Zitat der Woche – Teil 12, Otto von Bismarck

Veröffentlicht: Oktober 21, 2010 in Das Deutsche Reich, das deutsche Volk, Deutschland, Integration, Islam, Islamisierung, Islamophobie, Krieg, Muslime, Nationalsozialismus, Patriotismus, Politik, Politiker, Regierung, Zitat der Woche

Angespornt von der Diskussion hier auf diesem Blog über den Islam werde ich diesmal ein Zitat veröffentlichen, was in eine ähnliche Richtung geht. Gut, es ist jetzt nicht direkt über den Islam, dafür aber über die Türken, und beides hängt ja miteinander zusammen. – Wobei es auch christliche Türken gibt, ich weiß, aber sie sind in der Türkei nun mal deutlich in der Minderheit.

Also, Otto von Bismarck, ein großer deutscher Politiker und auch der erste Reichskanzler des Deutschen Reichs, äußerte sich zu der Beziehung der Türken und Deutschen folgendermaßen, Zitat:

„Die Liebe der Türken und Deutschen zueinander ist so alt, daß sie niemals zerbrechen wird.“

Schon bemerkenswert, wie sich hier ein großer deutscher Politiker über die Türken geäußert hat. Aber vor 1945 gab es in Deutschland keine türkenfeindliche Einstellung, und auch keine feindlich-gesonnene Einstellung gegenüber dem Islam.

Im Gegenteil, es gab von mehreren deutschen Politikern sogar Bewunderung für den Islam. Ein etwas krasseres Beispiel dazu ist Adolf Hitler. Dieser empfand den Islam sogar als Vorbild, und er hatte auch eine Verbindung mit dem Großmufti von Jerusalem. Deswegen wird Deutschland, vor allem wegen Hilter, dem Nationalsozialismus & Co. in der arabischen Welt immer noch positiv angesehen.

Aber es ist nicht nur Hitler, der den Islam bewundert hat, sondern eben auch ein Otto von Bismarck, welcher – im deutlichen Gegensatz zu Hitler – als großer Mann in die Geschichte eingegangen ist.

Siehe auch: https://deinweckruf.wordpress.com/category/zitat-der-woche/

Kommentare
  1. julius sagt:

    GROSSARTIG!

    Genau das ist es, was ich bei jeder Bemerkung über Türken immer wieder predige:

    „Wer waren unsere Gegner im 1. und 2. Weltkrieg? Nicht die Türken! Die hielten zu UNS!“

    sowie

    „Lasst Euch nicht vom Kopp-Verlag und seinen Hetztiraden oder dem U-Boot-Sarrazin verhetzen, da wird doch nur abgelenkt!“

  2. Deniz sagt:

    @Julius: Ich glaube nicht, dass man in der „Zitat der Woche-Rubrik“ versuchen will Sarrazins Hetze irgendwie zu widerlegen, es ging hier nur um das Zitat über das man ruhig mal nachdenken sollte…

    Mir gefällts!

  3. Melanie sagt:

    Ich hätte nie im Leben für möglich gehalten, dass so ein bedeutender deutscher Politiker mal von gegenseitiger Liebe zwischen den Türken und den Deutschen spricht. Ich kannte das Zitat nämlich gar nicht, und bin ziemlich überrascht.

    Sowieso sehe ich die ganze Diskussion wegen dem Islam eher kritisch. Ich glaube auch, dass der Islam jetzt als großes Problem nur vorgeschoben wird, um andere, viel wichtigere politische Ziele irgendwie unbemerkt durchmogeln zu können.

    Und Deutschland schafft sich ab? – Ja, aber da ist nicht der Islam dran Schuld, sondern der sich seit über 60 Jahren ausbreitenden US-Kulturimperialismus!

    Elsässer siehts übrigens ähnlich: http://juergenelsaesser.wordpress.com/2010/10/05/wulffs-angriff-auf-die-deutsche-kultur/

    Und zu guter Letzt: Lasst euch nicht verarschen und irreführen, an den Problemen Deutschlands sind ganz andere Schuld…

  4. Höhlenmensch sagt:

    Ob Bismarck dasselbe allerdings immer noch sagen würde, wenn er die Möglichkeit hätte, sich das heutige Deutschland und vor allem das heutige Berlin angucken zu können, bleibt fraglich bis zweifelhaft – sorry Leute, aber ich bin da im Moment auch etwas skeptischer geworden, was nicht folglich heißen soll, dass ich den Islam oder die Türken nicht mag.

    Denn wenn man sich manche türkische Jugendliche anguckt, und was sie über Deutsche sagen, da kann von Liebe wirklich keine Rede sein.

  5. Nolde sagt:

    Diese „Liebe der Türken und Deutschen“ ist sehr wohl am zerbrechen, was angesichts der von vielen Türken getragenen multikriminellen Realität verständlich ist.

    Es ist auch unsinnig, Aspekte der Außenpolitik früherer Zeiten mit innenpolitischen Wirklichkeiten auf eine Stufe zu stellen.

    Oder, soll nun die „deutsche Kartoffel“ jeden Türken „lieben“, weil Bismarck einst diesen Spruch in einem ganz anderen Kontext abgelassen hat?

    Warum gab es also „bis 1945 in Deutschland keine türkenfeindliche Einstellung, und auch keine feindlich-gesonnene Einstellung gegenüber dem Islam“?

    Ganz einfach, weil er keine Bedrohung darstellte und die Leute gar keine Türken oder Moslems kannten, schon gar nicht in der heurigen „kültürbereichernden“ Forum.

    Oder, will man nun behaupten, Bismarck hätte kulturfremden Kriminellen, Sozialnetzeinwanderern ja schließlich Zivilokkupanten seine „Liebe“ ausgesprochen, damit der Islamisierung und Abschaffung Deutschlands das Wort geredet?

    Wohl kaum, oder? Daran wird klar, daß dieser Beitrag und Spruch völlig an der heutigen Ausländerfrage, die nicht zuletzt eine der Überfremdung und damit auch Islamisierung ist, vorbei geht.

    Hier: Außenpolitik vor über 100 Jahren. Dort: Innenpolitik heute ganz real.

    @Melanie

    Wer an der Abschaffung Deutschlands die Schuld trägt, ist bekannt: Die bürgerliche Mitte von SPD bis CSU, später kam noch der linke Narrensaum dazu, Grüne, Linke usw. Das heißt aber nicht, lebensbedrohliche Auswirkungen dieser Politik nicht anpacken zu dürfen, sie schönzureden.

    Daß Elsässer das „ähnlich“ sieht, ist nicht verwunderlich, gehört für ihn doch der Islam zu Deutschland und angestammte Deutsche haben bei ihm nicht mehr (oder ältere) Rechte als Ausländer. Er streift die nationale Frage nur außenpolitisch auf, innenpolitisch negiert er sie weiträumig, wie man das von antideutschen Linken kennt.

    @Höhlenmensch

    So ist es.

  6. „Daß Elsässer das „ähnlich“ sieht, ist nicht verwunderlich, gehört für ihn doch der Islam zu Deutschland und angestammte Deutsche haben bei ihm nicht mehr (oder ältere) Rechte als Ausländer. “
    Er definiert „Deutsch“ vernünftigerweise nicht im Sinne von „Blutsdeutschen“ , was übrigens auch auf der Grundsatzerklärung der VI nachzulesen ist.

    „6. Unter „Volk“ verstehen wir in der französischen Tradition ein politisches Bündnis der Unterdrückten, unabhängig von Herkunft, Religion und Geschlecht. Rechtsradikale und andere Völkische, die in unseliger Tradition nur Deutsche im Sinne der NS-Rassegesetze zum Volk zählen und gegen Immigranten und Flüchtlinge hetzen, machen die dringend nötige Einheit aller Unterdrückten unmöglich. Sie können bei der Volksinitiative nicht mitarbeiten und sind auch nicht unsere Bündnispartner.“

    http://juergenelsaesser.wordpress.com/grundsatzerklaerung/

    • Nolde sagt:

      Er redet nicht von der Volksnation sondern Staatsnation ergo Staatsbürgern. In unserem Diskurs geht es jedoch nicht um diese, sondern den Ausländern (wozu auch jene grundgesetzwidrig bisher Eingebürgerten gehören) und ob diese hierher gehören, eine Bereicherung darstellen oder uns eine kostenintensive und blutige multikriminelle Gesellschaft beschert haben.

  7. Perseus sagt:

    Nolde hat es doch auf den Punkt gebracht. Der Beitrag vom Admin war sicherlich gut gemeint, ging aber an der Sache völlig vorbei. Und @Elke „Fatima“ Özoguz: Wenn sie die Kommentare von Nolde gelesen hätten und wüssten wie das deutsche Volk tickt (mit dem sie ja nichts mehr zu tun haben wolllen), dann würden sie nicht nur auf ausländische Kriminelle abheben, denn das ist lediglich EIN Punkt. Dazu kommen die arbeitslosen Ausländer und politischen wie religiösen Extremisten (u. a. ihr türkischer Ehemann), aber letztlich alle nicht integrationsfähigen wie -willigen, sprich kulturfremden Ausländer. @Admin: Sie sind also der Meinung, dass der kulturfremde Einwanderungsislam nach Deutschland gehört? Lesen siie sich mal das aktuelle Buch von Udo Ulfkotte („Kein Schwarz, kein Rot, kein Gold“) durch, vielleicht ändern sie dann ihre Meinung. Ansonsten: Sehr gute Beiträge, auch die Optik stimmt.😉

    • Carsten sagt:

      Muß Persus zustimmen, auch ich bin ein Fan von diesem Blog geworden!
      Die Themen sind top, immer gut recherchiert und die Artikel auch gut geschrieben, und wie Persus ebenso sagte, die Optik ist einfach genial! Die Artikel sehen gut aus, die Bilder passen auch immer dazu.

      Meine Frage ist nur wo wart ihr vorher? Ich meine ihr macht das ja erst seit ein paar Monaten, und seit schon bekannt und erfolgreich!

      Kurz zusammengefasst euer Blog ist super, dickes Lob!🙂

      Und zumThema Islam: Ich finde es unfair alle Muslime gleich als kriminell, arbeitslos und integrationsunwillig zu pauschalisieren, denn es gibt genug Muslime, die wirklich in Ordnung sind und sich in Deutschland auch anpassen.

      Desweiteren glaube ich nicht, dass fatimas Mann ein Extremist ist, das ist eine provokative Aussage die jede konstruktive Diskussion gleich im Keim erstickt.

      Klar, es muß was passieren in unserem Lande mit den kriminiellen, zu extremistischen, faulen und deutschhassenden Ausländern, aber man sollte eben dann auch so fair sein sie von den angepassten und gut integrierten Ausländer zu trennen, die es in Deutschland eben auch zu Hauf gibt.

      Also passt das Zitat Bismarcks doch, denn eben für genau diese gut integrierten, netten Muslime war Bismarcks Zitat bestimmt.

      Ich denke auch dass der Admin dieses Zitat auf jeden Fall gut gemeint hat, man merkt das dem Blog an der Beziehung und Vermittlung zwischen Deutschen und Muslimen viel gelegen ist.

      Naja, bitte macht weiter so wie bisher,

      MfG, Carsten

      • Nolde sagt:

        Es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus. Der Auftrag der weiter vorne stehenden Leute, und dazu gehören die Betreiber vom Muslim-Markt, ist klar: Ausbreitung ihrer Ideologie.

        Das muß man ganz sachlich feststellen, sie sagen das auch mehr oder minder offen. Die Frage ist nur, wie Deutsche, die ein deutsches und damit auch nicht-islamisches Deutschland wollen, damit umgehen.

        Seid wachsam, nicht naiv, das waren wir Deutschen lange genug, ich sage nur „Taqiya“ …

        Und nein, das Zitat Bismarcks bezog sich auf die bilateralen Beziehungen zur damaligen Türkei, hatte also eine außenpolitische Bewandnis. Die Abschaffung und Islamisierung Deutschlands hat er sicherlich nicht gemeint.

        Vermutlich hätte er sich nicht mal in seinen schlimmsten Alpträumen unsere heutigen Zustände ausgemalt …

        Es ist also, egal, wie man zu Bismarck politisch steht, unfair, ihn als „Beleg“ dafür zu nehmen, daß eine Trennung von Kulturfremden nicht nötig wäre.

        Die ist es sogar sehr dringlich, und vielleicht ist es dann irgendwann wieder möglich, daß sich freundschaftliche Beziehungen zwischen den Völkern herstellen lassen, nachdem der Multikultiwahn viel zerstört hat.

  8. Danke, wie der Herr Nolde und Sie „ticken“ , weiß ich mittlerweile. Ich bezweifle allerdings sehr stark, dass das für das „deutsche Volk“ repräsentativ ist. Ok, dann schmeißen Sie uns alle raus, wenn Sie können. Viel Spaß im öden Altenheim Deutschland.

    • Nolde sagt:

      @Perseus

      Sehr gut!

      @Fatima

      Man könnte ja eine Volksabstimmung veranstalten darüber, ob der Islam nach Deutschland gehört oder nicht. Wenn nicht, wird der Einwanderungsislam wieder in die entsprechenden Herkunftsländer rückabgewickelt.

      Von wegen „öde“, unser Volk würde aufatmen, wären all die „Kültürbereicherer“ da, wo sie hingehören, und nicht mehr in unseren Wohnungen, Schulen, Straßen, Gefängnissen, Sozial- und Arbeitsämtern usw. usf.

      Dann sind wir erst einmal wenig, aber unter uns. Da Deutschland sowieso ein zu dichtbesiedeltes Land ist, ist das kein Problem, sondern eine Wohltat. Wenn gewollt, kann man sich dann immer noch um Bevölkerungspolitik kümmern.

      Zur „schrumpfenden Bevölkerungszahl“ unter den Deutschen in Deutschland wird auch Udo Ulfkotte in einem Interview mit der „Leipziger Volkszeitung“ angesprochen, er äußert sich trefflich zu diesem „Argument“:

      http://detlefnolde.wordpress.com/2010/09/25/interview-mit-udo-ulfkotte/

  9. Carsten: „Ich denke auch dass der Admin dieses Zitat auf jeden Fall gut gemeint hat, man merkt das ihm und dem Rest des deinweckruf-Teams an der Beziehung und Vermittlung zwischen Deutschen und Muslimen viel liegt.“

    das denke ich auch. Außerdem sind schon so viele Muslime Deutsche, und immer mehr konvertieren. Selbst der Spiegel kommt nicht daran vorbei:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,459544,00.html

    inzwischen dürften es noch mehr sein.

  10. „Die ist es sogar sehr dringlich, und vielleicht ist es dann irgendwann wieder möglich, daß sich freundschaftliche Beziehungen zwischen den Völkern herstellen lassen, nachdem der Multikultiwahn viel zerstört hat.“

    Das war der Witz der Woche!
    Genauso könnte man Palästinenser auffordern, „freundschaftliche Beziehungen“ zu Israel aufzubauen!
    Ich bin wirklich mal gespannt, welches muslimische Land noch „freundschaftliche Beziehungen“ mit einem Land eingeht, dass dessen Glaubensbrüder vertrieben hat, oder Schlimmeres.

    Denn überlegen wir mal sachlich:

    Was brachte Deutschland der Genozid an den Juden ? Nichts, außer ein Spielball der Siegermächte zu werden, und das bis heute. Dafür entstand Israel.
    Einen zweiten Genozid oder Vertreibung kann Deutschland sich schlicht nicht leisten, ganz abgesehen von – eventuellen – moralischen Erwägungen.

    • Nolde sagt:

      Wenn das ein „Witz“ ist, dann soll es so sein, kein Problem. Wer nicht will, der will nicht. Es ist überdies so, wenn jemand Grund hätte, jedwede „freundschaftliche Beziehung“ auf unbestimmte Zeit abzulehnen, dann sind wir das, und nicht Leute, für die Beleidigt- und Opfersein zur normalen politischen Vorgehensweise gehört, wenn dafür auch Null Berechtigung vorliegt.

      Es ist zudem eine Frechheit sondersgleichen, rechtschaffende Deutsche, die Deutschland als das Land der Deutschen erhalten wollen und souverän fordern, was per se nicht inhuman oder unmoralisch sein kann, nämlich kulturfremde und allgemein belasgtende Ausländer in ihre Heimat zurückreisen zulassen, mit Völkermördern auf eine Stufe zu stellen.

      Und dumm ist es zudem, weil hier völlig verschiedene Sachverhalte auf eine Stufe gehoben werden und man offenbar auch andere für so blöde hält, daß sie sich davon beeindrucken lassen. Wenn etwas inhuman ist, dann die multikriminelle Gesellschaft auf Kosten, auf dem Rücken des deutschen Volkes.

      Aber, wir wissen ja, Bildung ist im Islam kein Wert an sich und natürlich muß man sich da auch als Konvertit anpassen, wenn das überhaupt notwendig gewesen ist. Wer sich „Fatima“ umbenennt, hat dann sicherlich auch kein Problem, ins islamische Land seiner Wahl seinen Glaubensbrüdern nachzufolgen.

  11. Jay sagt:

    Ich muss zu Noldes´ Kommentaren sagen, dass diese hart aber fair sind.
    Mir wäre um erlich zu sein ein religionsloses Deutschland noch viel lieber als ein islamloses.
    Die Religion ist zwar nicht die Wurzel allen Übels aber vieler.
    Weg damit und ihr werdet sehen wie viel sich zum positiven entwickeln wird. Es sollte einzig und allein zwei Maxime geben nach denen der Mensch seine Handlungen zu verantworten hat.
    [Die erste: Lebe so, dass du glücklich wirst. Die zweite: Dein Leben(sstil) soll andere auch glücklich machen.] Dann ist doch alles in Butter.
    Doch müsste dies auch streng verfolgt werden. Religionen in aller Welt spalten Menschen selbst wenn die jeweiligen religiösen Gemeinschaften immer das Gegenteil behaupten. Es fängt doch schon damit an, dass jede Gemeinschaft von sich behauptet die absolute Wahrheit zu kennen und sich schon allein damit von Rest des Volkes trennt.
    Religion ist ein sehr großes Problem.

  12. alraune19 sagt:

    @jay:
    Das Problem in dieser Sache sehe ich nicht unbedingt im Islam oder einer anderen uns aufokrtoyierten Religion. Grundsätzlich sollte in diesem illegalen Staatskonstrukt namens BRD selbstverständlich Meinungs- und auch Religionsfreiheit herrschen, auch wenn ich die Beweggründe religiös motivierter Menschen auch nicht im Ansatz nachvollziehen kann.
    Aber die Religionsfrage ist von den herrschenden Gestalten trotzdem nur vorgeschoben. Es bleibt ganz klar festzustellen, dass das deutsche Volk (und da nehme ich die Passdeutschen ausdrücklich von aus) keine weitere Zuwanderung von wem auch immer befürwortet, dass es sich in unzähligen Umfragen sogar eindeutig für eine geordnete (!) Rückführung der Nichtdeutschen in ihre jeweiligen Heimatländer einsetzt, ohne dadurch gleich eine Feindschaft mit diesen herbeizuführen. Es ist möglich, wird aber von der politischen, wirtschaftlichen und kulturell herrschenden Klasse bewusst missachtet.
    Den hier eingedrungenen Ausländern kann man nur aufrechten Gewissens sagen:
    GEHT IN FREUNDSCHAFT, ABER GEHT!!
    Gruss Alraune19

    • Detlef Nolde sagt:

      @Alraune19
      Viele Landsleute wollen, verständlicherweise, auch die in den letzten zehn, zwanzig Jahren produzierten „Passdeutschen“ ausdrücklich nicht ausnehmen, erst recht dann nicht nicht, wenn sie davor/danach kriminell geworden sind, auf unsere Kosten leben oder mangels Integrationsfähigkeit zur Überfremdung unserer Heimat beitragen.

      Ansonsten: Zustimmung (obwohl es mit „geht, aber geht“ nicht getan ist, da muß man selbst in die Hand nehmen, ist man tatsächlich Herr im Hause)

  13. „Den hier eingedrungenen Ausländern kann man nur aufrechten Gewissens sagen:
    GEHT IN FREUNDSCHAFT, ABER GEHT!!“

    „Hier eingedrungen“… sagen Sie mal, gehts noch?! Die Türken vor Wien oder was? *kopfschüttel* Meine Güte, da kann man sich nur noch an den Kopf fassen angesichts soviel Unsinns. Die meisten jungen Türken oder andere sind nicht hier „eingedrungen“, sondern zu einem großen Teil hier geboren oder von ihren Eltern als Kleinkinder hierhergebracht wurden. Sie sind auch nicht gefragt worden, ob sie hierher wollten oder nicht! Sie haben meist keine Beziehung zur Heimat ihrer Eltern und sehen ihre Heimat hier.

    Jedenfall werde ich mich von NIEMANDEM aus meiner Heimat vertreiben lassen!!

  14. alraune19 sagt:

    @detlef nolde:
    Selbstverständlich hast Du mit dem Argument recht, dass die gegen den Willen des deutschen Volkes eingebürgerten Nichtdeutschen grundsätzlich „Ausländer“ oder „Nichtdeutsche“ sind, keine Frage!
    Trotzdem glaube ich, dass die Völker der Welt aus (für mich nicht!) nachvollziehbaren Gründen bewusst gegeneinander gehetzt werden, um die eigentlichen Ursachen zu verschleiern. Es wird bewusst und gewollt ein Gegensatz zwischen den Ethnien, den Klassen und zwischen den einzelnen Familien (die eigentlich die Stütze jeden Staates sein sollten und meiner Auffassung auch sein müssen!), sogar zwischen den Individuen, geschaffen, um die träge, denkfaule und nur auf ihren eigenen Profit und Vorteil bedachten Interessengruppenzu stützen (soweit das in deren Interesse liegt und SIE daraus einen kurz-, mittel- oder langfristigen Vorteil ziehen können).
    Ich bin mir durchaus darüber im klaren, dass wir uns einer anscheinend fast unbezwingbaren Macht auf fast allen Ebenen gegenüber befinden…!
    Aber, um das Buch einer mosaischen Wüstenreligion zu zitieren, deren Nennung ich mir hier erspare, hat „David gegen Goliath“ gesiegt. Es gibt immer eine Möglichkeit, wir müssen diese nur finden! UND DANN GNADE IHNEN IHR GOTT!!

  15. Detlef Nolde sagt:

    @fatimaoezoguz

    „Hier eingedrungen“ ist aus Sicht des deutschen Volkes richtig, aber natürlich muß betont werden, daß volksfeindliche Politiker diese Zivilokkupation erst möglich gemacht haben.

    Ob die „meisten jungen Türken oder andere“ sog. „Kulturbereicherer“ die unsere Straßen, Gefängnisse und Sozialämter bevölkern „zu einem großen Teil hier geboren oder von ihren Eltern als Kleinkinder hierhergebracht wurden“ und „keine Beziehung zur Heimat ihrer Eltern“ und „ihre Heimat hier“ sehen, spielt keine Rolle, denn entscheidend ist, ob sie von uns Deutschen als Bereicherung empfunden werden oder nicht.

    Da Sie eine Deutsche sind, obwohl Sie ihren Namen von Elke auf Fatima geändert haben, brauchen Sie nicht suggerieren, daß Sie jemand aus ihrer „Heimat vertreiben“ will. Allerdings stände es Ihnen frei und als Mutter gut zu Gesicht, ihren türkischen Mann im Falle des Falles in seine Heimat zu begleiten, damit die Familie zusammen bleibt.

    @alraune19

    Meines Erachtens wird weniger „bewusst und gewollt ein Gegensatz zwischen den Ethnien“ erzeugt, denn dieser existiert gegebenenfalls aus sich selbst heraus, sondern herbeikonstruiert, indem man Massen an kulturfremden Ausländern in unser Land geholt hat. Diese sollten also in ihre Heimat zurückgeführt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Das ist die „Möglichkeit“, die schnellstens gegangen werden muß, bevor es zu spät ist.

  16. das ist ja wirklich rührend, wie sehr Sie um unsere Familie besorgt sind. Naja, träumt weiter von einem ethnisch gesäuberten Deutschland, wenn ihr das braucht.

  17. Deniz sagt:

    Muß fatima zustimmen. Find ich auch absolut daneben, was hier von alraune und Nolde propagiert wird.

    Die Muslime, die sich gut integriert haben und sich hier heimisch fühlen sollten in Deutschland bleiben dürfen.

    Der Rest, die kriminellen, und die absolut nicht integrierbaren könnte man ja wieder in die Heimat zurückschicken, wenn gar nichts anderes mehr bei ihnen hilft. (Und das dürfte doch nach eurem Geschmack sein @alraune + Nolde, denn die nicht integrierten und kriminellen sind glaub ich in der Überzahl, gut integrierte Muslime sind leider in der Minderheit).

    Ich kann kaum türkisch, bin hier in Deutschland geboren, wenn ich jetzt hier weg müsste wäre ich sehr, sehr traurig. Deutschland ist meine Heimat, ich fühle mich hier wohl, bin ein stolzer Deutscher, also WO liegt das Problem?!

  18. Detlef Nolde sagt:

    @Deniz

    Ja, das wäre ein entscheidender Schritt, die „nicht integrierten und kriminellen Muslime“ abzuschieben, aber natürlich auch die Sozialleistungsbezieher (über 40% sind Ausländer!), was allerdings für alle Ausländer anzuwenden ist.

    Andererseits, das meine ich jetzt ganz prinzipiell, ist es das legitime Recht des deutschen Volkes in Deutschland (Land der Deutschen), zu bestimmen, welche Ausländer es hierhaben will und welche nicht.

    Dieser Aspekt ist letztlich der entscheidende, nicht, ob ein Muslim oder sonstiger Ausländer meint, hier „gut integriert“ zu sein und sich hier „heimisch“ fühlt. Was das angestammte Volk fühlt und meint, das ist prioritär.

    An diesen aufrechten Gang müßte sich das deutsche Volk überhaupt erst wieder gewöhnen, nachdem man ihm das Rückgrat mittels antideutscher, nationalmasochistischer Dauerpropganda herausmanipuliert hat.

    Das nur einmal als Grundsatz, und, obwohl ich Dich persönlich nicht kenne, hätte ich keine Probleme, einen kleinenTeil von Leuten mit Einwanderungshintergrund nicht in die Herkunftsländer ihrer (Groß-)Eltern abzuschieben, das nur zur Klärung.

    Insofern denke ich, liegen wir vielleicht nicht so weit auseinander.

  19. DER BISMARCKBUND e.V. (Friedrichruh, bei Aumühle im Sachsenwald) http://www.bismarckbund.org gez.: Christoph Hölker (aus D-45657 Recklinghausen http://de.wikipedia.org/wiki/Recklinghausen bzw. aus D-46499 Hamminkeln http://de.wikipedia.org/wiki/Hamminkeln )

  20. Tom Orden sagt:

    Bismarck war ein großer Mann…

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