Es hat schon einen Grund, warum sich viele Linke von Systemseiten wie „NPD-Blog.Info“, „Kruppzeuch“, „Netz gegen Nazis“ oder auch „Endstation Rechts“ distanzieren.

Denn solche Möchtegern „Systemlinken“ haben mit der eigentlichen linken Ideologie nicht mehr viel zu tun. Stattdessen unterstützen sie den Kapitalismus und Imperialismus, finden die USA total toll und kritisieren echt linke Organisationen und Personen wie zB „Die Rote Fahne“, „Mein Parteibuch“ oder Jürgen Elsässer.

Oder aber sie heißen Kruppzeuch und schwärmen von Henryk Broder, Springers „Welt“ und sprechen von einer Gesinnungsdiktatur. Die Seite Kruppzeuch habe ich auf meinem alten Blog mehrfach thematisiert aber ich verlinke am Ende meines Beitrags nochmal dahin.

Und so ist es auch nicht wirklich verwunderlich, dass „Endstation Rechts“ sich in dieselben Ränge einreiht.

Denn die in Planung stehende Partei „Die Freiheit“, gegründet von den EX-CDU’lern Rene Stadtkewitz und Marc Doll und dem EX-Piratenpartei-Mitglied Aaron König, scheint bei einigen Endstation-Rechts-Lesern durchaus Anklang gefunden haben, so schreibt Adam Wirtz hoffnungsvoll:

Der Leser David ist da schon ein wenig enthusiastischer:

Und das ist weiß Gott kein Einzelfall. Selbst auf dem anti-islamistischen Blog PI sind solche Möchtegern-Linke anzutreffen, allerdings lässt sich über die Bezeichnung „links“ hier ganz bestimmt streiten.

Das sind Antideutsche, die eine ähnliche Meinung vertreten wie die Leute bei PI. Denn da gibt es viele Gemeinsamkeiten, Antideutsche sind auch pro-amerikanisch und israelisch, und sie bezeichnen den Islam auch als Faschismus.

Das Problem ist, dass sowohl diese Antideutschen, als auch die Systemlinken die linke Bewegung sowie die Linkspartei extrem spalten.

Und das zu Recht. Denn mit diesen Ansichten haben sie bei den Linken nichts zu suchen. Diese Ansichten und Ideologien könnten nämlich rechter gar nicht sein.

Deswegen sind sie auch bei „PI-News“ oder der neuen „Freiheits-Partei“ wirklich gut aufgehoben. Nur, dann sollten sie auch bitte aufhören sich als links zu bezeichnen und die Bewegung damit in die falsche Richtung zu lenken.

 

 Quelle: http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=5312:islamkritiker-stadtkewitz-gr%C3%BCndet-partei-mit-ehemaligem-vorstand-der-piratenpartei-aaron-k%C3%B6nig&Itemid=368

Siehe auch: http://abseits-des-mainstreams.blogspot.com/2010/06/kruppzeuch-blog-bedingungslos-israel.html

http://abseits-des-mainstreams.blogspot.com/2010/07/gesinnungsdiktatur-bei-kruppzeuch.html

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/25/patrick-gensings-bauernschlauer-wunsch-nach-zensur-mit-freundlicher-unterstutzung-der-eu/

https://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/20/npd-blog-info-meint-gemeinsamkeiten-zwischen-rechten-und-linken-zu-finden-lacherlich/

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Kommentare
  1. Deniz sagt:

    Jedesmal, wenn ich auf so systemlinke Seiten wie Endstation Rechts oder NPD-Blog Info klicke, schüttelt es mich vor so viel Widersprüchlichkeit und Peinlichkeit…

    Hypocrites.

  2. Links, Zwo, Drei sagt:

    Das sind wirklich Systemlinke, die mit den 68ern oder den politischen Ansichten der RAF wirklich gar NICHTS mehr zu tun haben!

    Eigentlich eine Schande, dass sich sowas ‚links‘ schimpfen darf…;)

  3. Nolde sagt:

    Kaum ein Arbeiter verbindet mit „links“ heute noch die Vertretung seiner Interessen, zumindest nicht in Deutschland. Multi-Kulti und Nationalmasochismus kommt ihm in den Sinn, nichts anderes. Da müßte schon eine kraftvolle Nationale Linke auf der Bildfläche erscheinen, um daran etwas zu ändern. Danach sieht es aber nicht aus und vielleicht ist es auch nicht mehr sinnvoll, unter „rechts“ oder „links“ zu firmieren, wenn man die soziale und nationale Frage aufgreift, ein geeintes, unabhängiges sozialistisches Deutschland anstrebt.

  4. alraune 19 sagt:

    @nolde
    Ich würde mal sagen, dass weder die arbeitende Bevölkerung „links“ noch die „arbeitgebenden“ Gruppen mit „rechts“ zu bezeichnen sind! Das sind Relikte aus dem vergangenen Jahrhundert und dem vorhergegangenen, sie hatten zu ihrer Zeit vielleicht ihre Berechtigung, heute ist das aber nicht mehr so. Heute werden diese Begriffe hauptsächlich dafür benutzt, um die Menschen und die Völker zu spalten, in relativ verschiedene (?) Interessengruppen aufzuteilen und dadurch die vorhandenen Machtstrukturen aufrecht zu erhalten und zu festigen.
    Es geht heute nicht mehr um den nicht mehr vorhandenen Gegensatz „Links gegen Rechts“, es geht um die Überlebensfrage „Unten gegen Oben“!
    Es geht schlichtwegs um die Frage, ob wir es einer zahlenmässig ganz unbedeutenden Bevölkerungsgruppe erlauben können, unser Schicksal, das unserer Kinder und deren nachfolgenden Generationen ganz in ihrem Ermessen zu manipulierern und ausschliesslich zu ihrem Vorteil zu nutzen!
    Das sollten und müssen wir bedenken!!
    Gruss Alraune 19

  5. Ich habe jetzt mal die Zeit gefunden, mir das anzusehen..da sind auch durchaus kritische Stimmen zu vernehmen.

    „Ja, super, eine PI-Partei, die niemand hier braucht.

    Aber Deutschland ist ja in den letzen Jahren immer Islamfeindlicher geworden und irgendeine dieser PI-Parteien wird wohl bei der nächsten Bundestagswahl auch gewinnen…“

    Es ist wirklich eine PI-Partei. Zionismus hui, Islam pfui. Bei den echten Rechten ist wenigstens noch alles „pfui“, was nicht in deren Schema passt, wie ein Deutscher zu sein hat. Das ist zwar nicht unbedingt besser, aber ehrlicher.

  6. alraune 19 sagt:

    @fatima sagt
    Ich möchte jetzt mal versuchen, Dir zu erklären, was mich antreibt, was ich erreichen möchte und was mich überhaupt dazu animiert, mir über die Zukunft Gedanken zu machen und mich hierfür zu engagieren:
    Grundsätzlich(!) habe ich genauso wenig persönliches Verständnis für den Islam (eine nicht indigene Religionsgemeinschaft) wie für alle anderen mosaischen „Religionen“ überhaupt! Ich respektiere persönliche religiöse Vorstellungen, teile diese aber nicht! Und grundsätzlich muss ein säkularer Staat Religionen zwar respektieren und deren Ausübung garantieren (solange diese nicht gegen anderweitige bestehende Gesetze, zum Beispiel gegen das Tierschutzgesetz oder viele weitere, deren vollständige Nennung diesen Rahmen sprengen würde), aber er darf sich nie dazu missbrauchen lassen, neugeborene Kinder bspw. zwangsweise zu christianisieren, was diese BRD aufgrund des noch immer gültigen Reichskonkordatsgesetzes tut!
    Und eine (relativ) rückläufige Geburtenzahl der abstammungsmässigen Deutschen durch eine vermehrte Zuwanderung von volks- und kulturfremden, die nachweisbar mehr Kosten als Nutzen für das indigene Volk, also in diesem Fall die Deutschen, verursachen, kann und werde ich auf keinen Fall verteidigen! Auch wenn fast alle behaupten, es würde sich um eine Fälschung von wem auch immer handeln: Lest die nachweisbar Ende des 19. Jahrhunderts verfassten „Protokolle der Weisen von Zion“ und denkt dann mal darüber nach, wieviele dieser Schritte bis heute schon verwirklicht sind und in unser aller Leben eingreifen! Auch wenn es sich um eine Fälschung handeln sollte: Warum läuft dann trotzdem fast alles nach dem Schema dieser angeblichen „Fälschung“ ab?
    Mal darüber nachdenken, recherchieren, und dann seine Schlüsse ziehen, Fatima.
    Gruss Alraune 19

  7. @ alraune: „Und eine (relativ) rückläufige Geburtenzahl der abstammungsmässigen Deutschen durch eine vermehrte Zuwanderung von volks- und kulturfremden, die nachweisbar mehr Kosten als Nutzen für das indigene Volk, also in diesem Fall die Deutschen, verursachen, kann und werde ich auf keinen Fall verteidigen!“

    Gestatte, dass ich aus aktuellem Anlass den älteren Beitrag noch mal hervorhole. Versteh ich das richtig, dass die Zuwanderung daran schuld sein soll, dass die Deutschen weniger Kinder bekommen? Das glaube ich kaum.

    Ohne die Zuwanderung, über deren Steuerung und Regulierung man sicherlich diskutieren kann und muss, wäre Deutschland jetzt schon ein gigantisches Altenheim.

    Nicht die Zuwanderer schaffen Deutschland ab, sondern die „Bio“-Deutschen selbst. Was können die Zuwanderer dafür, dass die Ethnodeutschen keine Kinder mehr bekommen?

    Jürgen Elsässer spricht gar von einer „Verschwulung“ der Familienpolitik:

    „Parallel wird über die Verschwulung der Familienpolitik die Reproduktionsfähigkeit und -willigkeit des Volkes zerstört. „Deutschland schafft sich ab“, hat mal einer geschrieben. Vergebens?“

    http://juergenelsaesser.wordpress.com/2011/05/09/compact-magazin-editorial-die-neue-sed-unter-genossin-merkel/

    Wobei das nicht die einzige Ursache sein dürfte, sondern die geringe Reproduktionsfreudigkeit der Deutschen, wie ich es mal nennen will, hat komplexere Ursachen als die Förderung von Homosexualität. Sondern es ist vielmehr der hedonistische, materialistische Lebensstil so wie geradezu eine Anbetung des Götzen „Freiheit“. Kinder werden häufig als Belastung empfunden, und sie kosten ja auch Geld, Zeit und Nerven, jednefalls wenn man Erziehung und gute Ausbildung ernst nimmt. Aber man bekommt ungleich mehr zurück, nämlich Liebe. Und dieses Wort fehlt mir in solchen Diskursen doch auffällig.

    • Detlef Nolde sagt:

      @fatimaoezoguz

      Ohne die Zuwanderung, über deren Steuerung und Regulierung man sicherlich diskutieren kann und muss, wäre Deutschland jetzt schon ein gigantisches Altenheim.

      Das mag sein, aber was wir hier zum Teil an jungen Leuten mit Migrationshintergrund oder jugendlichen Ausländern im Lande haben, ist alles andere als eine Bereicherung, wir könnten und müßten also gut auf sie verzichten. Allen voran jenen, die hier kriminell geworden sind, vom bloßen Beleidigungsdelikt (Stichwort „Deutschenfeindlichkeit“) über die Bedrohung („Scheiß Kartoffel isch mach dich Messer“), Diebstahl (verharmlosend „Abziehen“ genannt) bis hin zur Körperverletzung. Nicht zu vergessen die Islamisten jeder Couleur. Dann lieber weniger Leute im Land, das Gros halt „Biodeutsche“ und Staatsbürger mit Migrationshintergrund aus kulturell verwandtem Milieu und mit tadellos sauberer Weste. Dann brauchen junge deutsche Familien aus Westberlin nicht mehr in Bezirke (vor allem dann in den Ostteil) ziehen (also aus ihren Kiezen emigrieren), damit ihre Kinder unbeschadet und fern von antideutschem Rassismus zur Schule gehen und leben können, die Polizei hats ruhiger und die öffentlichen Kassen massiv entlastet. Ergo, die Lebensqualität stiege massiv an.

      Und, wie sagte doch Udo Ulfkotte in diesem Interview auf einen ähnlichen Vorhalt:

      Udo Ulfkotte: (…) Ich kann mir allerdings nichts Schöneres für eine künftige Generation vorstellen als eine schrumpfende Bevölkerungszahl in Deutschland.

      Frage: Wie bitte? Es fällt mir schwer, Ihnen zu folgen…

      Udo Ulfkotte: Ob sich unsere Kinder einmal werden vorstellen können, dass wir viel Zeit in Staus auf den Straßen verbracht haben? Werden sie es wirklich vermissen, nicht in übervollen stinkenden Zugabteilen der Bahn zu reisen? Stellen Sie sich doch auch einfach einmal vor, Sie können im Sommer endlich grillen oder Radio auf der Terrasse hören, ohne dass es den dann weit entfernten Nachbarn stört. Da ist halt kein Nachbar am Balkon, der gerade jetzt seine Ruhe haben will oder aber seine Verwandten zu Besuch hat. Ist das wirklich eine Horrorvision? Dänemark und Norwegen sind wesentlich weniger dicht besiedelt als Deutschland, ist das für Dänen und Norweger etwa eine Katastrophe? (…)

      Nicht die Zuwanderer schaffen Deutschland ab, sondern die „Bio“-Deutschen selbst. Was können die Zuwanderer dafür, dass die Ethnodeutschen keine Kinder mehr bekommen?

      Wie gesagt, da ist was dran, deshalb jedoch werden große Ausländergruppen (insbesondere die jüngeren Jahrgänge, die unsere Gefängnisse und Kriminalstatistiken füllen) hierzulande nicht von einer Belastung zu einer Bereicherung für die einheimische Bevölkerung.

      Mit der völkischen Argumentation von „Alraune“ hat dieser restriktive Ansatz, den Ulfkotte im besagten Interview gut herausgearbeitet hat, übrigens nichts zu tun. Richtig aber bleibt, daß der Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden ist, wie es das Grundgesetz verlangt. Und wenn es dazu nötig ist, die Ausländerzahl hierzulande massiv zu reduzieren, dann gibt es keinen Grund, einen solche Maßnahme nicht auch konsequent umzusetzen.

  8. Detlef Nolde sagt:

    Noch einmal, statt falsch fettgedruckt in richtiger Zitatform:

    fatimaoezoguz: Nicht die Zuwanderer schaffen Deutschland ab, sondern die „Bio“-Deutschen selbst. Was können die Zuwanderer dafür, dass die Ethnodeutschen keine Kinder mehr bekommen?

    Wie gesagt, da ist was dran, deshalb jedoch werden große Ausländergruppen (insbesondere die jüngeren Jahrgänge, die unsere Gefängnisse und Kriminalstatistiken füllen) hierzulande nicht von einer Belastung zu einer Bereicherung für die einheimische Bevölkerung.

    Mit der völkischen Argumentation von „Alraune“ hat dieser restriktive Ansatz, den Ulfkotte im besagten Interview gut herausgearbeitet hat, übrigens nichts zu tun. Richtig aber bleibt, daß der Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden ist, wie es das Grundgesetz verlangt. Und wenn es dazu nötig ist, die Ausländerzahl hierzulande massiv zu reduzieren, dann gibt es keinen Grund, einen solche Maßnahme nicht auch konsequent umzusetzen.

    @Admin: Der gleichlautende aber falsch formatierte Text einen Beitrag weiter oben kann gelöscht werden, Danke. 😉

  9. Zu Ulfkotte allgemein:

    http://www.muslim-markt.de/wtc/ulfkotte/ulfkotte.htm

    wer den noch ernst nimmt, dem ist doch nicht mehr zu helfen.

    Eine geringere Bevölkerungszahl an sich ist nicht das Problem. Ein Problem ist aber die enorme Überalterung, eben weil so viele kinderlos bleiben.

  10. Detlef Nolde sagt:

    Die Aussagen von Ulfkotte zur Ausländerfrage sind ohne Zweifel richtig und werden von der Mehrheit der Bevölkerung mitgetragen. Um Detailfragen zum Islam ging es hier nämlich nicht. Und, einer geringere Bevölkerungszahl ist an sich kein Problem, wie schon erwähnt. Ein massives Problem sind eine Masse an „kulturfremden Ausländern“ (Horst Seehofer), die hier alles andere als eine Bereicherung darstellen. Egal, ob sie zur Umgebung von Pierre Vogel gehören oder sich in diversen Formen der Kriminalität üben, von Beleidigungs- und Bedrohungsdelikten gegenüber Deutschen bis hin zu Diebstahl und Körperverletzung.

    Also wieder einmal: Thema verfehlt oder bewußt davon abgelenkt.

  11. Das ist Kriminalität und schon was ganz anderes. Und „kulturfremd “ hin oder her: Solange sich hier jeder an die geltenden Gesetze hält, kann er kulturfremd sein, so viel er will.

  12. Detlef Nolde sagt:

    Das „kulturfremd“ hängt halt unmittelbar mit bestimmten Formen der Kriminalität bei entsprechenden Gruppen insbesondere jüngerer Ausländer zusammen, ob das ein zügigerer Hang zu Gewalt- und Eigentumsdelikten ist (meist dann auch bewußt gegen Deutsche) oder halt „nur“ solche der Deutschenfeindlichkeit (Bedrohung, Beleidigung, Nötigung). Wenn das Ihrerseits geleugnet wird, könnte man daraus schließen, daß Sie sich hier mehr oder minder offen insbesondere mit der großen Gruppe von Straftätern solidarisieren, die unsere Gefängnisse füllen und dort Extra-Moslem-Kost bekommen.

  13. Sie scheinen sich ja gut auszukennen in den Gefängnissen. Und ich bitte Sie, mir jetzt aufzuzeigen, wo ich irgendwas geleugnet haben soll. Danke im Voraus.

    Kriimiinalität mit Kultur zu vermischen, ist wirklich – vorsichtig ausgedrückt – etwas arg verkürzt.
    Das ist so, als würde man der katholisch – christlichen Kultur Kindesmissbrauch anlasten, nur weil er bei Priestern gehäuft auftritt.

  14. Detlef Nolde sagt:

    Ihre erste „Vermutung“ hätten Sie sich sparen können, zumal es allgemein bekannt ist, wie hoch der Ausländeranteil in deutschen Gefängnissen ist und darunter wieder der Prozentsatz jener, die sich als Moslems bezeichnen.

    Daß bestimmte Leute halt schneller aggressiv werden und dazu noch ausgesprochen brutal vorgehen, ist ebenso jenen bekannt, die selbst mit dieser Klienteil zu tun haben oder halt beruflich (Polizei) damit konfrontiert sind tagtäglich.

    Und was Deutschfeindlichkeit in Wort und Tat betrifft, das ist dieselbe Gruppe.

    WELT-ONLINE im Jahre 2002 …. und es ist sicher nicht besser geworden:

    Ausländer in deutschen Gefängnissen kosten jährlich 600 Mio. Euro

    Hessens Justizminister Wagner fordert erleichterte Abschiebung krimineller Straftäter in ihr Heimatland. Ausländeranteil in U-Haft bis zu 60 Prozent

    Der hessische Justizminister Christean Wagner (CDU) fordert eine schnellere Abschiebung ausländischer Straftäter zur Haftverbüßung in ihrem Heimatland. „Allein in Hessen sitzen rund 2700 ausländische Gefangene in den Justizvollzugsanstalten ein und jeder dieser ausländischen Gefangenen kostet jährlich den deutschen Steuerzahler 30.000 Euro“, sagte er WELT am SONNTAG. Für die 2700 Ausländer summieren sich die Ausgaben auf 81 Millionen Euro pro Jahr. Bundesweit sind es für 20.000 Ausländer 600 Millionen Euro für das Land Hessen.

    (…) Seit 1985 hat sich der Anteil der Ausländer in Gefängnissen nahezu verdoppelt. Die meisten sind Türken (19,2 Prozent). Der Ausländeranteil an der Bevölkerung in Deutschland beträgt laut offizieller Statistik 8,9 Prozent.

    In der Untersuchungshaft Hessens beträgt der Anteil der Ausländer sogar rund 62 Prozent. Bei ausländischen Tatverdächtigen wird häufig Fluchtgefahr als Haftgrund genannt.

    Minister Wagner übt scharfe Kritik an der rot-grünen Bundesregierung mit Justizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD). „In hessischen Gefängnissen befinden sich viele Ausländer, die nach der Haft Deutschland verlassen müssen“, sagt Wagner. „Die Abschiebung könnte längst erfolgt sein, wenn die Bundesjustizministerin nicht seit drei Jahren die Schaffung der notwendigen gesetzlichen Voraussetzungen behindern würde.“

    Nach der gegenwärtigen Rechtslage sei, so der Minister, die Strafvollstreckung im Heimatland nur mit Zustimmung des betroffenen Gefangenen möglich. Diese werde „aus nahe liegenden Gründen“ von ausländischen Straftätern regelmäßig nicht gegeben. Einer der „nahe liegenden Gründe“ sind die schlechteren Haftbedingungen im Ausland.

    Der Minister wirft der Bundesregierung vor: „Ein internationales Abkommen, das dieses Einverständnis des Strafgefangenen entfallen lässt, wird durch die Bundesregierung trotz Drängens der Bundesländer nicht umgesetzt.“

    Die Folgen sind weit reichend: „Ein nun von der Bundesregierung vorgelegter Gesetzentwurf relativiert die in internationalen Abkommen enthaltene Regelung an vielen Stellen und beraubt sie ihrer Wirkungen. Eine Überstellung wird praktisch unmöglich gemacht“, klagt Wagner.

    Hessen steht mit dem Notstand des hohen Ausländeranteils in den Justizvollzugsanstalten nicht allein. In Baden-Württemberg beispielsweise sind 35,9 Prozent der rund 8200 Gefangenen Ausländer: etwa 2950. Ausgerechnet der dortige liberale Justizminister Prof. Ulrich Goll von der FDP ist stolz darauf, in der Frage der Haftverbüßung ein „scharfes Schwert“ zu führen: Es werde gnadenlos „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“ abgeschoben – ob eine Verbüßung vor Ort im Heimatland umgesetzt werde oder nicht, sagen seine engsten Mitarbeiter. Im vorigen Jahr ließ er 893 Inhaftierte ins Ausland abschieben.

    In einer Umfrage hat WELT am SONNTAG den Anteil von Ausländern in den Justizvollzugsanstalten (JVA) in acht weiteren Bundesländern ermittelt.

    Addiert man die Zahl der ausländischen Häftlinge allein in den zehn genannten deutschen Bundesländern, kommt man auf rund 20.000. Legt man Hessens Kostenrechnung mit 30.000 Euro pro Jahr und Gefangenen zu Grunde, belaufen sich die jährlichen Ausgaben auf 600 Millionen Euro.

    Und hier werden die eingebürgerten Ausländer (die dann ausgebürgert und abgeschoben gehören, wie das in anderen Ländern der Fall ist) gar nicht mit einberechnet, so daß die Zahlen noch einmal ganz andere sind, wir also von 80 bis 90 Prozent Ausländeranteil in den Gefängnissen sprechen können.

    In einigen Stadtteilen von Berlin ist die Gewaltkriminalität muslimischer Jugendlicher laut Schätzungen der Jugendrichterin Kristin Heisig (†2010) aus dem Jahr 2008 rund dreimal so hoch wie unter deutschen Jugendlichen. Und der Berliner Staatsanwalt Roman Reusch stellte 2007 fest: Rund 80 % aller „eingetragenen Intensivtäter“ stammen aus Einwandererfamilien.

    Und lenken Sie nicht wieder ab auf Katholiken, denn um einheimische/hausgemachte Probleme/Fragen/Kriminalität geht es hier nicht, sondern darum, welche wir als „importiert“ hier ertragen müssen, was wir ursächlich wiederum den volksfeindlichen etablierten Parteien inkl. der „linken Opposition“ zu verdanken haben.

  15. Das ist kein „Ablenken“, sondern ein Hinweis darauf, dass Ihre Verquickung mit Kultur unzulässig ist. Als wären Deutsche qua Geburt was besseres.
    Mit anderen Worten, Sie konnten mir keine „Leugnung“ nachweisen, statt dessen kommen Sie mit einem Springer-Artikel daher.

    Na dann…wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.

  16. Detlef Nolde sagt:

    Natürlich sind „Bio“-Deutsche nicht qua Geburt was besseres. Es geht jedoch um verschiedene Milieus, worauf sich auch Horst Seehofer bezog als er forderte, den weiteren Zuzug von „kulturfremden Ausländern“ zu stoppen, weil eine Integration in unserem Sinne bei einer Millionenmasse schlichtweg nicht mehr möglich ist und chaotische Verhältnisse drohen.

    Warum das einfache Volk eine Einwanderung braucht aus Milieus, aus denen heraus die jungen Leute stammen, die unsere Städte unsicher machen, Deutsche bedrohen und jagen und die Gefängnisse füllen, (wenn sie nicht darum herumkommen, Stichwort „Migrantenbonus“) konnten Sie mir nicht beantworten, stattdessen haben Sie vom Thema abgelenkt (… Katholiken).

    Wer in der BRD seit jeher Einwanderung sprich billige Arbeitskräfte, Lohndrücker und Unruheherde brauchte, daß war das Kapital, um seine Profite und seine Herrschaft zu sichern. Das Volk muß die Suppe jedoch auslöffeln, wozu auch die vorbildlich sich verhaltenden Bürger mit Einwanderungshintergrund gehören.

    Dazu zählen auch die gemäßigten Muslime, die jedwede Kriminalität und Deutschenfeindlichkeit verurteilen, ebenso Islamismus ob von Sunniten oder Schiiten ausgehend, sich zu Deutschland bekennen und eine harte Gangart in der Ausländerpolitik fordern, wie das beispielsweise die REP seit jeher fordern.

    http://www.alrahman.de/ + http://www.submission.org/german/ + http://www.meine-islam-reform.de/

  17. bei den unten genannten Seiten konnte ich keine „harte Gangart“ in der Ausländerpolitik entdecken, die sind ziemlich unpolitisch. Mit Sicherheit sind sie aber keine REP-Wähler.

    Was ist „Islamismus“?

  18. Detlef Nolde sagt:

    Das ist auf diesen religiösen Seiten selbstverständlich nicht Thema. Daß dort irgendjemand REP-Wähler ist, habe ich nie behauptet und darum geht es auch nicht, sondern zuvorderst um deren Haltung zu Schiiten und Sunniten, die aus ihrer Sicht ein völlig falsches Bild des Islam zeichnen, ob in ihrer Heimat (Saudi-Arabien, Iran usw.) oder bei uns.

    Ich habe ganz allgemein von gemäßigten (aus Sicht der Nur-Koranler die eigentlichen) Muslime gesprochen die dann jene Haltungen einnehmen, die ich genannt habe und zusätzlich ein paar Verweise gebracht die zeigen, daß es in punkto „Islam“ auch anders geht. Daß Ihnen das nicht gefällt ist klar …

    Denn diese lehnen sowohl die bei Ihnen übliche Genitalverstümmelung an Jungen (verharmlosend „Beschneidung“ genannt) also auch die im Iran übliche Steinigung ab, die die Hadith-„Muslime“ von den Juden übernommen haben.

    Das ist also Islamismus, von Sektierern getragen, während die Islam-Reform der Nur-Koranler die eigentlichen Fundamentalisten sind aber leider eine verschwindend kleine Minderheit innerhalb derjenigen sind, die sich Muslime nennen.

  19. Es tut mir wirklich Leid, dass ich Ihren Vorstellungen, wie ein Muslim zu sein hat, nicht entsprechen kann.

  20. Detlef Nolde sagt:

    Wenn Sie sich auch bei uns Steinigungen und Moralpolizisten wünschen, dann entsprechen Sie tatsächlich nicht meinen Vorstellungen, was Ihnen sicherlich nicht Leid tut.

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