CSU-Politiker Schneider wirbt für den Erhalt der US-Kasernen in Bayern – Besatzung und Imperialismus lassen grüßen!

Veröffentlicht: Oktober 22, 2010 in Alliierten, Besatzer, Besatzermacht, BRD, BRD-GmbH, CSU, Deutschland, Dominierung, Europa, Globalisierung, Imperialismus, Kasernen, Kulturimperialismus, Macht, Politik, Politiker, Regierung, Scheindemokratie, Scheinstaat, Soldaten, Umerziehung, USA, Weltherrschaft, Weltmacht

Staatskanzleichef Siegfried Schneider (CSU) hat im Pentagon für den Erhalt der US- Militärstützpunkte in Bayern geworben.

Bei Gesprächen mit Vertretern des US-Regierung in Washington appellierte Schneider, die Kasernen in Schweinfurt und Bamberg nicht zu schließen. Eine ganze Reihe von Faktoren machten Bayern zum «idealen Standort» für US-Truppen, argumentierte Schneider laut Mitteilung der Staatskanzlei. Bayern biete eine hervorragend ausgebaute Infrastruktur, qualifizierte deutsche Arbeitnehmer, moderne Kasernenanlagen und ausgezeichnete Trainings- und Ausbildungsmöglichkeiten.

Schneider sagte wort-wörtlich:

 „Die starke Präsenz der US-Army in Bayern ist in den letzten Jahren zu einem wichtigen Symbol für die besonderen Beziehungen zwischen Bayern und den USA geworden. Amerikanische Soldatinnen und Soldaten, ihre Angehörigen und die vielen zivilen Mitarbeiter sind in Bayern herzlich willkommen. An allen US-Standorten im Freistaat sind unsere amerikanischen Mitbürgerinnen und Mitbürger als Bereicherung des wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Lebens unverzichtbar geworden. Mit Blick auf die anstehenden Entscheidungen über das künftige weltweite Stationierungskonzept der US-Armee wollen wir alles dafür tun, dass die Vorzüge Bayerns im fachlichen und politischen Entscheidungsprozess in den USA Gewicht erlangen.“

Und weiter:

„Für Bayern spricht seine zentrale Lage in Europa mit der Nähe zu wichtigen Einsatzschwerpunkten der US-Armee. 

[…] Ein weiterer Trumpf Bayerns ist die traditionelle besondere politische Unterstützung mit verlässlichen Rahmenbedingungen und einem hohen Grad an Sicherheit für Soldaten und deren Familienangehörige.“

 Die US- Administration steht der Stationierung von US- Streitkräften in Bayern jedenfalls grundsätzlich äußerst positiv gegenüber.  Sowohl der Oberkommandierende der US-Army in Europa, General Ham, als auch der Oberkommandierende der US-Streitkräfte in Europa, Admiral Stavridis, haben sich schon für den Erhalt der Standorte ausgesprochen.

Gegenwärtig sind in Bayern noch über 20.000 Soldaten stationiert. Hinzu kommen 34.000 Zivilisten, Angehörige und zivile Mitarbeiter. Die US-Armee unterhält neun Standorte im Freistaat und betreibt in Hohenfels das bedeutendste Ausbildungszentrum außerhalb der USA. Sämtliche Hubschraubereinheiten der US-Armee in Europa sind in Ansbach/Katterbach und Illesheim konzentriert.

Genauso wie die US-Atomwaffen in der BRD, ist das nur wieder ein weiterer Beweis, dass Deutschland immer noch Besatzerland ist. Und das die USA Kasernen und mehrere Standorte in Deutschland unterhält, zeigt dass wir Deutschen den Amerikanern bedingungslos(!) dienen. Für eine eigenständige Politik, die auch mal gegen den us-amerikanischen Kurs fährt, müssten erstmal die Besatzer und die US-Armee aus unserem Land verschwinden.

Und auch Schneiders Äußerung vom Kulturimperialismus, nämlich dass die Amerikaner als Bereicherung für unser kulturelles Leben unverzichtbar geworden sind, ist unglaublich. Wir brauchen keinen US-Kulturimperialismus, wir sind eine eigenständige Nation.

Quelle: http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10323300/index.htm

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/14/betrug-deutschland-steht-auch-weiterhin-unter-dem-besatzungsrecht/

 https://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/15/20-us-atomraketen-sind-immer-noch-hier-in-deutschland-und-durfen-auf-befehl-amerikas-nicht-entfernt-werden/

Kommentare
  1. Realist sagt:

    Was für eine Anbiederung, ekelhaft!
    Es wird Zeit das wir uns von den US-Zwängen lösen!

  2. FuckImperialism sagt:

    Weg mit dem Besatzerdreck, stoppt endlich den US-Imperialismus, ehrlich, wie können die Völker auf der Welt sich das nur gefallen lassen? ich versteh das nicht…

  3. dieblaueneu sagt:

    Und auch Schneiders Äußerung vom Kulturimperialismus, nämlich dass die Amerikaner als Bereicherung für unser kulturelles Leben unverzichtbar geworden sind, ist unglaublich. Wir brauchen keinen US-Kulturimperialismus, wir sind eine eigenständige Nation.

    Die US-Macht ist die, die es erlaubt, Kritik wie eure ungestraft durch Steiniung oder erschießen heraus zu pusaunen.

    Die US-Macht hat mit Blut und Tränen Deutschland im -Grundsatz-Freiheit gebracht, die uns -einigermassen -leben und atmen läßt.

    Klar gibt es auch in ihrer Machtausübung große Gefahren -wie die Spekulantenbankster- aber diese sind INTERNATIONAL-und jeder muss sich über sein eigene Einstellung zu Gier und Macht selbst an die Nase fassen.

    Wer statt einer reformierbaren US Macht die Nazi Macht oder die Macht des Islam oder die Macht der nationalistischen Staatmonopolkapitalisten AUS ROT-BRAUN CHINA als führende Macht in staatlichen Strukturen und Werten will, ist mit Sicherheit kein Freund der Menschen, der Feiheit und des Lebens.

    Lang lebe US und die Juden!!!

    • Infokrieger sagt:

      @dieblaueneu: LOL, deine Kommentare sind immer der Burner, echt!😀
      Soviel Dummheit zaubert mir jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht, danke dafür!😉

  4. alraune19 sagt:

    @dieblaueneu
    anscheinend gibt es doch einen bei manchen menschen angeborenen Schwachsinn. Aber es muss ja auch Goijms geben, die die immer wieder vorgebeteten Lügen und Psychose nicht durchschauen, ansonsten würde dies ja auch keinen Sinn machen…
    Oder wurde das von Dir geschrieben, als Du Dein zweites Kennwort zu wörtlich nahmst und tatsächlich „blau“ warst?

  5. honigmann sagt:

    …das nächste Land, das „bekriegt“ und evtl. auch geteilt wird, ist PAKISTAN….

  6. Michi sagt:

    Mir egal ich wohn ja in einer kaserne God Bless Amerika & Germany

  7. michael sagt:

    Americak has come to the aid of europe years ago and still today remains a strong security force for germany and those who talk against america are for some reason just childishly jealous and and do not care or respect the relationship that has been built over many years. Many germans work on military installations and are even treated much better than most americans are in alot of places, so dont hide behind a computer and talk trash and grow up.

  8. Anja Wood sagt:

    Es ist gar nicht nachvollziehbar, kritisch gegen US ARMY in Deutschland, wie zum Beispiel weg…weg..weg aus dem Deutschland. Ich habe die größte Dankbarkeit für US Army, die den Menschen im 2. Weltkrieg zu helfen. Das Vorfahren von meiner 85-jährigen Mutter war Juden und ich selbst gehörlos. Der Hitler im 2. Weltkrieg hat die Juden und Behinderten sowie die Gehörlose umgebracht. Schon gewusst?
    Ich finde es sehr gut, dass es US Army in Deutschland gibt. Es ist für uns die Sicherheit und Schutz. Ich wünsche mir aus meinem Herzen für die US Army, dass US Army in Deutschland bleiben soll.

    ******** english *******

    I DONT UNDERSTAND WHY IT IS SO CRITICAL FOR SOME OF THE US ARMY TO LEAVE. I HAVE THE GREATEST GRATITUDE FOR THE US ARMY. AMERICA HELPED THE PEOPLE OF GERMANY. DURING WORLD WAR II. ESPECIALLY THE ANCESTORS OF MY 85yr OLD MOTHER WHO IS JEWISH AND I AM DEAF. DURING WORLD WAR II HITLER KILLED THE JEWS AND THE HANDICAPPED AND I AM DEAF AND HE WOULD KILLED ME. DO YOU KNOW IT? I THINK ITS VERY GOOD THAT THE US ARMY IS IN GERMANY. AMERICA PROVIDES THE SECURITY THAT WE NEED TO CONTINUE OUR LIVES IN PEACE AND HARMONY. I WISH FROM THE BOTTOM OF MY HEART THAT THE AMERICAN ARMY WILL REMAIN IN GERMANY.

    • Greg Stemp sagt:

      For all the anti-americans or should I say the idiots of germany, without the americans this would be nothing but one big DDR. All the skinheads out there have no idea what germany really would be like if they had there way…
      Watch and see what happens to the economy here in germany when the americans are all gone!!!

  9. Kiki sagt:

    Was ist mit den türkischen Menschen, die in Deutschland leben? Sie sind noch viel schlimmer als die Amerikanerinnen.
    What about the Turkish people living in Germany? They are much worse than the Americans .

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