Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/27/welt-online-hartz-4-empfanger-sind-schuld-an-der-finanzkrise/

Kommentare
  1. Patrick sagt:

    Gysi bringts mal wieder auf den Punkt: Die lächerliche 5-Euroerhöhung ist eine Verhöhnung und Diskriminierung der Hartz 4 Empfänger!

    Wenn sie schon Hartz 4 nicht mehr erhöhen wollten, weil dann manche die arbeiten weniger haben als die Hartzler, dann sollte man doch endlich mal den Mindestlohn einführen, und man hätte dieses Problem doch gar nciht!

  2. Melanie sagt:

    Ja, Gysi hat ja so Recht! Die Hartz 4 Empfänger werden mit dieser mickrigen Erhöhung öffentlich gedemütigt. Es ist ein Trauerspiel, mitansehen zu müssen wie Deutschland immer unmenschlicher und unsozialer wird…😦

    In Frankreich und England gibts den Mindestlohn, also warum dann hier in Deutschland nicht? Oder wollen sie die Niedrigverdiener weiter als Ausrede benutzen, um den Hartz 4 Empfängern nicht mehr geben zu können?

    Gott ich hasse diese schwarz-gelbe neoliberale Republik, zum Kotzen…

  3. alraune19 sagt:

    Zweifellos hat Gysi hiermit Recht. Doch bei seinem Populismus sollten wir nicht vergessen, dass es eben seine eigene Partei „Die Linke“ ist, die als Ragierungspartei im Land Berlin den massiven Ausbau und die Weiterführung von 1-Euro-Jobs mitgetragen hat.
    Also Wasser predigen und Wein saufen. Das sollten wir eigentlich immer im Hinterkopf behalten!

  4. Nolde sagt:

    Richtig, 5 Euro Erhöhung sind eine Verhöhnung der Betroffenen.

    Aber, auch hier verschweigt die antideutsche Linke den wesentlichen Fakt, das das Gros der Sozialleistungsbezieher Ausländer sind, die uns ja angeblich so sehr „bereichern“.

    Täte man diese in ihre Heimatländer zurückführen, kann man sich leicht ausrechnen, daß es spielend möglich wäre, daß Geld für die eigenen Arbeitslosen ausreichend zu erhöhen, bei gleichzeitiger Einführung eines flächendeckenden Mindestlohnes versteht sich.

    Wer also nicht darüber redet, was die Sozial- und Krankenkassensysteme zum kollabieren bringt, nämlich weentlich die Migrations- und Integrationskosten, was wiederum alles zu Lasten des Volkes geht, der ist kein Anwalt der kleinen Leute, sondern verhöhnt sie.

    Wie stellte Udo Ulfkotte in seinem bemerkenswerten Interview mit der Leipziger Volkszeitung fest:

    Diese Zuwanderer richten unglaubliche Schäden bei uns an. Darüber muss man endlich offen sprechen: Migranten haben allein bis 2007 immerhin schon mehr als eine Billion (!) Euro mehr aus unseren Sozialsystemen herausgenommen, als sie in diese einbezahlt haben. Es sind schlimmere Wohlstandsvernichter als die Heuschrecken der Finanzindustrie. Von den 1,7 Billionen Euro Staatsschulden die wir haben, verdanken wir fast zwei Drittel unseren Migranten.

    Wir haben eine völlig absurde Migrationsindustrie entstehen lassen, die bald hinter jeden kulturfernen Migranten einen Betreuer platziert. Jeder Migrant kostet den deutschen Steuerzahler mindestens 40.000, eher 50.000 Euro. Das ist aber ein rein statistischer Wert. Asiatische Migranten und russische Juden etwa werden schnell zur realen Bereicherung, kosten uns nichts, dafür kosten Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis kaum vorstellbare Summen. Bei ihnen ist das von der Politik so sehr erwünschte Potential in der Realität eben ein gewaltiges Vernichtungspotential. Es sind Wohlstandsvernichter, die man in Massen in unseren Sozialämtern findet. Wir müssen jetzt sparen. Sparen wir uns also endlich unsere kulturfernen Migranten.

    Die Konsequenz lautet: Keine staatlichen Transferleistungen für Zuwanderer. Das machen die Niederländern ja nun auch mit neuen Migranten seit diesem Sommer so. Neu eintreffende Migranten haben in den Niederlanden künftig nullkommanull Cent Anspruch auf staatliche Sozialleistungen. Das schreckt ab. Wir in Deutschland aber locken Mitesser aus kulturfernen Ländern mit einer Rundumversorgung an. Ein Somalier oder Nigerianer bekommt bei uns monatlich mehr an staatlichen Transferleistungen als er in seinem Heimatland in einem Jahr mit ehrlicher Arbeit verdienen würde. Und das Schöne bei uns aus deren Sicht: Selbst lllegale haben bei uns Ansprüche. Ein Beispiel: Illegale Türken haben in Deutschland etwa Anspruch auf Kindergeld für ihre in der Türkei lebenden Kinder. Natürlich haben wir für alle Zuwanderergruppen Merkblätter, die sie in ihrer Landessprache darauf hinweisen, damit sie auch bloß ihre Ansprüche geltend machen.

    Es gibt viele Möglichkeiten, diesen Wahnsinn zu durchbrechen. Man muss es nur wollen. Ein Beispiel: Wir fordern eine Arbeitspflicht für deutsche Hartz-IV-Empfänger. Man kann dazu stehen, wie man will. Merkwürdig ist nur, dass Illegale, die hier staatliche Transferleistungen kassieren, auch als Hartz-IV-Empfänger nicht zu Arbeitsleistungen herangezogen werden dürfen. Warum machen wir ethnische Deutsche zu Menschen zweiter Klasse, die wir systematisch gegenüber Illegalen, also Gesetzesbrechern, benachteiligen?

    Wer keine Arbeit hat und kein Geld mehr für Ballaballa, wer also von der Politik nicht mehr mit Brot und Spielen ruhig gestellt und abgelenkt werden kann, der wacht irgendwann auf. Der will wissen, wo sein sauer verdientes Geld geblieben ist. Und er wird es nicht witzig finden, wenn die Antwort der Politiker lautet, dass sie es für die Migrations- und Integrationsindustrie rausgeschmissen haben. 1.252 Euro könnte jeder deutsche Steuerzahler rein statistisch gesehen jedes Jahr heute mehr netto in der Tasche haben, wenn wir nicht diese irrsinnigen Summen für bildungsresistente und rückständige Migranten ausgeben würden. Sagen Sie das heute beispielsweise mal den Menschen in Ostdeutschland, die die Politik zugunsten der Migranten seit der Wiedervereinigung betrogen hat.

    Wir haben der eigenen Bevölkerung irrsinnige Summen vorenthalten, die wir über die üppigen Transferleistungen für Millionen Migranten in ferne Länder gepumpt haben. Sagen Sie das mal einem deutschen Hartz-IV-Empfänger, der sich auf einen Job bewirbt, der heute mit Rückendeckung der Politik wie etwa in Berlin nur noch für Migranten ausgeschrieben ist. Wir haben eine Zwei-Klassen-Gesellschaft geschaffen, in der ethnische Deutsche Menschen zweiter Klasse sind. Und das rächt sich irgendwann. Entweder sind unsere Politiker zu dumm, das zu merken oder machen das alles vorsätzlich. Das alles wird sich jedoch rächen.

    Und die Linkspartei, wie die gesamte Linke überhaupt? Die schweigt, macht mit und bekämpft obendrein jene, die diese eminent wichtige nationale Frage, die eine soziale Frage ersten Ranges ist, nachhaltig lösen wollen.

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