Harris neuer Track „Nur ein Augenblick“ – Trifft den Nagel bezüglich der Islamdebatte auf den Kopf!

Veröffentlicht: Oktober 15, 2010 in Antideutsche, BRD, das deutsche Volk, Deutschhass, Deutschland, Diskriminierung, Hetzer, Integration, Islam, Islamisierung, Islamophobie, Meinungsfreiheit, Meinungsmache, Muslime, Patriotismus, Politik, Propaganda, Provokateur, Thilo Sarrazin

Lyrics:

Du bist jung, schwarze Haare, braune Augen, dunkle Haut
Glaube mir, ich kenn diese scheiß Blicke auch
Dieser bestimmte „Du scheiß Kanacke-Blick“
Aber das ist nicht Deutschland, dass ist nur ein Augenblick

Wieso wohnst du in diesem Land über 10 Jahre ?
Vielleicht länger und sprichst trotzdem nicht die deutsche Sprache ?
Du sagst Deutsche sind scheiße, Deutsche Frauen sind Dreck
Tu Deutschland bitte einen Gefallen und zieh weg
Dieses Land braucht keine Menschen die ihr nicht sein wollen
Es gibt genug Menschen, die nicht wissen wo sie sein sollen
Du hast Glück, bist jetzt hier also benimm dich
Mach deine Arbeit, werd erwachsen, sein nicht kindisch
Egal Türkisch, Afrikanisch, Arabisch oder Indisch
Wenn du nicht weißt wo der Flughafen ist — ich bring dich
Bezahl dir deinen Flug und Souvenirs, okay
Da wo du dann bist kriegst du nach Deutschland bestimmt Heimweh
Ich glaube manche wissen gar nicht, wie gut sie es hier haben
Ich denke mal da wo du herkommst hast du gar nichts zu sagen
Schäm dich über Deutschland so schlecht zu reden
Wenn du genau drüber nachdenkst ist es schön in Deutschland zu Leben

Was soll der Scheiß ? Wie Ignorant muss man sein ?
Du willst kein Deutsch lernen aber in Deutschland bleiben
Das ist mir zu viel, ich versteh das nicht
Kannste mir das bitte erklären ? Ups, ich versteh dich nicht
Und darum bleibt ihr unter euch, ihr könnt kein Deutsch
Aber das wisst ihr ja, dass ist nichts neues
Und dann diese Deutschen mit ihren Gebräuchen
Schweinefleisch essen, Bier trinken mit dicken Bäuchen
Deutsch sind alle Nazi’s ? Hmm, von wegen
Wenn alle Deutschen Nazi’s sind warum willst du dann hier leben ?
Und sag nicht, du kannst hier nicht weg, denn das wär gelogen
Die einzigen die nach Hause gehen werden abgeschoben
Es gibt Ausnahmen die wieder nach Haus fahren
doch die sagen bestimmt nicht „Deutschland ist ’n scheiß Land“
Deutschland ist großzügig und hat ’n großes Herz
Hier gibt es viel zu lachen und genau so viel Schmerz

Wenn es dir hier nicht gefällt, geh doch wo anders hin
Wär ich blond mit blauen Augen würdest du sagen, dass ich ein Nazi bin
Aber ich sehe und höre doch wie sie über Deutschland reden
Wenn man nicht in den Krieg zurück kann, kann ich das verstehen
Aber man muss sich benehmen, es ist einfach so
Wenn du dich nicht als Deutsch siehst, ist das einfach so
Sei stolz auf deine Wurzeln, Brust raus und gerade gehen
Du kannst hier aber nicht leben und alles schlecht reden
Und denken, dass man dann auch noch nett ist zu dir
Vor allen dingen wenn du die Deutschen nicht respektierst
Das geht nicht, dass weißt du, dass weiß er, dass weiß sie,
dass weiß jeder und so klappt das mit Deutschland und dir nie
Es ist ein Geben und Nehmen, so wie man das halt kennt
Du kannst nicht erwarten, dass dir ein Land irgendwas schenkt
Ich weiß es klingt verrückt, ich bin stolz Deutscher zu sein
bin Patriot und hab ’ne gesunde Portion Nationalbewusstsein

Kommentare
  1. Nolde sagt:

    Also mit „Islamdebatte“ und auch noch „Trifft den Nagel auf den Kopf“ hat das „Lied“ nichts zu tun, denn die islamische Ideologie wird nirgends erwähnt.

    Die Tendenz mag, der Deutsche freut sich ja schon, wenn er von „Kulturbereicherern“ nicht offen beschimpft wird oder Morddrohungen erhält, keine direkt negative sein, kommt aber auch nicht ohne Rassismuskeule („Du bist jung, schwarze … dieser bestimmte „Scheiß Kannacke“-Blick“) und Opfergetue aus.

    Das ist unerträglich und es bleibt festzuhalten, daß auch wir Deutsche jedes Recht haben, all jene Ausländer wieder in ihre Heimat zu schicken, die wir hier nicht haben wollen, nicht als Bereicherung ansehen, aus welchen Gründen auch immer.

    Frage: Teilst Du die Meinung der herrschenden Klasse in der BRD, der Islamverbände, des Zenralrats der Juden und Jürgen Elsässers, daß der Einwanderungs-Islam nach Deutschland gehört?

    Wie sozialistische Linke die Überfremdung als nationale Frage jenseits antideutsch „linker“ Sprachregelungen betrachten können, hat einst der Kommunist „Kortschagin“ festgehalten:

    http://detlefnolde.wordpress.com/2010/09/22/ueberfremdung-als-nationale-frage/

    Der Kommentator „Koba“ schreibt dazu:

    Wer Einwanderung propagiert, … will die Arbeiterklasse zersetzen und ethnisch-konfessionell spalten. Die Einwanderung ist ein Instrument des Großkapitals der aktiven Spaltungsstrategie, welches das Klassenbewußtsein der Arbeiterklasse zerstören soll.

    http://detlefnolde.wordpress.com/2010/09/26/islamisierung-deutschlands-stoppen/

    Eine Linke, die sich gegen die (sozialen und nationalen – was sowieso zusammengehört) Interessen der Massen stellt, muß sich nicht wundern, eines Tages den ganzen Zorn des werktätigen Volkes zu spüren zu bekommen.

    • deinweckruf sagt:

      Also von allen Ausländern die in Deutschland leben, trifft das „Lied“ doch wohl am meisten auf die integrationsunwilligen Muslime zu, also auf Türken, Araber usw.
      Denn nur von ihnen kenne ich Sätze a la „Deutsche sind scheiße, Deutsche Frauen sind Dreck“ etc.

      Allerdings hast du recht: Der Refrain dieses „Liedes“ ist durchaus Opfergetue, dafür ist der Rest aber zutreffend, und ich finde es gut, dass es Ausländer wie Harris gibt, die Integrationsverweigerer kritisieren. Das hat mich gewundert, weil ansonsten aus dem Rap-Business eher andere Töne kommen.

      Ich kenne viele Muslime, die wirklich in Ordnung sind. Und ich weiß auch, dass Deutschland auch schon früher den Islam sehr geachtet hat.

      Deswegen bin ich für Muslime in diesem Land, wenn sie sich einigermaßen anpassen und nicht Deutschland und die Kultur zerstören. Wobei Deutschlands Kultur schon lange zerstört ist, aber da sind andere dran Schuld, und eben diese anderen (USA, England, EU, Israel) gilt es zu bekämpfen.
      Denn ohne die wäre es mit Deutschland gar nicht erst soweit gekommen, sie sind die Urheber all dessen.

      Fakt ist, mir ist der Islam tausendmal lieber als US-Kulturimperialismus oder zionistische Fesseln.
      Deutschland (und damit meine ich nicht nur Deutsche sondern auch Muslime) sollte sich von diesen Fesseln endgültig lösen und sich dann auf die nationalen und sozialen Angelegenheiten des Landes besinnen.

      Gruß, deinweckruf (admin)

      • Nolde sagt:

        Ich meine, wir müssen als deutsche Patrioten alles bekämpfen, ob „Islam US-Kulturimperialismus oder zionistische Fesseln“. All das gehört nicht nach Deutschland. Die Scharia und ein orientalisch-islamisches Deutschand ist mir also nicht „tausendmal lieber“, was natürlich nicht heißt, die Schuldigen an der Misere zu schonen und nicht zur Verantwortung zu ziehen. Es kann nicht mehr um Integration gehen, die auch gar nicht möglich ist, sondern unserer Zerstörung gleichkommen würde, sondern nur noch um die Ausschaffung aller kulturfremden Ausländer, wie diese nationale eine soziale Frage ersten Ranges ist, man befrage die unmittelbar und mittelbar Betroffenen.

      • deinweckruf sagt:

        Ich stimme dir da auch zu und weiß was du meinst, auch ich will kein vollständig islamisches Deutschland, sondern ein deutsches Deutschland.
        Allerdings akzeptiere ich die integrierten Muslime hier.
        Zumindest so lange es nicht aus dem Ruder läuft, d.h. dass sich Deutschland wirklich abschafft und es irgendwann nur noch Muslime hier in Deutschland gibt,
        das will ich auch nicht, dafür bin ich zu (links)national eingestellt.
        Aber das hält sich doch die Waage, es leben 82 Millionen Menschen in Deutschland und davon sind nur 4 Millionen Muslime, das kann ich durchaus akzeptieren.

        Gruß deinweckruf (admin)

      • uwe sagt:

        Fakt ist, mir ist der Islam tausendmal lieber als US-Kulturimperialismus oder zionistische Fesseln.??
        Na dann warts mal ab wenn Deutschland noch mehr islamisiert wird.Dann haben wir,die angeblich „ungläubigen“ nichts mehr zu lachen.Es ist doch so,dass Deutschland sich immer mehr de Islam anpasst,statt umgekehrt.
        Ich kenn da noch ei treffendes Sprichwort:
        „Fremder gehst du nach Rom,dann tu es wie die Römer“

  2. Anti-NWO-Schütze sagt:

    Ich ziehe den Hut vor Harris, ehrlich. Denn ich habe etwas anderes erwartet, nämlich die Mitleidmasche so von wegen „wir armen Ausländer können nix dafür dass wir die Sprache nicht sprechen, ihr Deutschen seid Schuld“ etc, aber nein Harris nimmt kein Blatt vor den Mund und wäscht den unwillig Integrierbaren mal ordentlich den Kopf!

    Respekt.

  3. Was hat das mit irgendwelchen Islamdebatten zu tun? Das Wort Islam konnte ich nirgends finden, kann mir da mal einer helfen? Leider wird dieser Fehler oft gemacht, Islam und Ausländerproblematik gleichzusetzen.

    • Nolde sagt:

      Islam und Ausländerfrage gehört durchaus zusammen, denn der Einwanderungsislam steht ganz vorne in punkto Überfremdung.

      Wann wird der erste Kommentar freigeschaltet?😉

      • deinweckruf sagt:

        Ups, sorry, haben wir leider übersehen, weil wir es eigentlich gewohnt sind, keine Kommentare mehr freischalten zu müssen. Danke für den Hinweis, und nochmal sorry^^

        Gruß, deinweckruf

  4. Nolde sagt:

    Klar, dacht ich mir schon, daß der durch die Lappen gegangen ist.😉

  5. Nolde sagt:

    Das mit den Zahlen ist so eine Sache. Die meisten Deutschen sind Rentner oder nah dran d. h. in ein paar Jahren/Jahrzehnten gar nicht mehr da.

    Was zählt ist die Zusammensetzung der Kindergärten und (Grund-)Schulen in den bevölkerungsreichsten Städten und natürlich die Geburtenzahl bei jenen und bei uns. Wie es da aussieht, ist bekannt!

    Sieht man sich das an, wird ganz schnell klar, daß wir uns in einem Wettlauf mit der Zeit befinden und es ist auch das klare Kalkül der Moslems ist, uns mittels ihrer größeren Fruchtbarkeit irgendwann zu beherrschen.

    • deinweckruf sagt:

      Da hast du natürlich recht, der demographische Wandel ist wirklich beängstigend.
      Aber wie soll man das alles ändern, wenn man immer noch fremdbestimmt wird? Solange wir die USA im Nacken haben, und das haben wir, denn der Zwei-Plus-Vier-Vertrag war nur Heuchelei wir stehen immer noch unter dem Besatzungsrecht, kann man sowieso nicht viel ändern, weil eben die, und dank des Lissabon Vertrages auch die EU, bestimmen, was mit Deutschland passiert.
      Wenn das Problem aus der Welt geschafft ist, kann man dann auch gucken, wie man sich mit den Minderheiten auseinanderzusetzen hat, die Deutschland hassen und es mit dem Islam beherrschen wollen.

      Glaub mir, ich bin beim Islam auch skeptisch und sehe das vielleicht auch kritischer als ein Jürgen Elsässer, aber ich sehe es nicht als Hauptgefahr an, Muslime bekommen es nämlich in den islamischen Ländern mit einem ähnlichen Problem zu tun wie wir, auch sie sollen durch US-Kulturimperialismus verändert werden.
      Nur sind wir hier in Deutschland (leider) schon einige Schritte weiter, guck dich doch mal um was ist hier noch wirklich deutsch, wir sind so durch Umerziehung und Gehirnwäsche amerikanisiert worden, dass es die meisten schon gar nicht mehr selber merken!
      Castingshows, US-Filme und Musik, Obama in Berlin, und im Fernsehen wird nur so mit englischen Wörtern um sich geworfen, warum? Na weil alles mal darauf hinauslaufen soll, dass wir irgendwann nur noch englisch sprechen, so wie dann auch der Rest der Welt. Das ZDF hat ja schon mal dafür geworben:

      https://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/13/das-zdf-wirbt-schon-mal-fur-die-abschaffung-der-nationalstaaten/

      Ich bin auch für ein vorerstes Einwanderungsstopp, allerdings sollte man die Muslime die jetzt hier leben und sich integrieren wollen, mitnehmen, um sich dann auch mit ihnen vollkommen auf die nationale Frage zu konzentrieren, natürlich ohne irgendwelche imperialistischen und kapitalistischen US-Einflüsse.

      Gruß deinweckruf (admin)

      • Nolde sagt:

        Ich meine, wir müssen alles gleichzeitig thematisieren, die nationale Souveränität nach innen und außen, zumal es ja jetzt schon so ist, daß Deutsche in Deutschland in der Minderheit sind, man sehe sich die Zusammensetzung in den Kindergärten und (Grund-)Schulen an.

        Es geht nicht nur um den Islam, sondern die Überfremdung an sich, aber das Islam-Thema ist ein wichtiger Schlüssel, um da voranzukommen, hier kann ich mich Jürgen Gansel nur anschließen.

        Man kann nicht permanent das nationale Selbstbestimmungsrecht anderer Völker aufgreifen (Palästinenser) und, wenn überhaupt, die fehlende Souveränität der BRD, aber die viel weniger abstrakte Tatsache, daß nationale Souveränität der Deutschen in verausländerten Regionen tagtäglich mit Füßen getreten wird, verschweigen oder hintenanstellen.

        Nicht auf die äußere Fremdbestimmung kommt es überdies zuvorderst an, sondern, welche Politik betrieben wird. So war die DDR nicht souverän und trotzdem wurde eine Politik für das mitteldeutsche Volk betrieben.

        Daß wir Deutsche selbst wieder den aufrechten Gang lernen und die Amerikanisierung abschütteln müssen, da stimme ich Dir vollinhaltlich zu.

        Natürlich ist deshalb ein Einwanderungsstopp (eine Ablenkungsforderung der herrschenden Klasse) längst nicht mehr ausreichend, sondern die Rückführung aller kulturfremden Ausländer wäre nötig, der notorisch arbeitslosen und kriminellen sowieso.

        Mit eingewanderten Muslimen aus fremden Kulturkreisen, die sich nicht integrieren können, weil das gar nicht geht, denn der Islam gehört nicht nach Deutschland, kann die nationale Frage der Überfremdung folgerichtig gar nicht angegangen werden, denn das hieße, den Bock zum Gärtner zu machen.

        Ich verstehe auch nicht die Denke, wonach es inhuman wäre, Ausländer in ihre Heimat zu schicken, wo sie unter ihresgleichen ihre Kultur viel besser ausleben können, als bei uns. Zumal damit den nationalen und sozialen Interessen unseres Volke genüge getan wäre.

        Wir brauchen nationales Selbstbewußtsein, um unsere Interessen zu vertreten und vom insbesondere unter Linken verbreiteten Irrglauben wegzukommen, Internationalismus bedeutet, das Weltsozialamt zu spielen und das Wollen der eigenen Landsleute zu ignorieren und mit Füßen zu treten.

        Wie schrieb doch Kortschagin:

        Das Recht des deutschen Volkes auf seine Heimat (hierzu gehört nicht nur die einheimische Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch der einheimische Menschentyp), Kultur und Identität ist höher zu bewerten, als das individuelle Verlangen fremder Arbeitsmigranten nach Glück und Wohlstand. „Ubi bene ibi patria“ ist keine Losung für die kommende sozialistische Gesellschaft.

        Selbstverständlich ist Deutschland nie hermetisch abgeschottet gewesen. Zuwanderung und Abwanderung hat es zu allen Zeiten gegeben. Diese Bevölkerungsverschiebungen waren aber immer nur temporär und es handelte sich bei den „Neuankömmlingen“ um Angehörige nah verwandter Völker, die sich gut integrieren ließen (kulturell und biologisch), ohne daß es zu einem Identitätsverlust des deutschen Volkes gekommen ist.

        Ein total „ausländerfreies“ und ethisch homogenes Deutschland wird es wohl nie geben. Eine Ausländerquote von 1% halte ich für akzeptabel, solange es sich um europäische Ausländer handelt. Auch der eine oder andere Türke/Asiate würde mich nicht stören, solange es sich um zeitlich begrenzte Ausnahmefälle (Studenten, politisch Verfolgte) handelt.

        Soweit meine Ansichten zur Ausländerfrage. Ich verstehe gut, wenn einige Linke „humanitäre“ Bedenken haben sollten. Diese habe ich bei einigen Ausländern auch.

        Nur ist das deutsche Volk für die gegenwärtigen Zustände nicht verantwortlich, und es kann ihm nicht zugemutet werden, für die Fehler und Verbrechen der Bourgeoisie die Zeche zu zahlen. Ich halte es auch nicht für inhuman, Ausländer in ihre Heimat zurückzuschicken, denn die meisten haben dort noch ihre Wurzeln und Familienangehörige.

        Wenn man ihnen entsprechende finanzielle Hilfen gewährt, damit sie sich in ihrem Land etwas aufbauen können, dann wird es von der Mehrheit keinen großen Widerstand geben.

        In Härtefällen (alte Menschen, Kinder etc.) kann auch ein Daueraufenthaltsrecht gewährt werden. „Integration“ und „Einbürgerung“ von Fremden lehne ich jedoch ab.

        Die Überfremdungsfrage wird von mir als nationalem Kommunisten als ein wichtiges Problem anerkannt. Im Unterschied zum bürgerlichen bis faschistischen Nationalismus betrachte ich sie aber nicht als das Hauptproblem, sondern eben nur als EINEN Bestandteil der nationalen Frage, die eng mit der sozialen Frage verknüpft ist.

    • Deniz sagt:

      @Nolde: Ich bin türkischer Abstammung, bin aber in Deutschland geboren. Ich würde mich und meine Familie als sehr gut integriert bezeichnen, ich studiere, mein Vater arbeitet, meine Mutter auch und sie trägt kein Kopftuch.

      Deswegen würde ich es sehr schade finden, Deutschland verlassen zu müssen. Hier ist meine Heimat, in der Türkei fühle ich mich fremd.

      Ich kann deine Sorgen zwar verstehen, aber von den Zahlenangaben her nicht wirklich nachvollziehen. Ich glaube nicht, dass Muslime mal Deutschland beherrschen werden, auch in 200 Jahren nicht.

      Trotzdem respektiere ich deine Meinung, und ich weiß, dass ein ganz großer Anteil meiner „Landsleute“ hier in Deutschland genug Scheiße bauen, nur diese Leute mag ich genauso wenig wie du, da finde ich auch, dass sie in Deutschland nichts zu suchen haben.

      Und die Salafisten finde ich übrigens auch gruselig, das hat nichts mit Islam zu tun meiner Meinung nach.

      • Nolde sagt:

        Ich sehe vor allem die ethnische Zusammensetzung der Kindergärten, Grund- und Oberschulen der meisten (west-)deutschen Städte und Westberlins, dazu jene der jüngeren Leute überhaupt, um mir ausrechnen zu können, daß es nicht mehr lange dauert, daß Deutsche (damit meine ich nicht das BRD-Personal) in ihrem eigenen Lande die Minderheit stellen werden – in viele Schulen und Stadtteilen ist das ja schon heute der Fall, mit allen Folgen, die ja nun jederman bekannt sind (Ausländerkriminalität, Deutschenfeindlichkeit usw.).

        Dabei spielt es gar keine Rolle, ob dieser oder jener Ausländer („Migrant“) nun Kopftuch trägt oder meint, „integriert“ zu sein, denn Abstufungen innerhalb des fremden Milieus gab es und wird es immmer geben, wie auch im Libanon und der Türkei nicht jeder ein kopftuchtragender Moslem ist. Deshalb sage ich ja, der Islam ist ein Schlüssel, um das Thema „Überfremdung“ nach vorne zu bringen, mehr nicht. Daß Lobbyvereine a`la Wilders es dabei bewenden lassen, ist bezeichnend und sollte zu denken geben.

        Daß es auch immer Ausnahmen und humanitäre Härtefälle geben wird, die, so sie mit unseren nationalen Vorstellungen nicht kollidieren, beachtet werden sollten, auch ich hatte einmal einen guten türkischen Arbeitskollegen, sehe ich auch. Andererseits kann es nicht sein, daß auf einmal jeder seinen „guten Ausländer“ hat und die „Einzelfälle“ sich häufen, wir dabei unser nationales Anliegen aus den Augen verlieren, was unweigerlich der Fall wäre. Insofern wäre es im Zweifel immer noch besser, für die Ausschaffung eines Türkischstämmigen in die Türkei zu plädieren, die ja per se nicht inhuman sein kann.

        Was den Islam betrifft, da erscheint mir die Minderheit der Nur-Koranler als sozialverträglichste, da gibts keine Genitalverstümmelung („Beschneidung“), Steinigung, Schleier usw. usf., was gemeinhin mit dem Muselmanentum verbunden wird. In diesem Kontext müßten auch Gesetze erlassen werden, die z. B. die „Beschneidung“ (auch bei Erwachsenen!) verbietet, das Schächten und Moscheebauten ebenso und das Kopftuch als religiöses Symbol zu dem. Man wird dann sehen, inwieweit sich deutsche oder verbliebene Moslems hier heimisch fühlen und der Meinung sind, der Islam gehöre nach Deutschland.

        http://detlefnolde.wordpress.com/2009/10/08/blickpunkt-islam/

  6. Möge Gott euch euren Hass nehmen…ihr tut mir echt Leid. Naja, war nett, hier mal vorbeigeschaut zu haben, ich werde es nicht wieder tun. Das Heer der 100000 Islamophobiker-blogs wurde um einen vergrößert. So schafft ihr Deutschland wirklich ab.

    • Nolde sagt:

      Kümmere Dich lieber um den Deutschenhaß der hiesigen „Kulturbereicherer“ (es hat wenig mit „Haß“ zu tun, wenn man diese loswerden will, und wenn doch, dann ist dieser berechtigt), oder siehst Du Dich nicht mehr als Deutsche?

      Ob ein Stefan sich in „Aaron“ oder eine Elke sich in „Fatima“ umbenennt, in beiden Fällen klingt man sich aus dem nationalen Diskurs aus und muß sich dann nicht beschweren, daß man als fremd und antideutsch angesehen wird.

      Ihr habt Deutschland doch bereits in Euch abgeschafft und das mit Eurem Namenswechsel auch deutlich zum Ausdruck gebracht. Euer Ziel ist es, daß Euch alle anderen Deutschen nacheifern, zum Glück ist das jedoch nicht der Fall.

    • deinweckruf sagt:

      @fatima: Anscheinend hast du meine Posts diesbezüglich gar nicht gelesen, schade.
      Ich habe mir persönlich geschworen, nicht auf den Sarrazin-Zug aufzuspringen, und das habe ich bis heute auch noch nicht.

      In meinen Posts habe ich mehrfach gesagt, dass man die Muslime in Deutschland mitnehmen sollte, und das meine ich auch immer noch so.

      Allerdings mag ich die Muslime nicht, die in Wirklichkeit Deutschland und die Deutschen verabscheuen, das finde ich nicht in Ordnung.
      Deswegen habe ich das Video hier gepostet, weil der Text zutreffend ist – eben auf diese Leute, nicht auf alle Muslime.

      Und du wirst hier außer dem nicht einen hier Post finden, der in die Richtung geht, weil wir so etwas hier nicht haben wollen, auch in unserem „About“ haben wir klar gemacht, dass wir gegen islamophobe Hetzer a la PI-News, Broder und Co sind.

      Deswegen wäre es schade, wenn du hier nicht mehr vorbeischaust, aber das mußt du selber wissen.

      Gruß, deinweckruf (admin)

    • Deniz sagt:

      @fatima: Ich glaube du hast da was in den falschen Hals gekriegt. Ich kann dir mit Sicherheit sagen, dass dieser Blog und auch die Autoren gewiss nicht islamophob sind, im Gegenteil.
      Ich kenne den weckruf-admin persönlich, wir sind Freunde, und er hat mich auch schon mehrfach in Schutz genommen, zB unter anderem auch als ich im Forum „Die grüne Pest“ dumm von der Seite angemacht worden bin.
      Ich habe da nämlich versucht klarzustellen, dass nicht alle Muslime integrationsunwillig sind oder Deutsche nicht mögen.

      Wäre dieser Blog islamophob, würde ich hier bestimmt nicht mehr schreiben, das kannst du mir glauben.
      Und ich schreibe hier als immer noch sehr gläubiger Muslim, um das mal klarzustellen.

      LG, Deniz

  7. Nolde sagt:

    Aus dem „Lied“text:

    „Du bist jung, schwarze Haare, braune Augen, dunkle Haut
    Glaube mir, ich kenn diese scheiß Blicke auch
    Dieser bestimmte „Du scheiß Kanacke-Blick“
    Aber das ist nicht Deutschland, dass ist nur ein Augenblick“

    Diese „scheiß Blicke“ (wenn sich denn das überhaupt noch jemand traut – „was guckst Du, ich mach Disch Messer!“ könnte die Folge sein) sind nicht „nur ein Augenblick“, sondern eine Ablehnung, die ihre Gründe hat!

    Hier hilft nur die Rückführung dieser Kulturfremden in ihre Heimatländer, möge sich der ein oder andere mit der BRD identifizieren (oder das behaupten) und meinen, damit wäre er „integriert“ und ein „deutscher Patriot“.

  8. @ Admin: Entschuldige mal, aber wenn von dir so Sätze kommen wie „der demographische Wandel ist beängstigend“ oder
    „…kann man dann auch gucken, wie man sich mit den Minderheiten auseinanderzusetzen hat, die Deutschland hassen und es mit dem Islam beherrschen wollen.“

    Die Problemfälle, die es vor allem in Großstädten gibt, diese Gangstas von wegen „was guckst du, du Opfa“ haben NICHTS mit dem Islam zu tun, geschweige dass sie D „mit dem Islam beherrschen“ wollen oder können. Elsässer hat das schon gut auf den Punkt gebracht. Die haben weder Ahnung vom Islam noch von irgendwas und toben so ihre Minderwertigkeitskomplexe aus, ohne das entschuldigen zu wollen.

    Ich mag niemanden, der Deutschland verabscheut, und wende mich genauso gegen Leute , die sich zwar alimentieren lassen, aber Deutschland sch…“ finden. Denen sage ich auch, dass sie doch Deutschland verlassen sollen, wenns hier so schlimm ist. Wer nicht bereit ist, sich in irgendeiner Form einzubringen und nur meckert und jammert, der ist hier nicht richtig, insofern d´accord. Allerdings finde ich diese Einstellung auch bei vielen Deutschen. Alles jammert über den bösen, bösen Staat, aber niemand tut etwas. Diese resignierende Haltung ist mir bei Deutschen schon oft untergekommen. Die sagen immer „Ja du hast Recht, aber wir können sowieso nichts machen.“ Es wäre ja schon viel gewonnen, wenn man sich mal jenseits des Mainstreams informieren würde, aber dafür sind sie zu träge, lesen weiter die Blödzeitung und sagen dann „ich interessiere mich nicht für Politik.“ Hallo, was ist das für eine Einstellung?
    Deniz, du betonst so stolz, deine Mutter trage kein Kopftuch. Ok, das soll jede Frau selbst entscheiden, in der Familie meines Mannes trägt auch niemand Kopftuch, abgesehen von der Frau seines Bruders. Aber heißt das im Umkehrschluss, dass jede Kopftuchträgerin nicht integriert ist? Das hast du hoffentlich nicht gemeint.

    • Nolde sagt:

      „Elsässer hat das auf den Punkt gebracht“ ist natürlich Unsinn, denn er hat keine Ahnung von der Materie und ihm ist Deutschland egal, womit er sich gut vor den Karren der Überfremder spannen läßt.

      Jemand zudem wie Sie, der seinen deutschen gegen einen orientalischen Vornamen austauscht, dem kann es gar nicht um Deutschland gehen, der hat sich genauso aus dem nationalen Diskurs augeklingt wie ein Stefan, der sich „Aaron“ nennt.

      • Warum soll ausgerechnet Elsässer „keine Ahnung von der Materie“ haben? Wer könnte davon mehr Ahnung haben als ein ehemaliger Lehrer und Pädagoge, der auch noch in Berlin wohnt und sehr wohl w eiß, was sich dort abspielt?

        Ich finde es höchst unterstützenswert, wenn sich jemand für die EINHEIT Deutschlands einsetzt, unter Einbeziehung aller verschiedenen Gruppen, statt ständig irgendwem das Deutschtum abzusprechen.
        Das ist eine schwierige Gratwanderung. Die Linken beschimpfen ihn als Querfrontler, der mit Rechten kooperiere, für die Rechten ist er nicht islamophob genug.

    • Deniz sagt:

      @fatima: Wir sind eine ziemlich liberale Familie, bei uns trägt keiner Kopftuch, außer meiner Großmutter, wobei sie dort auch immer mal die Haare rausscheinen lässt, ich glaube sie genießt diese Freiheit.^^
      Dann haben wir noch Verwandte in der Türkei, dort tragen auch nur zwei meiner Tanten Kopftuch, die anderen tragen das Koptuch nur dann wenn sie die Moschee betreten.
      Was ich damit sagen will ist das es selbst in der Türkei nicht unbedingt Pflicht ist, Kopftuch zu tragen, selbst dort liberalisiert sich die muslimische Gesellschaft, nur in Deutschland hingegen wird der Islam komischerweise extremistisch radikalisiert, und ich verstehe einfach nicht warum das so ist.
      Aber um deine Frage zu beantworten, nein, ich denke nicht, dass jede Kopftuchträgerin nicht integriert ist, es gibt viele postitive Beispiele die das Gegenteil beweisen. Aber ich denke, dass das Kopftuch in manchen Fällen die Integration behindert. Als wenn sie sich mit dem Kopftuch vor der Integration schützen wollen, das ist zumindest meine Meinung, wenn ich an bestimmte (nicht alle!) muslimische Frauen denke.
      Um noch mal auf die Salafisten zurückzukommen, die ich als gruselig bezeichnet habe, das stimmt nicht ganz, denn ich finde zum Beispiel einen Pierre Vogel sehr sympathisch.
      Aber ich mag es nicht, wie er propagiert, und wie er Hände abhacken im Namen Allahs gutheißen würde. Allah ist gnädig, er würde so etwas nie verlangen. Denn auch wenn der Koran so etwas predigt, so ist das niemals wörtlich gemeint, sondern nur eine Auslegung dafür, dass es zb falsch ist zu stehlen.
      Und genau das stört mich an den Salafisten, ihre vollkommen falsche Interpretation der Worte Allahs.

    • deinweckruf sagt:

      @Fatima:

      Ich habe dir ja schon ausführlich per Email geantwortet, aber will trotzdem noch mal kurz sagen, dass es eben genau diese „Gangstas“ sind, mit denen ich ein Problem habe. Ich würde mir wünschen, dass auch mal die Eltern dieser „Gangstas“ mit ihren Kindern ein ernstes Wort reden, dass das so nicht geht. Aber leider passiert so etwas nur äußerst selten, eben weil die Eltern auch schlecht integriert sind.

      Wenn sich diese Menschen mehr integrieren, und Deutschland nicht hassen sondern eine Beziehung dazu aufbauen würden, hätte ich gar nichts mehr zu bemängeln. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg, und ich bezweifel, ob der Populismus eines Thilo Sarrazins für diesen Weg auch wirklich hilfreich ist.

      Viele Grüße, Kevin (admin)

  9. Deniz: Es gibt Frauen mit Kopftuch, die integriert sind, d.h gut Deutsch sprechen, sich in die Gesellschaft einbringen, studieren etc., und andere ohne Kopftuch, bei denen das Gegenteil der Fall ist. Man kann es nicht daran festmachen, wie integriert man ist.

    @Kevin

    Das stimmt so auch wieder nicht unbedingt. Die Eltern reagieren dann häufig über, reden kein „ernstes Wort“, sondern der Vater prügelt die Jungs windelweich, und das ist natürlich auch nicht die richtige Methode.

    Und ich kann es in letzter Zeit wirklich niemandem verdenken, wenn er Schwierigkeiten damit hat, mit einer Gesellschaft „eine Beziehung aufzubauen“, wenn er täglich in den Medien sieht, wie er zum Sündenbock für alles herhalten muss. Ich möchte mal wissen, was du für eine „Beziehung“ aufbauen würdest , wenn du in einem land lebst, das dich als „integrationsunwillig“, „Schmarotzer“ „Kulturunterwanderer“ etc. betrachtet. Es trifft ja nicht nur die paar gangstas da, sondern gemeint sind alle, die nicht im Strom schwimmen.

    Bouffier sagte vor kurzem:

    „Es ist ein grobes Missverständnis zu glauben, Integrationsverweigerung sei allein ein Problem der Bildung. Die härtesten Integrationsverweigerer unter Muslimen begegnen mir im akademischen Milieu.“

    http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EEBB44C9F6929433497D5384B13EE5132~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Mit anderen Worten, Assimilation pur, wir sollen den Islam möglichst ablegen. Denn nur das kann er mit „Integrationsverweigerung“ meinen, bezeichnenderweise hakte der Interviewer nicht weiter nach, welcher „Integration“ wir uns denn angeblich „verweigern“.
    Gerade die Vorstände der Verbände sind alles andere als radikal, wie Aiman Mazyek oder Ali Kizilkaya. Schon gar keine „Integrationsverweigerer“, das ist doch lächerlich.

    Mit anderen Worten, erwünscht ist nur jemand, der sich nahtlos ins kapitalistische System einfügt und keine anderen Werte mehr verfolgt. Lesenswert sind dazu vielleicht die beiden Texte, wer sie noch nicht kennen sollte:

    http://www.muslim-markt.de/forum/messages/2157.htm

    http://www.muslim-markt.de/forum/messages/2119.htm

  10. Nolde sagt:

    @F. Özoguz

    Es ging um „Ahnung“ in punkto Islam. Daß „Lehrer und Pädagogen“ besonders schlaue Menschen sein sollen, ist wohl ein Witz. Es ist auch mitnichten so, daß jeder, der „in Berlin wohnt sehr wohl weiß, was sich dort abspielt“.

    Wer seine linksbürgerliche Arroganz und Weltfremdheit noch immer nicht abgelegt hat, noch nie echten Kontakt zum arbeitenden Volke hatte, der lebt selbst im übelsten Getümmel in seinem Wolkenkuckucksheim.

    Diverse „verschiedene Gruppen“, die objektiv nicht zu unserem Volke (und seinem Land) gehören und das auch selber wissen und bekennen, denen braucht man nicht erst „das Deutschtum abzusprechen“.

    @deinweckruf

    Dieser „weite Weg“ wird seit Jahrzehnten auf Kosten unseres Volkes begangen, die ganz überwiegend der Meinung sind, daß wir nicht dazu verpflichtet sind, diesen Integrationswahnsinn weiter zu betreiben.

    Insofern stellt sich auch gar nicht die Frage, ob der „Populismus eines Thilo Sarrazins für diesen Weg auch wirklich hilfreich ist“, denn dieser Holzweg muß schleunigst verlassen werden! In der Rückführung kulturfremder Ausländer liegt die Lösung.

  11. […] neue Single „Nur ein Augenblick“ soll die katastrophale Situation in Deutschland beschreiben. Ausländer die sich nicht […]

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s