss Alraune19

  11. Carsten sagt:

    Danke für den informativen und qualitativ hochwertigen Artikel! Er gehört definitiv mit zu euren besten Artikeln überhaupt. (Soll nicht heißen dass die anderen schlecht sind, im Gegenteil, eure Artikel sind alle sehr gut, aber dieser hier ist gehört mit zu meinen Lieblingen und in meine persönliche Top Ten.)

    Und da ihr euch wegen selbstgeschriebener!Texte, super Infos ud guter Recherche innerhalb von nur 6 Monaten (oder wars noch kürzer? Seit ihr im Juni mit deinweckruf angefangen oder im Juli??) einen Namen gemacht habt und nun mit zur Infokrieger-Prominenz gehört, bin ich auch einer eurer Stammleser geworden.🙂

    Was mich nur mal interessieren würde ist wer hier die meisten Artikel von euch schreibt bzw wer von euch welchen Artikel verfasst hat, vielleicht könnt ihr mal eure Namen darunter schreiben oder so? Obwohl, so wichtig ist das nun wieder auch nicht^^

    Bitte bitte macht weiter so, ihr seid super!🙂

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s