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Winston Churchill - kein anderer Mann ist mehr für Deutschlands Schoßhündchenlage verantwortlich als er. Wir berichteten schon häufiger über Churchill, zur Erinnerung: Einmal wollte er die Deutschen vergasen, dann wollte er sie braten(!) und ihre Wirtschaft zerstören (einer der Hauptkriegsgründe für den Zweiten Weltkrieg, die Rettung Europas war nur eine Farce), so dass der Plan und die Weltherrschaftsträume der Freimaurer auch ja gut ausgeführt werden. Churchill selber war ja nicht nur bekennender Freimaurer, sondern konnte auch noch auf eine ganze Dynastie von bekannten “Prinzen” zurückblicken, denn Roosevelt beispielsweise war nicht nur im Geiste mit ihm verwandt, wie dieses Video hier ja vor kurzem aufdeckte.

Doch wir haben Churchills elitärer Macht noch viel mehr zu verdanken. Viele kennen die Rede Churchills, die er ein Jahr nach dem Krieg, nämlich am 19. September1946  vor der akademischen Jugend der Universität Zürich gehalten hat.

Und diese wirklich nicht unbedeutende Rede hat es in sich, zeigt sie doch die Zukunft Europas haargenau auf. Denn Winston Churchill wusste natürlich schon damals, wie die Zukunft aussehen sollte. Die Teilung Deutschlands war ein notwendiges Übel, welche in Kauf genommen und zu westlichen Propagandazwecken benutzt wurde. Da wollte man dank der Mauer nicht mehr nur die Einheit Deutschlands, sondern ein geeintes, mächtiges Europa – good job, Churchill.

Doch nun erstmal zu der Rede Churchills, um die es ja hier hauptsächlich geht.

Denn Churchill wusste um seinen propagandistischen Aufruf, den er auszuführen hatte. Schon Jahre vor dem Krieg war der Plan klar: Das Ziel war eine Weltregierung, angeführt von Freimaurern, Zionisten und anderen Marionettenspielern. Doch der Weg dahin ist lang, also muß man erstmal kleinere Schritte machen. Um Nationen zu zerstören muß man deren Staaten also erstmal abschaffen, und abschaffen heißt im propagandistischen Wortlaut natürlich “vereinen”. Europa vereinen, hört sich das nicht schön an? Doch es ist alles andere als schön. Denn die Nationalstaaten, die Völker und Nationen, mit ihrer eigenen Vergangenheit, mit ihrer Geschichte und ihrem eigenen Blut, sollen komplett abgeschafft werden, es soll keine Nationalstaaten mehr geben. Das Vorbild für diese fixe Idee ist natürlich Amerika. Denn Amerika ist nichts weiter als ein Sammelsorium aus fast allen Völkern der Welt, und genau das soll nun auch mit Deutschland und dem Rest Europas passieren. Es ist der erste Schritt zur Weltregierung.

Und so ist es kein geringerer als Winston Churchill, der dieser Vision einen Namen gibt, das sind die Vereinigten Staaten von Europa, also ein europäischer Bundesstaat für alle. Diese Vision nutzt er dann auch als Hauptthema in seiner Rede in der Schweiz, hier ein Zitat dazu:

“Und doch gibt es all die Zeit hindurch ein Mittel, das, würde es allgemein und spontan von der grossen Mehrheit der Menschen in vielen Ländern angewendet, wie durch ein Wunder die ganze Szene veränderte und in wenigen Jahren ganz Europa, oder doch dessen grössten Teil, so frei und glücklich machte, wie es die Schweiz heute ist.

Welches ist dieses vorzügliche Heilmittel? Es ist die Neuschöpfung der europäischen Völkerfamilie, oder doch soviel davon, wie möglich ist, indem wir ihr eine Struktur geben, in welcher sie in Frieden, in Sicherheit und in Freiheit bestehen kann.

Wir müssen eine Art Vereinigte Staaten von Europa errichten.

Nur auf diese Weise werden Hunderte von Millionen sich abmühender Menschen in die Lage versetzt, jene einfachen Freuden und Hoffnungen wiederzuerhalten, die das Leben lebenswert machen. Das Vorgehen ist einfach. Das einzige, was nötig ist, ist der Entschluss Hunderter von Millionen Männer und Frauen, recht statt unrecht zu tun und dafür Segen statt Fluch als Belohnung zu ernten.”

Das ist es nämlich was nicht jeder weiß: Churchill war Tonangeber für den Europäischen Föderalismus, er ist es dem wir die heutige EU samt diktatorischen Lissabonvertrag zu verdanken haben!

Die EU hat heute mehr Macht als der Nationalstaat, und so sollte es ja auch sein, der Plan dass die volle Entscheidungs -u. Regierungsgewalt an die Europäische Union übergeben wird, ist in vollem Gange. Nur können es die Mächtigen natürlich nicht von heute auf morgen durchsetzen, denn das würde ja auffallen, also arbeitet man sich lieber in kleinen Schritten voran, Kritik am Lissabonvertrag wird von willigen und verräterischen Journalisten problemlos abgewehrt – nur das Internet stört. Denn über das Internet fehlt den Eliten noch die Macht, aber auch das wird, vermutlich mit der fadenscheinigen Begründung der Sicherheit noch durchgesetzt werden.

Weiter im Text schwärmt Churchill von der damaligen Paneuropa-Union, die heutzutage im Sinne des Europäischen Föderalismus aufgestellt ist, Zitat:

“Viel Arbeit, meine Damen und Herren, wurde für diese Aufgabe durch die Anstrengungen der paneuropäischen Union getan, welche Graf Coudenhove-Kalergi so viel zu verdanken hat und welche dem Wirken des berühmten französischen Patrioten und Staatsmannes Aristide Briand seine Richtung gab.

Es gibt auch jene riesige Fülle von Grundsätzen und Verfahren, welche nach dem Ersten Weltkrieg mit grossen Hoffnungen ins Leben gerufen worden war, ich meine den Völkerbund.

Der Völkerbund hat nicht wegen seiner Grundsätze oder seiner Vorstellungen versagt. Er hat versagt, weil die Staaten, die ihn gegründet hatten, diesen Grundsätzen untreu geworden waren. Er hat versagt, weil sich die Regierungen jener Tage davor fürchteten, den Tatsachen ins Gesicht zu sehen und zu handeln, solange dazu Zeit blieb.

Dieses Unglück darf sich nicht wiederholen. Viel Wissen und Vorarbeit, auf die aufgebaut werden kann, steht deshalb zur Verfügung; und auch teuer erkaufte Erfahrung, um die Handelnden zu ermahnen.”

Man merkt, dass Churchill ein regelrechter Fan der Paneuropa-Union war, dabei war sein Großbritannien 1930 so überhaupt nicht einverstanden von der antinationalen Vereinigung.

Die Paneuropa-Union wütet bekanntermaßen ja heute noch vor sich hin, und hat bzw. hatte so vielsagende Mitglieder wie Albert Einstein, Thomas Mann, Konrad Andenauer und Franz-Josef Strauss.

Interessanterweise soll der Traum von den “Vereinigten Staaten von Europa” aber nur für bestimmte europäische Staaten realisiert werden, denn Großbritannien nimmt Churchill da natürlich raus und lässt seinem Land lieber die nationale Identität, Selbstbestimmung und Souveränität, wie man an seinem Zitat hier deutlich sehen kann:

“[...]In der westlichen Hemisphäre gibt es bereits eine natürliche Gruppierung. Wir Briten haben unser eigenes Commonwealth. Dieses schwächt die Weltorganisation nicht, im Gegenteil, es stärkt sie. Es ist in der Tat ihre stärkste Stütze.[...]“

Natürlich! England darf also frei bleiben, das war ja klar. Aber schön zu wissen, dass erstens sein geliebtes England heute nur noch ein Häufchen Elend ist und zweitens dass er den Zusammenbruch des britischen Empires noch teilweise miterleben durfte.

Trotzdem ist seine Ankündigung, Großbritannien aus den europäischen Plänen herauszulassen, bis heute so geblieben. England ist zwar Mitglied der EU, genießt da aber einen Sonderstatus, und die Spinnerei von einer gemeinsamen Währung mussten sie auch nicht mitmachen – also ist all das, was Freimaurer Churchill damals auch ankündigte, wirklich so umgesetzt worden.

In dem weiteren Verlauf seiner Rede betont er die Wichtigkeit der besonderen Partnerschaft zwischen Deutschland und Frankreich, Zitat:

“[...]Der erste Schritt zu einer Neuschöpfung der europäischen Völkerfamilie muss eine Partnerschaft zwischen Frankreich und Deutschland sein. Nur so kann Frankreich seine moralische und kulturelle Führerrolle in Europa wiedererlangen. Es gibt kein Wiederaufleben Europas ohne ein geistig grosses Frankreich und ein geistig grosses Deutschland.[...]“

Frankreich und Deutschland sind tatsächlich heute enge Verbündete und sicherlich die stärksten Staaten in der EU. Doch wenn es wirklich mal zum Europäischen Föderalismus kommen sollte, wurden die meisten Menschen auch schon gut darauf vorbereitet. Denn sprachlich gesehen sollte es diesbezüglich auch kaum Defizite geben, weil  neben Englisch als zweite Fremdsprache bei beiden Ländern die gegenseitige Sprache gelehrt wurde, ist das nicht raffiniert durchdacht worden von unseren Volksverräternvertretern?

Churchill geht natürlich bei seiner Rede in der Schweiz auch noch ins Detail und beschreibt detaillierter, wie er sich so ein mächtiges Europa vorstellt, Zitat:

“Wenn das Gefüge der Vereinigten Staaten von Europa gut und richtig gebaut wird, so wird die materielle Stärke eines einzelnen Staates weniger wichtig sein.

 Kleine Nationen werden genau soviel zählen wie grosse, und sie werden sich ihren Rang durch ihren Beitrag für die gemeinsame Sache sichern.

Die alten Staaten und Fürstentümer Deutschlands, in einem föderalistischen System zum gemeinsamen Vorteil freiwillig zusammengeschlossen, könnten innerhalb der Vereinigten Staaten von Europa ihre individuellen Stellungen einnehmen.”

Und genauso ist es ja dann auch gekommen, es ist, als wäre Churchill ein Hellseher, der in die Glaskugel guckte, denn seine Vorstellungen sind ja wirklich perfekt umgesetzt worden, woran das wohl liegt…Ja, die elitären Banden haben ihre Pläne für eine Weltregierung schon damals sehr gut ausgearbeitet.

Bei diesem Satz musste ich auch ein wenig schmunzeln, Zitat Churchill:

“[...] Wenn wir die Vereinigten Staaten von Europa, oder welchen Namen sie haben werden, , müssen wir jetzt anfangen.[...]“

“Oder welchen Namen sie haben werden” – nun Mr. Churchill, Ihre Vision wurde leider noch nicht fertiggestellt, deswegen hat man es erstmal nur als die “Europäische Union” getauft, aber je mehr Macht eben diese Europäische Union bekommt, desto näher sind wir auch an ihrem Namensvorschlag dran, das kann ich Ihnen garantieren.

Unglaublich ist allerdings auch, wie Churchill zur Atombombe stand, Zitat:

“Augenblicklich leben wir in seltsamer und bedenklicher Weise unter dem Schild, und ich will sogar sagen Schutz, der Atombombe.

Bisher ist die Atombombe nur in den Händen eines Staates und einer Nation, von der wir wissen, dass sie sie niemals brauchen wird, ausgenommen für die Sache von Freiheit und Recht.”

Es ist eine große Frechheit, bei Atomwaffen von Schutz zu sprechen, und es ist auch eine Verhöhnung der Opfer, die unter dieser furchtbaren Waffe zu leiden hatten und immer noch an den Nachwirkungen leiden. Denn seine Rede hielt er im September des Jahres 1946, also gut ein Jahr nach den Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, wie kann Churchill es also wagen nach diesen fuchtbaren Gräueltaten von Schutz zu sprechen?

Und zu sagen, bei den Amerikanern wäre die Atombombe in guten Händen, und die würden sie sowieso nicht nutzen, ist auch eine Dreistigkeit, denn erstens haben sie sie schon einmal benutzt und zweitens waren die Gründe dafür nicht Recht und Freiheit, sondern im Falle von Hiroshima und Nagasaki wohl eher Rachsucht.

Die Zusammenfassung Churchills Rede ist auch noch interessant:

“Ich will nun die Aufgaben, die vor Ihnen stehen, zusammenfassen.

Unser beständiges Ziel muss sein, die Vereinten Nationen aufzubauen und zu festigen.

Unter- und innerhalb dieser weltumfassenden Konzeption müssen wir die europäische Völkerfamilie in einer regionalen Organisation neu zusammenfassen, die man vielleicht die Vereinigten Staaten von Europa nennen könnte.

Der erste praktische Schritt wird die Bildung eines Europarates sein.

 Wenn zu Beginn nicht alle Staaten Europas der Union beitreten können oder wollen, so müssen wir trotzdem damit anfangen und diejenigen, die wollen, und diejenigen, die können, sammeln und zusammenführen.”

Der Plan wird also immer klarer: Man versucht, so viele Nationalstaaten wie möglich, zusammenzuführen, völlig egal ob diese europäisch waren oder nicht. Wichtig ist nur, dass die Staaten auch scheindemokratisch sind, also dass sie sich dem westlichen Mainstream angepasst haben, sollte dies nicht der Fall sein werden sie erstmal abgelehnt, wie man auch im Falle der Türkei deutlich sehen kann, die meisten sind dagegen, weil sie wissen, dass die Türkei noch kein richtiger Vasall ist.

Und hat man erstmal genug Staaten zusammen, so versucht man mehr und mehr, die Regierungsmacht an die EU abzugeben, der Lissabonvertrag war da (leider) nur der Anfang, es wird noch schlimmer kommen, so dass die Nationalstaaten bald nur noch wenig zu sagen haben.

Denn man arbeitet ja auch einen Europäischen Bundesstaat hin, und da haben nationale Regierungen nur noch wenig Platz.

Machen Sie sich also darauf gefasst, so wie Churchill es prophezeit hat, wird es auch kommen.

Mit seiner Rede hat er schon bestimmt, dass es ein “Vereinigte Staaten von Europa” geben wird, das Ganze ist nur noch eine Frage der Zeit.

Quelle: http://www.zeit.de/reden/die_historische_rede/200115_hr_churchill1_englisch

Siehe auch: http://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/28/zitat-der-woche-teil-13-winston-churchill/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/02/plane-des-grauens-gasangriffe-auf-deutschland/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/09/die-strahlenden-prinzen-churchill-roosevelt-bush-und-co-sind-alle-miteinander-verwandt/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/29/die-elite-plante-schon-1871-drei-weltkriege/

http://de.wikipedia.org/wiki/Winston_Churchill

http://en.wikipedia.org/wiki/United_States_of_Europe

http://de.wikipedia.org/wiki/Paneuropa-Union

http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-franz%C3%B6sische_Beziehungen

 
Das ist amerikanische Demokratie at its best – oder sollte ich besser sagen Scheindemokratie?

Die unfreie Presse verschweigt einfach den umgemütlichen Präsidentschaftskandidaten Ron Paul, und das obwohl er bei der “Straw Poll” in Iowa Zweiter wurde und nur knapp hinter Michele Bachmann war.

DAS passiert mit denjenigen, die sich nicht dem politischen Einheitsbrei anpassen und einen anderen Weg gehen wollen! Sie werden entweder verleumdet oder aber komplett totgeschwiegen!

Ist das wirklich noch eine Demokratie, oder nicht doch eher eine Diktatur, die so perfekt funktioniert, dass wir sie für eine Demokratie halten?

Denken Sie mal darüber nach…

Siehe auch: http://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/13/jon-huntsman-wurde-von-den-bilderbergern-fur-die-prasidentschaftswahlen-2012-ausgewahlt/

In einem unserer letzten Artikel haben wir Zbigniew Brzezinskis Buch Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft thematisiert und dabei vor allem seine These, Deutschland und auch der Rest Europas seien tributpflichtige Vasallen der USA, ausgebreitet.

Doch Brezinsiki ist nicht der einzige, der diese These vertritt. Auch der Spiegel deutet in einem seiner Artikel ähnliches an.

Der Artikel der gemeint ist stammt aus dem Jahr 1997 und trägt den Namen “Die Treue des Vasallen”. Darin spricht der Historiker Gerald Livingston Klartext.

Angefangen von der notorischen Kriegshetzerin Madeleine Albright, erklärt Livingston u.a. dass der Bosnienkrieg ein erfreulicher Startschuss für die Amerikaner war. Ein Startschuss, dass Deutschland nun auch in der Zukunft sich weiterhin an Kriegen – in welcher Form auch immer – beteiligen wird, Zitat:

“Nichts hat amerikanische Politiker seit der deutschen Einigung glücklicher gestimmt als die Entscheidung, Bundeswehreinheiten nach Bosnien zu schicken.

Wohl wissend, daß der Einsatz von Kampftruppen auf dem Balkan einen historischen Bruch mit der deutschen Nachkriegspolitik bedeutet, hofft Washington nun, daß diese Entscheidung den Weg ebnet für deutsche militärische Einsätze in anderen Krisenzonen, in denen die USA Hilfe brauchen, auch außerhalb Europas.”

Und genauso ist es dann ja auch gekommen. Obwohl es ein Bruch mit der deutschen Nachkriegspolitik war, haben sich Bundeswehreinsätze im Dienste der Supermacht nun etabliert. Verkauft wird diese tributpflichtige Hörigkeitspolitik mit dem Schreckgespenst namens Terrorismus. Und dieses Druckmittel funktioniert, auch heute noch.

Diese Kriegseinsätze dürfen aber nur im Dienste der USA geschehen, wie auch Livingston im Spiegel klarstellt:

“Seit den sechziger Jahren, als Präsident Johnson vergebens den Kanzler Erhard zu einem militärischen Engagement im Vietnamkrieg drängte, war es Ziel amerikanischer Außenpolitik, die Deutschen zur Übernahme einer größeren Rolle in der Welt zu bewegen – natürlich nur im Kielwasser Washingtons.”

“Nur im Kielwasser Washingtons” also, alles andere ist tabu. Jede andere politische und souveräne Entscheidung über einen Auslandseinsatz der Bundeswehr muß vorher von den USA abgesegnet werden. Na wenn das kein Vasallenstaat sein soll, was denn dann?

Der nächste Abschnitt im Spiegelartikel ist besonders interessant und erklärt auch unsere Überschrift, denn darin wird angedeutet, dass Deutschland 1990 mit dem Zwei-Plus-Vier-Vertrag seine volle Souveränität nicht wirklich, sondern nur sporadisch zurückerlangt hat, Zitat:

“Die alte Bundesrepublik war ein Protektorat Amerikas.

Auch nachdem Deutschland 1990 nach eigener Definition(!!!) den Zustand voller Souveränität erreicht hatte, bewahrte es seine Loyalität gegenüber der Schutzmacht ohne Abstriche.”

Das heißt im Klartext also, dass Deutschland seine volle Souveränität nicht zurückerlangt hat und dass der Zwei-Plus-Vier-Vertrag sozusagen nur pro-forma und eine Farce war!

“Nach eigener Definition den Zustand voller Souveränität” – damit deutet Livingston an, dass die Vorstellung Deutschlands von “voller Souveränität” in Wahrheit nicht der eigentlichen Definition entspricht!

Und so ist es auch bis heute geblieben: Bis auf ein, zwei Widerstände (bezogen auf Libyen und den Irak), bleibt Deutschland seiner Supermacht treu. Das Nein zum Irakkrieg kostete Gerhard Schröder übrigens zwei Jahre später sein Amt als Bundeskanzlers, soviel also dazu.

Denn diese bedingungslose Loyalität ist für die Amerikaner schon zu einer Selbstverständlichkeit geworden, wie auch Livingston festgestellt hat, Zitat:

“Lehenstreue über 45 Jahre hat jedoch ihren Preis, und der besteht darin, daß die Zustimmung der Deutschen zur amerikanischen Politik für selbstverständlich genommen wird.”

Also ist jeglicher Widerstand gegenüber der amerikanischen Regierung wie ein Vertrauensbruch, der bestraft werden muß.

Wie der ehemalige Pärsident der Vereinigten Staaten, Bill Clinton, über Deutschland denkt, fasst der Autor Livingston folgendermaßen zusammen:

“Statt dessen rechnet auch Clinton lieber fest mit deutscher Vasallentreue in allen wichtigen Fragen.

Er setzt zwar darauf, daß irgendwann, je früher, desto besser, der Nationalstolz der Deutschen wieder erwacht und daß Deutschland schon bald weit größere internationale Verantwortung übernehmen wird – aber immer unter Washingtons Führung.”

Und dieses Erwachen des deutschen Nationstolz ist ja schon geschehen, zumindest hat sich etwas mit der WM 2006 bei vielen Deutschen als Patriotismus etabliert.

Allerdings nützt auch der kleinste (Party)Patriotismus nicht viel, wenn man als Land nicht frei denken und selbstständig handeln darf. Wie Livingston schon richtig sagte “immer unter Washingtons Führung”.

Auch wenn der Artikel aus dem Jahre 1997 ist, so ist er dennoch in vielen Teilen aktuell. Denn ebenso beim nächsten Punkt gibt es Übereinstimmung, und zwar geht es um die Stationierung amerikanischer GI’s in Deutschland.

Auch heute noch gibt es us-amerikanische Stützpunkte in Deutschland, mit mehr als  70.000 US-Militärangehörigen. Deswegen trifft der nächste Punkt Livingstons immer noch zu, Zitat:

“Wachsende deutsche Macht ist in Europa nur erträglich bei anhaltender US-Präsenz.

[...]Zweitens sind die 75 000 GIs unerläßlich für “die schnelle Eingreiftruppe im globalen Dorf”, wie es der Heeresstabschef kürzlich nannte. Amerikanische Soldaten in Deutschland verleihen der US-Strategie Schlagkraft um den halben Globus.

Ist sich die deutsche Öffentlichkeit darüber im klaren?”

Ich glaube kaum, dass sich die deutsche Öffentlichkeit darüber im klaren ist. Nein viel lieber verschließen sie die Augen vor diesen Dingen, resignieren oder aber lassen sich durch Popkultur und Medien massiv blenden oder verdummen.

Der letzte Abschnitt den ich zitieren will beschreibt Deutschlands Rolle gegenüber den USA am besten:

“Die Deutschen sind nicht wie die Franzosen, welche die Vereinigten Staaten ständig mit Auseinandersetzungen über politisches Prestige irritieren.

 Sie sind auch nicht wie die Japaner, die versuchen, Handelsabkommen zu unterlaufen, um sich Vorteile zu sichern.

Die Deutschen haben statt dessen Treue und Gehorsam gewählt.”

Und das ist traurig. Früher einmal war Deutschland ein starkes Land, welches sich nichts sagen ließ und seine Entscheidungen frei und eigenständig wählte.

Heute aber ist es ein Land, welches nichts tut ohne sich dabei das ‘Ok’ von den USA oder eben jetzt auch noch neu, von der EU abzuholen, denn Deutschland darf nicht mehr alleine entscheiden, da die Ära der eigenständigen Nationalstaaten zu Ende gehen soll.

Deutschland wird abgeschafft, aber nicht so, wie es ein Herr Thilo Sarrazin glaubt, sondern Deutschland wird abgeschafft als Nationalstaat.

Und ja, Deutschland ist ein tributpflichtiger Vasallenstaat, der mit Treue und Gehorsam gegenüber der Supermacht und der EU in sein Verderben läuft.

Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8670467.html

Siehe auch: http://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/19/us-sicherheitsberater-zbigniew-brzezinski-deutschland-ist-ein-amerikanisches-protektorat-und-ein-tributpflichtiger-vasallenstaat/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/14/betrug-deutschland-steht-auch-weiterhin-unter-dem-besatzungsrecht/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/16/der-zwei-plus-vier-vertrag-ist-betrugerisch/

http://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/20/zitat-der-woche-teil-27-marine-le-pen-uber-das-amerikanische-protektorat-und-einer-eu-gegen-die-volker/

http://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/06/freies-souveranes-deutschland-von-wegen-die-bundesregierung-braucht-bei-geschaften-die-erlaubnis-von-den-usa-und-israel/

http://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/05/wie-deutschland-endlich-wieder-frei-wird/

Über die sogenannte Souveränität der Bundesrepublik Deutschland, und dass diese gar nicht vorhanden ist, haben wir hier schon mehrfach gesprochen. Wir haben das Grundgesetz, das Berliner Übereinkommen und den Zwei-Plus-Vier-Vertrag auseinander genommen sowie auch den dazugehörigen Überleitungsvertrag, und bei all den Verträgen und Gesetzen sind wir immer nur zu dem einen Schluß gekommen, nämlich dass Deutschland seine Souveränität nicht zurückerlangt hat und somit auch weiterhin fremdbestimmt ist.

Doch es gab auch in der Vergangenheit Politiker, die eben zu selbigem Schluss gekommen sind und sich auch nicht davor scheuten, dies in der Öffentlichkeit zu äußern.

Wobei es sich meistens um ausländische und eben nicht um deutsche Politiker dabei gehandelt hat, da deutsche Politiker sich bei Regierungsantritt dazu verpflichtet haben, nicht über diese Dinge in der Öffentlichkeit zu sprechen.

Aber es gibt auch Ausnahmen. Einer davon ist Oskar Lafontaine. Dieser schrieb 2003 in seiner Kolumne bei der Bildzeitung bezüglich der Diskussion um einer deutschen Beteiligung am Irakkrieg  folgende, wahre Worte (wir berichteten):

[...]„Wenn Washington am Golf Krieg führt, ist Deutschland immer beteiligt, weil es der „Flugzeugträger“ der USA in Europa ist.

WIR SIND KEIN SOUVERÄNER STAAT.

Wir nehmen gezwungenermaßen an Angriffskriegen der Supermacht teil. Die Berliner Debatte über Beteiligung oder Nichtbeteiligung findet im Wolkenkuckucksheim statt.[...]„

Auch Kurt-Georg Kiesinger, der dritte Bundeskanzler der BRD, nahm diesbezüglich kein Blatt vor den Mund und sagte im Spiegel am 21.05.1958, Zitat:

“Wir sind doch faktisch ein Protektorat der Vereinigten Staaten.”

Doch genug der deutschen Petzer, denn jetzt kommen wir, wie im Titel schon angekündigt, zu dem früheren US-Sicherheitsberater und heutigen Politikwissenschaftler, Berater und Globalisierungsfan Zbigniew Brzezinski. Brzeziński ist übrigens von der Gefährlichkeit für freidenkende Menschen her gleichzusetzen mit dem ehemaligen US-Außenminister und Kriegsverbrecher Henry Kissinger, denn beide gelten laut Wikipedia als die “grauen Eminenzen” unter den US-amerikanischen Globalstrategen.

Deswegen ist das, was er so von sich gibt nicht nur gefährlich, sondern entspricht auch definitiv (leider!) der Wahrheit. So auch die Ansichten in seinem Buch “Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft”. Darin gibt der US-Stratege Antworten aus der Sicht von Herrschern in den USA.

Schon der Titel des Buches zeigt, dass Brzezinski der Frage nachgeht, wie die USA ihre Vorherrschaft, ihre Hegemonie, über die ganze Welt erhalten und ausbauen können. In der Einleitung schreibt Brzezinski:

“[...]”Inwieweit die USA ihre globale Vormachtstellung geltend machen können, hängt davon ab, wie ein weltweit engagiertes Amerika mit den komplexen Machtverhältnissen auf dem eurasischen Kontinent fertig wird – und ob es dort das Aufkommen einer dominierenden, gegnerischen Macht verhindern kann.[...]” (siehe Seite 15 im Buch!)

Im Gegensatz zu jeder modernen demokratischen Gesinnung teilt Brzezinski die Staaten, auch die demokratisch gesinnten, in eine Hierarchie von Vasallenstaaten, die militärisch von den USA abhängig bleiben müssen, von tributpflichtige Provinzen, die man fügsam halten muss, Protektoraten und Kolonien sowie Barbaren, die man an einem Zusammenschluss hindern muss (Seite 26, und Seite 65/66 im Buch!)

Neben der wirtschaftlichen und militärischen Überlegenheit der USA muß für die weitere Sicherstellung der Macht auch auf der ganzen Welt der sogenannte ”american way of life“ als überlegen angesehen werden und jeder muss das Gefühl haben, er wolle ein Amerikaner sein, Zitat Brzezinski:

“Da der american way of life in aller Welt mehr und mehr Nachahmer findet, entsteht ein idealer Rahmen für die Ausübung der indirekten und scheinbar konsensbestimmten Hegemonie der Vereinigten Staaten.” (Seite 48 im Buch!)

Der US-Kulturimperialismus in Deutschland und im Rest Europas ist also mit Sicherheit kein Zufall, sondern strategisches Kalkül.

Dabei spricht  Brzezinski vom Internet, den Hollywood-Filmen, von der Musik von Rock bis Techno, von der Gegenkulturbewegung, der Pop-Kunst, ebenso von der fast-food-Versorgung, von der Mode und von der Durchsetzung der Sprache mit Anglizismen. (Seite 45 im Buch!) 

Das alles soll zu einer magnetischen Anziehungskraft führen, womit die Hegemonie der USA leicht aufrechterhalten werden kann.

Doch nun zu Deutschland: Im Gegensatz zu früheren Zentralmächten stützt die USA gemäss Brzezinski ihre Macht stärker auf die Methode der Einbindung in die amerikanische Machtsphäre ab wie im Fall Deutschland oder Japan, das Brzezinski als amerikanisches Protektorat bezeichnet, Zitat Brzezinski:

“ Frankreich erhofft sich durch Europa seine Wiedergeburt, Deutschland seine Erlösung, dabei ging das europäische Zeitalter der Weltgeschichte schon während des Zweiten Weltkriegs zu Ende.

Tatsache ist schlicht und einfach, dass Westeuropa und zunehmend auch Mitteleuropa ein amerikanisches Protektorat bleiben, dessen alliierte Staaten an Vasallen und Tributpflichtige von einst erinnern.

Deutschland steht unter der Zwangsherrschaft des US-Imperialismus, ist ein tributpflichtiger Vasallenstaat.” (Seite 92 im Buch!)

Einerseits ist es gut, von so “hoher” Seite die Bestätigung zu bekommen, dass Deutschland nichts weiter ist als das billige Schoßhündchen der USA, andererseits aber schmerzt es auch ein wenig.

Denn es tut weh, wenn der Traum von echter Demokratie und dass man in einem freien Land lebt, nun ausgeträumt ist.

Doch man kann diese US-Herrschaft noch durchbrechen, es ist noch nicht alles verloren. Wir haben hier ja schon einige Punkte zusammengestellt, wie Deutschland endlich wieder frei sein kann.

Wenn das Wissen über den Vasallenstaat weirerverbreitet wird, und auch die letzten deutschen Schlafschafe aufgeweckt werden, wäre es möglich, Deutschland zu befreien, man muß nur die Fakten auf den Tisch legen.

Ansonsten wird bald auch Deutschland vollständig amerikanisiert, denn wie wir jetzt sehen konnten, träumen die Amerikaner von der totalen Weltherrschaft.

Und die setzen sie durch mit angeblicher Freiheit und Demokratie – unglaublich, wie einfach sich die Menschen verblöden lassen.

Pure Naivität gepaart mit Gleichgültigkeit im Dienste der Supermacht.

Quellen: http://www.politik.de/forum/gus/202234-zbigniew.html

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41761463.html

http://www.amazon.de/Die-einzige-Weltmacht-Strategie-Vorherrschaft/dp/3596143586

http://www.friederich-mielke.de/archiv/Kritik%20am%20US-Imperium.htm

http://www.zeit.de/2003/07/Vasallen

http://de.wikipedia.org/wiki/Zbigniew_Brzezi%C5%84ski

Siehe auch: http://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/17/oskar-lafontaine-deutschland-ist-kein-souveraner-staat/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/16/der-zwei-plus-vier-vertrag-ist-betrugerisch/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/04/bundesrepublik-deutschland-gibt-zu-uns-hat-es-nie-gegeben/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/14/betrug-deutschland-steht-auch-weiterhin-unter-dem-besatzungsrecht/

http://deinweckruf.wordpress.com/2011/02/16/das-berliner-ubereinkommen-befiehlt-alliierte-gesetze-bleiben-bestehen/

Der ehemalige Gouverneur von Utah und US-Botschafter in der Volksrepublik China, der Republikaner Jon Huntsman, hat seine Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl 2012 angekündigt. Wie schon Reagan gab er seine Kandidatur am Liberty State Park in Jersey City bekannt. 

Für ihn ist die Kandidatur, Zitat:

“…die größte Ehre die einem amerikanischen Bürger zuteil wird.”

Doch wer ist eigentlich dieser Mann? Nun, John Huntsman hat schon eine große politische Karriere hinter sich. Neben den schon erwähnten Tätigkeiten als Gouverneur in Utah und US-Botschafter in China bekleidete der Republikaner sein erstes politisches Amt als Mitglied im Stab von US-Präsident Ronald Reagan. Unter dessen Nachfolger George Bush amtierte Huntsman als Unterstaatssekretär im Handelsministerium sowie als Botschafter der USA in Singapur von 1992 bis 1993. Im Jahr 2009 wurde Huntsman von Präsident Barack Obama zum Botschafter der Vereinigten Staaten in China berufen und ist im April 2011 von diesem Posten zurückgetreten.

Und nun wird die Werbetrommel schon ordentlich gerührt für den nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten. Henry Kissinger höchstpersönlich ist ein Fürsprecher Huntsmans, und ist auch nicht abgeneigt dies in der amerikanischen Presse herauszuposaunen, Zitat Kissinger:

“Ich denke er ist sehr intelligent. Huntsman hat einen guten Job in China gemacht. Er ist sicherlich ein guter Kandidat.”

Zwar könnte Huntsman es bei der Tea-Party-Bewegung schwer haben, aber mit Kissingers Unterstützung, und der der Bilderberger, dürften seine Chancen gar nicht so schlecht stehen.

Und auch in Deutschland wird der Mann schon in den höchsten Tönen gelobt, und von welcher Presse natürlich? – Richtig, dem Springerverlag! Denn auf Welt Online kommt man bezüglich Huntsman aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus, Zitat Welt Online:

“[...]Selbst seine Frau und sieben Kinder, davon zwei adoptierte Mädchen aus China und Indien, sind so märchenhaft attraktiv, dass das Weiße Haus die einzig angemessene Adresse für die Huntsmans zu sein scheint.[...]“

Hach, wie traumhaft, nicht? Doch es kommt noch besser: Im weiteren Verlauf des Artikels kommt man gar zu dem Schluss, dass Huntsman gar zu gut für die Republikaner und für das Amt des Präsidenten wäre! Also wenn man so keine gezielte Propaganda schürt, wie denn dann?

Doch nun zum eigentlichen Hammer, und da müssen wir zurück zum Kriegsverbrecher Kissinger: Denn laut einigen Behauptungen im Netz zufolge, soll Henry Kissinger beim letzten Treffen der Bilderberger in der Schweiz Jon Huntsman als Nachfolger von Obama bereits abgenickt haben. Huntsman selber war zwar nicht bei dem Treffen zugegen, dafür aber James Steinberg, stellv. Staatssekretär und enger Mitarbeiter von Huntsman.

Und auch ein Video scheint einigen Bloggern dabei sauer aufgestoßen zu sein, denn in diesem Video ist Huntsman mit Kissinger im Dialog. Und das sie über das freie Internet sprechen, heizt die Gerüchteküche nur weiter an. Denn Jon Huntsman spricht sich dort für das Internet2 aus, welches von vielen als das die Waffe der Bilderberger angesehen wird, um die Freiheit und freie Meinungsäußerung im Internet weiter einschränken zu können.

Das alles ist schon sehr verdächtig, und es sprechen einige Dinge dafür, dass Jon Huntsman der neue Präsident der Vereinigten Staaten wird. Den Segen von Kissinger und den anderen Bilderberg-Strippenziehern hat er dafür schon. Der Anfang für Huntsman zur totalitären, globalen Macht ist also schon gemacht.

Quellen: http://wearechangenewjersey.com/?p=1720

http://www.thenewamerican.com/usnews/politics/8001-henry-kissinger-jon-huntsman-qa-good-candidateq-for-president

http://www.reuters.com/resources_v2/flash/video_embed.swf?videoId=215927621

http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13445722/Der-vornehme-Gegner-Obamas.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/us-wahl-jon-huntsman-ex-botschafter-will-obama-herausfordern-1.1111194

http://scaruffi.blogspot.com/2011/06/bilderberg-approves-huntsman-2012-they.html

Siehe auch: http://deinweckruf.wordpress.com/2011/06/15/zitat-der-woche-teil-26-henry-kissinger-und-seine-neue-weltordnung/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/04/zitat-der-woche-teil-14-henry-kissinger-und-wer-regiert-die-welt/

http://deinweckruf.wordpress.com/2011/01/12/selbst-im-bundestag-misstraute-man-den-bilderbergkonferenzen/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/08/die-geheime-regierung-teil-1-die-bilderberger/

http://deinweckruf.wordpress.com/2011/06/12/peer-steinbruck-und-seine-bilderberg-freunde-werden-ausgebuht/

Henry Kissinger Klappe die Dritte – nachdem er es schon zweimal in die “Zitat der Woche-Rubrik” geschafft hat (siehe hier und hier), ist er hier jetzt auch ein drittes Mal vertreten.

Henry Kissinger – ich glaube kein anderer wird von der Truther-Bewegung so gehasst wie er. Sein ständiges Erscheinen bei den Bilderberg-Konferenzen, seine Kriegsverbrechen, seine Äußerungen über das Militärpersonal, welches er als “dummes Vieh” bezeichnet, und natürlich sein ständiges Gelaber über eine Neue Weltordnung, machten ihn zum meistgehassten Mann in der Trutherszene.

Und er macht auch gar keine Anstalten, diesen unrühmlichen Posten wiederherzugeben – ganz im Gegenteil, Mr. Kissinger spricht auch in seinem neuen Buch “On China” eben über das böse China und eine wunderbare, neue Weltordnung, Zitat Kissinger:

Im neuen Jahrhundert könnten die Beziehungen zwischen China und den Vereinigten Staaten darüber entscheiden, ob unsere Kinder in einem Aufruhr leben, der schlimmer sein könnte als der des 20. Jahrhunderts, oder Zeugen einer neuen Weltordnung werden, die kompatibel ist mit universellen Streben nach Freiheit und Fortschritt.”

Also gibt es für Herrn Kissinger gar keine andere Wahl – für ihn ist die Neue Weltordnung der einzige Weg, wie wir weiterhin unbeschadet in Scheinfreiheit und Scheindemokratie leben können, vermutlich mit mehr Kontrollen, mit mehr Überwachung und Unterdrückung der kleinen Bürger.

Dafür wird er sich bei den Bilderberg-Konferenzen schon eingesetzt haben. Es hat aber immer mehr den Anschein, als versuche man einen Konflikt mit China künstlich aufzubauschen, um dann auch wirklich die Neue Weltordnung einleiten zu können. Ich glaube China könnte sich selbst zur Vorsicht einen Maulkorb verpassen, und trotzdem würden unsere Verschwörer gegen die Zivilisation einen Grund finden bzw. erfinden, um gegen China zu agieren.

Kissingers neues Buch jedenfalls scheint eine Einleitung zu sein, für die Dinge, die da noch kommen werden. Kissingers Kampf – auf zur Neuen Weltordnung!

Quelle: http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13424882/Zur-Partnerschaft-verdammt.html

Siehe auch: http://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/04/zitat-der-woche-teil-1-henry-kissinger/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/04/zitat-der-woche-teil-14-henry-kissinger-und-wer-regiert-die-welt/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/14/henry-kissinger-um-chaos-zu-vermeiden-brauchen-wir-eine-neue-weltordnung/

http://deinweckruf.wordpress.com/2011/04/06/helmut-kohl-erhalt-den-henry-kissinger-preis-fur-besondere-verdienste/

http://deinweckruf.wordpress.com/2011/01/12/selbst-im-bundestag-misstraute-man-den-bilderbergkonferenzen/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/08/bilderberger-gegen-deutsche-fuhrungsrolle-deutschland-wird-nie-wieder-eine-unabhangige-fuhrungsmacht-sein/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/11/zitat-der-woche-teil-15-hasting-ismay-und-sein-fan-henry-kissinger-gegen-eine-fuhrungsrolle-deutschlands/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/25/henry-kissinger-europa-ist-noch-zu-nationalstaatlich/

Und die anderen Zitate aus der Rubrik: http://deinweckruf.wordpress.com/category/zitat-der-woche/

Mit 19 Salutschüssen und den höchsten militärischen Ehren wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel von US-Präsident Barack Obama im Weißen Haus empfangen.

Bei so einem treuen Ergebenen muß man eben schwere Geschütze auffahren, schließlich steht Deutschland, aber eben auch Angela Merkel schon seit Kriegsende im Dienste der tonangebenden Supermacht. Und das soll ja auch mal belohnt werden, denn nicht jeder Staat – vor allem aber kein souveräner – würde soviel gehorchen wie es Deutschland tut.

Sicher, in der Libyenfrage wollten sich die deutschen Marionetten mal durchsetzen, aber dies ganz bestimmt nicht um des Friedenswillen, sondern wohl eher weil man das eigene Volk nicht noch mehr gegen sich aufbringen wollte, denn die Umfragewerte dieser lächerlichen Koalition scheinen immer mehr zu sinken, und da ist Krieg nun mal kein populäres Thema, mit dem man seine Sympathiewerte wieder aufbessern und die Anerkennung des Volkes wieder zurück gewinnen könnte.

Doch zurück zum Treffen: Neben vielen Gesprächen mit den USA, die Merkel übrigens nicht alleine führen wird, denn sie brachte ihre “besten Minister” mit, darunter übrigens auch der Bilderberger Olaf Scholz, erhielt sie als erste Deutsche nach Helmut Kohl die Freiheitsmedaille, die höchste zivile Auszeichnung, die die USA zu vergeben haben. Die Medal of Freedom ist so etwas wie der Oskar der Politik. Vor Merkel haben nicht viele Ausländer diese Ehrung erhalten: Papst Johannes Paul II. gehörte dazu, Nelson Mandela und Helmut Kohl.

Und warum Merkel diese Auszeichnung bekam, dürfte im Hinblick auf den letzt genannten, nämlich Helmut Kohl, doch eigentlich klar sein – beide, sowohl Kohl als auch Merkel haben dafür brav ihre Befehle ausgeführt, und das wird jetzt belohnt.

Während man sich also gegenseitig die Lorbeeren aufs Brot schmierte, ließ Angela Merkel einen Satz fallen, den man durchaus zweideutig verstehen könnte. Sicher, sie meinte das in Bezug auf den kalten Krieg und dass die Amerikaner diesbezüglich – mal wieder – die rettenden Befreier waren, aber es ist doch schon etwas seltsam.

Hier ist der Satz der mich aufhorchen ließ, Zitat Angela Merkel:

“[...]Ich würde ohne die Vereinigten Staaten von Amerika wahrscheinlich hier heute nicht stehen können.[...]“

Warum würde sie ohne die USA heute nicht da sein, sind die Amerikaner etwa Königsmacher?

Hat man da wohl etwas zu sehr aus dem Nähkästchen geplaudert? Wer den Satz im Kontext hört, also die Begründung mit dem Kalten Krieg, so kommt einem das so vor, als hätte sie das nur schnell als Ausrede hinterher gesagt, weil sie sich selbst dabei ertappt und erschrocken hatte, so etwas Geheimes auszuplaudern.

Fakt ist doch aber nun einmal, dass sie mit der Aussage auch recht hat. Ohne Amerika, ohne der Supermacht und den Bilderbergern wäre sie nie an die Macht gekommen.

Die haben sie schon passend ausgewählt, damit die Befehle und der Kurs der NWO auch ja ausgeführt werden. Dass bloß kein zweiter Gerhard Schröder an die Macht kommt.

Nach ihr wird Bilderberger Olaf Scholz (SPD) Bundeskanzler werden – denkt an meine Worte.

Quellen: http://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Obama-empfaengt-Merkel-article3522311.html

 http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,767010,00.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/Obama-erzaehlt-die-Geschichte-des-jungen-Maedchens-Angela_aid_1006994.html

http://www.radiohamburg.de/Deutschland-und-die-Welt/Politik/2011/Juni/Merkel-Delegation-in-Washington-Auch-Scholz-traf-Obama

Siehe auch: http://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/02/bundeskanzlerin-angela-merkel-gibt-zu-deutschland-ist-zwar-unser-vaterland-aber-europa-ist-die-zukunft/

 http://deinweckruf.wordpress.com/2011/05/11/gerd-helmut-komossa-deutschland-wird-auch-heute-noch-von-den-alliierten-gesteuert/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/23/angela-merkel-ausgezeichnet-fur-die-vorarbeit-der-abschaffung-des-deutschen-staates/

http://deinweckruf.wordpress.com/2011/01/01/merkels-neujahrsansprache-2011-vorsicht/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/30/amerika-bewertet-seine-deutschen-marionetten-wikileaks-zeigt-wer-deutschland-wirklich-regiert/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/12/21/wikileaks-enthullt-die-amerikaner-achten-auf-pro-amerikanische-und-israelische-politiker/

Schon vor einigen Monaten kam heraus, dass der Libyenkrieg schon seit Jahren geplant war, der Ex-NATO-General Wesley Clark berichtete in einem Interview darüber.

Jetzt ist auch der Professor und Globalisierungskritiker Michel Chossudovsky derselben Ansicht. In einem Artikel untersucht der kanadische Professor Michel Chossudovsky die Hintergründe der NATO-Luftangriffe auf Libyen und kommt zu dem Schluss, dass sie bereits Monate vor Beginn der Protestbewegungen in Nordafrika als Teil einer großanlegten Militäroperation zur Sicherung der globalen Öl- und Gasreserven für die westlichen Ölkonzerne geplant wurden.

Die Gründe für den Libyenkrieg bezeichnet Chossudovsky als Lügenkampagne der internationalen Medien:

“[...]Bomben und Raketen werden als Instrumente des Friedens und der Demokratisierung verkauft …”

Doch dieser Krieg ist keine humanitäre Operation. Mit dem Krieg gegen Libyen wird ein neuer regionaler Kriegsschauplatz eröffnet.

Im Gebiet des Mittleren Ostens und Zentralasiens gibt es bereits drei ausgeprägte Kriegsschauplätze: Palästina, den Irak und Afghanistan. Jetzt eröffnen die USA und die NATO in Nordafrika einen vierten Kriegsschauplatz, der die Gefahr der Eskalation in sich trägt.

Diese vier Kriegsschauplätze stehen in einem inneren Zusammenhang und sind Teile eines militärischen Gesamtplans der USA und der NATO.

Die “Operation Odyssey Dawn” (Operation Odyssee Morgenröte, Code-Bezeichnung für den Libyen-Krieg),  die sich zur “größten Militäroperation des Westens in der arabischen Welt seit der Invasion des Iraks auswächst, begann vor exakt acht Jahren.”

Auch dieser Krieg ist Teil der Schlacht um das Öl. Libyen gehört mit etwa 3,5 Prozent der verbliebenen globalen Ölreserven zu den größten Ölförderländern der Welt, seine Ölvorräte sind doppelt so groß, wie die der USA.

Das verfolgte Ziel ist die Gewinnung der Kontrolle über Libyens Öl und Gasreserven unter dem Deckmantel einer humanitären Intervention.

Die “Operation Odyssey Dawn” ist Teil eines größeren militärischen Gesamtplans für den Mittleren Osten und Zentralasien, in dem es darum geht, westlichen Ölkonzernen die Kontrolle und die Verfügungsgewalt über mehr als sechzig Prozent der Öl- und Gasreserven der Welt einschließlich der für den Transport notwendigen Pipelines zu sichern.

Nach einem Bericht in der Zeitschrift “Oil and Gas Journal” ist Libyen mit 46,5 Milliarden Barrels an nachgewiesenen Ölreserven – dem Zehnfachen der Ölreserven Ägyptens – das größte Ölförderland auf dem afrikanischen Kontinent, gefolgt von Nigeria und Algerien. Im Gegensatz dazu verfügen die USA nach Angaben der Energy Information Administration nur noch über 20,6 Milliarden Barrels an nachgewiesenen Ölreserven.

Eine Militäroperation dieser Größe und dieses Umfangs, an der sich mehrere NATO-Staaten und weitere Partnerländer beteiligen, kann nicht einfach improvisiert werden. Die Planung der “Operation Odyssey Dawn” war bereits vor Beginn der Protestbewegungen in Tunesien und Ägypten sehr weit fortgeschritten.

Der Weltöffentlichkeit wurde suggeriert, die Protestbewegung hätte sich von Tunesien und Ägypten spontan nach Libyen ausgeweitet.

Der bewaffnete Aufstand im Osten Libyens wurde mit Hilfe ausländischer Mächte inszeniert. Die Rebellen in Bengasi kämpften von Anfang an unter der rot-schwarz-grünen Fahne mit Halbmond und Stern, der Fahne der Monarchie des Königs Idris, der von den ehemaligen Kolonialmächten inthronisiert worden war.

Der Aufstand war genau auf das Timing des Militäreinsatzes abgestimmt. Er wurde Monate vor Beginn der Protestbewegung als Teil einer verdeckten Operation sorgfältig geplant.

Nach zuverlässigen Berichten haben US-amerikanische und britische Spezialtruppen direkt vor Ort “die oppositionellen Kräfte” von Anfang an unterstützt.

Wir befassen uns also mit Ereignissen, die von Militärs und Geheimdienstlern im Voraus genauestens geplant wurden.

Bis jetzt hat die Bombardierungskampagne nur unzählige zivile Opfer gefordert, die von den Medien entweder als “Kollateralschäden” abgetan oder den libyschen Streitkräften angelastet werden.

Nach libyschen Angaben wurden bis zum 01.06.11 mehr als 700 Zivilisten getötet und über 4.000 verletzt.

Vor diesem Hintergrund wirkt es wie eine bittere Ironie, dass der UN-Sicherheitsrat mit seiner Resolution 1973 die NATO ausdrücklich “mit dem Schutz von Zivilisten” beauftragt hat, siehe dazu den Abschnitt des UN-Sicherheitrates zur Resolution Libyens:

4. Der UN-Sicherheitsrat autorisiert die Mitgliedstaaten, die an den Generalsekretär herangetreten sind, dazu, allein oder in regionalen Zusammenschlüssen in Zusammenarbeit mit dem Generalsekretär – ungeachtet des Absatzes 9 der Resolution 1970/2011 – alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, die erforderlich sind, um Zivilsten und zivile Wohngebiete im Bereich der Libysch-Arabischen Dschamahiriyya , einschließlich Benga- 2/9 sis, vor drohenden Angriffen zu schützen, schließt aber gleichzeitig jede Besetzung libyschen Territoriums durch ausländische Streitkräfte aus und fordert die beteiligten Mitgliedstaaten auf, den Generalsekretär umgehend über alle Maßnahmen zu benachrichtigen, die sie im Rahmen dieses Mandats ergriffen haben, damit er sofort den Sicherheitsrat darüber informieren kann.

Die UN-Resolution gibt den Koalitionsstreitkräften freie Hand für einen uneingeschränkten (Luft-)Krieg gegen einen souveränen Staat und verstößt damit gegen das Völkerrecht und und die Charta der Vereinten Nationen. Sie dient vor allem den Interessen des Großkapitals: Sie erlaubt der Militärkoalition nicht nur, ein souveränes Land zu bombardieren, sie gestattet auch das Einfrieren von Vermögenswerten und gefährdet damit das libysche Finanzsystem.

Siehe dazu Punkt 19 der Resulotion:

19. Der UN-Sicherheitsrat beschließt, dass das in den Absätzen 17, 19, 20 und 21 der Resolution 1970/ 2011 verfügte Einfrieren von Anlagen auf alle Konten oder andere Finanz- und sonstigen Rücklagen ausgedehnt wird, die sich auf den Territorien (der Mitgliedsländer) befinden und im Besitz der libyschen Regierung sind, bzw. direkt oder indirekt von ihr kontrolliert werden[...]

Nach einer äußerst seltsamen Logik sollen Frieden, Sicherheit und Schutz für die libysche Bevölkerung durch Raketen- und Bombenangriffe durchgesetzt werden.

Das Ziel des Militäreinsatzes ist nicht der Schutz von Zivilisten, sondern ein Regimewechsel und die Aufsplitterung eines Staates, wie das bereits mit Jugoslawien geschehen ist, Libyen soll in verschiedene Teilstaaten gespalten werden.

 In Washington wird schon seit vielen Jahren über die Bildung eines selbständigen Staates im ölreichen Osten Libyens nachgedacht.

Und so kann man auch weiterhin immer nur den Kopf schütteln und sich darüber wundern, wie leichtgläubig der Großteil der deutschen Bevölkerung eigentlich ist. Leichtgläubig, weil sie den Mainstreammedien ohne wenn und aber alles abkaufen, und leichtgläubig weil sie den vorgeblich humanitären Einsatz der NATO nicht in Frage stellen.

Ob sich das jemals ändern wird, ist fraglich. Solange die Medien bei diesem dreckigen Schauspiel weiterhin mitspielen, sehe ich da aber eher schwarz.

Quelle: http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=23815

http://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Chossudovsky

Siehe auch: http://deinweckruf.wordpress.com/2011/03/22/alles-nur-fur-mehr-freiheit-und-demokratie-in-libyen-fehlanzeige-der-ol-krieg-war-schon-seit-10-jahren-geplant/

 http://deinweckruf.wordpress.com/2011/03/08/ol-und-macht-libyen-krise-von-den-usa-gewollt/

http://deinweckruf.wordpress.com/2011/04/05/amerikaner-bilden-libysche-rebellen-aus/


 

Die “Zitat der Woche-Rubrik” – ein Sammelbecken voller Zitate der wichtigsten alliierten Regierungschefs und Politiker des Ersten und Zweiten Weltkriegs.

Denn wir hatten sie alle: Für England gabs Churchill, Vansittart und Ismay, für Amerika Roosevelt und Eisenhower, und für Russland natürlich Stalin.

Nur einer der alliierten Siegermächte fehlt noch in dieser Runde, die Rede ist natürlich von Frankreich.

Doch für Frankreich möchte ich mich auf einen Staatsmann und Regierungschef aus dem Ersten Weltkrieges beziehen, ich meine Frankreichs Ministerpräsident von 1906 – 1909 und von 1917 – 1920, Georges Clemenceau.

Georges Clemenceau steht in Sachen Deutschfeindlichkeit seinen Bündnispartnern in nichts nach. Auf Wikipedia heißt es, Zitat:

“Er trat als Fürsprecher einer Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Alfred Dreyfus sowie als Befürworter einer harten Politik gegenüber Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg hervor.”

Doch diese Beschreibung ist noch harmlos im Gegensatz zu den Aussagen, die ein Clemenceau so von sich gab. Denn Clemenceau könnte man eigentlich als französischen Hitler bezeichnen, nur dass dieser nicht die Vernichtung des jüdischen Volkes forderte, sondern eben die des deutschen Volkes, Zitat Clemenceau:

“Der Krieg war nur die Vorbereitung, die Vernichtung des deutschen Volkes fängt jetzt erst an.”

“Es gibt zwanzig Millionen Deutsche in Europa zu viel.”

 

Was er damit wohl meinte? Doch nicht etwa eine systematische Vernichtung bzw. Ausrottung der Deutschen? War denn Clemenceau auch rassenbezogen, also darauf fixiert die Deutschen als Rasse auszurotten?

Bei dem nächsten Zitat könnte man das nämlich glatt annehmen, der damalige französische Ministerpräsident äußerte sich zu den Verwandten der Deutschen und der Franzosen, also zu den Schweizern, folgendermaßen:

“Die Mehrheit der deutschsprachigen Schweizer scheint noch nicht begriffen zu haben, dass sie ihrer Abstammung nach auch zum deutschen Volk gehört, dessen Vernichtung durch «multikulturelle» Einbürgerungen planmässig andauert.”

Und schaut man sich die Schweiz, oder auch die anderen deutschsprachigen Länder an, so scheint  Clemenceaus Plan auch aufgegangen zu sein.

Aber es ist schon interessant zu sehen, wieviele deutschhassende Alliierte es gab, aus jedem Land mindestens einer. Und dieser Deutschhass hat bis heute überdauert.

Deutschland ist ungeliebt und verhasst, die Vergangenheit wird einem bei jedem noch so kleinen Schritt hinterhergetragen.

Man will die Deutschen auch weiterhin an der kurzen Leine halten, so lange, bis das deutsche Volk komplett vernichtet wurde.

Bis dahin ist es zwar noch ein weiter Weg – aber erste Früchte trägt das Ganze jetzt schon.

Siehe auch die anderen Zitate aus der Rubrik: http://deinweckruf.wordpress.com/category/zitat-der-woche/

Das G8-Treffen ist beendet, nun gibt es Stresstests für Atomkraftwerke, 20 Milliarden US-Dollar für den “Arabischen Frühling”, und erhoffte Unterstützung von Russland im Falle Gaddafi.

Rund ums Thema Libyen wurde unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel allerdings ausgeschlossen, was die gesamte Mainstreampresse – allen voran natürlich die Springerblätter mit ihren neokonservativen Autoren – sehr erschütterte.

Auch in Sachen Internetkontrolle bekam Sarkozy vom Facebook-Gründer Mark Zuckerberg eine dicke Abfuhr, denn dieser hat dem französischen Präsident klargemacht, dass das Internet nun mal nicht zu kontrollieren sei. Ob sich der sture Sarkozy damit abfinden wird, ist eine andere Frage.

Wirklich interessant aber ist nur eine Begebenheit zwischen US-Präsident Barack Obama und Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi gewesen, die unbemerkt und ungewollt mit Ton aufgezeichnet wurde.

Sicherlich wusste Berlusconi nicht, dass die Kameras seine kleine Unterhaltung mit Obama aufnahmen, er dachte vermutlich, dass man das was er sagte nicht verstehen könnte.

Jedenfalls konnte man hören, wie Berlusconi folgendes sagte, Zitat:

“31-mal wurde mir der Prozess gemacht und ich wurde immer freigesprochen.

[...]In Italien gibt es eine Diktatur linker Richter.”

Warum also beschwert sich Berlusconi gerade bei Obama darüber? Was erhofft er sich davon?

Nun, Silvio Berlusconi ist sichtlich verzweifelt bezüglich seiner Skandale im eigenen Land. Die schlechte Presse, die bösen Richter, gegen all das kommt er einfach nicht mehr an.

Also geht man zum mächtigsten Mann der Welt, beschwert sich bei diesem und erhofft sich somit auch Hilfe von ihm. Berlusconi ist offensichtlich der Ansicht, dass Obama die Macht dazu hat, ihm zu helfen.

Und mit dieser Begebenheit wird eines ganz klar bewiesen, nämlich dass Amerika die Fäden in der Hand hat, dass Amerika über uns alle bestimmen kann, wenn sie es denn will.

Obama bräuchte nur mit dem Finger zu schnippen, und schwupps – wären die Richter still. Allerdings müßte Obama dies auch erst mit anderen Mächtigen, allen voran der Israellobby und den Bilderbergern, abklären.

Im Falle Berlusconi jedenfalls, will die Supermacht es wohl nicht, denn Obama geht – zumindest vor den laufenden Kameras, man weiß nicht was hinter den Kulissen danach passiert ist – nicht weiter auf Berlusconis Problem ein.

Aber es ist doch mal wieder wirklich interessant zu sehen, wie wir alle fremdbestimmt und kontrolliert werden. Und wie unsere eigenen “Volksvertreter” nur brave Schoßhündchen sind, die winselt und mit eingezogenem Schwanz zu ihrem Herrchen gehen, wenn sie etwas wollen oder ihnen etwas nicht gefällt.

Ein Trauerspiel für das deutsche Volk – aber zugleich auch ein Weckruf für die Zukunft, dass es so nicht weitergehen kann.

Zumindest dann nicht, wenn wir endlich wieder selber über unser Land entscheiden wollen.

Quellen: http://www.20min.ch/news/dossier/berlusconi/story/17810085

http://www.welt.de/politik/ausland/article13398222/Berlusconi-blamiert-sich-bei-Gespraech-mit-Obama.html

Siehe auch: http://deinweckruf.wordpress.com/2011/05/23/g8-will-internet-zivilisieren-und-internetnutzer-erziehen/

http://deinweckruf.wordpress.com/2011/04/09/die-auswirkungen-der-neuen-weltordnung/